Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck
Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

Erfolgsfaktor Persönlichkeit – Der Personal Branding Podcast mit Julian Heck

Julian Heck | Personal-Branding-Coach | Positionierung & Selbstmarketing


Podcast, Business

Authentisches Personal Branding vereint Intuition, Emotion und Strategie und erreicht deine Zielgruppe in Herz & Hirn. In diesem Podcast bekommst du Impulse und Inspiration dafür, wie du dich klar positionierst und mit einer Persönlichkeit authentisch vermarktest, damit du ein Business mit nachhaltig gesundem Wachstum führen kannst – ein Business, das Freude bereitet und Sinn stiftet. Mehr Informationen über mich: www.julianheck.de

Alle Folgen

  • Social Media und der Tanz auf zu vielen Hochzeiten

    16.06.202113:51

    Welcher Social-Media-Kanal ist der richtige für dein Business? Die Verlockung auf allen Social-Media-Kanälen mitzuspielen ist, sehr groß. Aber wo solltest du anfangen? Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn - Auf welchen Kanal solltest du setzen? In der heutigen Podcastepisode biete ich dir eine Orientierungshilfe im Social-Media-Jungle. Ein Social-Media-Kanal ist für den Start Sinnvoll und völlig ausreichendEs gibt so viele Kanäle, bei denen man aktiv sein könnte. Und gerade wenn du am Anfang stehst oder überlegst, jetzt neu aktiv zu werden in der Online-Welt, dann stehst du vor einem Baum mit vielen Ästen und weißt nicht, an welchen Ast du dich klammern sollst. Einerseits möchte ich dir eine Orientierung bieten, welcher Kanal für dich und dein Business gut geeinget wäre und vor allem möchte ich dich ermuten, zu Beginn erst einmal mit einem Kanal - vielleicht auch mit zwei - zu starten. Einen Social-Media-Kanal halte ich für den Start tatsächlich für besser geeignet, denn das Zauberwort heißt hier ganz klar: FOKUS. Welche Social-Media-Kanäle gibt es? Beschäftigen wir uns erst einmal tatsächlich nur mit den Social-Media-Kanälen. Zu Beginn möchte ich erste einmal alle anderen Marketing-Kanäle wie z. B. Podcast, E-Mail-Marketing, YouTube und den eigenen Blog ausklammern. FacebookDer erste naheliegendste Social-Media-Kanal ist für viele erst einmal Facebook. Facebook ist der Kanal, auf dem prinzipiell erst einmal alle aktiv sind. Andererseits handelt es sich auch um den Social-Media-Kanal der für viele immer unattraktiver wird, denn das Wachstum (Reichweite) das du bei Facebook organisch erzielen kannst ist leider eher gering. Ein Ort, der für dich allerdings dennoch interessant sein könnte sind Facebook-Gruppen. Bei Instagram gibt es diese Gruppen nicht, bei LinkedIn finden sich zwar inzwischen LinkedIn-Gruppen, aber diese funktionieren nicht wirklich. Auf anderen Social-Media-Plattformen sind diese Gruppen ebenfalls nicht zu finden. Die Facebook-Gruppen sind daher immer noch einzigartig. Weiterlesen

  • Branding mit psychologischem Feintuning – Interview mit Sebastian Fröder

    09.06.202143:12

    Psychologie im Business - Manipulation und eine negative Beeinflussung? An was denkst du, wenn du Psychologie im Business hörst? Manipulation oder eine negative Beeinflussung? So kann es sein – muss es aber nicht. Sebastian Fröder ist ein absoluter Experte auf dem Gebiet und hat richtig Ahnung, wie man Psychologie im Business positiv einsetzt und nicht als negative Manipulation. In dieser Podcastepisode habe ich mit Sebastian Fröder genauer über das Thema Psychologie im Business gesprochen. Wenn du mehr dazu wissen willst: Sebastian war Gastexperte in meiner TrueBrand-Academy. Im Rahmen eines Online-Trainings hat er den Mitgliedern das Thema Psychologie im Business genauer vermittelt. Werde jetzt Teil der Academy und schaue dir das Online-Training an. Wer ist Sebastian Fröder? Sebastian ist studierter Markt- und Werbepsychologe und beschäftigt sich bereits seit 12 Jahren mit dem Thema Psychologie im Business. Er hat seine Expertise einerseits bereits in große Firmen und Agenturen eingebracht und bietet sein Fachwissen auch als individuelle intensiv-Beratung und/oder Umsetzung von Marketingmaßnahmen an. Außerdem hat er die Psychologie im Business – Academy ins Leben gerufen. Auf diese werde ich im Nachgang natürlich auch noch weiter eingehen. Fragen wie: Wo sind die psychologischen Trigger bzw. Auslöser? Wie kann ich mich besser positionieren? An welchen Stellen spielt die Psychologie eine Rolle? sind sein tägliches Geschäft. Im Podcastinterview werden wir diese Fragen auch noch näher erläutern – höre dir also gerne auch die Podcastfolge an. Die wichtigsten Kernaussagen des Interviews mit Sebastian habe ich wie immer für dich unteren stehend zusammengefasst. Weiterlesen

  • Positionierungs-Drama: Zuspitzung auf eine Zielgruppe?

    02.06.202111:03

    Julian, muss ich mich wirklich auf eine spitze Zielgruppe fokussieren? Ich will mich doch eigentlich nicht so einengen lassen. Ich sag dir was: Du musst dich nicht total spitz Positionieren, wenn du das nicht willst. Warum? Das erkläre ich dir jetzt in dieser Episode. Konzentriere dich auf eine Zielgruppe Du kennst wahrscheinlich diese Tipps von außen, die dir sagen: "Konzentriere dich auf eine Zielgruppe, dann klappt es mit der Kundengewinnung wesentlich besser". "Je spitzer deine Positionierung, umso erfolgreicher wirst du". Ganz ehrlich: Prinzipiell bin ich auch ein Freund davon, sich spitz zu positionieren. Allerdings sollten wir im Vorfeld erst einmal kären, was eine spitze Positionierung überhaupt bedeutet. Denn eine spitze Positionierung interpretiert jeder ein bisschen unterschiedlich. Was bedeutet eine spitze Positionierung und wie spitz ist diese in der Realität tatsächlich? Ich möchte dir das Thema einmal an einem konkreten Beispiel verdeutlichen: Sagen wir einmal, du fokussierst dich auf das Thema Marketing. Hierbei handelt es sich um ein recht großes Thema - ich denke darüber sind wir uns einig. Du hast nun die Möglichkeit, dich im Thema Marketing noch weiter zu spezialisieren. So könntest du dich bespielsweise auf das Thema Online-Marketing fokussieren. Deine Positionierung ist damit schon einmal spitzer als das Überthema Marketing. Lass uns nun noch weiter in die Tiefe gehen, z. B. mit der Fokussierung auf die Social-Media-Plattform Facebook. Wie wäre es mit Facebook-Marketing? Damit wärst du noch etwas spitzer positioniert, als mit dem Thema Online-Marketing. Dieses Spiel lässt sich natürlich noch weiter spielen, z. B. indem du dich auf das Thema Facebook-Ads fokussierst. Thematisch noch spitzer als Facebook-Marketing - damit wären wir aber noch lange nicht am Ende der Positionierungsreise. Weiterlesen

  • Interview mit Ehrenfried Conta Gromberg: Business Model - Produkttreppe

    26.05.202157:16

    Was ist eigentlich ein Solopreneur? Wie baut man sich ein Expertenbusiness auf? Wie sieht die dazugehörige Produktstrategie aus? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg - ein Unternehmerehepaar, welches ich sehr schätze und auch unter anderem bereits auf der DNX (Digitalen Nomadenkonferenz) in Berlin persönlich kennenlernen durfte. Die beiden haben bereits sehr wertvolle Bücher veröffentlicht, die alle in meinem Bücherregal wiederzufinden sind und von mir bereits verschlungen und durchgearbeitet wurden. Das letzte Werk der beiden heißt “Business Model - Produkttreppe”. Du wirst bereits erahnen, worum es in diesem Buch geht: Nämlich wie du dir basierend auf deiner Produkttreppe ein sehr smartes Geschäftsmodell - deine Produktstrategie - erarbeitest. Dieses Buch bietet dir so viel Input zu dem Thema und ist daher eine klare Empfehlung von mir. Mit Ehrenfried habe ich in meiner Podcastfolge über das Buch "Business Model - Produkttreppe" gesprochen. Wir beleuchten die Fragen: Was ist die Produkttreppe? Wie funktioniert sie? Wie kann dieses vermeintlich “einfache” Thema ein ganzes Buch füllen? Ein spannendes Thema, welches auch mich immer wieder zum Überdenken des eigenen Geschäftsmodells anregt. Noch eine kleine Randnotiz bevor wir loslegen: Du wirst in der Podcastfolge an der ein oder anderen Stelle feststellen, dass das Interview schon einige Monate zurückliegt. Warum ich diese Podcastfolge erst jetzt veröffentliche? Das hat einen ganz einfachen Grund: Mein Podcast lag die letzte Zeit etwas flach und kam eindeutig zu kurz. Dieses Interview mit Ehrenfried ist allerdings so wertvoll, dass ich es dir einfach nicht vorenthalten möchte - ich darf es dir einfach nicht vorenthalten. Weiterlesen

  • Mit Videos Vertrauen aufbauen – auch als Introvertierter

    18.05.202115:45

    Videos produzieren für Social-Media? Ich? Für mich als eher introvertierte Persönlichkeit bisher undenkbar. Wie ich es geschafft habe, meine Angst vor dem “Gesicht zeigen” in Videos zu überwinden und warum ich dir empfehle, dich auch einmal Videos auszuprobieren, das alles erfährst du in dieser Podcastepisode. Vielleicht hast du es auch schon festgestellt: Überall heißt es derzeit Videos, Videos, Videos… Jede bekannte Social-Media-Plattform setzt derzeit auf Videocontent. Egal ob reine Videoplattformen wie TikTok und YouTube als zweitgrößte Suchmaschine der Welt, Instagram mit Video-Storys oder dem immer beliebter werdenden Format der Instagram-Reels und sogar auf Facebook finden Videos immer mehr Anklang. Mein Problem dabei: Videos sind - beziehungsweise waren - bisher nicht so mein Ding. Wie du eventuelle bereits mitbekommen hast, ist meine liebste Social-Media-Plattform definitiv LinkedIn. Für mich bringt LinkedIn einfach alle Voraussetzungen mit, um mit Social Selling nachhaltige Kundengewinnung und Communityaufbau zu betreiben. Warum LinkedIn meiner Meinung nach die perfekte Social-Media-Plattform ist, kannst du auch in diesem Beitrag nochmals genauer nachlesen: LinkedIn im Aufschwung. Der einzige kleine Haken bei LinkedIn: LinkedIn ist grundsätzlich eine textbasierte Social-Media-Plattform. Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum ich mich als ehemaliger Journalist auf LinkedIn so wohlfühle. LinkedIn mag einfach Texte und ich auch = Match ;-) Aber warum sind Videos für mich so eine große Hürde? Die Videoproduktion ist für mich einfach viel aufwändiger. Texte kann ich grundsätzlich schreiben egal wo ich bin - im Garten, auf dem Balkon oder auf der Couch. Ich brauche für die Textproduktion weder tolles Licht, noch einen perfekten Hintergrund. Weiterlesen

  • Clubhouse unter der Lupe – Audio-Livestreaming im ersten Test

    18.01.20211:00:13

    "Clubhouse – Drop-in Audio Chat". Genau diese App sorgt im deutschsprachigen Raum seit einigen Tagen für große Furore. Zwar wird die App schon wenige Wochen, in den USA auch schon einige Monate von tausenden Personen genutzt, aber der Durchbruch – so kann man das durchaus bezeichnen – ist in Deutschland nun im Januar mitten im Lockdown gelungen. Ich habe Clubhouse seit zwei Tage genutzt. Klingt wenig, waren aber laut Bildschirmzeit-Statistik über 15 Stunden Nutzungszeit. Deshalb möchte ich dir hier meine ersten Erfahrungen teilen, einige Funktionen erklären und erste Tipps mitgeben. Eines vorweg: Die App hat ein riesiges Suchtpotential, wie du an meiner Bildschirmzeit-Statistik vermuten konntest. Obwohl ich sehr vieles sehr gut finde, möchte ich auch einen kritischen Blick auf die App werfen und dir am Ende verraten, wie ich das Potential einschätze. Zu Beginn aber erstmal einige Fakten als Grundlage. Ein paar Clubhouse-Fakten zu Beginn: Wer steckt dahinter ? Clubhouse ist eine App vom Unternehmer Paul Davison und dem ehemaligen Google-Mitarbeiter Rohan Seth aus dem Silicon Valley. Wie kommst du rein? Die Anmeldung erfolgt in der App via Telefonnummer mit deinem Klarnamen, wie etwa bei WhatsApp. Aktuell befindet sich Clubhouse noch in der Betaphase (Stand: 17.01.2021) und eine Nutzung ist ausschließlich für iOS-Nutzer auf Einladung möglich. Tipp: Du kannst dich auch anmelden, auf die Warteliste kommen und sofort freigeschaltet werden, wenn einer deiner Smartphone-Kontakte schon Clubhouse-Nutzer ist dich freischaltet.Hinweis: Einmal auf "Invite" geklickt, ist die Einladung draußen. Du musst es nicht nochmal bestätigen und du kannst Einladungen nicht zurückziehen. Wie funktioniert die App? Die Kommunikation ist ausschließlich via Audio-Livestream möglich. Nichts bleibt als Aufzeichnung erhalten. Organisiert wird die App über feste Clubs und vorübergehende Räume. Mehr dazu gleich. Wie finanziert sich Clubhouse? Die App ist zurzeit (noch) kostenlos. Das Geld kommt also durch Finanzierungsrunden zustande. Die beiden bekannten Risikokapitalgeber Marc Andreessen und Ben Horowitz haben letztes Jahr mit ihrer Firma 12 Millionen Dollar in Clubhouse gesteckt. Sonst noch was? Mit nur 1.500 Nutzern hatte das Unternehmen zu dem Zeitpunkt schon eine Bewertung von 100 Millionen Dollar. Verrückt. Weiterlesen