Ab 30. April: 104h Blackout – wie verwundbar sind wir?
Ab 30. April: 104h Blackout – wie verwundbar sind wir?

Ab 30. April: 104h Blackout – wie verwundbar sind wir?

104h Blackout – wie verwundbar sind wir?


23.04.2026 • 3 Min.

100.000 Menschen sitzen im Dunkeln, ohne Heizung, ohne Internet, ohne Notruf – bei Minusgraden und Schnee. Was erst wie eine einfache Netzstörung aussieht, ist Sabotage, ein Brandanschlag auf das Stromnetz und der längste Blackout in der deutschen Nachkriegsgeschichte: 104 Stunden bleibt in Teilen der Hauptstadt der Strom weg. Wie konnte es soweit kommen und was muss in ganz Deutschland passieren, damit wir krisenfester werden? Im 6-teiligen Storytelling-Podcast „104h Blackout“ rekonstruieren Tagesspiegel-Reporter Julius Geiler und Sonja Gillert die fünf Tage ohne Strom. Sie sprechen mit Menschen, für die es Anfang Januar um Leben und Tod geht, mit den Verantwortlichen, die versuchen, die Lage zu beherrschen, und mit Experten, die seit Jahren vor genau diesem Szenario warnen. Dieser Podcast gefällt euch? Dann unterstützt unsere Recherchen und unabhängige Berichterstattung mit einem T+Abo - und hört die neue Folge beim Tagesspiegel schon eine Woche früher: tagesspiegel.de/blackout Jetzt den Tagesspiegel testen - sechs Wochen für 1 Euro: tagesspiegel.de/podcastabo