Businesszyklen, wenn Mut anklopft by Elena Budinstein & Justyna Nimmich
Businesszyklen, wenn Mut anklopft by Elena Budinstein & Justyna Nimmich

Businesszyklen, wenn Mut anklopft by Elena Budinstein & Justyna Nimmich

Elena Budinstein & Justyna Nimmich


Podcast

Willkommen in unserem strukturierten Business Chaos. Wir sprechen mit Unternehmerinnen die Euch Mehrwert entlang des Businesszykluses geben. Wir möchten Mut geben, sich auszuprobieren, schwere Zeiten zu meistern und zu wissen, man ist nicht allein. Jede Folge bezieht sich auf einen Meilenstein im Unternehmenszyklus und bietet die Möglichkeit, Unternehmer*innen ubd Menschen im Management ihr Wissen weiter zu geben.

Alle Folgen

  • # 52 Bienvenue Angui - Mut zum Standort Afrika

    24.04.202657:35

    Bienvenue arbeitet an der spannenden Schnittstelle zwischen Deutschland und Afrika – genauer gesagt, ihrer Heimat, der Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire). Als Gründerin von Mobian (Making One Bridge for Investment in African Nations and Germany) und der Designermarke Bewise (hochwertige Business-Taschen) zeigt sie, wie wirtschaftlicher Erfolg und kulturelle Zusammenarbeit Hand in Hand gehen. Wir sprechen über ihren aktuellen Punkt im Business-Zyklus – eine Phase der Bilanz und Umstrukturierung nach fünf Jahren Selbstständigkeit. Bienvenue gibt uns einen ehrlichen Einblick in die Herausforderungen, mehrere Projekte wie das Bücherschreiben („Germany from A to Z“) und ein eigenes Label gleichzeitig zu jonglieren, und warum die Fokussierung auf die „interkulturelle Brücke“ ihr wahrer Core-Business ist. In dieser Folge erfährst du: Wie Bienvenue den Spagat zwischen Wirtschaft, Kultur und Design meistert. Warum sie sich nach fünf Jahren Selbstständigkeit gerade in einer Phase der Bilanzierung befindet. Was hinter ihrer Marke „Bewise“ steckt und wie sie die Elfenbeinküste und Deutschland verbindet. Warum die Bezeichnung „Afrika“ oft zu groß gefasst ist und warum die lokale Fokussierung (z.B. auf Côte d’Ivoire) so wichtig ist.

  • # 51 Anja Knoll - Mut zum Bau

    10.04.202658:25

    Was passiert, wenn du aufhörst, dich anzupassen – und anfängst, du selbst zu sein? In dieser Folge von Businesszyklen spricht Anja Knoll über ihren Weg durch eine Branche, die lange nicht für Frauen gemacht war – und warum genau darin ihre Stärke liegt. Wir sprechen über Transformation statt Krise, über Führung jenseits von Hierarchie und darüber, warum viele Systeme heute nicht mehr funktionieren. Und darüber, was passiert, wenn man den Mut hat, sie trotzdem zu hinterfragen. Eine Folge über Haltung, Veränderung – und die Frage, wie wir wirklich arbeiten wollen.

  • #50 Iris Seute - Mut zum Ich

    27.03.20261:00:11

    Was passiert, wenn Führung nicht mehr nur über Leistung, Kontrolle und Durchhalten definiert wird, sondern über Selbstführung, Akzeptanz und echte innere Arbeit? In dieser Folge sprechen wir mit Iris Seute, Standortleiterin von SAP in Berlin, Head of Operations Labs Germany und Leadership Coach, über Transformation auf mehreren Ebenen: im Business, im Umgang mit Künstlicher Intelligenz und ganz persönlich als Frau in den Wechseljahren. Iris teilt offen, wie sich ihr Blick auf Führung verändert hat, warum Self-Leadership für sie die Basis guter Führung ist und weshalb Akzeptanz oft kraftvoller ist als permanenter Widerstand. Es geht um die Frage, wie wir uns selbst führen, wie wir uns führen lassen und was das mit unserer Wirkung auf andere Menschen macht. Außerdem sprechen wir darüber: warum KI den Menschen nicht ersetzen darf weshalb junge Menschen KI oft skeptischer sehen als viele Erwachsene wie Unternehmenskultur entsteht, wenn Diversität nicht nur ein Schlagwort ist was Wechseljahre mit Sichtbarkeit, Leistung und Scham zu tun haben warum Frauen lernen dürfen, Unterstützung anzunehmen weshalb Grenzen setzen, Gemeinschaft und Gelassenheit zentrale Leadership-Kompetenzen sind warum Scheitern kein Makel, sondern ein Entwicklungsschritt ist Eine Folge über weibliche Führung, persönliche Reife, echte Offenheit und die Kraft, sich selbst nicht länger zu bekämpfen.

  • #49 Mo* Asumang - Mut zum Dialog

    13.03.20261:01:13

    Was passiert, wenn man Menschen nicht vorschnell bewertet, sondern ihnen mit echter Neugier begegnet - selbst dann, wenn ihre Ansichten schwer auszuhalten sind? In dieser Folge sprechen wir mit Mo Asumang - Autorin, Regisseurin, Moderatorin und Unternehmerin. Bekannt wurde sie als Moderatorin von "Liebe Sünde". Heute arbeitet sie mit ihrem Projekt MoLab daran, Dialogräume zu schaffen und Menschen im Umgang mit extremen Positionen zu schulen. Wir sprechen über Mut, Angst und darüber, wie aus persönlichen Erfahrungen mit Rassismus eine unternehmerische Mission entstehen kann. Mo erzählt, warum Zuhören für sie kein Zeichen von Schwäche ist, sondern eine strategische Kompetenz - auch im Business. Außerdem geht es um Diversität in Unternehmen, warum unterschiedliche Perspektiven Innovation fördern und weshalb echte Vielfalt weit mehr ist als ein Imageprojekt. Eine Folge über unternehmerischen Mut, gesellschaftliche Verantwortung und die Frage, wie Dialog, Reibung und Vielfalt Unternehmen und Gesellschaft stärker machen können. Foto: Jana Mai/Stern

  • #48 Jutta Dos Santos Miquelino - Mut zu 5D Leadership

    27.02.20261:06:00

    Jutta dos Santos-Miquelino nimmt uns mit in eine Karriere, die bei Procter & Gamble in der Parfumwelt startet, über Mittelstand und Digitalprojekte führt und schließlich ins Top-Management eines japanischen Konzerns. Wir sprechen über Transformation unter Druck, die "gläserne Klippe", 5D Leadership (Körper, Kopf, Emotionen, Energie, Spirit) und darüber, warum Fokus und Pausen keine Luxus-Themen sind, sondern Führungsarbeit. Zum Schluss wird es persönlich: Was ist das Geheimnis einer Ehe, wenn man auch noch zusammen arbeitet? Key Takeaways - "Gläserne Klippe" statt "gläserne Decke": Aufstieg passiert oft dort, wo es brennt - und niemand den Job will. - Transformation ist nicht Strategie + Kontrolle, sondern Menschlichkeit + Kohärenz: "Sag, was du tust, und tu, was du sagst." - 5D Leadership als Modell: Körper, mentaler Fokus, Emotionen (Energy in Motion), kollektive Energie, spirituelle Klarheit/Werte. - Flow ist trainierbar - aber nicht ohne Regeneration, Ernährung und realistische Lernphasen. - Struktur ist für viele ein Trigger - trotzdem ist ein kleines tägliches Ritual (3 Dinge, Bold Action etc.) ein Hebel, wenn es zur Person passt. - Coaching heißt nicht verurteilen, sondern Spiegeln: "Möchtest du so eine E-Mail bekommen?" - Ehe/Co-CEO: Akzeptanz statt "den anderen entwickeln wollen" - und Freude am Alltag miteinander. Links … and dos Santos: https://www.anddossantos.com/ The Inner Code https://amzn.eu/d/009tUiy3 The Glass Elevator: https://www.glasselevator.me/about Hier die Sätze, die ich mir morgens beantwortet:

  • #47 Tatiana Ashakova Turko - Mut zum Hut

    13.02.202658:06

    „Hüte als Rebellion! Tatiana Aschkova-Turko – Gründerin von Beretkaach – erklärt, warum Hüte mehr als Accessoires sind: Sie sind Kunst, Therapie und politische Statements. In dieser Folge von Businesszyklen spricht sie mit Justyna Nimmich und Elena über ihren ungewöhnlichen Werdegang, kulturelle Unterschiede beim Huttragen und wie sie mit dem World Head Walk am 10. Mai 2026 in Berlin die Deutsche Hirnstiftung unterstützt. Eine inspirierende Folge über Mut, Sichtbarkeit und den Wert von Individualität.“ 1. Vorstellung & Hintergrund Tatiana Aschkova-Turko: Gründerin von Beretkaach, international anerkannte Hutmacherin, Stylistin und nachhaltige Modekuratorin. Ihre Hüte wurden auf Modenschauen, in Magazinen und bei Events weltweit präsentiert. Sie ist die Initiatorin des World Head Walk und engagiert sich für die Deutsche Hirnstiftung. 2. Businesszyklus: Wo steht Tatiana aktuell? Tatiana beschreibt sich als „auf der steigenden Treppe“: Nach Jahren mit Kindern und Umzügen etabliert sie sich jetzt in der Modebranche. Ihre Aufnahme in den Fashion Council Germany als Designerin bestätigt ihren Weg. 3. Hüte als Kunst & Therapie „Ich mache keine Hüte, ich mache Kunstwerke.“ – Tatiana betont, dass ihre Hüte Unikate sind, jedes Stück handgefertigt und mit persönlicher Note. Sie spricht über die therapeutische Wirkung des Hutmachens und wie ihre Kreationen oft von Mädchenträumen und Märchen inspiriert sind. „Ein Hut ist eine Einladung zum Gespräch.“ – Hüte als Statement und Eisbrecher. 4. Kulturelle Unterschiede: Warum tragen deutsche Frauen seltener Hüte? Tatiana beobachtet, dass deutsche Frauen oft zurückhaltender sind, wenn es um auffällige Mode geht – ein Erbe der Nachkriegsmentalität. Im Vergleich dazu sind Hüte in Ländern wie Russland oder Großbritannien viel präsenter und werden als Symbol für Selbstbewusstsein getragen. 5. Der World Head Walk & Charity-Engagement 10. Mai 2026: Der nächste World Head Walk in Berlin – ein Flashmob, bei dem Huttragende durch die Stadt ziehen. Ziel: Sichtbarkeit schaffen und Spenden für die Deutsche Hirnstiftung sammeln. Start: 12 Uhr am Pariser Platz (Brandenburger Tor). Anmeldung: Über die Beretkaach-Website (RSVP-Link folgt). Highlights: Wettbewerb für Best Hat, Best Look & Best Family Look. 6. Mut zur Sichtbarkeit: Wie ermutigt Tatiana Frauen, Hüte zu tragen? Tatiana organisiert Hat-Tea-Drinking-Partys, bei denen Frauen in entspannter Atmosphäre Hüte ausprobieren können. „Ein Hut ist eine Einladung zum Gespräch.“ – Sie betont, dass Hüte nicht nur Mode, sondern auch Symbol für Selbstvertrauen sind. Ihr neuer Podcast „The Unexpected Power of Hats“ soll inspirieren und Vorurteile abbauen. 7. Die Bedeutung von Hüten in der heutigen Welt Tatiana erklärt, wie ihre aktuelle Kollektion „Watchful Eye“ (Wachsames Auge) die politische und gesellschaftliche Situation widerspiegelt. Hüte sind für sie nicht nur Mode, sondern auch politische Statements und Symbol für Selbstbewusstsein. 8. Abschluss & Ausblick Tatiana lädt alle ein, am 10. Mai teilzunehmen – egal ob mit Hut, Mütze oder Kappe! Nächste Hat-Tea-Drinking-Party: 5. März 2026 (Ort wird noch bekannt gegeben). Zitate zum Merken: „Ein Hut ist eine Einladung zum Gespräch.“ – Tatiana Aschkova-Turko „Mutig sein – im Stil und im Leben.“ – Elena „Hüte sind nicht nur Accessoires, sie sind Kunstwerke und manchmal Therapie.“ – Tatiana