
Hast du heute mal wieder zu viele schlechte Nachrichten gehört? Oder hat dir irgendjemand gesagt, dass man eh nichts ändern kann? Dann sei willkommen in dieser Bibliothek der guten Ideen! Hier gibt es Stimmen von Menschen, Organisationen und Leuten aus Unternehmen, die mit ihren Ideen auf dem Weg sind, um die Welt im Großen oder Kleinen zu verändern! Gerade weil wir viele Probleme zu lösen haben, kommen sehr viele Menschen ins Handeln. Genau da sollten wir hinschauen! Dieser Podcast zeigt dir Ideen, wie wir besser zusammen leben und was wir voneinander lernen können. Es geht darum, wie wir unsere Natur und das Klima schützen. Es geht um Kunst, um Kreativität, um Erfindungen und vieles mehr... Manche Ideen sind ganz neu. Manche Ideen sind alt und wollen wiederentdeckt werden. Also komm mal wieder raus aus dem Strom der schlechten Nachrichten - und komm hinein in die Bibliothek der guten Ideen! Vielleicht gehst du dann raus mit einem guten Gefühl? Vielleicht möchtest du am Ende sogar diese eine gute Idee angehen, die schon ganz lange in dir schlummert...Viel Spaß!
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Ideen, die uns unabhängig machen von Big Tech
Björn Staschen hat viele Jahre als Journalist für den Norddeutschen Rundfunk gearbeitet. Er sagt, dass er dort zu schätzen gelernt hat, was Freiheit bedeutet. Die Freiheit in der Berichterstattung als Journalist. Über die Jahre musste er erleben, wie diese Freiheit durch einflussreiche Social Media Plattformen beschnitten wird. Das passiere laut Staschen: "Weil der Facebook-Algorithmus entscheidet, wer, wann, was, wo sieht. Und weil man dann in der Redaktionskonferenz sagt: 'Super Thema, müssten wir eigentlich machen. Aber das findet der Algorithmus doof, das machen wir nicht.'"Für Björn war klar - wir können unsere Freiheit und letztendlich unsere Demokratie nicht dem Algorithmus und dem Profitstreben großer Tech-Plattformen opfern. Er entwickelte eine Idee, wie er auf das Problem aufmerksam machen kann und startete die Initiative "Save Social". Denn es gibt Alternativen zu Plattformen wie X, Instagram, Facebook und Tiktok. Diese müssen nur bekannter werden und große Medienhäuser, Institutionen, Politiker etc. müssen dort vertreten sein.Save Social ruft zum "Digital Indepence Day" aufZu den vielen prominenten Unterstützenden von Save Social gehört der Buchautor Marc-Uwe Kling. Gemeinsam mit ihm entstand die Idee des "Digital Independence Day". Das Konzept: Jeden ersten Sonntag im Monat kann sich ein jeder und jede von uns Zeit nehmen, um zu einer demokratischen, datenschutzfreundlichen Alternative zu wechseln. Dabei geht es diesmal nicht nur um Social Media, sondern um Big Tech im Allgemeinen. Also z.B. auch das Wegkommen von Google, von Microsoft, von Amazon usw.Weil es mühsam ist, zu recherchieren, was gute alternative Plattformen sind und wie man dorthin wechselt, erarbeitet Save Social die sogenannten "Wechselrezepte": Online abrufbare Anleitungen, wie der Wechsel funktioniert.Zusätzlich haben sich einige Institutionen dem Digital Independence Day angeschlossen und betreuen öffentliche Veranstaltungen, bei denen man Hilfe für den Wechsel bekommt. Diese Veranstaltungen finden ebenso immer am ersten Sonntag im Monat statt, z.B. in öffentlichen Bibliotheken und sie werden unter anderem von Leuten vom Chaos Computer Club begleitet.Die Arbeit von Save Social zeigt Wirkung, beschreibt Björn Staschen: "Es ist so schön zu sehen, wie viele Veranstaltungen regional stattfinden und wie groß die Zugriffsraten auf unsere Website sind. Ich habe das Gefühl, wir kommen mit großen Schritten voran, weil auch Deutschland über mehr [digitale] Souveränität diskutiert."In der Bibliothek der guten Ideen erzählt Björn von seiner Idee. Wir sprechen konkret über einige Wechsel zu alternativen Plattformen: Welche Wechsel sind ganz einfach zu erledigen. Welche sind etwas aufwändiger? Was kann man gewinnen, wenn man wechselt? Wie funktionieren die alternativen Plattformen? Was macht die von Save Social empfohlenen Tech Anbieter besser als "Big Tech" und wie können wir sicherstellen, dass diese Alternativen auch gut bleiben?Zum Schluss spricht Björn darüber, was ihn inspiriert und Mut macht, seinen Weg für einen Wandel in der digitalen Welt zu gehen.Viel Spaß mit diesem Interview! Und natürlich viel Spaß bei deinem nächsten "Digital Independence Day"!Coverfoto Credit: Johannes Wulf>Hier findet Björn gute Ideen und Inspiration:Björn erklärt, dass er im Konzept der Achtsamkeit gute Ideen findet, die in vielen Bereichen unserer Gesellschaft wichtig sein können. Z.B. wäre Achtsamkeit ein wichtiges Tool, um Journalismus besser zu machen. Er selbst hat deshalb eine Ausbildung zum MBSR-Lehrer gemacht (MBSR steht für "Mindfulness-Based Stress Reduction")Wikipedia Artikel zu MBSRSehr inspirierend findet Björn das Bücher-Abo einer Bücherei aus Hamburg: Codo Buch. Hier bekommt man jeden Monat ein spannendes, horizont-erweiterndes Buch zugesendet, das man ansonsten vielleicht nicht entdeckt hätte.Zu Björns Lieblingsbüchern gehört "Set this house in order" von Matt Ruff. Deutscher Titel: "Ich und die anderen"Aktuell findet sich auch Björns Buchstapel: "The AI Empire" von Karen HaoUnbedingt noch lesen möchte Björn: "Broligarchie" von Aya Jaff>Weitere ShownotesWebseite von Save SocialWebseite des Digital Independence DayVeranstaltungen bei denen du Hilfe findest für deinen Digital Independence DayBjörn Staschen bei Mastodon>Alternativen finden - die WechselrezepteWegkommen von WindowsWegkommen von Google MapsWegkommen von Microsoft OfficeWegkommen von PaypalWegkommen von ChromeWegkommen von GmailWegkommen von AmazonWegkommen von GoogleWegkommen von WhatsappWegkommen von XHelfen, Open Street Map besser zu machen mit der App Street Complete/e/OS - das "entgoogelte" Betriebssystem fürs HandySailfish OS - alternatives Betriebssystem auf Basis von LinuxMurena Phone - Shop für Alternative Smartphones mit bereits installierten datenschutzfreundlichen BetriebssystemenMeine Bitte: Unterstütze meine Arbeit an diesem Podcast!Auf der Plattform "Steady" kannst du mich mit einem monatlichen Betrag deiner Wahl unterstützen und somit helfen, dass ich noch mehr gute Ideen verbreiten kann. 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Hol dir deine Kreativität zurück!
Kreativität ist eine wichtige Zukunftsfähigkeit. Sie hilft uns in einer immer komplexer werdenden Welt zurecht zu kommen und unsere Selbstwirksamkeit zu erleben. Sie hilft uns in Zeiten von KI, denn unsere Kreativität ist das, was uns von KI unterscheidet. Nur leider glauben viele Menschen, nicht kreativ zu sein. Mit dieser Fehlannahme will Joana Mertens aufräumen. Ihre Idee ist es, Menschen wieder mit ihrer Kreativität in Verbindung zu bringen.Joana ist Live-Zeichnerin. Sie wird z.B. zu Firmen-Events eingeladen, um bei Veranstaltungen live zu zeichnen, was vor Ort passiert. Das ganze nennt sich auch "Graphic Recording". Außerdem gibt Joana Workshops in denen sie das Live-Zeichnen unterrichtet und sie hält Vorträge zum Thema Kreativität. Seit neustem schreibt sie auch den "Slow Content Blog" in dem sie Wege für ein kreativeres Leben teilt. Außerdem hat sie den "Creative Empowerment Club" gestartet - hier arbeitet sie mit Kindern zum Thema Kreativität.Im Podcastinterview spreche ich mit Joana über die Fragen: Was ist Kreativität? Was hindert uns daran, kreativ zu sein? Warum lohnt es sich, unsere kreativen Fähigkeiten wiederzubeleben? Wir reden darüber, welchen Einfluss Smartphones und unsere Mediennutzung auf unseren kreativen Fähigkeiten haben und mit welchen Schritten wir uns unser kreatives Denken und unsere Selbstwirksamkeit zurückholen.Viel Spaß mit diesem Interview!Fotocredit Coverfoto: ContentYouHier findet Joana gute Ideen und Inspiration:Am Ende jedes Interviews frage ich meine Gäste, wo wir noch hinsehen können, um gute Ideen zu finden. Das hier sind die Tipps von Joana:Buchempfehlung - "Kreativ - die Kunst zu sein" von Rick RubinBuchempfehlung - "Gibt nicht auf!" von Austin KleonBuchempfehlung - "Die Kunst ein kreatives Leben zu führen" von Frank BerzbachZur Webseite der Bewegung "The Offline Club"Buchempfehlung - "Draw Yourself Calm" von Amy Maricle (leider nicht mehr verfügbar)ShownotesZur Webseite von Joana Mertens https://www.karakterkind.de/Zum Slow Content Blog von Joana Mertens bei STEADYZum Creative Empowerment Club von Joana MertensMeine Bitte: Unterstütze meine Arbeit an diesem Podcast!Auf der Plattform "Steady" kannst du mich mit einem monatlichen Betrag deiner Wahl unterstützen und somit helfen, dass ich noch mehr gute Ideen verbreiten kann. Hier geht es zu STEADYAbonnier den Podcast NewsletterDu willst keine gute Idee verpassen? Hier kannst den Newsletter für die Bibliothek der guten Ideen abonnieren.Socials: Du findest die Bibliothek der guten Ideen im Fediverse bei Pixelfed und auch bei Instagram

Hyperlokaler Journalismus zeigt, was vor deiner Haustür los ist
Andreas Rickmann ist Medienmacher aus Berlin und ihm fiel irgendwann auf, dass man nicht so leicht Informationen findet, über den Stadtteil, in dem er lebt: Niederschönhausen. Das liegt im Norden Berlins und dort tobt nicht das Leben, wie in Mitte oder Kreuzberg. Die Berliner Tageszeitungen bilden nicht alles ab, was in Niederschönhausen passiert. Doch in Niederschönhausen leben über 30.000 Menschen und die möchten darüber informiert werden, was vor ihrer Haustür los ist. Also startete Andreas einen Instagram Channel und berichtete über die großen und kleinen Dinge in seinem Stadtteil:Er erklärt, warum es bei mir um die Ecke eine neue Baustelle gibt und wie lange die Sperrung andauern soll. Er zeigt, dass an einer Straßenecke eine neue öffentliche Bücherbox steht. Er probiert das Eis in der neu eröffneten Eisdiele usw. Für jemanden, der nicht in Niederschönhausen lebt mag das unbedeutend sein, aber für die Menschen vor Ort haben diese Informationen richtig viel Wert. Genau deshalb wächst Andreas Arbeit auch! Er hat Ende 2025 zusätzlich ein Online-Portal und eine App für Niederschönhausen gestartet und versucht inzwischen, mit seiner Arbeit ein Einkommen zu generieren.Was Andreas macht nennt sich "hyperlokaler Journalismus". Es gibt in ganz Deutschland ähnliche Projekte, die eine mediale Lücke füllen. Manch große Medienhäuser haben in den letzten Jahren an ihrer lokalen Berichterstattung gespart. Ihre Reporter sind nicht mehr in allen Teilen des Landes vor Ort unterwegs und die Menschen sehen ihren Teil der Realität nicht abgebildet.Im Podcastinterview erzählt Andreas Rickmann, wie er zu seiner Idee kam und was er in Niederschönhausen erlebt, seit er hyperlokal berichtet. Wir sprechen auch über seine Sichtweise auf die Medienlandschaft und wie er das Potential von hyperlokalem Journalismus einschätzt. Außerdem erklärt Andreas, warum es sich lohnt, für eine gute Idee ins Handeln zu kommen. Viel Spaß mit dem Interview!Hier findet Andreas gute Ideen und Inspiration:Am Ende jedes Interviews frage ich meine Gäste, wo wir noch hinsehen können, um gute Ideen zu finden. Das hier ist der Tipp von Andreas:Schau dich in deiner Nachbarschaft um und finde heraus: "Was gibt es da für Menschen, was gibt es für Gruppen, was gibt es für Angebote? Wo kann ich teilnehmen, wo kann ich etwas lernen? Knüpfe Kontakte, weil das in einer großen Stadt wie Berlin ein Thema ist - die Einsamkeit."Shownotes:Zum Instagram Account "Niederschönhausen"Zur Niederschönhausen AppZur Webseite von Andreas RickmannMeine Bitte: Unterstütze meine Arbeit an diesem Podcast!Auf der Plattform "Steady" kannst du mich mit einem monatlichen Betrag deiner Wahl unterstützen und somit helfen, dass ich noch mehr gute Ideen verbreiten kann. Hier geht es zu STEADYAbonnier den Podcast NewsletterDu willst keine gute Idee verpassen? Hier kannst den Newsletter für die Bibliothek der guten Ideen abonnieren.Socials: Du findest die Bibliothek der guten Ideen im Fediverse bei Pixelfed und auch bei Instagram

Schweizer Kletterer entwickelt fossilfreie Klettergriffe
Andreas Trunz liebt das Klettern und Bouldern und er ist überzeugt, dass wir anders mit unserem Planeten und unseren Ressourcen umgehen müssen. Eines passte für ihn deshalb nicht zusammen: Die künstlichen Griffe in Kletter- und Boulderhallen sind zum großen Teil aus Plastik, das nicht recyclingfähig ist und nach wenigen Jahren im Müll landet. Er sprach einen Bekannten auf dieses Problem an, der sich mit alternativen Kunststoffen auskennt - und siehe da! Dieser Bekannte hatte direkt eine Idee, welches Material man testen könnte.Zwei Jahre werkelte Andreas mit dem Material, machte Tests in Boulderhallen und kam auf überraschende Ergebnisse. Er konnte nicht nur ein nachhaltigeres Material für Klettergriffe entwickeln, sondern auch noch ein weiteres Problem des Indoor-Kletterns lösen. Seine Griffe sind nämlich "unpolierbar". Anders als bei herkömmlichen Griffen und Tritten wird die Oberfläche nicht glatt. Die Produkte sind somit länger nutzbar.Unter dem Namen "Resetter" stellte Andreas die Griffe Ende 2025 bei einer großen Kletterhallenmesse in Deutschland vor, der Vertical Pro. Er ist nicht der einzige in der Kletterszene, der versucht, Klettergriffe nachhaltiger zu machen. Firmen wie Banana Climbing, Greenholds, Ghold, Mad und Duranity haben sich ebenso mit neuen Ideen auf den Weg gemacht.Im Podcastinterview spricht Andreas über seinen Weg in die Klettergriff-Branche als Quereinsteiger. Es geht um den Entwicklungsprozess der Griffe. Außerdem teilt er, wie er mit den Fragen und Unsicherheiten umgeht, die es mit sich bringen kann, wenn man es wagt, eine Idee in die Tat umzusetzen.Hier findet Andreas gute Ideen und Inspiration:Am Ende jedes Interviews frage ich meine Gäste, wo wir noch hinsehen können, um gute Ideen zu finden. Das hier sind Andreas Tipps:Das Buch "Not The End of The World" von Hannah RitchieBoyan Slat, der mit "The Ocean Cleanup" große Mengen Plastikmüll aus den Meeren rausholt:https://www.youtube.com/watch?v=hdZxYQmu8kEDas Buch "Laterales Denken - Ein Kurs zur Erschliessung Ihrer Kreativitätsreserven" von Edward de Bonoim Moment nur noch gebraucht zu finden, z.B. hierDas Online Portal 80.000 Hours - auf dem Menschen herausfinden können, wo sie ihr Talent und Know How am besten einbringen können, um einen positiven Impact zu haben und drängende Probleme zu lösen.Shownotes:Zur Webseite der Klettergriff-Marke "Resetter"https://www.rsttr.com/Resetter bei Instagramhttps://www.instagram.com/resetter_climbing/?hl=deMeine Bitte: Unterstütze meine Arbeit an diesem Podcast!Auf der Plattform "Steady" kannst du mich mit einem monatlichen Betrag deiner Wahl unterstützen und somit helfen, dass ich noch mehr gute Ideen verbreiten kann. Hier geht es zu STEADYAbonnier den Podcast NewsletterDu willst keine gute Idee verpassen? Hier kannst den Newsletter für die Bibliothek der guten Ideen abonnieren.Socials: Du findest die Bibliothek der guten Ideen im Fediverse bei Pixelfed und auch bei Instagram

Das erwartet dich in der Bibliothek der guten Ideen
Hast du manchmal das Gefühl, die Welt ist nur noch voller schlechter Nachrichten und man kann eh nichts ändern? Mit diesem Podcast will ich deinen Blick auf die Menschen richten, die mit ihren Ideen im Großen oder Kleinen etwas bewegen und verändern. Denn gerade weil wir viele Probleme zu lösen haben, machen sich viele Menschen mit guten Ideen auf den Weg. Ich finde, da sollten wir hinschauen!Also komm mal wieder raus aus dem Strom der schlechten Nachrichten und komm rein in die Bibliothek der guten Ideen! Vielleicht gehst du raus mit einem guten Gefühl? Und vielleicht möchtest du am Ende sogar diese eine gute Idee angehen, die schon ganz lange in dir schlummert...Die ersten Folgen in der "Bibliothek der guten Ideen" warten im Januar 2026 auf dich! Auf geht's in ein Jahr voller guter Ideen!Meine Bitte: Unterstütze meine Arbeit an diesem Podcast!Auf der Plattform "Steady" kannst du mich mit einem monatlichen Betrag deiner Wahl unterstützen und somit helfen, dass ich noch mehr gute Ideen verbreiten kann. Hier geht es zu STEADYAbonnier den Podcast NewsletterDu willst keine gute Idee verpassen? Hier kannst den Newsletter für die Bibliothek der guten Ideen abonnieren.Socials: Du findest die Bibliothek der guten Ideen im Fediverse bei Pixelfed und auch bei Instagram
