am Leben geleckt

Melli & Jacky

Wie ist das? Wer Farben schmeckt, hat am Leben geleckt – der Podcast über Alltagsmagie, Chaos und Wachstum. Wir reden über die schönen, schmerzhaften und völlig verrückten Seiten des Lebens. Zwischen Lachen und loslassen, labern wir roh, magisch und manchmal einfach zu ehrlich, ins Mikro!

Alle Folgen

Wir sagen alles: Wie sich Kambo wirklich angefühlt hat.

In dieser Folge nehmen wir euch mit in unsere ganz persönliche Kambo-Erfahrung. Wir teilen offen und ehrlich, warum wir uns für Kambo entschieden haben, wie sich die Zeremonie für uns angefühlt hat und was sie körperlich wie emotional in uns ausgelöst hat. Dabei wird schnell klar: Obwohl wir die gleiche Erfahrung gemacht haben, war sie für jede von uns komplett unterschiedlich. Wir sprechen darüber, wie individuell Heilungsprozesse sind, warum es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt und wie wichtig es ist, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen. Diese Folge ist keine Anleitung und kein Versprechen, sondern ein ehrlicher Erfahrungsbericht – roh, persönlich und ohne etwas zu beschönigen. Wenn du neugierig bist, wie sich Kambo anfühlen kann und was diese Erfahrung mit uns gemacht hat, laden wir dich ein, uns zuzuhören.

Wir sagen alles: Wie sich Kambo wirklich angefühlt hat.

Wir manipulieren uns alle gegenseitig und nennen es Liebe.

Eigentlich wollten wir über unsere Kambo-Zeremonie sprechen – doch stattdessen nimmt diese Folge eine ungeplante Wendung. Ein Thema, das lange unausgesprochen war, kommt auf den Tisch und entwickelt sich zu einem offenen Konfliktgespräch zwischen uns. Wir teilen ehrlich, was Kritik in uns auslöst, warum Konflikte so triggern können und wie viel Selbsterkenntnis darin steckt, wenn man den Mut hat, wirklich hinzuschauen. Wir sprechen darüber, wie sich Spannungen in Beziehungen aufbauen, warum wir gewisse Dinge oft viel zu lange für uns behalten und wie heilsam es sein kann, unangenehme Wahrheiten auszusprechen – auch (oder gerade) öffentlich. Danach reflektieren wir unsere „Reingeschissen & Am Leben geleckt“-Momente: Reingeschissen haben wir, weil wir durch feste Essenspläne im Rahmen der Kambo-Zeremonie kurz den Zugang zu unserem intuitiven Essverhalten verloren haben. Das bringt uns zu einem Gespräch darüber, wie wichtig Körpervertrauen ist – und wie schnell man sich davon entfernen kann. Am Leben geleckt haben wir definitiv durch unser Kambo-Wochenende selbst. Zum Abschluss widmen wir uns einem gesellschaftlichen Thema rund um Vertrauen, Angst und Sicherheit. Anhand persönlicher Erfahrungen sprechen wir darüber, warum Unsicherheit für viele Frauen zum Alltag gehört – und warum das eigentlich nicht normal sein sollte.

Wir manipulieren uns alle gegenseitig und nennen es Liebe.

Offen für Wunder

In dieser Folge treffen wir uns kurz vor einer dreitägigen Kambo-Zeremonie und nehmen euch mit in diese besondere Zwischenzeit. Wir teilen unsere Vorfreude, unsere innere Vorbereitung und das bewusste Runterfahren, das gerade passiert. Wir sprechen über unsere Unterschiedlichkeit, wenn es darum geht, Menschen zu vermissen. Jacky fühlt sich auch alleine ganz, während Melli eher dazu neigt, Nähe und Verbindung zu vermissen. Mithilfe von Human Design schauen wir auf diese Dynamiken und darauf, wie sehr wir uns für unsere Bedürfnisse oft selbst verurteilen. Jacky teilt offen ihre Erfahrungen aus einer Zeit, in der sie räumlich von ihrem Mann getrennt war – und wie unterschiedlich wir Trennung und Abstand verarbeiten. Ein zentrales Thema ist das Regulieren des Nervensystems – besonders jetzt, in Vorbereitung auf drei Tage Entgiftung, Rückzug und Innenschau. Melli bringt außerdem eine wichtige Erinnerung mit: Wie sehr wir dazu neigen, immer nur das nächste Ziel im Blick zu haben, statt uns bewusst zu machen, was wir längst erreicht haben und worauf wir stolz sein dürfen. Wir blicken gemeinsam auf unser Jahr 2025. Für Melli das bisher wichtigste Jahr ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Für Jacky war das Jahr chaotisch und abenteuerlich zugleich. Während sie sich jetzt angekommen fühlt in ihrer neuen Version, steckt Melli gerade in ihrer ganz eigenen Geleephase: dem Übergang zwischen alter und neuer Identität. Jacky teilt außerdem eine große Annahme: ihre Sprunghaftigkeit ist keine Schwäche, sondern ihre Kraft. Am Leben geleckt hat sie diese Woche vor allem in vielen kleinen Mikromomenten – und durch die bewusste Haltung: „Ich bin offen für Wunder.“ Ein kleiner Tipp an euch: das gleich morgens ans Universum schicken. Mellis Leckung lag diese Woche darin, ihr Nervensystem ganz bewusst mit mehr Ruhe und Achtsamkeit zu regulieren. Noch ein Lernprozess zwischen Entspannung und dem altbekannten Dauerstress, in dem sie sich zwar lebendig fühlt, aber nicht mehr dauerhaft leben möchte. Zum Schluss geben wir euch einen kleinen Kambo-Spoiler - seit gespannt wie ein Bettlaken auf unsere Erfahrung!

Offen für Wunder

Eifersucht ist kein Liebesbeweis - mit Paddy

In dieser Folge ist Paddy wieder bei uns am Tisch – und wir sprechen über ein Thema, das oft mehr auslöst, als man denkt: Freundschaften zwischen Männern und Frauen. Wir erzählen, wie wir uns auf Festivals kennengelernt haben und warum genau dieser Raum sich wie ein weißes Blatt angefühlt hat. Auf Festivals zählt der Moment – nicht dein Job, nicht deine Vergangenheit, nicht deine Rolle im Alltag. Nach fünf Tagen kann niemand mehr eine Maske tragen. Zu anstrengend. Genau dort entsteht echte Verbindung. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen keine Freundschaften mit dem anderen Geschlecht haben dürfen – oft aus Eifersucht in Partnerschaften. Woher diese Eifersucht kommt, was Vertrauen wirklich bedeutet und warum Loyalität nichts mit Kontrolle zu tun hat. Auch toxische Männlichkeit spielt in diesem Kontext eine Rolle. Jacky teilt eine sehr persönliche Geschichte aus einer früheren toxischen Beziehung und erzählt, wie schleichend es passieren kann, dass man beginnt, sich selbst nicht mehr zu vertrauen. Kleine Microsteps, die einen immer weiter von sich selbst entfernen. Melli ist überzeugt: Die Welt wäre ein anderer Ort, wenn wir alle mehr Freundschaften mit dem anderen Geschlecht hätten. Perspektivwechsel, ehrliche Gespräche und die Erkenntnis, dass Sex nicht alles ist. Am Ende merken wir: Wir haben alle mehr gemeinsam, als wir denken. Gleicher Schlag, andere Verpackung. Eine ehrliche, offene Folge über Vertrauen, Freiheit, Nähe und echte Verbindung.

Eifersucht ist kein Liebesbeweis - mit Paddy

Zwischen Drive, Disziplin & Lebensphasen - mit Paddy

In dieser Folge haben wir Besuch: Unser Freund Paddy sitzt mit uns auf dem Sofa – und es wird ehrlich, lustig und angenehm bodenständig. Wir sprechen darüber, wie es ihm gerade wirklich geht und starten mit einer einfachen, aber tiefen Frage: Wie war dein letztes Jahr – in drei Worten? Es geht viel um Ernährung, Sport und Mindset. Um Disziplin, Eigenverantwortung und darum, warum wir manchmal nicht ganz nachvollziehen können, wieso manche Menschen so wenig Drive haben, sich um sich selbst zu kümmern. Wir sprechen über Routinen, Körperbewusstsein und darüber, wie sehr sich innere Haltung im Alltag widerspiegelt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Zeitqualität: 2025 als Neunerjahr, als Abschluss – und der Übergang in ein neues Kapitel, das wieder mehr nach vorne schaut. Eine leichte, ehrliche Folge mit viel Lachen, klaren Gedanken und echten Gesprächen über Gesundheit, Entwicklung und das Leben an sich.

Zwischen Drive, Disziplin & Lebensphasen - mit Paddy

Grenzen sind Selbstfürsorge, kein Egoismus

In dieser Folge sprechen wir über Arbeitsmoral, Nervensystem-Regulation und darüber, warum so viele von uns permanent über die eigenen Grenzen gehen. Wir teilen, wie sehr wir gelernt haben zu funktionieren – und wie wenig wir gelernt haben, auf uns aufzupassen. Es geht darum, warum Grenzen setzen (vor allem im Arbeitskontext) oft noch immer als egoistisch gilt – obwohl genau das Gegenteil der Fall ist. Sich selbst ernst zu nehmen ist kein Ego-Trip, sondern Selbstverantwortung. Wir sprechen darüber, warum 2026 für uns ein Jahr der Umsetzung wird: weniger Jammern, mehr Handeln. Beine in die Hand nehmen, Verantwortung übernehmen, das eigene Leben gestalten. Wir sind überzeugt: Wenn jede Person anfangen würde, ihre Grenzen zu achten und zu vertreten, würde sich unser ganzes System verändern. In unserer Kategorie „Am Leben geleckt“ erzählen wir von einem Tagesausflug mit Freundinnen voller verrückter Zufälle – Momente, bei denen wir uns mal wieder gefragt haben, ob das hier nicht doch alles eine Simulation ist. Außerdem berichten wir von Mellis Harry-Potter-Geburtstagsparty und sprechen eine klare Empfehlung aus: Holt euch kindische Freundinnen. Ernsthaft. Don’t grow up – it’s a trap. Zum Schluss stellen wir noch ein neues Alter Ego vor: die Version von uns, die ein komplett überreiztes Nervensystem repräsentiert. Vielleicht kennt ihr sie schon. Vielleicht erkennt ihr euch darin wieder. Links & Inspiration aus der Folge Modern Wisdom Podcast https://open.spotify.com/show/2RzJc6OZ3p1zYJ3p3U5s3Z ⸻ Besuche uns auf: www.amlebengeleckt.de Instagram: https://www.instagram.com/amlebengeleckt_podast Schreib uns: amlebengeleckt@gmail.com

Grenzen sind Selbstfürsorge, kein Egoismus

Kapitel zu, Affe tot.

In der letzten Folge dieses Kalenderjahres nehmen wir uns bewusst Zeit zum Innehalten. Wir sprechen über Krisen, Höhen und Tiefen – und darüber, warum es nichts bringt, gute Phasen festhalten zu wollen. Das Leben bewegt sich in Wellen. Und manchmal ist das Heilsamste, einfach mit dem Flow zu gehen. Ein großes Thema ist die Kraft der Natur. Wir teilen, warum der Wald für uns ein so besonderer Ort ist, was Waldbaden eigentlich ausmacht und weshalb es gerade jetzt – in dieser dunkleren, ruhigeren Zeit – so wichtig ist, nach draußen zu gehen. Wir erzählen von Orten, die uns über Jahre begleitet haben, von Naturplätzen, die wir immer wieder besuchen, und davon, wie verbindend es sein kann, die Jahreszeiten an einem Ort bewusst mitzuerleben. Außerdem sprechen wir über Morgenroutinen und darüber, wie sehr sie unseren Tag, unser Nervensystem und unser Lebensgefühl beeinflussen können – ohne Druck, sondern als liebevolle Einladung an uns selbst. Ein weiterer Teil der Folge widmet sich Human Design. Wir erzählen, wie wir es nutzen, um uns selbst besser anzunehmen, und teilen einen konkreten Weg, wie ihr euer eigenes Chart berechnen und reflektieren könnt. Zum Abschluss liest Melli ein Gedicht vor, das Jacky am Morgen geschrieben hat – und wir entlassen euch mit sanften Worten, Dankbarkeit und viel Vertrauen ins neue Jahr 2026. Die Veränderung. Du bist mal hier und mal da. Fragst dich, ob das schon alles war? Hinterfragst dich und andere ständig und du weißt, nichts im Leben ist beständig. Außer die Veränderung. Sie ist immer für dich da. Wie sie sich wohl fühlt, wenn sie immer hinten angestellt wird? Sie will doch nur spielen, dir zeigen du musst nur fühlen. Dich nicht verstecken, sondern für das öffnen, dass da ruft. Hörst du es? Die Veränderung kann warten, sie hat gelernt, geduldig zu sein. Doch umso länger du wartest, umso lauter muss sie schreien. Umso länger dauert es, umso schmerzhafter ist es. Wenn sie ruft, hört ihr zu. Sie will doch nur spielen, dir zeigen du musst nur fühlen. Nachdem du bei ihr gelandet bist, wartet schon die nächste auf dich. Und sie will wieder spielen. Kannst du es fühlen?

Kapitel zu, Affe tot.

Wir hatten Streit – und sind uns näher als je zuvor.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so wichtig ist, wieder mehr im Einklang mit den Jahreszeiten zu leben. Denn eigentlich beginnt das neue Jahr erst am 21. März – jetzt geht es um Rückzug, Innenschau und darum, langsamer zu werden. Wir reden darüber, wie oft wir uns selbst runterregulieren, um dazuzugehören oder zu funktionieren. Und darüber, was passiert, wenn das Ego übernimmt: Ein Tag, ein Trigger, ein Konflikt. Auch wir bleiben davon nicht verschont – im Gegenteil. Seit dem Podcast gibt es mehr Reibungsfläche, mehr Verantwortung, mehr Emotionen. Vorher hatten wir nie Streit. Jetzt lernen wir uns auf einer ganz neuen Ebene kennen. Wir teilen, warum echte Verbindung durch Konflikte nicht zerstört wird – sondern tiefer wird. Warum Nähe entsteht, wenn man hinschaut statt auszuweichen. Und warum das Festhalten an „guten Zeiten“ uns oft aus dem natürlichen Flow bringt. Am Ende geht es um Balance. Um Annehmen. Und darum, dem Leben wieder mehr zu vertrauen – auch dann, wenn es gerade leiser, langsamer oder unbequemer wird.

Wir hatten Streit – und sind uns näher als je zuvor.

Unsere Girls-band

Jacky traut sich kaum, es laut auszusprechen – aber sie glaubt, diesmal wirklich über den Berg zu sein. Gleichzeitig ist da diese leise Angst: Kommt jetzt noch eine Extra-Runde im emotionalen Rollercoaster? Gerade zum Jahresende war es bei uns beiden gefühlsmäßig ein einziges Auf und Ab. Melli steckt tief in der Arbeit, alles andere fällt hinten runter. Kein Raum zum Einbrechen, weil einfach zu viel los ist – bis der Moment kommt, an dem klar wird: Es geht nicht mehr. Wir sprechen darüber, wie sehr unsere Leistungsgesellschaft genau das von uns fordert. Außerdem haben wir beide zufällig unsere Journals von vor fünf Jahren gefunden. Melli erzählt, wie berührend es war, der Version von 2020 zu begegnen – und wie stolz sie auf sich ist. Jacky findet ihr Journal wortwörtlich unterm Weihnachtsbaum als Geschenk an sich selbst. Journaling ist für uns beide ein extrem wichtiges Tool, das wir euch von Herzen empfehlen. Ab hier wird’s wild: Wir stellen zwei alte Ego-Versionen von uns vor, beschreiben sie ganz genau und erzählen,

Unsere Girls-band

Seelenstrip mit Nippel patches

In dieser Special-Folge ist alles anders: Wir sitzen auf der anderen Seite – und Jacky geht’s richtig mies. Letzte Woche noch High Vibes… heute komplette Gegenspur. Vertrauen futsch, Gedanken laut, Pläne chaotisch. Eine Folge aus dem echten Leben, ohne Glitzerfilter. Wir sprechen darüber, wie sich der Impuls anfühlt, einfach die Koffer zu packen, im Ausland zu verschwinden und für eine Saison irgendwo neu anzufangen. Über das Bedürfnis, dem System zu entfliehen, sich nicht helfen lassen zu wollen und das innere Kind, das einfach seine Ruhe will. Außerdem geht’s um Generationenthemen: Warum unsere Eltern und Großeltern nie aufgearbeitet haben, was Krieg, Trauma und Schweigen hinterlassen haben – und warum unsere Generation (’93, wir sehen euch!) plötzlich mitten im Inneren landet. Epigenetik, Loslassen, die letzten Wochen des Jahres, die nochmal alles durchschütteln. Widerstand zwecklos. Wir sprechen darüber, warum Vergebung eigentlich in uns selbst passiert, ohne die andere Person. Warum Feminismus kein „Take“ ist, sondern Fakt – weil patriarchale Strukturen real sind. Und wie unterschiedlich unsere Trigger sind: Jacky, die alles alleine schaffen will. Melli, die easy um Hilfe bittet. Und warum das Zusammenprallen manchmal richtig tricky wird. Am Ende geht’s um unsere Werte, um weibliche und männliche Energie – und was passiert, wenn eines davon fehlt und wir in Disbalance rutschen. Eine ehrliche Folge übers Sortieren, Loslassen und darüber, dass Wachstum manchmal einfach richtig scheppert.

Seelenstrip mit Nippel patches

Warum du ohne Limits träumen darfst

In dieser Folge nehmen wir euch mit in Jackys jüngste Transformationsphase – eine Zeit, die chaotisch, ehrlich, unbequem und gleichzeitig unglaublich wachstumsreich war. Wir sprechen darüber, warum die Orakelkarte „Die Spirale“ so perfekt zu ihrem Prozess passt und weshalb Mellis Karte „Abschluss (9)“ genau das widerspiegelt, was bei ihr gerade im Hintergrund arbeitet. Es geht darum, wie es sich anfühlt, mit 30 plötzlich das Gefühl zu haben, man müsse Haus-Hund-Hof besitzen, um „normal“ zu sein – und warum dieses Leben einfach nicht unseres ist. Jacky erzählt von ihrer früheren Industrie-Zeit, ihrer Sprunghaftigkeit, alten Ängsten (inkl. ROCD) und davon, wie schwer Commitment manchmal ist, wenn man Abwechslung liebt. Wir teilen, was Loslassen wirklich bedeutet: das Sterben alter Versionen, Vertrauen ins Chaos, das Akzeptieren von „Ich bin gerade lost“ – und wie die Dinge leichter werden, sobald man den Widerstand aufgibt. Natürlich geht’s auch wieder um Micro-Momente, Glitzer auf Scheißsituationen und Mellis Prokrastinationskunst. Außerdem sprechen wir darüber, wie Manifestation wirklich funktioniert, warum „wollen“ oft blockiert, und wie die Elemente – Feuer (konsumieren), Wasser (implementieren), Erde (integrieren), Luft (kontemplieren) – dabei helfen können. Und am Ende wird’s richtig groß: Warum wir träumen dürfen, ohne Limits. Warum unser Glück niemandem etwas wegnimmt. Und warum Geld zwar hilfreich, aber niemals der Weg zu echter Erfüllung sein wird.

Warum du ohne Limits träumen darfst

Warum Jacky manchmal gern ein NPC wäre

In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Frage, warum Bewusstsein manchmal richtig anstrengend sein kann – und warum Jacky sich hin und wieder wünscht, wieder „normal“ zu sein. Wir sprechen darüber, wie sich das Leben verändert, sobald man *wirklich* beginnt, am Leben zu lecken: intensivere Highs, aber auch ehrlichere Lows. Melli teilt, wie viel sie schon durchgearbeitet hat – und warum Wachstum oft weh tut. Wir erzählen, wie wir früher eher unscharfe Versionen unserer selbst gelebt haben, nur um festzustellen, dass „grau“ zwar einfach, aber nicht echt ist. Heute geht es für uns darum, Entscheidungen aus eigener Wahrheit zu treffen statt aus alten Programmen oder Erwartungen anderer. Wir sprechen über Selbstverantwortung, Erfüllung im Job, Perspektivwechsel, das eigene Feuer – und darüber, warum niemand ein Opfer seiner Situation bleiben muss. Außerdem nehmen wir euch mit hinter die Kulissen unserer ersten kleinen Konflikte, unserer Fails der Woche und Momenten, in denen wir am Leben geleckt haben. Es wird chaotisch, deep, ehrlich, laut und leise – ein echtes Sofa-Gespräch, bei dem ihr fühlt, wie unsere Gedanken Ping-Pong spielen. Und am Ende schließen wir den Kreis: Die Blume wartet nicht auf die Biene. Sie blüht. Alles, was du suchst, sucht dich.

Warum Jacky manchmal gern ein NPC wäre

Der wahre Grund, warum Melli gut rüberkommen will

In dieser Folge sprechen wir offen über das Ego, unsere Gedankenmuster und den Druck, der mit unserem Podcast-Start aufkam. Wir teilen ehrliche Momente von Unsicherheit, Selbstreflexion und den Herausforderungen, nicht alles zu glauben, was der eigene Kopf so erzählt. Dabei geht es um Erkenntnisse aus Büchern wie von Eckhart Tolle, um Glaubenssätze, kollektive Muster und wie wir lernen, uns davon zu lösen. Natürlich gibt’s auch persönliche Einblicke: Wann haben wir zuletzt am Leben geleckt – oder einfach mal reingeschissen? Wenn du wissen willst, wie wir mit Selbstzweifeln umgehen, echte Balance suchen und warum Freundschaft dabei so wichtig ist, bist du hier genau richtig

Der wahre Grund, warum Melli gut rüberkommen will

Mikro-Momente, die dein Gehirn neu programmieren

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir im Alltag oft die kleinen Dinge übersehen – wie das simple Glück, sauberes Leitungswasser zu trinken oder ein frisches Sauerteigbrot zu genießen. Wir teilen, wie Auslandsaufenthalte unseren Blick auf Selbstverständlichkeiten verändert haben und warum Dankbarkeit für Alltagsmomente unser Leben bereichert. Gemeinsam diskutieren wir, wie bewusste Achtsamkeit und das Feiern kleiner Glücksmomente auch in schwierigen Phasen Halt geben können. Ob beim Streit, im Job oder einfach beim Genuss einer Kerze: Wir zeigen, wie wir durch Microsteps mehr vom Leben „schlecken“ und warum kleine Veränderungen oft den größten Unterschied machen.

Mikro-Momente, die dein Gehirn neu programmieren

Alltagsmagie

Wir nehmen dich mit in unsere allererste echte Podcast-Folge und zeigen, wie kleine Rituale wie eine Kakao-Zeremonie und das Wahrnehmen von Synchronicities unser Leben bunter machen. Wir sprechen darüber, warum Spiritualität für uns nichts Abgehobenes ist, sondern mitten im Alltag stattfindet – mit Kakao, Kerzen und ganz viel Herz. Dabei teilen wir persönliche Geschichten, wie die Zahl 11:11 zu unserem Symbol für Magie und Vertrauen wurde und warum unser Podcast genau an diesem besonderen Datum startet. Es geht um echte Verbundenheit, Dankbarkeit und darum, Glitzer in den Alltag zu streuen, ohne sich zu verstellen. Wenn du Lust hast, mehr Magic in dein Leben zu bringen und dich von kleinen Momenten inspirieren zu lassen, bist du hier genau richtig!

Alltagsmagie
Trailer

Trailer

Wir nehmen euch mit auf unsere Reise, das Leben nicht nur zu erleben, sondern es so richtig zu schmecken – mit allem, was dazugehört. In dieser ersten Folge sprechen wir darüber, was es für uns bedeutet, 'am Leben zu lecken' und wie bewusstes Erleben und Vertrauen unser Alltag prägen. Wir teilen unsere Gedanken zu echten, ungeschönten Momenten, reflektieren über persönliche Entwicklung und darüber, wie Magie und Dankbarkeit unsere Sicht auf das Leben verändern. Hier gibt es keine Masken, sondern ehrliche Gespräche – auch, wenn mal etwas schiefgeht. Freut euch auf eine Podcast-Reise, die euch inspiriert, jeden Tag ein Stück lebendiger zu sein.

Trailer