Allan Quatermain ist ein englischer Abenteurer, der mit seinen Gefährten Sir Henry Curtis, Sir John Good und dem Afrikaner Umslopogaas aufregende Abenteuer auf dem „dunklen“ Kontinent erlebt. Inspiriert wurde Haggard (nach eigenen Angaben) dabei durch das Leben und die Reiseberichte des seinerzeit bekannten Großwildjägers Frederick Courteney Selous, an dessen Leben und Persönlichkeit die Romanfigur angelehnt ist. Ebenfalls nahm er die Berichte von Joseph Thomson als Inspiration und er wurde auch von anderen Abenteurern, die er später in Afrika traf, insbesondere von dem amerikanischen Pfadfinder Frederick Russell Burnham, sowie den Ruinen alter, „verlorener“ Zivilisationen beeinflusst, die vor allem in den südlichen Ländern Afrikas, zum Beispiel in Simbabwe, entdeckt wurden. Das Heiligtum und der Eid (Das Elfenbeinkind - Ein Allan Quatermain Abenteuer, Folge 15): Am gleichen Abend noch, kurz nach Sonnenuntergang, brachen wir auf. Über unseren Anzügen trugen wir Kendahkleider, die Ragnall gekauft hatte, in den Händen nur unsere Stöcke und etwas Proviant, und in der Tasche die Laterne. An der Stadtgrenze trafen wir einen Trupp Kendah. Einer der Leute erkannte mich.
