In Folge 1 rekonstruieren wir die ersten Stunden des Stromausfalls. Niemand weiß was los ist. Mit dem Strom sind auch Internet und Handyempfang weg. Verunsicherung macht sich breit. Bei den Menschen. Aber auch bei den Verantwortlichen aus der Krisenkoordination. Wir recherchieren, warum auf diesen Ausnahmezustand, vor dem seit Jahren gewarnt wird, niemand richtig vorbereitet war. Dabei treffen unsere Tagesspiegel-Reporter auch jene Menschen in den Blackout-Gebieten, für die es um Leben und Tod ging. So wie Andreas Thomsen. Denn sein Leben hängt an einer Steckdose. Er ist auf ein Beatmungsgerät angewiesen. Sein Notstrom-Akku hält nur für sechs Stunden. Und es beginnt ein Rennen gegen die Zeit.
