---werbung---Schließe dich mir und 60 Millionen Nutzer*innen an, die Revolut lieben. Registriere dich mit dem Link unten: https://revolut.com---werbung---Auf Amazon kaufen: https://amzn.to/3ZCusEzDisclaimer: Enthält Affiliate-Links – du zahlst nicht mehr, wir erhalten ggf. eine kleine Provision.------------------------------------------Wer heute nach Orientierung sucht, stößt schnell an die Grenzen klassischer Lebensratgeber. Zu glatt, zu theoretisch, zu weit weg vom echten Alltag. Genau hier setzt das Buch „Wirklich leben! Aus der Illusion in die Selbstermächtigung“ von Jens Lehrich an. Es ist kein Lehrbuch, kein spiritueller Werkzeugkasten und keine Anleitung mit fertigen Antworten. Es ist eine schonungslos ehrliche Lebensgeschichte, die sich gleichzeitig wie ein Spiegel liest. Ein Buch, das polarisiert, berührt und genau deshalb eine ungewöhnlich starke Resonanz erzeugt.Ein Buch über das Ende der MaskenIm Kern geht es in „Wirklich leben!“ um eine Frage, die viele Menschen tief in sich tragen, aber selten auszusprechen wagen: Wer bin ich eigentlich, wenn ich aufhöre, Erwartungen zu erfüllen? Jens Lehrich beschreibt seinen eigenen Weg aus Anpassung, Rollenbildern und innerer Zerrissenheit hin zu einem Leben, das sich wieder stimmig anfühlt. Dabei geht es nicht um Perfektion oder spirituelle Erleuchtung, sondern um Verletzlichkeit, Zweifel und den Mut, sich selbst ehrlich zu begegnen.Das zentrale Thema des Buches ist Selbstermächtigung. Nicht als Schlagwort, sondern als gelebte Erfahrung. Lehrich zeigt, wie sehr wir gelernt haben, uns selbst zu verleugnen, um dazuzugehören, zu funktionieren oder nicht anzuecken. „Wirklich leben“ bedeutet in diesem Kontext, diese inneren Programme zu erkennen und Schritt für Schritt hinter sich zu lassen. Der Ton bleibt dabei persönlich, nahbar und bewusst ungeschönt.Jens Lehrich als Autor zwischen Journalismus und MenschlichkeitJens Lehrich ist kein klassischer Autor, der sich hinter Fachbegriffen oder distanzierter Analyse versteckt. Seine Biografie als Hörfunkredakteur, Bühnenmensch und Talkmaster prägt den Stil des Buches deutlich. Man spürt seine jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Sprache, aber auch seinen bewussten Bruch mit medialen Konventionen. Statt Objektivität um jeden Preis wählt er Wahrhaftigkeit.Gerade dieser Schritt hat ihn für viele Menschen zu einer Identifikationsfigur gemacht. Lehrich beschreibt offen berufliche Brüche, familiäre Herausforderungen, gesundheitliche Krisen und innere Konflikte. Er zeigt, wie schwer es sein kann, den eigenen Weg zu gehen, wenn dieser nicht den gesellschaftlichen Erwartungen entspricht. Gleichzeitig macht er deutlich, dass genau darin eine große Kraft liegt.Die Reise vom Kopf ins HerzEin wiederkehrendes Motiv des Buches ist der Wechsel vom rein rationalen Denken hin zu einer tieferen inneren Ausrichtung. Lehrich beschreibt diesen Prozess nicht abstrakt, sondern anhand konkreter Lebenssituationen. Entscheidungen, die scheinbar logisch waren, sich aber innerlich falsch anfühlten. Momente des Scheiterns, die sich im Rückblick als Wendepunkte entpuppten.Viele Leserinnen und Leser berichten, dass sich das Buch anfühlt wie ein langes, ehrliches Gespräch. Nicht belehrend, sondern begleitend. Diese Qualität spiegelt sich auch in den Rezensionen wider, die häufig von Nähe, Authentizität und emotionaler Tiefe sprechen. Besonders hervorgehoben wird, dass Lehrich seine Verletzlichkeit nicht versteckt, sondern bewusst als Teil seiner Stärke zeigt.Selbstermächtigung als stiller WiderstandIn einer Zeit, in der gesellschaftlicher Druck, Meinungslenkung und soziale Anpassung zunehmen, bekommt der Begriff Selbstermächtigung eine neue Bedeutung. „Wirklich leben!“ versteht diesen Begriff nicht als lauten Protest, sondern als inneren Akt. Als Entscheidung, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, auch wenn der Weg unbequem ist.Diese Haltung zieht sich durch das gesamte Buch. Lehrich macht deutlich, dass echte Veränderung nicht im Außen beginnt, sondern im Inneren. Wer sich selbst wieder ernst nimmt, setzt automatisch Grenzen, trifft bewusstere Entscheidungen und lässt sich weniger manipulieren. Das Buch richtet sich damit an Menschen, die spüren, dass „so wie bisher“ nicht mehr funktioniert, ohne ihnen einfache Lösungen zu versprechen.Die Rolle der Mitwirkenden und ihre PerspektivenDas Vorwort von Silke Schäfer und das Nachwort von Jens Wernicke erweitern den Blick auf das Buch und seinen Autor. Silke Schäfer ordnet Lehrichs Weg in einen größeren spirituellen und gesellschaftlichen Zusammenhang ein. Sie spricht von Erinnerung an den eigenen Ursprung und davon, wie wichtig es ist, innere Wahrheit wieder zuzulassen. Ihre Worte verstärken die emotionale Tiefe des Buches und unterstreichen dessen spirituelle Dimension, ohne ins Esoterische abzudriften.Jens Wernicke hingegen setzt einen klar gesellschaftskritischen Akzent. Als Enthüllungsjournalist kennt er die Mechanismen von Macht, Meinung und öffentlicher Manipulation. Sein Nachwort macht deutlich, dass persönliche Selbstermächtigung immer auch politische Relevanz hat. Wer sich selbst nicht mehr verleugnet, wird schwerer steuerbar. Diese Verbindung von persönlicher Entwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe.Rezeption zwischen Begeisterung und AblehnungDie Resonanz auf „Wirklich leben!“ ist überwiegend positiv, aber nicht einhellig. Viele Leser loben die Ehrlichkeit, die emotionale Nähe und den Mut des Autors, sich öffentlich zu zeigen. Besonders häufig wird betont, dass das Buch Hoffnung gibt und dazu ermutigt, den eigenen Lebensweg zu hinterfragen. Die durchschnittliche Bewertung von 4,4 von 5 Sternen spiegelt diese breite Zustimmung wider.Gleichzeitig gibt es kritische Stimmen, die genau diese persönliche Offenheit als Schwäche empfinden. Einige Rezensenten bemängeln, dass es zu sehr um das Leben des Autors gehe und ihnen konkrete Handlungsanleitungen fehlen. Diese Kritik ist nachvollziehbar, verfehlt aber den Kern des Buches. „Wirklich leben!“ will kein Ratgeber sein, sondern eine Einladung zur Selbstreflexion. Wer fertige Rezepte sucht, wird hier bewusst nicht bedient.Warum dieses Buch den Zeitgeist trifftDas große Interesse an „Wirklich leben!“ lässt sich auch gesellschaftlich erklären. Viele Menschen fühlen sich erschöpft, entfremdet und innerlich leer, obwohl sie nach außen funktionieren. Die Pandemie-Jahre, wirtschaftliche Unsicherheiten und zunehmende Polarisierung haben diese Gefühle verstärkt. In diesem Kontext wirkt ein Buch, das radikal ehrlich ist und keine Rollen spielt, wie ein Gegenentwurf.Jens Lehrich liefert keine Antworten von oben herab. Er erzählt seine Geschichte und lässt Raum für eigene Erkenntnisse. Genau darin liegt die Stärke des Buches. Es zwingt nicht, sondern öffnet. Es missioniert nicht, sondern ermutigt. Für viele Leserinnen und Leser ist das der erste Schritt, sich selbst wieder zuzuhören.Ein Buch für Menschen an einem Wendepunkt„Wirklich leben! Aus der Illusion in die Selbstermächtigung“ ist kein Buch für zwischendurch. Es entfaltet seine Wirkung vor allem bei Menschen, die sich in einer Phase des Umbruchs befinden. Beruflich, privat oder innerlich. Wer bereit ist, sich selbst ehrlich zu begegnen, findet hier keinen Trost im klassischen Sinne, sondern etwas Wertvolleres: Resonanz.Jens Lehrich zeigt, dass es möglich ist, trotz Brüchen, Verlusten und Unsicherheiten die eigene Begeisterungsfähigkeit zu bewahren. Diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und macht es zu mehr als einer Autobiografie. Es ist ein Zeitdokument, ein Mutmacher und für viele ein stiller Begleiter auf dem Weg zurück zu sich selbst.
