Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI
Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

Christoph Mohr, Jörg Ullmann, Master of Search GmbH


Podcast, Business

Master of Scaling – der Podcast für Geschäftsführer/innen und Marketingverantwortliche in KMU, die ihr digitales Wachstum endlich messbar steuern wollen. Ob Google, Meta oder KI-gestützte Automatisierung: Wir zeigen dir, wie du mit klaren Prozessen, strategischen Entscheidungen und smartem Tracking mehr Sichtbarkeit, mehr Leads und mehr Umsatz erreichst – ganz ohne blindes Agentur-Roulette. In jeder Folge bekommst du konkrete Einblicke, Best Practices und praxisnahe Tipps zu: - Google Ads, Meta Ads & datengetriebenem Kampagnenaufbau - Automatisierung & KI im Marketingalltag - Sauberen Tracking-Setups mit GA4, Consent Mode & Tag Manager - Strategischem Denken statt Tool-Chaos Für alle, die ihr Marketing nicht nur umsetzen, sondern verstehen und skalieren wollen.

Alle Folgen

  • Google Ads selbst machen oder abgeben?

    Vor 2 Tagen6:54

    Es gibt Konten, die laufen in Eigenregie besser als bei jeder Agentur. Und es gibt Konten, die intern nie funktionieren werden, egal wie viel Mühe jemand hineinsteckt. Diese Folge hilft dir bei der Entscheidung, welcher Fall bei dir vorliegt. ---- Wann Eigenregie die richtige Entscheidung ist Manche Unternehmen sollten wir gar nicht betreuen. Das sagen wir auch so im Gespräch. • Das Angebot ist eng und stabil, die Zahl der relevanten Suchbegriffe überschaubar • Jemand im Haus hat wirklich Zeit dafür, nicht nebenbei zwischen zwei Terminen • Das Produktwissen sitzt intern und lässt sich schlecht auslagern • Das Werbebudget ist noch so klein, dass eine Betreuungspauschale den größten Teil davon auffressen würde ---- Die drei Stellen, an denen Eigenregie meistens scheitert Nicht am Handwerk im Konto. Sondern an Dingen, die man von innen schwer sieht. • Messung: Der Conversion-Wert ist geschätzt, das Tracking lückenhaft, also wird auf die falschen Signale optimiert • Zeit: Konten brauchen regelmäßige Aufmerksamkeit, das Tagesgeschäft gewinnt aber fast immer • Blickfeld: Wer nur das eigene Konto sieht, kennt keinen Vergleich und merkt nicht, was fehlt ---- Was intern bleiben sollte, auch wenn du abgibst Abgeben heißt nicht loslassen. Ein paar Dinge gehören immer zu dir. • Das Werbekonto selbst, inklusive Zugriff und Datenhistorie • Das Wissen darüber, was ein Auftrag wert ist und welche Anfragen sich lohnen • Die Rückmeldung aus dem Vertrieb, welche Leads brauchbar waren • Die Entscheidung über Budget und Ziel ---- Die Mischform, über die selten gesprochen wird Zwischen komplett selbst und komplett abgeben liegt mehr, als die meisten denken. • Struktur und Messung einmal sauber aufsetzen lassen, danach selbst weiterführen • Regelmäßige Durchsicht in festen Abständen statt laufender Betreuung • Einzelne Bereiche abgeben und den Rest intern behalten ---- Dein Entscheidungsrahmen Drei Fragen. Erstens: Weißt du, was eine Anfrage und was ein Auftrag bei dir wert ist? Zweitens: Hat jemand im Haus verlässlich Zeit für das Konto, jede Woche? Drittens: Rechtfertigt dein Budget die Kosten einer Betreuung? Dreimal ja spricht klar für Eigenregie. Bei zwei Nein wirst du intern auf Dauer nicht glücklich. Und wenn nur die Messung fehlt, ist das der Punkt, an dem du ansetzt - bevor du irgendetwas abgibst. Wenn du unsicher bist, wo du stehst: master-of-search.de

  • Die Fragen, die du jeder Agentur stellen solltest

    Vor 6 Tagen10:01

    Fast jeder, mit dem wir sprechen, hat schon mit einer Agentur gearbeitet. Viele mit zwei, manche mit drei. Und die Frage, mit der sie in ein neues Gespräch gehen, lautet nicht "funktioniert Google Ads", sondern "warum sollte es diesmal anders laufen". Diese Folge beantwortet genau das - ohne über Wettbewerber herzuziehen, sondern anhand dessen, was man im Erstgespräch und im Konto tatsächlich prüfen kann. ---- Warum es beim letzten Mal schiefging In den allermeisten Fällen liegt es nicht daran, dass jemand schlecht gearbeitet hat. Es liegt an Mustern, die sich wiederholen. • Es wurde nie sauber gemessen, also wurde auf Klicks optimiert statt auf Aufträge • Betreut hat am Ende jemand anderes als der, der verkauft hat • Jeder Wechsel hat das Konto zurückgesetzt, statt auf Vorhandenem aufzubauen • Es gab jeden Monat einen Report, aber keine Entscheidung, die daraus folgte ---- Was du im Erstgespräch erkennen kannst Das Verkaufsgespräch ist die einzige Probe, die du vor der Unterschrift hast. Deshalb lohnt es sich, dort genauer hinzuhören. • Wird zuerst nach deinem Geschäft gefragt oder zuerst über Leistungen gesprochen • Sagt dir jemand ehrlich, was er noch nicht weiß, bevor er Zahlen nennt • Wer sitzt nach dem Abschluss tatsächlich im Konto, und ist diese Person im Gespräch dabei • Wird über Aufträge gesprochen oder nur über Klicks, Impressionen und Reichweite • Kommt eine konkrete Zusage zum Ergebnis, bevor überhaupt jemand ins Konto geschaut hat ---- Die Fragen, die du stellen solltest Diese Liste kannst du eins zu eins mitnehmen. Stell sie jeder Agentur, uns eingeschlossen. • Wer arbeitet nach dem Abschluss konkret an meinem Konto • Woran messt ihr Erfolg, und woher kommen diese Zahlen • Was passiert in den ersten dreißig Tagen, und was fasst ihr bewusst nicht an • Wem gehören Konto, Daten und Tracking, wenn wir uns trennen • Wie läuft die Zusammenarbeit, wenn etwas nicht funktioniert • Wann würdet ihr mir von einer Zusammenarbeit abraten ---- Was Transparenz praktisch bedeutet Transparenz ist kein Versprechen, sondern etwas, das man an Details erkennt. • Das Werbekonto gehört dir, nicht der Agentur, und du hast jederzeit Zugriff • Änderungen sind nachvollziehbar, jede Anpassung hat eine Begründung • Der Report erklärt, was daraus folgt, nicht nur, was passiert ist • Ein fester Ansprechpartner statt wechselnder Zuständigkeiten ---- Dein nächster Schritt Nimm die sechs Fragen aus dieser Folge in dein nächstes Gespräch mit. Du wirst nach spätestens zwanzig Minuten wissen, woran du bist - egal mit wem du sprichst. Und wenn du sie uns stellen willst: master-of-search.de

  • Offline Conversions: die 7-Tage-Frist, die kaum jemand kennt

    14.09.202610:27

    Du hast alles richtig gemacht. Die Aufträge landen im CRM, die Herkunft ist sauber hinterlegt, und einmal im Monat übermittelst du die Abschlüsse als Offline Conversion an Google. Im Konto stehen sie auch drin. Trotzdem erreicht deine Gebotsstrategie den Ziel-ROAS oder Ziel-CPA nicht. Das ist kein Gefühl, dafür gibt es einen konkreten Grund – und er steht in der Google-Dokumentation. ---- Zwei Fristen, von denen die meisten nur eine kennen • 90 Tage hast du Zeit, eine Offline Conversion nach dem Klick zu übermitteln. Danach steht sie korrekt in deinen Berichten, zugeordnet zum Tag des Klicks. • Sieben Tage gelten für die datengetriebene Attribution. Was später hochgeladen wird, läuft an diesem Modell vorbei. • Ab Tag acht heißt das: Conversion-Anzahl, Conversion-Wert, ROAS und CPA sehen sauber aus – das Gebotsmodell rechnet aber ohne diese Daten. • Die datengetriebene Attribution ist heute in den meisten Konten die Standardeinstellung, oft ohne aktive Entscheidung. ---- Wen das wirklich betrifft • Vor allem Lead-Generierung: Anfragen, Termine, Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen. • Besonders im B2B, wo zwischen erster Anfrage und Vertragsabschluss Wochen oder Monate liegen können. • Weniger Online-Shops, die die Bestellung sofort zurückmelden und später höchstens Storno oder Retoure korrigieren. ---- Das zweite Thema: volatile Conversion-Daten • Zickzack-Kurven bei Conversion-Anzahl oder Conversion-Wert sind für den Algorithmus schwer zu verarbeiten. • Ein einzelner Ausreißertag kann Google das Signal geben, deutlich aggressiver zu bieten – mit mehr Budget, mehr Klicks, höheren Klickpreisen und in der Folge oft schlechterem ROAS. • Auch Tracking-Fehler erzeugen solche Ausschläge, etwa wenn ein Conversion-Code mehrfach ausgelöst wird. • Einzelne Tage lassen sich über eine erweiterte Gebotsanpassung von der Gebotsstrategie ausschließen. Eine garantierte Reaktion ist das nicht, aber wir sehen darauf häufig eine gute Anpassung. ---- Der Entscheidungsrahmen Wenn dein Vertriebsweg kurz ist: lade häufiger hoch, am besten täglich und automatisiert direkt aus dem CRM. Wenn zwischen Klick und Abschluss regelmäßig mehr als sieben Tage liegen: brauchst du eine Zwischenstufe. Melde innerhalb der sieben Tage zurück, ob die Anfrage inhaltlich gepasst hat. Der Algorithmus sucht dann mehr Menschen dieses Typs. Den echten Auftrag kannst du später weiterhin übermitteln, für das Bieten zählt er dann aber nicht mehr. Quelle zum Nachlesen: https://ppc.land/google-ads-attribution-ignores-offline-conversions-uploaded-after-7-days/ Wenn du nicht sicher bist, ob dein Setup trägt, findest du uns auf master-of-search.de

  • Google aktiviert AI Max – auch ohne deine Zustimmung

    10.09.202610:17

    Du schaust ins Google-Ads-Konto und irgendwas ist anders. Ungewohnte Suchbegriffe, mehr Klicks, höhere Kosten – obwohl du seit Wochen nichts umgestellt hast. Das kann an einer Änderung liegen, die Google seit dem 1. September ausrollt und bis Ende September in allen Konten durch haben will. ---- Was Google gerade aktiviert Google schaltet betroffene Suchkampagnen auf AI Max. Das ist keine neue Kampagnenart, sondern eine Erweiterung deiner bestehenden Suchkampagne. Kommuniziert wurde es, aber bewusst freigeben oder ablehnen kannst du es nicht. • Google darf selbst Sitelinks, Zusatzinformationen, Snippets und Texte von deiner Webseite nehmen • Google ordnet dir Suchbegriffe zu, die es thematisch für passend hält • Die Zielseiten-Erweiterung ist standardmäßig an – Google kann Leute auf eine andere Unterseite schicken als die, die du hinterlegt hast ---- Zwei Einstellungen entscheiden, ob es dich trifft Betroffen bist du nur, wenn eine von zwei Sachen in deinen Kampagneneinstellungen gesetzt ist. • Automatisch erstellte Assets sind aktiviert • Weitgehend passende Keywords sind auf Kampagnenebene geschaltet – nicht gemeint sind einzelne Keywords, die du in weitgehend passender Form eingebucht hast Hast du beides nicht aktiviert und ist AI Max bei dir aus, passiert erstmal nichts. Prüfen lohnt sich trotzdem. ---- Was wir aktuell in den Konten sehen Die Ergebnisse sind gemischt, mit Tendenz nach unten. In einigen Projekten kommen tatsächlich mehr Conversions und sinnvollere Suchbegriffe. Häufiger ist der andere Fall: Anzeigen laufen auf Begriffe, die mit dem Angebot nichts zu tun haben – und das wird schnell teuer. • Im Suchbegriffe-Bericht unter Statistiken und Berichte steht in einer eigenen Spalte, ob ein Begriff über AI Max ausgelöst wurde • Die Abschaltung der dynamischen Suchanzeigen hat Google auf Februar 2027 verschoben, also deutlich nach dem Weihnachtsgeschäft • Ähnlich lief es bei PMax: am Anfang schwach, später deutlich besser – das dürfte hier genauso kommen ---- Deine Entscheidung Läuft AI Max bei dir und du bist mit den Zahlen zufrieden, lass es an. Es wird vermutlich die Grundlage dafür sein, dass Anzeigen später in Gemini und im KI-Modus ausgespielt werden. Siehst du dagegen steigende Kosten, mehr Klicks und Suchbegriffe, die nicht zu deinem Angebot passen, schalte es wieder ab und schau dir erst das Fundament an. Wichtig bleibt in beiden Fällen dasselbe: Meldest du echte Aktionen zurück – Bestellung, Anfrage, Termin, Newsletter-Anmeldung – kann Google sinnvoll optimieren. Meldest du nur den Aufruf der Kontaktseite oder gar nichts, trägt das Fundament diese Erweiterungen nicht. Alles Weitere findest du auf master-of-search.de

  • Warum gute Anzeigen an der Landingpage scheitern

    07.09.20268:28

    Die Kampagne läuft, die Klickpreise sind in Ordnung, die Suchbegriffe passen. Und trotzdem kommen kaum Anfragen. In vielen Fällen liegt das nicht an der Kampagne, sondern an der Seite dahinter - an einer Seite, die für alles gebaut wurde, nur nicht für diese eine Suchanfrage. ---- Was die Zielseite im Werbekonto bewirkt Die meisten denken bei einer Landingpage an Optik. Google bewertet aber, wie gut die Seite zur Suchanfrage passt, und diese Bewertung fließt in den Qualitätsfaktor ein. • Der Qualitätsfaktor entscheidet mit über Klickpreis und Position • Die Seite wirkt damit an zwei Stellen gleichzeitig • Sie macht aus Besuchern Anfragen und sorgt für mehr Klicks beim gleichen Budget • In vielen Konten ist das der größte Hebel, der noch übrig ist ---- Warum die Seite lange das ungelöste Stück blieb Wir wissen das nicht erst seit gestern. Trotzdem haben wir diesen Hebel jahrelang seltener angepackt, als es fachlich richtig gewesen wäre. Der Grund war schlicht der Aufwand. • Christoph und ich sind keine Designer, die Umsetzung lief über Freelancer und externe Dienstleister • Drei Parteien in der Abstimmung, jede Änderung brauchte einen Termin • Aus einer Idee wurden Wochen, teilweise Monate, und teuer war es obendrein • Die Folge war fast immer dieselbe: Die Seite blieb, wie sie war, und die Kampagne musste ausbaden, was die Seite nicht leisten konnte ---- Was sich in der Umsetzung geändert hat Struktur, Text und Gestaltung entstehen heute bei uns im Haus, in kurzen Schleifen statt in Abstimmungsrunden über Wochen. • Eine Version ansehen, mit dem Kunden besprechen, ändern - und das mehrmals • Was die Technik nicht abnimmt: Angebot, Beweise, Preislogik und Positionierung • Wer diesen Teil überspringt, bekommt eine schnelle Seite, die beliebig wirkt • Genau daran erkennt man die Seiten, die gerade überall entstehen und trotzdem nichts bringen Was nach der Seite kommt Eine gute Seite ist die halbe Strecke. Wenn die Anfrage nicht sauber ankommt, verpufft der Effekt. • Ohne sauberes Conversion Tracking lernt die Automatisierung an falschen Daten • Anfragen gehören ins Kundensystem, nicht in ein Postfach, in das freitags niemand schaut • Wo es passt, buchen Interessenten den Termin direkt selbst • Der Vertrieb bekommt Bescheid, solange das Interesse frisch ist Eigene Landingpage oder bestehende Website? Eine eigene Seite lohnt sich in der Regel, wenn die Kampagne auf ein klar abgegrenztes Angebot zielt, während die Website mehrere Zielgruppen bedient. Ebenso, wenn an der Website nichts verändert werden kann oder wenn mehrere Angebote gegeneinander getestet werden sollen. Die bestehende Website reicht, wenn Angebot und Seite ohnehin deckungsgleich sind, der wichtigste Inhalt weit oben steht und der nächste Schritt klar ist. Dann steckst du dein Geld besser in die Kampagne. Die einfachste Probe dauert zwei Minuten: Klick deine eigene Anzeige an und sieh dir die Zielseite an, ohne zu scrollen. Erkennst du sofort, worum es geht, für wen es ist und was der nächste Schritt wäre? Wenn du dafür scrollen musst, hast du deinen Hebel gefunden. Wenn du Kampagne und Zielseite einmal gemeinsam durchgehen willst: master-of-search.de

  • Dein ROAS sieht gut aus – aber stimmt er auch?

    03.09.20268:09

    Die meisten Folgen zu Google Ads handeln von Konten, die nicht funktionieren. Diese hier nicht. Peter Goebel hat sich die Google-Werbung für seinen Handel mit Stoßdämpfern für Nutzfahrzeuge über sechs Jahre selbst beigebracht. Fünf Sprachen, kaum Streuverlust, ein Return on Ad Spend von acht bis zehn. Das Konto läuft. Und trotzdem steuert er mit einer Zahl, die er selbst geschätzt hat. Genau darum geht es in dieser Folge - und darum, warum das auch bei gut laufenden Konten Geld kostet. ---- Warum ein Durchschnittswert die Steuerung verzerrt Für jede abgeschickte Anfrage wird ein fester Wert von 400 Euro an Google übergeben. Ein sauber hergeleiteter Mittelwert, der berücksichtigt, dass nicht aus jeder Anfrage ein Auftrag wird. Für den Anfang ist das eine gute Lösung. • Google sieht bei jeder Anfrage denselben Wert, egal was daraus wird • Eine Einzelanfrage zählt genauso viel wie eine Anfrage für einen ganzen Fuhrpark • Der Algorithmus kann deshalb nicht lernen, welche Anfragen sich wirklich lohnen • Der ausgewiesene ROAS ist rechnerisch korrekt, aber eben nur so genau wie der Schätzwert ---- Was sich mit Offline Conversions ändert Die echten Auftragswerte liegen längst vor - in diesem Fall in einer eigenen Datenbank, inklusive der Zuordnung, welche Anfrage aus Google Ads stammt. Sie fließen nur nie zurück. • Die Anfrage wird zunächst mit einem symbolischen Wert gemessen • Der tatsächliche Auftragswert wird später als eigene Conversion nachgereicht • Bis zu 90 Tage rückwirkend, was zum echten Verkaufszyklus passt • Ergebnis ist ein ROAS, der auf Rechnungen beruht statt auf einem Mittelwert • Ein laufendes System wirft man dafür nicht um, man baut es parallel auf ---- Die zweite Lücke: Anfragen, die gar nicht gezählt werden Auf der Website lässt sich eine Anfrage abschicken, ohne dass jemand dem Cookie-Banner zugestimmt oder widersprochen hat. Diese Anfragen kommen an - in der Messung tauchen sie nicht auf. • Ohne Zustimmung wird nichts gemessen, die Anfrage bleibt ohne Herkunft • Manche Consent-Tools zeigen nicht einmal, wie viele Nutzer zustimmen oder ablehnen • In vergleichbaren Projekten liegt die Zustimmung erfahrungsgemäß bei 60 bis 70 Prozent • Der Rest ist Dunkelziffer und fehlt damit im Werbekonto und in der Optimierung • Ein Banner, das eine klare Entscheidung verlangt, schließt diese Lücke zum großen Teil ---- Woran du erkennst, ob es dich auch betrifft Drei Fragen. Erstens: Ist der Conversion-Wert in deinem Konto ein Schätzwert oder ein echter Auftragswert? Zweitens: Kann jemand auf deiner Seite anfragen, ohne dem Banner zugestimmt oder widersprochen zu haben? Drittens: Weißt du, wie hoch deine Zustimmungsrate ist? Wenn du bei einer der drei Fragen ins Grübeln kommst, liegt dort der nächste sinnvolle Schritt - noch vor jeder Budgeterhöhung und vor jeder neuen Kampagne. Wenn du dabei jemanden brauchst, der mit draufschaut: master-of-search.de