#133 Warum wir auswandern und wie wir reisen
Heuballen und Hochhäuser
31.03.2026 • 41 Min.
In dieser Folge merkt man direkt, dass die Zeitumstellung uns komplett hops genommen hat. Wir starten leicht verwirrt, halb müde und müssen uns erstmal sortieren. Läuft also wie immer. Danach geht’s um eklige Hotelgäste, die man wirklich niemandem wünscht, und warum wir plötzlich alle wieder vom Sommergrillen träumen, obwohl draußen noch gefühlt Winter ist. Irgendwann landen wir bei der Frage, warum man den Winter im Kopf immer romantischer macht, als er eigentlich ist, während Luca nebenbei erzählt, dass er bald nach Bali fliegt und damit offiziell allen auf die Nerven gehen wird. Zwischendrin reden wir über Kriminalpsychologie live, Serien, die man angeblich unbedingt gesehen haben muss, und das ewige Problem, dass man trotzdem am Ende wieder planlos durch Netflix scrollt. Ein bisschen ernster wird es auch kurz, als es um den gestrandeten Wal Hope geht. Ein Thema, das uns mehr mitgenommen hat, als wir gedacht hätten. Und zum Schluss planen wir noch halb ernst, halb komplett unrealistisch eine Irland-Reise, regen uns über Feiertagsstress auf und wünschen euch natürlich schon mal frohe Ostern. Wie immer gilt: Wir wollten eigentlich über drei Dinge reden, geworden sind es am Ende wieder zwanzig.