"Hochsensibilität" in der Lebensmitte: Die eigenen Bedürfnisse kennen und achten
MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben.
Vor 3 Tagen • 42 Min.
In dieser Folge von MENO AN MICH spricht Julia Schmidt-Jorzig mit Mental-Health-Aktivistin Chris Andrews (ehemals Gust) über Hochsensibilität in der Lebensmitte. Denn auch Chris Andrews selbst, die als Künstlerin und Autorin arbeitet, stolperte erst in der Mitte ihres Lebens über diesen Begriff. ‚Extreme Reizoffenheit, massive Erschöpfungszustände, sehr starkes, zuweilen erschöpfendes Emphathie-Empfinden, oftmals hohe Kreativität und Empfindsamkeit? Das trifft ja alles auf mich zu!‘ dachte sie, als sie darüber las. Bis dahin war sie jahrelang auf Depressionen und Angststörungen behandelt worden. In der Lebensmitte lernte Chris, ihr Leben so nach ihren Bedürfnissen auszurichten, dass sie wieder gesundete. In dieser Folge erfährst du: - Was Hochsensibilität wirklich bedeutet (und was nicht) - Wie sie sich von ADHS und Autismus unterscheidet - Warum Burnout und Angststörungen häufige Folgen sind - Wie du lernst, deine Bedürfnisse zu kennen und zu vertreten - Warum die Lebensmitte ein guter Zeitpunkt ist, neu anzufangen Feedback und Wünsche gerne an: podcast@brigitte.de – und hinterlasst uns gerne eine ⭐-Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts!