Die kämpferischen Auseinandersetzungen mit den Truppen Roms haben der Rebellenarmee schwerwiegende Verluste zugefügt. Spartacus befürchtet, dass sich seine Männer resigniert in die scheinbar unvermeidliche Niederlage ergeben. Vor der letzten Konfrontation mit Glabers Truppen spricht er nochmals zu ihnen, um die verbliebenen Kräfte zu bündeln und sein Sklavenheer auf die alles entscheidende Schlacht einzuschwören.