Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI
Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbH


Podcast, Business

Master of Scaling – der Podcast für Geschäftsführer/innen und Marketingverantwortliche in KMU, die ihr digitales Wachstum endlich messbar steuern wollen. Ob Google, Meta oder KI-gestützte Automatisierung: Wir zeigen dir, wie du mit klaren Prozessen, strategischen Entscheidungen und smartem Tracking mehr Sichtbarkeit, mehr Leads und mehr Umsatz erreichst – ganz ohne blindes Agentur-Roulette. In jeder Folge bekommst du konkrete Einblicke, Best Practices und praxisnahe Tipps zu: - Google Ads, Meta Ads & datengetriebenem Kampagnenaufbau - Automatisierung & KI im Marketingalltag - Sauberen Tracking-Setups mit GA4, Consent Mode & Tag Manager - Strategischem Denken statt Tool-Chaos Für alle, die ihr Marketing nicht nur umsetzen, sondern verstehen und skalieren wollen.

Alle Folgen

  • Google Ads Updates Mai 2026: AI Max, PMax Assets und Werbung in KI

    Heute12:44

    Google Ads wird 2026 deutlich stärker KI-gesteuert. Das betrifft nicht nur neue Funktionen, sondern auch deine Kampagnenstruktur, deine Assets und deine Auswertung. In dieser Folge bekommst du die wichtigsten Google Ads Updates für Mai 2026 und erfährst, worauf du jetzt achten solltest. Links: - https://searchengineland.com/google-is-testing-ai-generated-animated-video-clips-inside-pmax-472340 - https://searchengineland.com/google-adds-seasonal-creative-theming-to-pmax-asset-groups-472762 - https://blog.google/products/ads-commerce/dsa-upgrade-to-ai-max-2026/- https://www.facebook.com/business/help/1238737454289085 Warum die Alphabet-Zahlen für Werbetreibende relevant sind - Die Werbeeinnahmen von Google bleiben stabil und wachsen weiter. - Google Cloud und Gemini entwickeln sich stark. - Für Werbetreibende bedeutet das: Google wird KI und Werbung noch enger verbinden. - Wer Google Ads nutzt, sollte sich nicht nur mit Kampagnen beschäftigen, sondern auch mit KI-Funktionen im Google-Ökosystem. Neue Funktionen in Performance Max - PMax Assetgruppen können jetzt stärker auf Feiertage und Aktionstage ausgerichtet werden. - Für Ereignisse wie Muttertag lassen sich spezielle Assets und Werbemittel hinterlegen. - Das kann besonders für Shops, saisonale Angebote und Aktionskampagnen spannend sein. - Wichtig ist: Nach dem Aktionstag sollten diese Assets geprüft, pausiert oder angepasst werden. Asset Studio: Bilder und Videos direkt in Google Ads erstellen - Google integriert Bild- und Videoerstellung direkt in Google Ads. - Über das Asset Studio kannst du Bilder bearbeiten, Hintergründe ändern, Auflösungen verbessern und Videos erstellen. - Besonders spannend ist das für Unternehmen, die bisher keine guten Video-Assets für PMax oder Demand Gen nutzen. - Auch animierte Clips aus Bildern oder Videos können eine Zwischenlösung sein, wenn echtes Videomaterial fehlt. Mehr Transparenz in PMax Kampagnen - In PMax findest du unter Kanalleistung bessere Auswertungen nach Google Suche, YouTube, Display, Gmail und Discover. - Der Zeitverlauf zeigt, ob Google Budget und Ausspielung zwischen Kanälen verschiebt. - Dadurch erkennst du schneller, warum sich Kosten, Conversions oder Impressionen verändern. - Gerade bei schwankender Kampagnenleistung ist diese Auswertung ein wichtiger Kontrollpunkt. Dynamische Suchanzeigen werden zu AI Max - Dynamische Suchanzeigen sollen ab September standardmäßig in Richtung AI Max überführt werden. - Google crawlt dabei weiterhin Inhalte, aber die Steuerung wird stärker KI-basiert. - Bisher brachte AI Max nicht in jedem Kundenprojekt klare Vorteile. - Trotzdem ist davon auszugehen, dass Google diese Funktion weiter ausbaut und verbessert. Werbung in Gemini, KI-Übersichten und KI-Modus - Google testet Werbung in KI-Oberflächen bereits in englischsprachigen Märkten. - Für Deutschland ist eine Einführung im weiteren Jahresverlauf naheliegend. - Werbeanzeigen werden damit nicht nur in der klassischen Suche erscheinen, sondern auch in KI-Antworten und KI-Erlebnissen. - Das verändert, wie Unternehmen sichtbar werden und wie Angebote in Zukunft gefunden werden. Weitere Updates für YouTube und Meta - Im YouTube Studio gibt es mit Ask Studio einen Gemini-Assistenten für Videoideen und Analysen. - Das kann helfen, neue Themen aus bisherigen Videodaten abzuleiten. - Meta führt ebenfalls Standortgebühren beziehungsweise Digital Service Taxes für bestimmte Länder ein. - Wer international wirbt, muss diese Zusatzkosten in ROAS, CPA und Kosten-Umsatz-Relation einrechnen. Prüfe jetzt drei Dinge: - Nutzt du in PMax und Demand Gen bereits gute Bilder und Videos? - Verstehst du, über welche Kanäle deine PMax Kampagnen wirklich ausspielen? - Bist du vorbereitet, wenn AI Max und Werbung in KI-Oberflächen stärker ausgerollt werden? Wer diese Punkte früh sauber aufstellt, wird weniger von Google Updates überrascht und kann schneller entscheiden, welche Neuerung wirklich Umsatz bringt.

  • Google sagt 50, Meta 80, CRM 30: Welche Conversion-Zahl stimmt?

    Vor 4 Tagen12:43

    Google sagt 50 Conversions. Meta sagt 80 Events. Dein CRM sagt 30 echte Anfragen. Welche Zahl stimmt jetzt? Genau hier entsteht bei vielen Unternehmen das Problem: Sie schauen in verschiedene Tools, sehen unterschiedliche Zahlen und wissen nicht, welcher Wert wirklich entscheidend ist. Das ist aber nicht nur ein Reporting-Problem. Es ist ein Wachstumsproblem. Denn Google und Meta nutzen diese Conversion-Daten, um zu entscheiden, welchen Menschen deine Anzeigen künftig gezeigt werden. Wenn die Daten falsch sind, lernen die Systeme das Falsche. ---- Warum falsche Conversion-Daten gefährlich sind - Google und Meta optimieren nicht nach Bauchgefühl, sondern nach zurückgemeldeten Daten. - Wenn falsche Nutzer als Conversion gezählt werden, suchen die Plattformen mehr von genau diesen Nutzern. - Aus schlechten Daten entstehen schlechte Kampagnenentscheidungen. - Viele Kampagnen werden nicht besser, weil nicht die Anzeigen das Problem sind, sondern die Datenbasis. Der häufigste Fehler bei Conversions - Eine Kontaktseiten-Ansicht wird als Conversion gezählt, obwohl niemand angefragt hat. - Ein Warenkorb wird als Kauf gewertet, obwohl noch kein Umsatz entstanden ist. - Eine Newsletter-Anmeldung zählt genauso viel wie ein echter Auftrag. - Google optimiert dann auf einfache Klicks statt auf kaufbereite Kunden. Was wirklich gemessen werden sollte - Nicht jede Aktion ist gleich wertvoll. - Eine Newsletter-Anmeldung ist weniger wert als eine Anfrage. - Eine Anfrage ist weniger wert als ein echter Auftrag. - Conversion-Werte helfen Google und Meta zu verstehen, welche Aktionen wirklich wichtig sind. - Noch besser ist es, echte Kundendaten aus CRM, Formular oder Google Sheets zurückzuspielen. Beispiel aus der Praxis - Ein Reha-Zentrum erhielt vorher nur etwa alle drei Monate eine Anfrage. - Nach sauberer Zielseiten-Anpassung und besserem Tracking kamen etwa drei Anfragen pro Monat. - Das Budget blieb gleich. - Der Hebel war nicht mehr Werbebudget, sondern bessere Daten. Dein Entscheidungsrahmen - Prüfe, was in Google Ads aktuell als Conversion definiert ist. - Vergleiche die Zahlen mit CRM, Posteingang oder echten Anfragen. - Wenn die Abweichung größer als 30 Prozent ist, liegt wahrscheinlich ein strukturelles Problem vor. - Frage dich: Würde Google mit diesen Daten wirklich meine Wunschkunden finden? - Wenn die Antwort nein ist, brauchst du kein größeres Budget, sondern zuerst bessere Conversion-Daten.

  • ROAS sieht gut aus. Gewinn fehlt? Der Denkfehler in Google Ads

    27.04.202611:10

    Viele Google Ads Konten sehen auf den ersten Blick gut aus. Der ROAS passt, Leads kommen rein und die Kampagnen laufen stabil. Trotzdem bleibt am Monatsende oft zu wenig Gewinn übrig. Genau darum geht es in dieser Folge: Warum schöne Zahlen täuschen und was du ändern musst, damit Google Ads nicht nur Umsatz, sondern echten Profit liefert. Du erfährst, warum ROAS allein oft in die Irre führt - Ein guter ROAS heißt nicht automatisch, dass deine Kampagne profitabel ist - Google optimiert stumpf auf das Signal, das du vorgibst - Wer nur Umsatz misst, bekommt Umsatz, nicht zwingend Gewinn - Wer nur Leadmenge misst, bekommt oft die falschen Leads Diese zwei Praxisfälle zeigen das Problem glasklar - Online-Shops verkaufen über Google oft bevorzugt günstige Produkte mit wenig oder gar keiner Marge - Rabattartikel, Retouren, Versand und Gebühren fressen den Gewinn auf - Dienstleister freuen sich über billige Leads, die am Ende aber keine Kunden werden - Der Vertrieb verliert Zeit mit Anfragen ohne Budget, ohne Bedarf oder ohne Abschlusschance Die eigentliche Lösung ist nicht mehr Werbung, sondern bessere Signale - Google muss lernen, was für dein Unternehmen wirklich wertvoll ist - Im Shop heißt das: nicht Umsatz zurückspielen, sondern Marge oder Deckungsbeitrag - Bei Leads heißt das: nicht jede Anfrage gleich bewerten, sondern nach Qualität staffeln - Erst wenn Google echte Wertunterschiede sieht, kann der Algorithmus sinnvoll optimieren Was POAS in der Praxis bedeutet - POAS steht für Profit on Ad Spend - Google bewertet nicht mehr nur den Bestellwert, sondern den tatsächlichen Gewinn - Dadurch werden nicht mehr automatisch die billigsten und leichtesten Verkäufe bevorzugt - Stattdessen kann das System Produkte oder Anfragen pushen, die wirtschaftlich wirklich sinnvoll sind Wann das sinnvoll ist und wann nicht - Wer noch zu wenig Budget hat, sollte zuerst die Grundlagen sauber aufsetzen - Ohne sauberes Tracking bringt auch die beste Gebotsstrategie nichts - Ohne verlässliche Margen- oder Qualitätsdaten kann Google nicht richtig lernen - Erst Fundament, dann Automatisierung Entscheidungsrahmen für dich - Prüfe nicht nur deinen ROAS, sondern deinen Gewinn pro Werbeeuro - Schau bei Leads nicht nur auf den Preis, sondern auf die Abschlussqualität - Frage dich: Auf welches Signal optimiert Google bei mir gerade wirklich? - Wenn die Antwort nicht Gewinn oder echte Leadqualität lautet, optimierst du wahrscheinlich noch auf die falsche Zahl

  • Wie du in ChatGPT, Gemini & Co. sichtbar wirst

    23.04.202656:53

    Viele Unternehmen merken gerade: Die Suche verändert sich. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Kunden suchen nicht mehr nur bei Google. Sie fragen ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Claude direkt nach Empfehlungen, Anbietern und Lösungen. Die spannende Frage ist deshalb nicht mehr nur: Wie ranke ich bei Google? Sondern: Wird mein Unternehmen von KI-Systemen überhaupt verstanden, erwähnt und empfohlen? ---- In dieser Folge geht es darum, was Sichtbarkeit in der KI wirklich bedeutet - Warum das Thema gerade bei immer mehr Unternehmen auf dem Tisch landet - Weshalb KI-Sichtbarkeit kein Zukunftsthema mehr ist, sondern ein aktuelles Marketing-Thema - Warum viele Firmen noch gar nicht sauber positioniert sind, obwohl genau das jetzt entscheidend wird ---- Was KI-Systeme wirklich brauchen, um dich sichtbar zu machen - Klare Positionierung statt allgemeiner Aussagen - Maschinenlesbare Inhalte statt schöner, aber unklarer Webseiten - Strukturierte Daten, FAQ-Bereiche und verständliche Inhalte - Inhalte, die nicht nur für Menschen, sondern auch für KI leicht erfassbar sind - Vertrauen durch Bewertungen, Erwähnungen und externe Quellen ---- Warum SEO nicht tot ist, sondern die Grundlage für KI-Sichtbarkeit bleibt - KI ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf - Wer die Basics nicht sauber hat, wird auch in KI-Systemen schlechter sichtbar - Technisches Housekeeping, Ladezeiten, Struktur und Klarheit bleiben Pflicht - Neu dazu kommen Themen wie LLMs.txt, Content-Struktur und KI-lesbare Kontexte ---- Welche Plattformen heute wirklich relevant sind - ChatGPT - Gemini und Google AI Overviews - Perplexity - Claude - Warum je nach Zielgruppe andere Systeme wichtiger sein können ---- Was Unternehmen jetzt konkret tun sollten - Die eigene Positionierung schärfen - Die Website technisch und inhaltlich bereinigen - Strukturierte Daten und FAQ-Schemata ergänzen - Relevante Inhalte gezielt für echte Nutzerfragen erstellen - Als Quelle und Experte auch außerhalb der eigenen Website sichtbar werden ---- Tool-Empfehlung aus der Folge: Wenn du deine Sichtbarkeit in KI-Systemen analysieren willst, kannst du AYSEO hier testen: https://ayzeo.com/ref/master-of-search Über diesen Link sicherst du dir: - 10 % Rabatt dauerhaft - 7 Tage kostenlos testen ---- Entscheidungsrahmen für dich: Wenn dein Unternehmen heute schon bei Google sichtbar sein will, musst du ab jetzt auch für KI-Systeme mitdenken. Fang nicht mit Hype-Themen an. Fang mit den Grundlagen an: klare Positionierung, saubere Technik, verständliche Inhalte und echte Vertrauenssignale. Erst dann entsteht Sichtbarkeit, die nicht nur Klicks bringt, sondern Empfehlungen.

  • Warum Froyda.de mit Google Ads Umsatz liegen lässt (vollständige Kontoanalyse)

    20.04.202635:46

    Froyda.de verkauft ein starkes Produkt in einer klaren Nische. Trotzdem bleibt in Google Ads spürbar Umsatz liegen. In dieser Folge zeige ich dir, welche Fehler im Konto Budget fressen, warum Google auf die falschen Signale optimiert und wie aus denselben Werbekosten deutlich mehr Umsatz werden kann. Viele Unternehmen denken bei Google Ads sofort an mehr Budget, neue Kampagnen oder größere Zielgruppen. Der eigentliche Hebel liegt oft woanders: Das vorhandene Budget wird nicht sauber genug gesteuert. Genau das sieht man in dieser Analyse von Froyda.de. ---- Froyda.de verkauft gesunde Fertiggerichte für Menschen mit Reizdarm, Unverträglichkeiten und dem Wunsch nach verträglicher Ernährung. Das Angebot ist spitz. Das Problem ist nicht das Produkt. Das Problem liegt in der Steuerung des Google-Ads-Kontos. ---- Der erste große Fehler: Google optimiert nicht sauber auf das, was wirklich zählt. - Die Kampagne berücksichtigt vor allem "Begin Checkout" - Käufe sind nicht sauber als Hauptsignal eingebunden - Dadurch läuft die Optimierung am eigentlichen Ziel vorbei - Der ROAS wirkt unklar, obwohl Umsatzdaten vorhanden sind Wenn Google auf das falsche Signal trainiert wird, kommt zwar Bewegung ins Konto. Aber nicht zwingend mehr Umsatz. ---- Der zweite große Hebel liegt in den Keywords und Suchbegriffen. - Breite Begriffe wie "FODMAP" ziehen viel Budget - Kaufnahe Begriffe performen deutlich besser - Begriffe rund um "Diät" oder "Rezepte" ziehen eher Infosucher an - Suchanfragen wie "FODMAP Produkte kaufen" oder "low FODMAP Fertiggerichte" sind deutlich näher an einer Bestellung Das ist der Unterschied zwischen Klicks und Käufen. ---- Auch die Kampagneneinstellungen kosten Potenzial. - Spracheinstellungen sind zu breit - Standortoptionen lassen Streuverluste zu - Bei begrenztem Budget zählt jeder unnötige Klick doppelt - Eine saubere Fokussierung schlägt breite Ausspielung Gerade bei kleineren Budgets muss Google enger geführt werden. ---- Auch in den Anzeigen selbst steckt noch Luft nach oben. - Vorteile sind da, aber noch nicht scharf genug formuliert - Der emotionale Schmerz der Zielgruppe wird zu wenig genutzt - Austauschbare Aussagen wie "sicher bezahlen" helfen kaum - Stärker wären Botschaften wie: verträglich essen, besser fühlen, kein schlechtes Bauchgefühl mehr Menschen kaufen hier nicht einfach nur Essen. Sie kaufen Erleichterung im Alltag. ---- Die wichtigste Erkenntnis aus der Folge: Froyda.de muss nicht zuerst größer werden. Froyda.de muss zuerst präziser werden. - Saubere Conversion-Ziele - Richtige Gebotsstrategie - Schärfere Suchbegriffe - Klarere Anzeigen - Erst danach Skalierung ---- Entscheidungsrahmen für dein eigenes Konto: Wenn du mit Google Ads unzufrieden bist, frage nicht zuerst: Wie bekomme ich mehr Reichweite? Frage zuerst: - Worauf optimiert Google gerade wirklich? - Welche Keywords bringen Käufer statt nur Besucher? - Welche Einstellungen verschwenden Budget? - Welche Suchanfragen passen nicht zur Kaufabsicht? Denn oft fehlt nicht Reichweite. Oft fehlt einfach nur die saubere Richtung.

  • Der wahre Grund für die Trennung vom Marketing-Mitarbeiter

    16.04.20266:15

    Du gibst Geld für Marketing aus, aber es kommt nichts zurück? Dann ist nicht automatisch der Markt schlecht und auch nicht Google Ads kaputt. In dieser Folge geht es darum, warum ein falsches Setup mehr Umsatz zerstört als jedes schwache Marktumfeld. Warum Unternehmer oft die falsche Ursache vermuten - Viele schieben schlechte Ergebnisse auf den Markt, die Nachfrage oder die Plattform. - In Wahrheit liegt das Problem oft im Setup hinter den Kampagnen. - Ohne sauberes System entstehen keine konstanten Anfragen. Was im konkreten Fall schiefgelaufen ist - zu viele Kampagnen für ähnliche Themen - Suchbegriffe ohne klare Trennung und Struktur - falsche Keywords weit weg von der eigentlichen Dienstleistung - funktionierende Elemente wurden gelöscht - kein sauberes Signal für Google, wer ein guter Lead ist Warum Google dann nicht mehr liefern kann - Google kann nur auf Basis der Daten optimieren, die es bekommt. - Wenn Telefonanfragen nicht als Conversion zurückgemeldet werden, fehlt ein zentraler Teil der Wahrheit. - Ohne klare Struktur, Tracking und saubere Assets lernt der Algorithmus in die falsche Richtung. Was stattdessen funktioniert - klare Kampagnen nach Leistung und Suchintention - präzise Keywords statt gemischter Themen - sauberes Tracking für Formulare und Telefonate - Anzeigentexte und Angebote, die Ergebnis und Nutzen klar kommunizieren - ein Setup, das für Menschen und Maschine verständlich ist Der Entscheidungsrahmen - Wenn deine Anfragen einbrechen, prüfe zuerst System, Struktur und Tracking. - Erhöhe nicht blind das Budget, solange Google nicht mit sauberen Daten arbeitet. - Das Problem ist fast nie der Markt, sondern die Art, wie deine Kampagnen gebaut sind.