Werner Heisenberg: Meister der Unschärfe

Im Alter von 23 Jahren habilitiert, mit 25 Jahren Professor für theoretische Physik, mit 33 Nobelpreisträger: Werner Heisenberg war Anfang des 20. Jahrhunderts das Wunderkind der Physik. Der junge Würzburger entwickelte die Quantenmechanik entscheidend weiter und revolutionierte mit seiner Unschärferelation nicht nur die Physik. Noch heute gilt der begeisterte Goethe-Rezipient und talentierte Pianist zwischen Niels Bohr, Max Planck oder Robert Oppenheimer als der Poet unter den großen Physikern des 20. Jahrhunderts. Wie ist sein Schaffen zu bewerten? Und wo landet Werner Heisenberg unter den "Größten Franken aller Zeiten"?