In dieser literarischen Folge im Stil von Edgar Selge erzähle ich von meiner Mutter Mechthild: ihrer Herkunft, ihrer Arbeit als Friseurin, unserer intensiven Bindung und einer frühen Erfahrung von abruptem Kontaktverlust im Krankenhaus. Zwischen Apfelgelee und Honig entsteht ein Porträt von Nähe, Unsicherheit und der Suche nach Halt.
