H.G. Wells gilt mit seinen Romanen und Erzählungen als ein Magier, der die Zukunft voraussah. Nicht wenige gaben ihm zu Lebzeiten den Beinamen die "Sphinx", da er so viele Dinge bereits Jahrzehnte im Voraus benannte. Hier, in seinem Debütroman, der gleich zum Welterfolg wurde, wird nun die Geschichte des visionären Zeitreisenden erzählt, der mit der Erfindung der vierdimensionalen Geometrie das Zeitereisen entdeckt und dabei in eine Zukunft reist, die erschreckender nicht sein könnte. Das Gleichnis der Eloi und Morlocks inspirierte zahlreiche Künstler in ihren Werken wie z.B. Fritz Lang in seinem Science-Fiction Epos "Metropolis". Aber auch die Wissenschaft, Philosophen und neuere Autoren rätseln seither über das Paradoxon des Zeitreisens und stellen alle möglichen Utopien und Dystopien an. Hier ist nun die Mutter aller Zukunftsromane. Tauchen Sie ein in die Gedanken des Zeitreisenden und stellen sich selbst die Frage, wie unsere Zukunft wohl aussehen mag?
