18 - Zwischen Aufdrehen und Runterkommen – wie viel Ruhe braucht dein Hund wirklich? feat. Gerd Schreiber
27.04.2026•1:03:39
In dieser Folge von Mind the Dog spreche ich mit Gerd Schreiber über ein Thema, das im Alltag mit Hund ständig auftaucht – und gleichzeitig oft missverstanden wird: Wie viel Ruhe braucht ein Hund eigentlich? Und wie viel Action? Wir schauen gemeinsam darauf, warum diese Frage gar nicht so einfach zu beantworten ist, wie es oft klingt. Denn Hunde sind keine Maschinen mit festen Ruhezeiten, sondern Individuen, die sich entwickeln, die je nach Lebensphase unterschiedlich ticken und die vor allem eines brauchen: ein Gleichgewicht, das zu ihnen passt. Es geht um Junghunde, die scheinbar nie müde werden, um Hunde, die draußen völlig überdrehen und zu Hause nicht runterkommen, und um die Rolle, die wir als Halter:innen dabei spielen. Wir sprechen darüber, warum Spaziergänge nicht automatisch entspannend sind, was es mit dem „Bremsweg“ auf sich hat und weshalb abruptes Stoppen von Spiel oft mehr Frust als Ruhe bringt. Außerdem schauen wir uns an: warum „Ruhe lernen“ oft falsch verstanden wird weshalb Bedürfnisbefriedigung der Schlüssel zu echter Entspannung ist wie du deinem Hund helfen kannst, sich selbst zu regulieren und warum Belohnungen dabei eine viel größere Rolle spielen, als viele denken Eine Folge für alle, die ihren Hund besser verstehen wollen – und die merken, dass „mehr Ruhe“ selten die ganze Antwort ist. Alle Infos zu Gerd findet ihr hier: https://www.hund-und-wir.de https://www.instagram.com/hundetraininghundund_wir/ Folge mir auf Steady ? Mehr zu meinem neuen Buch Gelassenheit im Hundetraining Hier findest du mein Online Training Hier gehts zu meiner Hundeschule in Bad Salzuflen Instagram Facebook