Warum unbemannte Systeme das Schlachtfeld in der Ukraine neu ordnen – und Russland unterlegen ist
17.04.2026•36:52
Drohnen, Bodenroboter, ein „transparentes“ Schlachtfeld: Der Krieg in der Ukraine verändert sich. In einem Video sagt Präsident Selenskyj, erstmals habe die Ukraine eine russische Stellung ausschließlich mithilfe unbemannter Roboter und Drohnen eingenommen – ohne eigene Verluste. Ein Wendepunkt? In „Militär und Macht – die Analyse“ ordnet Oberst Markus Reisner die militärische Bedeutung dieser neuen Kriegsführung ein: Warum unbemannte Systeme immer wichtiger werden, wie sie russische Angriffe abbremsen – und weshalb klassische Manöver kaum noch möglich sind. Zugleich berichtet ZDF‑Russland‑Korrespondent Felix Klauser, wie Moskau auf diese Entwicklung reagiert: mit Drohungen gegen europäische Rüstungsfirmen, wachsender Nervosität unter russischen Militärbloggern und steigenden Rekrutierungsproblemen. Eine Analyse über einen Krieg, in dem Technik und Tempo immer häufiger über Menschenleben und Geländegewinne entscheiden.