Saga und Martin durchforsten erneut alle Hinweise und finden einen gemeinsamen Nenner, mit dem sie den Täterkreis stark eingrenzen können. Auch gelingt es mit Lauras Hilfe, ein Phantombild des Täters zu erstellen. Zudem verdächtigen Saga und Martin jemanden innerhalb der eigenen Gruppe, der vermutlich Informationen in ihrem Bericht manipuliert hat. Es fehlen jedoch weitere Beweise, um diese Vermutung zu bestätigen.