Philip Auinger und die Schule der Philanthropie
15.04.2026•29:59
Wie können sich Menschen engagieren und warum braucht es dafür eine Schule? Philip Auinger ist Initiator und Leiter der „Schule der Philanthropie“, einer innovativen Bildungsinitiative, die vermögende Menschen für gesellschaftliches Engagement begeistert. Als Gründer einer solchen Schule bringt er nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch eine persönliche Geschichte mit, die seine Sicht auf Philanthropie prägt. Seine Erfahrung ist geprägt von praktischer Hilfe in Entwicklungsländern, verbunden mit dem Wunsch, wirksame Wege gesellschaftlicher Veränderung zu entdecken. „Ich hatte tatsächlich eine reiche Tante in Amerika – und habe dann auch noch geerbt.“ Philip Auinger erzählt von frühen prägenden Einblicken in die Welt der Philanthropie – persönlich und über seine Familie. Diese Erfahrungen führten ihn dazu, die Schule der Philanthropie zu gründen, eine Bildungsplattform, die Lernende dazu anregt, soziale Verantwortung aktiv zu übernehmen. Sein Ansatz geht weit über bloßes Engagement hinaus: Es geht darum, wirksam zu sein, soziale Systeme zu verstehen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Dabei sieht Philip Auinger Bildung als Schlüssel, um Menschen zu befähigen, nicht nur zu geben, sondern gezielt zu unterstützen. Im Podcast spricht Philip Auinger mit Jörg Schumacher und Andreas Schiemenz über seine Vision, wie wirksames Engagement aussehen kann und welche Rolle Bildung in diesem Prozess spielt. „Die Schule der Philanthropie beschäftigt sich mit der Frage: Was kann ich tun, um wirksam zu werden…?“ Schule der Philanthropie