Love to Lead für New Work & New Leadership von WIETASCH & Partner
Love to Lead für New Work & New Leadership von WIETASCH & Partner

Love to Lead für New Work & New Leadership von WIETASCH & Partner

Barbara Wietasch


Podcast

Die richtigen Hebel finden, um Wandel wirksam zu gestalten – über Führung. Willkommen bei „Love to Lead“, dem Podcast für New Work & New Leadership. Hier geht es um Führung, die wirklich wirkt: wenn Teams feststecken, Silos dominieren, Innovationskraft verpufft – und du spürst, da müsste doch mehr gehen. Wie werden Unternehmen attraktiver? Wie gelingt New Work jenseits von Buzzwords? Und was heißt Führung heute wirklich? Love to Lead ist dein Kompass für einen echten LeaderShift – hin zu einer zeitgemäßen, menschlichen und wirksamen Führungskultur. In einer Zeit, in der immer weniger Menschen Verantwortung übernehmen wollen, bringen wir eines zurück ins Spiel: die Freude an Leadership. Moderatorin Barbara Wietasch spricht mit erfahrenen Praktiker:innen, Vordenker:innen und Entscheider:innen über das, was zählt: New Work, agile Ansätze, systemische, laterale und empowernde Führung – tiefgehend, ehrlich und ohne leere Phrasen. Du bekommst konkrete Impulse, erprobte Strategien und echte Geschichten, die du direkt in deinem Führungsalltag nutzen kannst. Für wen ist dieser Podcast? Für Führungskräfte, HR, Organisationsentwickler:innen – und alle, die Unternehmen durch Self-Leadership, Teamführung und organisationale Entwicklung zukunftsfähig machen wollen. ? Love to Lead – weil Führung der stärkste Hebel für nachhaltigen Wandel ist. ? Abonniere jetzt und bring dein Leadership aufs nächste Level. Feedback oder Themenwünsche? bw@wietasch-partner.com Mehr Impulse? LinkedIn Newsletter Leadership Zukunftskompetenzen: https://www.linkedin.com/newsletters/7159183409943085056/ Bereit für New Work & New Leadership? Dann lass uns loslegen.

Alle Folgen

  • #64 Bodo Janssen: Führung ist kein Wohlfühlprogramm - was wirklich zählt, wenn es darauf ankommt!

    Vor 5 Tagen37:28

    In dieser Folge von Love to Lead spreche ich mit Bodo Janssen über die Frage, was gute Führung heute wirklich ausmacht. Wir sprechen über Krisen als Wendepunkte, über Selbstführung, über Servant Leadership und über die Herausforderung, Menschen nicht in ihrer Opferrolle zu bestätigen, sondern sie in die Eigenverantwortung zu führen. Bodo teilt sehr persönliche Einblicke in seine eigene Entwicklung: von prägenden Krisenerfahrungen über die Transformation bei Upstalsboom bis hin zu seiner heutigen Rolle, in der er sich noch stärker der Entwicklung von Menschen widmet. Dabei wird deutlich: Menschenzentrierte Führung ist kein Kuschelkurs. Sie braucht Klarheit, Haltung, Differenzierungsvermögen und den Mut, auch Unbequemes anzusprechen. Wir sprechen darüber, • warum Führung nicht bedeutet, es allen recht zu machen, • weshalb es keinen einheitlichen Führungsstil geben kann, • wo „Führen durch Dienen“ an Grenzen stößt, • warum gelebte Unternehmenskultur ein echter Erfolgsfaktor ist, • und was Selbstführung mit Zukunftsfähigkeit zu tun hat. Eine Folge für alle, die Führung nicht nur als Rolle, sondern als innere Arbeit verstehen.

  • #63 Diana Weiss: OKRs Vom Zielsystem zum Führungsinstrument

    16.04.202631:35

    Wie gelingt Transformation so, dass nicht nur Strukturen verändert werden, sondern Menschen wirklich mitgehen? In dieser Episode von "Love to Lead" spreche ich mit Diana Weiss, Change & LEAN Managerin & OKR Coach Wir tauchen ein in die Welt der OKRs – und warum sie weit mehr sind als ein Zielsystem und sprechen darüber: • warum viele Veränderungsvorhaben an unklaren Zielen scheitern • weshalb To-do-Listen keine echten Ziele sind • wie Führung sich durch OKRs verändert • und was es braucht, damit Teams wirklich Verantwortung übernehmen Ein Gespräch über Wirkung statt Aktionismus – und über Führung, die Menschen bewegt.

  • #62 Stefan Pohl: Wie KI Führung menschlicher macht und die Rolle des "Mensch-Maschine-Architekten"

    02.04.202642:56

    In dieser Folge von Love to Lead spreche ich mit Stefan Pohl über ein Thema, das viele Unternehmen und Führungskräfte aktuell bewegt: Wie kann KI Führung menschlicher machen? Stefan bringt dabei eine spannende Perspektive mit. Er verbindet Strategie, Prozessdenken, HR, Lernen und Organisationsentwicklung mit einem klaren Blick auf die Chancen und Spannungsfelder von Künstlicher Intelligenz. Wir sprechen darüber, - was Augmented Leadership eigentlich bedeutet, - warum KI Menschen idealerweise ergänzt statt ersetzt, - weshalb die Zusammenarbeit von IT, People & Culture und Legal/Compliance so entscheidend ist, - welche vier Felder in Organisationen besonders stark durch KI unterstützt werden können, - und wo die unersetzbaren Grenzen des Menschlichen liegen: bei Empathie, ethischem Urteilsvermögen, psychologischer Sicherheit und Sinnstiftung. Außerdem geht es um ganz konkrete Fragen: - Wie starten Führungskräfte in die Rolle eines Augmented Leaders? - Welche Kompetenzen braucht es jetzt? - Und wie schaffen wir es, dass Technologie nicht nur schneller macht, sondern wirklich besser? Eine inspirierende Folge für alle, die Führung in Zeiten von KI reflektiert, wirksam und menschlich gestalten wollen.

  • #61 Social Business als Vorbild für Corporates? Mentoring bei Sindbad als Blueprint

    20.03.202631:58

    Im Rahmen des Podcasthon 2026 widmen wir diese Episode der Organisation Sindbad – einem Mentoring-Programm, das Jugendliche beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Beruf oder weiterführende Bildung begleitet. Gemeinsam schauen wir darauf, warum Mentoring so viel mehr ist als „nett gemeinte Unterstützung“ und weshalb es gerade in Zeiten von Unsicherheit, Transformation und knappen Ressourcen ein echter Hebel für Entwicklung sein kann. In dieser Folge sprechen Elena Eller und Barbara Wietasch darüber, was Sindbad so besonders macht: klare Rollen, strukturiertes Matching, Begleitung, Trainings, Supervision und vor allem echte Beziehung. Genau darin liegt die Kraft des Programms. Mentoring schafft Räume, in denen junge Menschen Orientierung, Ermutigung und neue Perspektiven gewinnen können. Gleichzeitig geht es um eine größere Frage: Was können Unternehmen von Social Businesses wie Sindbad lernen? Denn vieles von dem, was bei Sindbad wirkt, lässt sich auch auf Unternehmen übertragen. Mentoring kann dort ein wirkungsvoller Baustein moderner Lern-, Führungs- und Entwicklungsarchitektur sein – ob im Onboarding, in der Talententwicklung, im Cross-Mentoring oder als Reverse Mentoring zwischen Generationen. Wir sprechen außerdem über die aktuelle Realität von Non-Profits: über den hohen Bedarf an Mentor:innen, über Förderlogiken, über den Druck, Zielzahlen zu erreichen, und darüber, warum verlässliche Partnerschaften mit Unternehmen so wichtig sind. Diese Episode ist eine Einladung, Mentoring neu zu betrachten: als Beziehungsarbeit, als Entwicklungsraum und als gesellschaftlichen wie organisationalen Hebel. In dieser Folge erfährst du: - was Sindbad genau macht - warum Mentoring so wirksam ist - welche Herausforderungen Non-Profits aktuell besonders spüren - was Corporates vom Mentoring-Ansatz lernen können - warum Mentoring ein kluger Hebel für Lernen und Führung ist Call to Action: Wenn du beim Hören denkst: „Ich könnte Mentor:in sein“ — dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Mentoring ist kein Superheld:innenjob, sondern ein Beziehungsjob. Und genau darin liegt seine Wirkung.

  • #60 Conny Winiwarter: Vor der Kamera gibt es nur eine Chance: Präsenz als Leadership-Kompetenz

    19.03.202636:14

    In dieser Folge von Love to Lead spreche ich mit Conny Winiwarter – Moderatorin, Journalistin, Sprecherin und Auftrittscoach. Conny arbeitet in drei Welten gleichzeitig: on TV (live, unter Zeitdruck – zuletzt u. a. für ServusTV), on Stage (Events, Panels, Diskussionen) und 1:1 (Auftritts- und Präsenz-Coaching). Wir sprechen darüber, warum Moderation im Kern immer Führung ist – nicht über Hierarchie, sondern über Haltung: Klarheit, Präsenz, echte Neugier. Und darüber, wie du „Räume hältst“, wenn es wackelt: Zeitplan kippt, Stimmung kippt, Technik kippt – und trotzdem soll es fürs Publikum rund bleiben. Highlights aus dem Gespräch: • Warum Conny sagt: „Ob TV oder Bühne – du bist oben allein. Und entscheidest mit.“ • Selbstführung als Basis: radikale Verantwortung statt Ausreden („Das Endprodukt zählt.“) • Wie man in kritischen Momenten führt: „Den Elefanten benennen“ – Klarheit schafft Vertrauen • Der Unterschied zu klassischem Corporate-Leadership: frischer Blick, schnelle Verbindung, Präsenz • Coaching-Perspektive: Menschen stärken, statt ihnen eine „Rolle“ überzustülpen – Glaube an das Potenzial als Leadership-Tool

  • #59 Prof. Dr. Stephan Rüschen: Was Führung von moderner Hochschullehre lernen kann – Lernen, das wirkt!

    05.03.202638:29

    In dieser Episode ist Prof. Dr. Stephan Rüschen zu Gast – Professor für Lebensmittelhandel und Studiengangsleiter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Campus Heilbronn. Mit seiner langjährigen Erfahrung aus dem Handel (u.a. in internationalen Konzernstrukturen) und seiner heutigen Rolle in der Lehre verbindet er Wissenschaft und Wirtschaft auf außergewöhnlich praxisnahe Weise. Themen dieser Episode: • Warum klassische Lehr- und Prüfungsformate häufig am echten Lernen vorbeigehen • Der Unterschied zwischen Wissensvermittlung und Lernen, das wirkt • Erlebnisorientiertes Lernen: Studierende übernehmen echte Verantwortung • Fokus statt Überfrachtung: was Führung aus der 80/20-Regel lernen kann • Lernen als Entwicklung – nicht als Checklistenpunkt • Warum Präsenz, Interaktion und Komfortzonen-Verlassen entscheidend bleiben • Was Organisationen und Führungskräfte konkret von moderner Hochschullehre übernehmen können Seine zentrale Haltung: Lernen braucht Anwendung, Feedback, Konsequenzen – und Aufmerksamkeit. Nicht mehr Inhalte, sondern bessere Lernräume machen den Unterschied. Eine Episode für Führungskräfte, HR, Organisationsentwickler:innen und alle, die Lernen zukunftsfähig gestalten wollen.