Beziehungsecho?️ Beziehungen - psychologisch reflektiert
Beziehungsecho?️ Beziehungen - psychologisch reflektiert

Beziehungsecho?️ Beziehungen - psychologisch reflektiert

Katarina Fiehn


Podcast

?️ „Beziehungsecho“ – der Podcast über wahre Verbindung. Eine Achterbahnfahrt, mit Tiefgängen durch Scheidung, mit Aufschwung durch Sugar-Dating, Talfahrten auf dunklen Pfaden und ein Höhenflug in einer neuen Beziehung? In Beziehungsecho geht es um Inspiration und neue Wege in der Liebe. Cat, Paar- und Familienberaterin in Ausbildung, erzählt offen von Sugar-Dating, Abschieden und persönlichen Wendepunkten – von Momenten, in denen Beziehungen zerbrechen, und Chancen, die daraus entstehen. Begleitet wird sie von Psychotherapeut Christian Püttmanns, der mit Impulsen aus Psychologie und Paartherapie zeigt, wie Nähe, Vertrauen und Liebe wachsen können. Ein Podcast für alle, die trotz Umwegen an die echte Liebe glauben. ? Mehr zu Christian: www.centrevive.com ? Mehr zum Podcast: www.beziehungsecho.com

Alle Folgen

  • Toxische Beziehung: Zwischen Liebe und Manipulation

    14.07.202632:50

    Nicht jede schwierige Beziehung ist toxisch. Doch wenn Abwertung, Schuldumkehr, Manipulation oder emotionale Achterbahn zum Alltag werden, hinterlassen sie tiefe Spuren. Gemeinsam mit dem psychologischen Psychotherapeuten Christian Püttmanns spricht Cat darüber, woran toxische Beziehungen wirklich zu erkennen sind und warum wir oft viel länger bleiben, als uns guttut. Ihr erfahrt, weshalb toxisches Verhalten häufig unbewusst entsteht, welche Rolle frühkindliche Bindungserfahrungen spielen und warum das psychologische Prinzip der intermittierenden Verstärkung Menschen emotional abhängig machen kann – nicht nur in Beziehungen, sondern auch durch Social Media oder Glücksspiel. In dieser Folge erfährst du: Was eine toxische Beziehung wirklich ausmacht. Warum Narzissmus und toxische Beziehungen nicht dasselbe sind. Wie Manipulation, Schuldumkehr und Abwertung funktionieren. Weshalb emotionale Abhängigkeit entsteht. Welche Warnsignale du ernst nehmen solltest. Wie du deinen Selbstwert schützt und gesunde Grenzen setzt. Diese Folge richtet sich an alle, die ihre Beziehungsmuster besser verstehen, sich selbst schützen und gesündere Beziehungen führen möchten.

  • Verliebt oder verrannt? Warum Verliebt sein oft keine Liebe ist

    22.06.202629:00

    Psychologe Christian Püttmanns und Paar-, Einzel- und Sexualberaterin Katarina Fiehn sprechen über den entscheidenden Unterschied zwischen Verliebtsein und Liebe. Schmetterlinge im Bauch. Herzrasen. Dauernd an eine Person denken. Aber ist das wirklich Liebe? Warum macht uns Verliebtsein manchmal blind? Weshalb fühlen wir uns wie fremdgesteuert? Welche Rolle spielen Bindungsmuster, Kindheitserfahrungen und Projektionen? Und woran erkennen wir, ob wir einen Menschen wirklich lieben – oder nur einer Illusion hinterherlaufen? In dieser Folge von Beziehungsecho sprechen wir über Dopamin, Oxytocin, Bindungsstile, Selbstliebe, Dating-Apps, Bindungsangst und die Frage, warum viele Menschen Liebe suchen, obwohl sie eigentlich sich selbst suchen. ⏱ Kapitel 00:00 Intro – Verliebtsein oder Liebe? 02:15 Warum wir Verliebtheit oft mit Liebe verwechseln 05:20 Verliebtsein als biologischer Ausnahmezustand 09:10 Dopamin, Oxytocin & die rosarote Brille 13:45 Die gefährliche Seite des Verliebtseins 17:20 Bindungsmuster und Projektionen in Beziehungen 21:30 Warum wir uns oft in unerreichbare Menschen verlieben 25:15 Die eigentliche Funktion des Verliebtseins 29:00 Der Moment, in dem die rosarote Brille fällt 32:40 Der Schwächen-Zoom: Plötzlich sehen wir die Realität 36:00 Opportunitätskosten in Beziehungen erklärt 40:30 Kinderwunsch, Werte, Religion & Lebensstil 44:20 Die unsichtbaren „Schattenfiguren“ jeder Beziehung 47:30 Warum wir oft alte Beziehungsmuster wiederholen 51:00 Was langfristige Liebe wirklich ausmacht 54:00 Selbstliebe statt Partnersuche 56:20 Die wichtigste Frage für eine glückliche Beziehung 58:26 Fazit & Verabschiedung ? Abonniere Beziehungsecho für mehr psychologische Einblicke rund um Liebe, Beziehungen, Dating und persönliche Entwicklung. #Liebe #Verliebtsein #Beziehung #Dating #Bindungsangst #Psychologie #Beziehungsecho #Selbstliebe #Partnerschaft #ChristianPüttmannsPsychologe ? Was denkst du? Kann aus Verliebtheit immer Liebe werden oder sind das zwei völlig verschiedene Dinge? Schreib es in die Kommentare.

  • Solo-Polyamorie: Freiheit oder Bindungsangst?

    02.06.202623:26

    Zwischen Freiheit, Selbstfindung und gesellschaftlichen Erwartungen Polyamorie beschreibt das einvernehmliche Führen mehrerer liebevoller oder romantischer Beziehungen gleichzeitig. Solo-Polyamorie gilt als eine Form davon, bei der persönliche Autonomie und Unabhängigkeit im Mittelpunkt stehen. Menschen, die solo-polyamor leben, führen Beziehungen, ohne zwingend eine klassische Hauptpartnerschaft, das Zusammenziehen oder eine Ehe anzustreben. In dieser Folge von Beziehungsecho sprechen Cat, Paar- und Familienberaterin und der Psychologe Christian Püttmanns über Solo-Polyamorie, moderne Beziehungsmodelle und die Frage, ob Liebe auch ohne den gesellschaftlichen „Beziehungs-Eskalator“ gelingen kann. Cat berichtet offen von ihren persönlichen Erfahrungen nach einer langen Ehe und erzählt, warum sie sich bewusst gegen klassische Beziehungsmuster entschieden hat. Gemeinsam diskutieren sie Freiheit, Autonomie, Bindungsangst, gesellschaftliche Erwartungen und die Bedeutung von Selbstreflexion in Beziehungen. Außerdem sprechen sie über das Konzept des „Relationship Escalator“ (Beziehungs-Eskalator) und das sogenannte „Smörgåsbord-Modell“, bei dem Menschen Beziehungen nach ihren individuellen Bedürfnissen gestalten, anstatt vorgegebenen gesellschaftlichen Stufen zu folgen. Eine ehrliche, persönliche und psychologisch fundierte Folge über Liebe, Identität und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Weiterführende Informationen: SoloPoly.net von Amy Gahran Stepping Off the Relationship Escalator Multiamory Podcast – Solo Polyamory & Relationship Escalator

  • Wenn das Leben dich ohnmächtig macht – ein Dialog mit dem bekannten Coach Christian Daniel Mayer

    11.05.202633:14

    Gemeinsam mit Coach und Kampfkunstmeister Christian Daniel Meyer sprechen wir über Ohnmacht, Selbstwirksamkeit, Verlust, Akzeptanz und die Frage, wie Menschen nach Krisen wieder zurück in ihre Kraft finden können. Christian erzählt offen von seinem eigenen Lebensweg zwischen Kampfkunst, Coaching und persönlicher Ohnmacht. Es geht um die psychologischen Folgen von Hilflosigkeit, um das Gefühl, keinen Einfluss mehr auf das eigene Leben zu haben – und darum, wie wir lernen können, trotzdem wieder ins Handeln zu kommen. Wir sprechen über: Ohnmacht und Selbstwirksamkeit Kampfkunst als Lebensphilosophie Verlust, Akzeptanz und innere Stärke Warum viele Menschen nicht ins Tun kommen Die Bedeutung von Entschlusskraft Beziehungen, Vertrauen und Verletzlichkeit Psychologie, Coaching und persönliche Entwicklung Das berühmte Zitat von Viktor Frankl: „Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum.“ Außerdem sprechen wir über die Werke von Viktor Frankl und insbesondere über sein bewegendes Buch: „… trotzdem Ja zum Leben sagen.“ Eine Folge über Krisen, Wachstum und darüber, warum Heilung oft dort beginnt, wo wir aufhören gegen das Unveränderbare zu kämpfen. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über ein Abo, eine Bewertung und das Teilen des Podcasts. Du möchtest uns schreiben oder deine Geschichte anonym teilen? Alle Kontaktdaten findest du in den Shownotes. Mehr zu Christian Daniel Meyer: www.meyer-master.com Buchempfehlung: Viktor Frankl – „… trotzdem Ja zum Leben sagen“ https://www.penguin.de/Buch/trotzdem-Ja-zum-Leben-sagen/Viktor-E-Frankl/btb/e611911.rhd

  • Trauma in der Kindheit - Kann das die Persönlichkeit stärken?

    27.04.202630:37

    Kann ein Trauma aus der Kindheit uns wirklich stärker machen – oder hinterlässt es nur Wunden? In dieser persönlichen und tiefgehenden Folge sprechen Cat und Christian Püttmanns über die Auswirkungen von Kindheitstrauma auf Selbstwert, Beziehungen und unsere innere Entwicklung. Du erfährst: warum frühe Erfahrungen unser gesamtes Leben prägen wie Scham, Schuld und alte Muster entstehen weshalb wir immer wieder in ähnliche Beziehungen geraten und ob – und wann – Schmerz tatsächlich zu Stärke werden kann Cat teilt offen ihre eigene Geschichte und zeigt, wie sie ihren Weg aus der Scham hin zu mehr Selbstwirksamkeit gefunden hat. Gleichzeitig wird klar: Trauma kann stärken – aber es hat auch seinen Preis. ? Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie sie ihre Vergangenheit nicht nur verarbeiten, sondern daraus echte innere Stärke entwickeln können.

  • Offene Beziehung versus Polyamorie: was passt wirklich zu Dir?

    13.04.202628:49

    In dieser Folge von Beziehungsecho sprechen Katarina Fiehn und Christian Püttmanns über ein Thema, das Beziehungen erschüttern kann: Polyamorie – besonders innerhalb einer bestehenden Ehe. Ausgehend von einem ehrlichen Hörerbrief steht eine zentrale Frage im Raum: ? Was passiert, wenn ein Partner plötzlich mehr will – mehr Freiheit, mehr Beziehungen, mehr Leben? Katarina teilt dabei offen ihre eigenen Erfahrungen mit Solo-Polyamorie und beschreibt diese Phase als bereichernd, aber auch emotional und organisatorisch herausfordernd. Gleichzeitig wird deutlich: ? Polyamorie ist keine einfache Lösung für bestehende Beziehungsprobleme – sondern oft eine Königsdisziplin, die hohe emotionale Reife, Ehrlichkeit und klare Kommunikation erfordert. Gemeinsam beleuchten sie die wichtigsten Aspekte: Der Unterschied zwischen Polyamorie und offener Beziehung Warum der Wunsch nach Öffnung oft aus unerfüllten Bedürfnissen entsteht Welche Rolle Selbstwert, Verlustangst und kindliche (regressive) Muster spielen Warum viele Paare an der Umsetzung scheitern Und weshalb es entscheidend ist, sich ehrlich zu fragen: ? Will ich das wirklich – oder habe ich Angst, meinen Partner zu verlieren? Ein weiterer zentraler Punkt ist die sogenannte Sunk Cost Fallacy: ? Viele Menschen bleiben in Beziehungen, weil sie bereits so viel investiert haben – Zeit, Gefühle, Familie – auch wenn die Verbindung längst nicht mehr erfüllt. Die Folge macht klar: ? Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – aber es braucht radikale Ehrlichkeit mit sich selbst. ? Und manchmal ist nicht die Öffnung der Beziehung die Lösung – sondern die Rückkehr zur Verbindung… oder der mutige Schritt, loszulassen.