Zwei Leben, eine Liebe und ein uralter Horror, der unter der Erde lauert. Begleite mich in die finsteren Abgründe der britischen Legenden. In „Volk der Finsternis“ (Original: People of the Dark) zeigt Robert E. Howard, dass das Grauen der Vergangenheit niemals wirklich stirbt. Packend für dich gelesen von Benjamin Werner. Worum geht es in „Volk der Finsternis“? John O’Brien ist getrieben von blindem Hass. Er will seinen Rivalen Richard Brent in der abgelegenen Dagon-Höhle töten, um die Frau zu gewinnen, die er begehrt. Doch als John in der Dunkelheit stürzt, geschieht etwas Unfassbares: Die Barrieren der Zeit brechen ein. Plötzlich ist er nicht mehr der moderne Amerikaner, sondern Conan der Plünderer, ein gälischer Krieger in einer barbarischen Vorzeit. Er findet sich mitten in einem blutigen Überlebenskampf gegen die „Kinder der Nacht“ wieder – eine abscheuliche, schlangenartige Ureinwohnerrasse, die in tiefen Höhlensystemen Menschenopfer darbringt. Zwischen uralten Altären, dem mysteriösen „Schwarzen Stein“ und vergessenen Tunneln muss John/Conan erkennen, dass seine Rivalität mit Richard und seine Liebe zu Eleanor über Jahrtausende zurückreichen. Wird er die Chance nutzen, eine uralte Schuld zu begleichen, oder wird das Grauen aus der Tiefe sie alle verschlingen? Robert E. Howard (Schöpfer von Conan der Cimmerier) verbindet hier meisterhaft modernen Thriller mit epischer Fantasy und kosmischem Grusel. Eine Produktion von Der Vorleser, gelesen von Benjamin Werner.
