
Podcast aus dem Magazin der FEG Schweiz und andere....
Alle Folgen
Wir kämpfen nicht gegen Fleisch...
Zum Ende des Sommers bekommen wir eine traurige Neuigkeit. Es gab einen Trauerfall bei D.s Familie in Guinea. Sein Bruder ist plötzlich verstorben; es scheint, als sei er vergiftet worden.

Was sucht ihr?
Die Einladung, bei Jesus zu bleiben und andere zu ihm zu bringen. Die ersten Worte, die Jesus im Johannesevangelium spricht, sind eine Frage, die bis heute nachhallt und mich in diesen Wochen begleitet: «Was sucht ihr?» (Joh 1,38).

Er ist hartnäckig drangeblieben!
Am 7. September ist es so weit. Nach einem klaren Bekenntnis zum dreieinen Gott und der Absage gegenüber dem Feind Gottes dürfen wir D. «in den Tod von Jesus und zur Auferstehung in ein neues Leben mit ihm» taufen. Das ist ein Fest für uns alle. Was D. an diesem Tag aus seinem Leben erzählt, bewegt viele von uns. Er gibt uns Einblicke in ein «heftiges» Leben.

Unbezahlbar - von Gott beschenkt
Vor einiger Zeit trafen wir als Ehepaar eine Entscheidung: Wir reservierten in einem Restaurant zwei Plätze. Zugegeben, nicht gerade billig – aber wir wollten uns etwas Gutes tun, das wir uns sonst nie gönnen. Wir genossen den Abend, bestellten nicht das kostengünstigste Menü und gönnten uns dazu noch ein feines Glas Wein.

Luther und die Buchdruckkunst
Wir möchten in dieser neuen Rubrik sichtbar machen, wie Innovation in den Freien Evangelischen Gemeinden gelebt wird. Von kreativen Projekten bis zu wegweisenden Angeboten – wir machen innovative Ideen sichtbar und zugänglich. Lass dich inspirieren und entdecke, was andere Gemeinden bewegen.

Händchen halten erwünscht
Früher auf dem Pausenplatz so in der 5. Klasse, war «Päärlifangis« hoch im Kurs. Jeweils ein Junge musste/durfte sich ein Mädchen fangen und mit ihr dann weitere Päärchen zusammenstellen, resp. fangen. Dabei musste man sich ständig die Hände halten. Je nach der Paarung konnte das schon knistern bei der Berührung. Positive Nähe und Berührungen schaffen Verbindung. Ein anderes Beispiel aus dem Tabor macht das deutlich.

Ein doppelter Abschied
Gerade erst habe ich den letzten Artikel als Missionar der Vision Schweiz geschrieben, da die FEG Altdorf per Ende Jahr selbständig wird. Jetzt schreibe ich den letzten Artikel als Missionsleiter der Vision Schweiz. Dieser Abschied war nicht so geplant und doch hat er sich in den letzten Monaten aufgedrängt. Mein Körper hatte mir signalisiert, dass ich so nicht weitermachen darf. Es hatten sich im letzten Jahr chronische Kopfschmerzen/Migränen entwickelt.

Das Wunder Gottes - die Gemeinde
Die Wurzeln der Gemeinde reichen bis ins Jahr 1850. Damals suchten Reiseprediger das Glarnerland auf und bewirkten, dass der Lehrer Gabriel Beglinger aus Mollis zum persönlichen Glauben an Jesus fand. Als Beglinger einige Jahre später begann, eigene christliche Treffen abzuhalten, eskalierte die Situation in der politischen Gemeinde Mollis zu tumultartigen Versammlungen. Als Folge seiner religiösen Betätigung verlor Beglinger sein Amt als Lehrer und verliess mit seiner grossen Familie das Glarnerland.

Das Training für Gemeindegründer
Da sich die gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen in der Schweiz verändern, gibt es M4 Ready. Das ist ein neunmonatiges Intensivprogramm für (junge) Leiterinnen und Leiter, die sich in der Gemeinde investieren, Neues ausprobieren, in ihrer Leiterschaft wachsen möchten und das Ziel verfolgen, durch neue Ansätze und Gefässe alle Regionen und Schichten mit dem Evangelium zu erreichen.

Weihnachtsreise St. Gallen
Ein Interview mit Ernst Knupp, Mitglied im OK und Aktuar des Vereins Weihnachtsreise St. Gallen. Er ist Mitglied in der Stami St. Gallen.

Reden wir zuviel von der Liebe Gottes?
«Liebe Mutti, ich wünsche mir und bete dafür, dass du eines Tages genauso von der Liebe Gottes erfasst wirst, wie ich es erlebt habe.» So beginnt die Widmung in einer abgenutzten Bibel, die mir eine 91-jährige Frau freudestrahlend entgegenhält. Der Wunsch und die Gebete ihres Sohnes wurden erfüllt.

Nicht einfach, aber simpel
Ein Dutzend Stimmen, fünf Lieder, ein Beamer, kein Instrument. Mein letzter Besuch in einer kleinen Gemeinde hat mich wieder daran erinnert: Es braucht sehr wenig, um Gott mit Musik gemeinsam anzubeten. Die Zutaten für eine vollwertige Lobpreis-Zeit sind simpel, doch sie wollen gut ausgewählt sein. Schluss mit der Lobpreis-Lüge, dass Qualität nur mit steigender Komplexität erreicht werden kann. Auch wenn es da den einen oder anderen Trick gibt, damit simpel auch gut klingt.

Jesus Generation
Wir sind Könige und Priester. Wir sind «Jesus Generation». Unter diesem Motto verbrachten rund 170 junge Erwachsene vom 4.–10. Oktober das FEG Jugend Camp25 in der Toskana. Neben viel Sonne, Spass, Sport und Action erlebten wir, was es heisst, Jesus Generation zu sein, und tauchten ein in die Stiftshütte des Alten Testaments.

Was uns bewegt

Gott macht Massarbeit
Ich bin auf dem Weg nach Unterseen, wo ich einen Kanzeltausch habe. Es muss 30 Jahre her sein, als ich das letzte Mal in dieser Gemeinde war, die damals noch zur VFMG gehörte. Obwohl sie erst neu den Status einer befreundeten FEG Gemeinde hat, ist bereits vieles im «FEG-Look» gehalten. Während der Fahrt bete ich zu Gott, dass er mir eine Person über den Weg schickt, die ich für das «FEG Persönlich» dieser Ausgabe interviewen kann. Und, Halleluja, er tut es!

Deine Gegenwart, ist meine Waffe
Mein Leben verläuft nicht linear, wie ich es mir manchmal wünschen würde - eher «schlaufenförmig» mit Umwegen, Rückschritten und überraschenden Wendungen. Doch ich darf lernen genau das als Chance zu nutzen, statt mich darüber zu ärgern. Eine Haltung die für mich in die Nachfolge von Jesus gehört. Nicht mein Wille, dein Wille geschehe.

Wenn ich nur dich habe
Jona erhält einen besonderen Auftrag: Er soll nach Ninive gehen, in die Hauptstadt des assyrischen Reiches – jenes brutalen Volkes, das Israel bedrohte. Aufregend: ein jüdischer Prophet in einer heidnischen Stadt. Gottes Gnade findet immer Wege zu den Menschen, die ich nicht sehe!

Ciao Silas und welcome André
Nach vier Jahren übergibt Silas Rupp die Leitung der Geschäftsstelle der FEG Schweiz. Er zieht mit seiner Familie in die Mission in den Senegal. Seine Nachfolge tritt André Felker an. Ein Doppel-Interview zum Wechsel.

Als der Tod an die Wand klopfte
Ich bin am Vorbereiten einer Predigt als Vision Europa. Wie könnte ich sie besser beginnen, als mit einem Beispiel aus der Missionsgeschichte? Deswegen hier diese Geschichte, die mich sehr berührte und prägte.

HiLa: begleiten, vermitteln, vernetzen
Wir möchten in dieser neuen Rubrik sichtbar machen, wie Innovation in den Freien Evangelischen Gemeinden gelebt wird. Von kreativen Projekten bis zu wegweisenden Angeboten – wir machen innovative Ideen sichtbar und zugänglich. Lass dich inspirieren und entdecke, was andere Gemeinden bewegen.

Weihnachten in die Welt bringen
Weihnachten ist viel mehr als kitschige Weihnachtssongs, Lichter, «zu-viel-essen» oder Geschenke. Weihnachten ist das grösste Geschenk überhaupt: Gott selbst wurde Mensch, um uns zu retten. Als BESJ wollen wir dieses Geschenk weitergeben, darum lautet unsere Mission nach Matthäus 28,18–20: «Dafür leben wir: Alle Kinder und Jugendlichen in der Schweiz haben die Möglichkeit, das Evangelium so zu hören, dass sie sich für Jesus entscheiden können und in der Jüngerschaft gefördert werden.»

Sommer nein, Bibel ja!
Die Sommerbibelschule 2025 im Wydibühl war nicht geprägt von sommerlichem Wetter und Badespass, dafür umso mehr von Gemeinschaft, tiefen Gesprächen und – allem voran – spannenden Lektionen über die Bibel, die Kirche und den Glauben an einen grossen, gerechten und liebenden Gott. Es war etwas für alle dabei: Lektionen zu systematischer Theologie für die Theoretiker, Seelsorge für die Praktiker, Sport für die Aktiven, Kaffee für die Gemütlichen. Ein bunter Mix, der die Vielfalt der Gemeinde Jesu widerspiegelt!

Familiär, durchmischt und lebendig
Was macht Ihre Kirche normalerweise nach dem Gottesdienst? In der Chile im Sidehof (CiS) lautet die Antwort: «Bobbycar-Wettrennen, Fangis im Saal oder Kissenschlacht bei den Sofas im Keller». Zugegeben, manche bevorzugen die Gemeinschaft bei Kaffee und Kuchen. Dort plaudert etwa ein älteres Ehepaar mit einem Vater, der ein Neugeborenes im Arm hält. Dabei ist es jedoch wichtig, gut aufzupassen und nicht versehentlich über ein Kind zu stolpern, das plötzlich vor die Füsse läuft. Und das kommt oft vor. Also das Vor-die-Füsse-Laufen, nicht das Stolpern.

Noch nie war Evangelisation so cool
«Noch nie hatte Evangelisation so viel Stil – noch nie war es so cool! Wenn du willst, dass Teenager Jesus kennenlernen, dann ist «truestory» eines der besten Tools, die es gibt. Wenn ich mit Simon Schweyer, Jugendpfarrer in der FEG Wetzikon, über «truestory» spreche, dann kommt er ins Schwärmen. Als sie 2023 als praktisch einzige Kirche in der Schweiz mitgemacht hatten, erlebten sie Grossartiges. Doch lassen wir die Teenies selber erzählen:

Eltern kopieren von Jesus
Wir träumen davon, dass jedes Kind in der Schweiz erlebt und erkennt: «Für Kinder wie mich ist Gottes Reich bestimmt!» Das ist unsere Vision als FEG Kinder. In den früheren Artikeln sind wir der Frage nachgegangen, wie das Evangelium zur nächsten Generation kommt: in der Gemeinde, in offenen Angeboten für Kinder. Diesmal geht es um unsere ersten Jünger: Kinder als Jünger ihrer Eltern, die selbst als Jünger Jesu unterwegs sind. Wie sie das erleben und fördern, hat mir Conny Löffel erzählt.
