Warum die radikale Prostataentfernung gar nicht mehr so radikal ist – mit Prof. Dr. Alexandre Pelzer

Bei der sogenannten radikalen Prostatektomie wird die Prostata des Mannes chirurgisch komplett entfernt. Auslöser für diesen Eingriff ist in den allermeisten Fällen eine Krebserkrankung des Organs. Mögliche Komplikationen im Anschluss der OP sind vor allem Harninkontinenz und Erektionsstörungen. Doch diese treten dank modernen robotisch-assistierten Operationsverfahren heutzutage wesentlich seltener auf.