
finanzpost.de – Der Finanz- und Vorsorge-Podcast mit Lia & Maik Marx
Willkommen bei Finanzpost.de – dem Podcast für alle, die ihre Finanzen endlich verstehen wollen. Lia Smart und Maik Marx nehmen dich mit auf eine Reise durch die Welt des Geldes, der Altersvorsorge und der finanziellen Freiheit. Verständlich, ehrlich und praxisnah lernst du hier alles, was du brauchst, um dein Geld selbstbewusst zu managen – von den Grundlagen über ETFs und Immobilien bis hin zu Mindset und Vermögensaufbau. Egal, ob du gerade erst anfängst, dich mit Finanzen zu beschäftigen, oder deine Strategie verbessern willst: In jeder Folge bekommst du wertvolles Wissen, echte Erfahrungen und klare Tipps, die du sofort umsetzen kannst. Neue Folgen erscheinen jeden Dienstag um 8 Uhr morgens. Mehr Informationen und persönliche Beratung findest du auf finanzpost.de.
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12 Den richtigen ETF auswählen - Darauf musst du achten
In dieser Episode des Finanzpost.de-Podcasts sprechen wir über einen der wesentlichen Schritte im Anlageprozess: Wie wählt man den richtigen ETF aus? Nachdem wir in der letzten Folge die Grundlagen von ETFs behandelt haben, gehen wir heute tiefer ins Detail und bieten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die große Anzahl von ETFs auf dem Markt zu navigieren. Ich bin Lia, und an meiner Seite ist wieder Mike Marx, unser Finanzexperte. Wir beginnen mit einem der wichtigsten Fragen: Welchen Index sollte man wählen? Mike erklärt, dass der Index, in den man investiert, erheblichen Einfluss auf die Performance hat. Er empfiehlt breit gestreute Weltindizes wie den MSCI World, den FTSE All World und den MSCI All Country World Index als hervorragende Basis-Investments. Diese Indizes bieten Zugang zu einer großen Anzahl von Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen, was das Risiko streut und eine breite Marktteilhabe ermöglicht. Sobald der richtige Index gewählt wurde, stellt sich die nächste Herausforderung: Die Entscheidung für den passenden ETF, der diesen Index abbildet. Es gibt oft zahlreiche ETFs für den gleichen Index, und Mike erläutert die objektiven Auswahlkriterien, die dabei hilfreich sind: Kosten, Fondsvolumen, Fondsalter, Replikationsmethode und Ertragsverwendung. Diese Kriterien helfen dabei, einen ETFs zu finden, der sowohl wirtschaftlich als auch performant ist. Die Kosten sind entscheidend, da selbst kleine Unterschiede in der Total Expense Ratio auf lange Sicht erhebliche Auswirkungen auf die Rendite haben können. Mike rät, ETFs mit einer TER von unter 0,3 % zu wählen, um die Kosten niedrig zu halten. Darüber hinaus ist ein hohes Fondsvolumen wichtig, da größere ETFs liquid sind und eine geringere Wahrscheinlichkeit haben, geschlossen zu werden. Ein Fondsalter von mindestens einem Jahr gewährleistet, dass der ETF bereits einige Marktzyklen überstanden hat und seine Fähigkeit, den Index nachzubilden, getestet wurde. Die Replikationsmethode ist ebenso von Bedeutung. Physisch replizierende ETFs sind für Anfänger oft die bessere Wahl, da sie einfacher zu verstehen sind und Transparenz bieten. Hinzu kommt die Frage der Ertragsverwendung, wobei Mike tesaurierende ETFs empfiehlt, um vom Zinseszinseffekt optimal zu profitieren. Außerdem bringt Mike einen wichtigen Punkt zur Tracking Difference zur Sprache, der Abweichung zwischen der ETF-Performance und dem zugrunde liegenden Index. Für Einsteiger ist es wichtig, sich an große, etablierte ETFs zu halten, da deren Tracking-Difference in der Regel gut ist. Wir fassen zusammen, dass die wichtigsten Kriterien sind, einen breit gestreuten Weltindex zu wählen, niedrige Kosten zu achten, auf das Fondsvolumen zu schauen, einen ETF mit ausreichendem Alter und einer physischen Replikation zu bevorzugen sowie thesaurierende Optionen in Betracht zu ziehen. Mike gibt konkrete ETF-Beispiele und sagt, wo diese Informationen gefunden werden können, wie etwa auf Vergleichsportalen wie JustETF und ExtraETF. Für viele Anleger kann der Einstieg in die Welt der ETFs überwältigend sein, aber Mike betont, dass es letztlich wichtiger ist, überhaupt zu investieren und regelmäßig Sparpläne einzurichten. Wir betrachten auch die Optionen der Einmalanlage im Vergleich zum monatlichen Sparplan und betonen, dass regelmäßige Investitionen den Cost-Average-Effekt nutzen und psychologische Erleichterung bieten. Diese Episode bietet eine klare Anleitung zur ETF-Auswahl und das nötige Wissen, um den ersten ETF auszuwählen und einen Sparplan zu erstellen. Im nächsten Podcast beschäftigen wir uns mit Einzelaktien, wann sie sinnvoll sind und wie man sie auswählt. Seien Sie also auf die nächste Episode gespannt! 00:00:06 Einführung in die ETF-Auswahl 00:01:09 Den richtigen Index wählen 00:03:22 Unterschiede zwischen Ländern 00:04:18 Auswahlkriterien für ETFs 00:09:29 Wichtige ETF-Kriterien zusammenfassen 00:11:33 Konkrete ETF-Empfehlungen 00:12:53 ETFs vergleichen und finden 00:13:34 Einfach anfangen mit Investieren 00:14:17 Sparplan versus Einmalanlage 00:16:27 Abschluss und Ausblick auf die nächste Folge

11 ETFs - Was sind ETFs und warum sind sie so beliebt
In dieser Episode von Finanzpost.de gehe ich, Lia, zusammen mit Finanzexperte Mike Marx in die spannende Welt der ETFs, die in den letzten Jahren immense Popularität erlangt haben. Gemeinsam ergründen wir, was genau ein ETF ist – ein börsengehandelter Indexfonds, der eine Sammlung von Wertpapieren darstellt und an der Börse wie eine Aktie gehandelt wird. Wir besprechen die grundlegenden Konzepte wie Diversifikation, die Vorteile von passivem Investieren und die Unterschiede zu aktiv verwalteten Fonds. Mike erklärt uns, dass ein ETF den Index abbildet, was bedeutet, dass er die gleichen Aktien in der gleichen Gewichtung kauft, um die Leistung des zugrunde liegenden Indexes nachzubilden. Dies führt zu einer passiven Anlagestrategie, die langfristig nachweislich einem Großteil aktiv verwalteter Fonds überlegen ist. Zudem beleuchten wir die entscheidende Frage der Kosten: Während die laufenden Kosten eines ETFs oft zwischen 0,1 % und 0,5 % liegen, können aktive Fonds einen Preis von 1,5 % bis 2,5 % pro Jahr verlangen, was langfristig einen erheblichen Einfluss auf die Rendite hat. Wir tauchen auch in die technischen Aspekte ein, wie ein ETF erstellt wird. Mike erklärt, dass große Fondsgesellschaften wie iShares und DWS die Aktien kaufen, die im Index enthalten sind, und Anteile ausgeben, die diese Aktien repräsentieren. Zudem diskutieren wir die verschiedenen Arten von ETFs, einschließlich Aktien-ETFs, Anleihen-ETFs und thematischen ETFs, wobei Mike den MSCI World und den FTSE All World als ideale Einstiegsoptionen für Anfänger hervorhebt. Der Kauf eines ETFs wird zum Kinderspiel erklärt – alles, was man braucht, ist ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Die Möglichkeit, einen automatischen Sparplan einzurichten, wird ebenfalls als eine besonders praktische Methode hervorgehoben, um langfristig Vermögen aufzubauen. Wir fassen die Vorteile von ETFs zusammen: von der breiten Diversifikation über die niedrigen Kosten bis hin zur Transparenz und Flexibilität. Mike geht auch auf mögliche Nachteile von ETFs ein, wie die Marktschwankungen und die Falle der überwältigenden Auswahl. Zudem erörtern wir den Unterschied zwischen thesaurierenden und ausschüttenden ETFs, wobei wir herausarbeiten, for welchen Anlegertyp welche Form vorzuziehen ist. Abschließend ermutige ich alle Zuhörer, einfach zu starten, anstatt sich von der Angst, den falschen ETF auszuwählen, abhalten zu lassen. Mike und ich sind überzeugt, dass ETFs eine hervorragende Möglichkeit sind, um Vermögen aufzubauen, und wir freuen uns darauf, im nächsten Podcast tiefer in die Auswahl von ETFs und deren zugrunde liegenden Indizes einzutauchen. 00:00:05 Willkommen bei Finanzpost.de 00:00:22 ETFs im Fokus 00:04:28 Aktives vs. passives Investieren 00:05:38 Kosten im Vergleich 00:06:55 Technische Aspekte von ETFs 00:07:53 Arten von ETFs 00:08:52 Unterschiede zwischen MSCI World und FTSE 00:09:46 Kauf eines ETFs 00:10:49 Vorteile von ETFs 00:11:51 Nachteile von ETFs 00:12:41 Thesaurierende vs. ausschüttende ETFs 00:13:45 Auswahl des richtigen ETFs 00:14:45 Abschluss und Ausblick

10 Risiko und Rendite - Der Zusammenhang erklärt
In dieser Episode von Finanzpost.de widme ich mich einem fundamentalen Konzept, das jeder Anleger verinnerlichen sollte: dem Zusammenhang zwischen Risiko und Rendite. Gemeinsam mit meinem Finanzexperten Mike Marx beleuchte ich, warum diese beiden Aspekte in der Finanzwelt eng miteinander verknüpft sind und wie ein besseres Verständnis dazu beitragen kann, fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Wir starten mit der Definition von Rendite, also dem Gewinn, den man aus einer Investition erzielt. Ich beschreibe verschiedene Renditequellen, darunter Zinsen, Dividenden und Kursgewinne, und erkläre, wie wichtig die Rendite für den Vermögensaufbau ist. Im Gegensatz dazu klären wir, was Risiko bedeutet und wie es sich auf die Unsicherheit von Anlageergebnissen bezieht. Wir besprechen den Begriff der Volatilität und wie er genutzt wird, um das Risiko einer Investition zu messen. Ein zentrales Thema der Episode ist das Risikorendite-Prinzip. Mike verdeutlicht, dass es einen direkten Zusammenhang gibt: Höhere Renditen sind oft mit höheren Risiken verbunden und Einlagen mit niedrigeren Renditen haben in der Regel auch ein geringeres Risiko. Dies eröffnet uns eine Diskussion über verschiedene Anlageformen und deren jeweiliger Risikoprofil. Wir analysieren klassische Anlageoptionen wie Tagesgeldkonten, Anleihen und Aktien und erörtern, wie sich deren Risikoniveaus auf die zu erwartenden Erträge auswirken. Ein weiterer Punkt in unserem Gespräch ist die Risikoprämie, die erklärt, warum Anleger für das Eingehen von Risiken belohnt werden sollten. Wir sprechen auch über die individuelle Risikotoleranz und warum sie entscheidend für die Auswahl der richtigen Anlagestrategie ist. Es wird deutlich, dass die Risikotoleranz von verschiedenen Faktoren abhängt, darunter persönliche Umstände, Lebensalter und finanzielle Möglichkeiten. Wir betrachten auch, wie sich die Risikoprofile verschiedener Anlegertypen – von konservativ bis spekulativ – unterschiedlich auf die Anlageentscheidungen auswirken können. Ich ermutige junge Anleger, ein wachstumsorientiertes Portfolio zu wählen, während ich für ältere Anleger eine sicherere Strategie empfehle, um die Stabilität im Ruhestand zu gewährleisten. Des Weiteren erklären wir, wie Diversifikation als Riskomanagementstrategien fungiert. Ich stelle klar, dass die breite Streuung von Anlagen nicht nur das Risiko mindert, sondern auch das Potenzial für höhere Renditen optimiert. Anhand praktischer Ansätze und Faustregeln veranschauliche ich, wie jeder Anleger seine Anlagestrategie anhand von Lebensumständen und Zielen anpassen sollte. Am Ende der Episode nehmen wir uns die Zeit, über das Inflationsrisiko zu sprechen und die langfristigen Chancen, die Aktien bieten, um der Kaufkraftschwächung entgegenzuwirken. Ich schließe mit der Erkenntnis, dass eine bewusste und informierte Auseinandersetzung mit Risiko und Rendite entscheidend für den langfristigen Anlageerfolg ist. In der nächsten Folge werden wir uns mit dem Thema ETFs auseinandersetzen und ihre Rolle als eine der besten Anlageformen für viele Anleger beleuchten. 00:00:06 Willkommen bei Finanzpost.de 00:14:27 Risiko und Kaufkraftverlust 00:15:22 Fazit: Risiko und Rendite

9 Zinsen und Zinseszins - Die mächtigsten Kräfte beim Vermögensaufbau
In dieser Episode von Finanzpost.de widmen wir uns dem Zinseszinseffekt, einer der mächtigsten Kräfte beim Vermögensaufbau, die oft als das achte Weltwunder bezeichnet wird. Gemeinsam mit meinem Finanzexperten Mike Marx klären wir die grundlegenden Begriffe, beginnend mit der Erklärung von Zinsen als dem Preis für geliehenes Geld. Wir beleuchten die Funktionsweise des Zinses und die entscheidende Differenz zwischen einfachem Zins und Zinseszins, wobei wir klare Beispiele heranziehen, um diese Konzepte zu veranschaulichen. Im Verlauf der Diskussion konzentrieren wir uns auf die langfristigen Auswirkungen des Zinseszinseffekts. Mike zeigt eindrucksvoll, wie sich schon kleine Unterschiede in den Zinssätzen über die Jahre dramatisch auf das Endkapital auswirken können. Ein Vergleich zwischen dem Anlagenbetrag von 10.000 Euro über 30 Jahre hinweg und den unterschiedlichen Renditen verdeutlicht, wie wichtig es ist, in renditestarke Anlagen zu investieren. Die Zahlen, die wir gemeinsam durchrechnen, verdeutlichen, dass eine Verzögerung beim Sparen von 10 Jahren immense Unterschiede in den späteren Vermögensbeständen nach sich ziehen kann. Wir sprechen auch über die zentralen Strategien, um den Zinseszinseffekt optimal zu nutzen. Hierbei kommen essentielle Punkte wie das frühzeitige Beginnen mit dem Investieren, regelmäßige Einzahlungen und die Reinvestition von Erträgen zur Sprache. Mike erklärt, dass Geduld eine Schlüsselkomponente ist, da der Zinseszinseffekt Zeit benötigt, um seine volle Wirkung zu entfalten. Eine interessante Wendung in unserer Konversation befasst sich mit den negativen Seiten des Zinseszinseffekts, insbesondere im Kontext von Schulden. Wir erläutern, wie schnell sich Schulden durch hohe Zinssätze aufbauen können und die entscheidende Bedeutung der Schuldenregulierung. Das Gespräch umfasst zudem die mathematischen Grundlagen des Zinseszinseffekts, einschließlich der einfachen Zinseszinsformel. Mike erläutert, dass es zahlreiche Online-Rechner gibt, die eine schnelle und unkomplizierte Ermittlung des Endkapitals ermöglichen. Darüber hinaus gehen wir auf praktische Aspekte des Investierens ein, wie die Realisierbarkeit eines Zinsansatzes von 7% über lange Zeiträume und die Auswirkung von Steuern auf Kapitalerträge. Wir ermutigen die Zuhörer, unabhängig von ihrem aktuellen Alter mit dem Investieren zu beginnen, da auch mit 40 oder 50 Jahren noch Zeit bleibt, vom Zinseszinseffekt zu profitieren. Abschließend resümiere ich, dass das Fundieren von Wissen über den Zinseszinseffekt und das strategische Investieren von entscheidender Bedeutung für den Vermögensaufbau ist. In der nächsten Episode werden wir das Zusammenspiel von Risiko und Rendite beleuchten, um zu verstehen, wie viel Risiko im Bereich der Geldanlagen notwendig und sinnvoll ist. 00:00:06 Einführung in den Zinseszinseffekt 00:04:16 Beispiele für Zinseszinseffekt 00:10:33 Der Zinseszinseffekt als Freund oder Feind 00:11:48 Strategien zur Nutzung des Zinseszinseffekts 00:13:15 Exponentielles Wachstum verstehen 00:15:06 Es ist nie zu spät 00:16:23 Steuern und Zinseszinseffekt 00:17:08 Fazit und Ausblick auf die nächste Folge

8 Sparen vs. Investieren - Der entscheidende Unterschied
💼 Sparen oder Investieren – der fundamentale Unterschied, der über deine finanzielle Zukunft entscheidet. In der achten Folge von **Finanzpost.de: Der Finanz- und Vorsorge-Podcast** sprechen Lia und **Coach Maik Marx** über eine der am häufigsten missverstandenen Fragen rund um Geld, Vermögensaufbau und Altersvorsorge: **Sparen vs. Investieren**. Viele Menschen nutzen diese Begriffe synonym – dabei verfolgen sie völlig unterschiedliche Ziele und führen langfristig zu komplett unterschiedlichen Ergebnissen. 🧠 Du lernst, was Sparen wirklich bedeutet: Geld sicher aufbewahren, kurzfristige Verfügbarkeit, kaum Rendite und ein schleichender Verlust der Kaufkraft durch Inflation. Dem gegenüber steht das Investieren: langfristiges Denken, das Nutzen von Renditechancen, das Akzeptieren von Schwankungen und der gezielte Aufbau von Vermögen über Zeit. 📊 An klaren und nachvollziehbaren Rechenbeispielen zeigt Maik, warum reines Sparen langfristig problematisch sein kann: 10.000 € auf einem klassischen Sparkonto verlieren real an Wert und sind nach 10 Jahren nur noch etwa **8.600 €** wert. Die gleichen 10.000 € langfristig investiert ergeben hingegen rund **16.100 €**. Ein Unterschied von fast **8.000 €** – allein durch Zeit, Struktur und Strategie. 💡 Du bekommst eine einfache, praxisnahe Faustregel an die Hand: **Sparen für kurzfristige Ziele und den Notgroschen. Investieren für langfristige Ziele und den Vermögensaufbau.** Besonders eindrucksvoll wird das bei der Altersvorsorge: 200 € monatlich über 30 Jahre führen beim Sparen zu etwa **75.000 €**, beim Investieren jedoch zu rund **245.000 €** – ein Unterschied von **170.000 €**. 🚀 Diese Folge hilft dir, Sparen und Investieren richtig einzuordnen, Ängste abzubauen und finanzielle Zusammenhänge endlich zu verstehen – ohne Fachchinesisch, ohne Druck, ohne Verkaufsversprechen. ⚠️ WICHTIGER HINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Dieser Podcast dient ausschließlich der **finanziellen Bildung und Wissensvermittlung**. Alle Inhalte stellen **keine Finanzberatung, keine Anlageberatung, keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung** dar. Es werden **keine individuellen Empfehlungen** ausgesprochen. Alle genannten Beispiele, Zahlen und Szenarien dienen ausschließlich der **Veranschaulichung**. Jede finanzielle Entscheidung sollte eigenverantwortlich getroffen und – falls notwendig – mit entsprechend zugelassenen Beratern (z. B. Steuerberater, Rechtsanwälte, zugelassene Anlageberater) besprochen werden.

7 Kaufkraftverlust stoppen - Wie du dich gegen Inflation schützt
💼 In der siebten Folge von **Finanzpost.de: Der Finanz- und Vorsorge-Podcast** zeigen dir Lia und Finanzexperte Maik Marx konkrete Strategien, wie du dein Geld vor Inflation schützt. Nach der Theorie in der letzten Folge wird es jetzt praktisch! 🧠 Erfahre, warum **Sachwerte** (Aktien, Immobilien, Rohstoffe) vor Inflation schützen, während **Geldwerte** (Sparbuch, Festgeld) garantiert an Wert verlieren. Maik erklärt dir im Detail, wie Aktien und ETFs mit 7-8% Rendite die Inflation von 2% locker schlagen, warum Immobilien durch steigende Mieten und Preise profitieren, und welche Rolle Gold als Absicherung spielt. 💡 Du lernst eine konkrete Aufteilungsstrategie kennen (70-80% Aktien/ETFs, 10-20% Immobilien, 5-10% Gold), erfährst, wie du mit REITs auch ohne Eigenkapital in Immobilien investieren kannst, und warum der Cost-Average-Effekt durch Sparpläne so wichtig ist. Besonders motivierend: Wie aus 3€ Kaffee-Verzicht pro Tag über 100.000€ werden können! 🚀 Hör jetzt rein und starte noch heute mit deinem Inflationsschutz! ⚠️ Dieser Inhalt, einschließlich aller genannten Links, Hinweise, Beschreibungen und finanziellen Angaben, kann teilweise oder vollständig mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt worden sein; trotz sorgfältiger Prüfung kann nicht ausgeschlossen werden, dass Informationen zu Finanzen, Versicherungen, Unternehmensführung, Fördermöglichkeiten, wirtschaftlichen Einschätzungen oder anderen Themen Fehler, fachliche Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten; sämtliche Informationen sind unverbindlich und stellen ausdrücklich keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung, keine Anlageberatung, keine Versicherungsberatung, keine Finanzberatung im Sinne des Kreditwesengesetzes, keine Auskunft im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes und keine Empfehlung zum Abschluss finanzieller Produkte dar; die Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keine individuelle Prüfung durch qualifizierte Fachpersonen wie Steuerberater, Rechtsanwälte, zugelassene Finanzdienstleister oder Versicherungsexperten; insbesondere können rechtliche Rahmenbedingungen, steuerliche Vorschriften, behördliche Richtlinien oder finanzielle Parameter kurzfristig geändert werden, sodass eine Verantwortung für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit nicht übernommen wird; Nutzerinnen und Nutzer handeln eigenverantwortlich und sollten vor jeder finanziellen Entscheidung eine persönliche, qualifizierte Beratung in Anspruch nehmen; alle Hinweise zu Rentabilität, Risiko, Liquidität, Absicherung, Altersvorsorge, Vermögensbildung, Unternehmensplanung oder finanziellen Vorteilen beruhen auf allgemeinen Modellen und können je nach persönlicher Situation erheblich abweichen; jegliche Haftung für Schäden, Verluste oder Nachteile, die durch Nutzung, Umsetzung oder Missinterpretation der bereitgestellten Informationen entstehen könnten, ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig; Hinweise auf Dienstleistungen, Produkte oder Anbieter können Werbung darstellen; die Nutzung der Webseite finanzpost.de sowie aller verlinkten Inhalte unterliegt den gesetzlichen Vorgaben der DSGVO, den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens sowie den geltenden Plattformrichtlinien; mit dem Zugriff auf die Inhalte erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden. Alle Angaben ohne Gewähr. 📜 RECHTSBEHELFSBELEHRUNG (ausführlich) Sie haben jederzeit das Recht, gemäß den Artikeln 12 bis 23 DSGVO Auskunft über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, unrichtige Daten berichtigen zu lassen, die Löschung Ihrer Daten zu beantragen, die Verarbeitung einzuschränken, der Verarbeitung zu widersprechen oder die Übertragung Ihrer Daten zu verlangen.

6 Inflation verstehen - Warum dein Geld weniger wert wird
💼 In der sechsten Folge von **Finanzpost.de: Der Finanz- und Vorsorge-Podcast** erklären dir Lia und Finanzexperte Maik Marx eines der wichtigsten Finanzthemen überhaupt: **Inflation**. Was bedeutet es, wenn die Preise steigen, und warum verliert dein Geld dadurch an Wert? 🧠 Erfahre, was Inflation ist, wie sie entsteht und wie sie gemessen wird. Maik zeigt dir an konkreten Beispielen, wie dramatisch der Kaufkraftverlust über die Jahre sein kann: 10.000 Euro von heute sind bei 3% Inflation in 10 Jahren nur noch 7.400 Euro wert! Du lernst, warum eine moderate Inflation von 2% sogar gewünscht ist und wann Inflation gefährlich wird. 💡 Besonders wichtig: Die erste Einführung in Inflationsschutz. Maik erklärt, warum Geld auf dem Sparbuch garantiert an Wert verliert und welche Anlagen dich vor Inflation schützen können (Aktien, ETFs, Immobilien). Mit praktischen Rechenbeispielen aus dem Alltag wird das abstrakte Thema greifbar und verständlich. 🚀 Hör jetzt rein und verstehe, warum Inflation die größte Gefahr für dein Vermögen ist – und wie du dich schützen kannst!

5 Die 50-30-20 Regel: Ein einfaches System für dein Geld
In dieser Episode vertiefen wir das Thema der Budgetplanung und werfen einen genaueren Blick auf die 50-30-20-Regel. Ich, Lia, führe durch die Diskussion mit meinem Finanzexperten Maik Marx, der uns wieder einmal wertvolle Einblicke in die Welt der persönlichen Finanzen gewährt. Wir stellen fest, dass es nicht nur wichtig ist, zu wissen, wie man sein Einkommen kategorisiert, sondern dass jede Kategorie an die individuelle Lebenssituation angepasst werden kann. Wir beginnen mit den 50 Prozent, die für Bedürfnisse vorgesehen sind. Maik erklärt, dass diese Ausgaben notwendig sind, um unser tägliches Leben zu sichern, und gibt Beispiele wie Miete, Lebensmittel und Versicherungen an. Ein zentrales Thema ist die Herausforderung, die viele Menschen in teuren Städten haben, wo die Miete bereits einen großen Teil des Einkommens auf frisst. Mike skizziert verschiedene Strategien, wie man trotz hoher Kosten innerhalb des Budgets bleiben kann, und wir diskutieren, wann es sinnvoll ist, die Regel anzupassen. Anschließend wenden wir uns den 30 Prozent für Wünsche zu. Maik hebt hervor, dass dieser Teil des Budgets Raum für Genuss bieten sollte, und wir erörtern, wie Prioritäten gesetzt werden können, um im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu bleiben. Egal, ob es um monatliche Ausgaben für Hobbys oder den nächsten Urlaub geht, wir betonen die Bedeutung von bewusstem Konsumverhalten. Des Weiteren betrachten wir die 20 Prozent, die für Sparen und Investieren zuständig sind. Maik erklärt die essentiellen Schritte zum Aufbau einer soliden finanziellen Zukunft, von der Schaffung eines Notgroschens bis hin zu langfristigen Investitionen. Besonders wichtig ist es, die Reihenfolge der Prioritäten zu beachten, was für viele ein Augenöffner sein dürfte. Wir bringen konkrete Beispiele ein, um die 50-30-20-Regel auf unterschiedliche Lebenssituationen anzuwenden, von Berufseinsteigern bis hin zu Familien und Selbstständigen. Mike erläutert, wie diese Regel je nach Einkommen variieren kann und gibt Ratschläge, wie man auch bei knappen Budgets kreativ werden kann. Besonders hervorzuheben ist die Gruppe der Menschen, die mit sehr wenig Geld auskommen müssen und wo das Einkommen dringend erhöht werden sollte. Zum Ende der Episode besprechen wir den Umgang mit unregelmäßigen Ausgaben und wie wichtig es ist, für unvorhergesehene Kosten vorzusorgen. Maik gibt wertvolle Tipps, wie man diese Ausgaben in die monatlichen Budgets einplanen kann, um finanzielle Überraschen zu vermeiden. Auch für diejenigen unter uns, die Schwierigkeiten haben, sich an die Regel zu halten, gibt es Ermutigung und praktische Strategien, um den Einstieg in die Budgetierung zu erleichtern. Durch diese detaillierte Analyse der 50-30-20-Regel bieten wir den Zuhörern nicht nur Einblicke in die Theorie, sondern auch praxisnahe Wege, ihre Finanzen effektiv zu managen. Im nächsten Podcast werden wir uns mit dem Thema Inflation befassen und erörtern, wie man sich vor der Entwertung des Geldes schützen kann. 00:00:07 Einführung in die 50-30-20-Regel 00:04:17 Flexibilität der Regel erkennen 00:06:33 Die Wichtigkeit des Sparens 00:08:56 Lebenssituationen und die Regel 00:12:22 Selbstständige und ihre Herausforderungen 00:14:19 Sparen über 20%: Ist das möglich? 00:15:07 Umgang mit unregelmäßigen Ausgaben 00:16:22 Tipps zur Umsetzung der Regel 00:17:20 Vorbereitung auf die Budgetierung 00:18:12 Ausblick auf die nächste Folge

Budgetplanung - Wie man seine Finanzen in den Griff bekommt
In der vierten Folge von Finanzpost.de widme ich mich ganz dem Thema Budgetplanung. Gemeinsam mit meinem Finanzmentor Maik Marx erfahre ich, wie wichtig eine durchdachte Finanzorganisation ist, um finanziellen Schwierigkeiten von Beginn an vorzubeugen. Wir starten mit der Idee, dass ein Budget nicht als Einschränkung wahrgenommen werden sollte, sondern als ein Werkzeug, das uns hilft, unsere finanziellen Ziele zu erreichen und bewusst Entscheidungen zu treffen. Maik erklärt, dass ein Budget wie ein Navigationssystem für unsere Finanzen ist – es gibt uns Orientierung, zeigt uns unsere Ausgaben und hilft uns, gezielt zu sparen. Wir denken gemeinsam über den ersten Schritt nach: einen genauen Überblick über unsere Einnahmen und Ausgaben zu bekommen. Maik rät mir, ein Haushaltsbuch über einen Monat zu führen, in dem jeder Euro dokumentiert wird, um ein klares Bild davon zu erhalten, wie unser Geld fließt. Diese Bewusstwerdung ist essenziell, denn nur so können wir Muster erkennen und unsere Ausgaben besser steuern. Die Kategorisierung der Ausgaben in verschiedene Bereiche ermöglicht uns dann, die Zahlen auf einen Blick zu überblicken und zu analysieren. Zusätzlich bringt Maik die 50-30-20-Regel ins Spiel, eine einfache Faustregel zur Aufteilung unseres Einkommens. Er erklärt detailliert, wie wir unser Geld in 50% für essentielle Bedürfnisse, 30% für Wünsche und 20% für Sparen und Investieren aufteilen können. Diese Struktur gibt mir ein Gefühl der Kontrolle und ermutigt mich, mir auch Dinge zu gönnen, ohne dabei meine finanzielle Gesundheit zu gefährden. Besonders beeindruckend ist die Aussage, dass das konsequente Sparen und Investieren der Schlüssel zu finanzieller Freiheit ist, was ich unbedingt verinnerlichen möchte. Im Verlauf der Episode gehen wir auch auf verschiedene Budgetierungsmethoden ein, wie das Zero-Based Budgeting, bei dem jeder Euro eine Aufgabe erhält, und die Umschlagmethode, die besonders für Bargeldliebhaber geeignet ist. Während wir die Vor- und Nachteile dieser Ansätze diskutieren, macht Maik klar, dass es wichtig ist, mit einer Methode zu beginnen, die zu uns passt – die 50-30-20-Regel scheint hier besonders anfängerfreundlich zu sein. Ein zentrales Anliegen der Episode ist auch, wie man häufige Fehler in der Budgetplanung vermeiden kann. Mike hebt hervor, dass zu restriktive Budgets oft dazu führen, dass wir scheitern, und es besser ist, auch unregelmäßige Ausgaben sorgfältig einzuplanen. Außerdem sollte man sich nicht erst am Ende des Monats um das Sparen kümmern, sondern idealerweise von Anfang an einen Betrag fürs Sparen festlegen. Diese Erinnerung, sich zuerst zu bezahlen, ist motivierend und wertvoll. Am Ende der Diskussion fühlen wir uns beide ermutigt, das Gelernte praktisch anzuwenden und auch unsere Zuhörer aufzufordern, aktiv zu werden. Ein gutes Budget ist die Grundlage für alle zukünftigen finanziellen Entscheidungen, und ich bin fest entschlossen, noch heute mit der Planung meines Budgets zu beginnen. In der nächsten Episode werden wir weiter in die 50-30-20-Regel eintauchen und ihre Anwendung in der Praxis vertiefen, sodass ich optimal von diesem einfachen System profitieren kann. 00:00:07 Willkommen zum Finanz- und Vorsorge-Podcast 00:01:11 Budgetplanung als Navigationssystem 00:02:25 Erste Schritte zur Budgeterstellung 00:03:29 Haushaltsbuch führen und Ausgaben analysieren 00:05:41 Die 50-30-20-Regel erklärt 00:07:54 Sparen und Investieren für die Zukunft 00:09:58 Anpassung der 50-30-20-Regel 00:10:58 Einführung in Zero-Based Budgeting 00:12:36 Weitere Budgetierungsmethoden im Überblick 00:13:22 Empfehlungen für Anfängerinnen 00:14:10 Budgetüberprüfung und Anpassungen 00:15:05 Häufige Fehler bei der Budgetplanung 00:16:09 Tipps für Disziplin beim Budgetieren 00:17:03 Abschluss und Ausblick auf die nächste Folge

Schulden abbauen – Strategien für den Weg in die Schuldenfreiheit
In dieser Episode von Finanzpost.de befassen wir uns mit einem Thema, das viele Menschen bedrückt: Schulden. Zusammen mit Maik Marx, einem erfahrenen Experten auf diesem Gebiet, erkunden wir, wie man sich effektiv mit Schulden auseinandersetzt und einen Spielfilm zur Schuldenfreiheit entwickelt. Wir beginnen mit einer grundlegenden Definition von Schulden und dem Verständnis, wann sie problematisch werden. Dabei wird klar, dass nicht alle Schulden schlecht sind – Investitionen in Bildung oder Immobilien können durchaus sinnvoll sein. Problematisch wird es, wenn man Schulden für Konsumgüter aufnimmt, die schnell an Wert verlieren. Der erste Schritt zur Besserung besteht darin, sich der finanziellen Situation bewusst zu werden. Maik erläutert, wie man eine detaillierte Liste seiner Schulden erstellt, um einen klaren Überblick darüber zu bekommen, bei wem man Schulden hat, wie hoch die Beträge sind und welche Zinssätze anfallen. Dies ist ein entscheidender Ausgangspunkt, denn nur mit diesem Wissen kann man einen effektiven Plan zur Schuldenreduzierung entwickeln. Ein Beispiel zeigt, wie solch eine Liste aussehen könnte und macht die Situation greifbarer. Nach der Bestandsaufnahme ist der nächste Schritt, einen Haushaltsplan zu erstellen. Wir besprechen, wie wichtig es ist, sich ein realistisches Bild von seinen monatlichen Einnahmen und Ausgaben zu machen. Mike gibt wertvolle Tipps, wie man Einsparpotentiale identifizieren kann, um mehr Geld für die Rückzahlung der Schulden zur Verfügung zu haben. Die Möglichkeiten zur Einkommenssteigerung werden ebenfalls thematisiert, wobei Mike die Notwendigkeit betont, aktiv zu handeln und nicht in der Angst vor Mahnungen zu verharren. Im weiteren Verlauf der Episode erfahren die Zuhörer von zwei bewährten Methoden zur Schuldenrückzahlung: der Schneeballmethode und der Lawinenmethode. Maik erklärt beide Ansätze ausführlich und legt dar, wie jede Methode unterschiedliche psychologische und finanzielle Vorteile hat. Die Schneeballmethode fokussiert sich auf die kleinste Schuld, um schnelle Erfolge und Fortschritte zu erzielen, während die Lawinenmethode die Rückzahlung der teuersten Schulden priorisiert, um auf lange Sicht Zinsen zu sparen. Zusätzlich diskutieren wir das Thema Umschuldung, welches den Zuhörern helfen kann, ihre Zinsbelastungen zu reduzieren, solange es diszipliniert und strategisch angegangen wird. Am Ende der Episode gibt Maik Marx eine motivierende Botschaft an diejenigen weiter, die sich von ihren Schulden erdrückt fühlen. Er ermutigt, den ersten Schritt zu machen, auch wenn dieser klein erscheint, da selbst geringe Beträge über Zeit einen signifikanten Einfluss haben können. Mit einem klaren Plan, Geduld und Disziplin ist Schuldenfreiheit für jeden erreichbar. In der nächsten Episode werden wir uns mit der Budgetplanung beschäftigen und wie man finanzielle Fallen vermeidet. 00:00:04 Einführung in die Schuldenproblematik 00:01:02 Erste Schritte zur Schuldenbewältigung 00:05:03 Strategien zum Schuldenabbau 00:08:15 Umschuldung und ihre Chancen 00:10:06 Ermutigende Worte für Betroffene

Der Notgroschen – Wie viel Geld sollte man zurücklegen
In dieser Episode von Finanzpost.de widmen wir uns einem zentralen Thema der finanziellen Sicherheit: dem Notgroschen. Gemeinsam mit Mike Marx, meinem bevorzugten Finanzexperten, beleuchten wir die entscheidende Rolle, die dieses finanzielle Polster spielt. Dabei unterscheiden wir klar zwischen wirklichen Notfällen, wie teuren Autoreparaturen oder dem Verlust des Arbeitsplatzes, und weniger dringenden Ausgaben, die nicht in diese Kategorie fallen sollten. Ein weiterer wichtiger Punkt, den wir ansprechen, ist die Frage nach der idealen Höhe des Notgroschens. Mike empfiehlt, als Faustregel drei bis sechs Nettomonatsgehälter zurückzulegen. Diese Spanne hängt stark von der individuellen Lebenssituation ab, wobei Singles in einer sicheren Branche oftmals mit drei Monaten auskommen, während Familien oder Selbstständige mit schwankendem Einkommen eher sechs Monate anstreben sollten. Hierbei ist eine ehrliche Einschätzung der eigenen finanziellen Verpflichtungen sowie der persönlichen Sicherheit von großer Bedeutung. Nachdem wir geklärt haben, wie viel Geld sinnvollerweise in den Notgroschen fließen sollte, gehen wir auf die Frage ein, wo dieses Geld optimal aufgehoben werden kann. Maik plädiert entschieden gegen das Lagern des Geldes unter dem Kopfkissen oder auf einem Girokonto. Ein Tagesgeldkonto ist hier die bessere Wahl, da es sowohl Sicherheit als auch eine gewisse Flexibilität bietet. Diese Konten ermöglichen schnelle Verfügbarkeit bei gleichzeitigem Schutz des Kapitals durch die gesetzliche Einlagensicherung. Ein zentrales Argument, das oft gegen Tagesgeldkonten angeführt wird, sind die geringen Zinsen, die nicht ausreichen, um die Inflation zu kompensieren. Maik weist jedoch darauf hin, dass der primäre Zweck des Notgroschens nicht die Rendite, sondern die Sicherheit ist. Er vergleicht dies treffend mit einer Versicherung, die zwar keine Rendite bringt, aber für zahlreiche Lebenssituationen eine unverzichtbare Absicherung darstellt. Abschließend geben wir praktische Tipps, wie man den Aufbau des Notgroschens angehen kann. Maik empfiehlt, einen Dauerauftrag einzurichten, um regelmäßig Geld zur Seite zu legen, wodurch der Sparprozess automatisiert und somit weniger verlockend wird, das Geld auszugeben. Mit einer kleinen, aber konsequenten Sparstrategie lässt sich so schnell ein beachtlicher Betrag ansammeln, der für den persönlichen Notfall zur Verfügung steht. Diese Episode bietet nicht nur wichtige Informationen und Erkenntnisse über den Notgroschen, sondern auch einen klaren Handlungsrahmen, um finanzielle Stabilität zu erreichen. In der nächsten Folge befassen wir uns mit effektiven Strategien zur Schuldenreduktion. 💼 In der zweiten Folge des **Finanzpost.de-Podcasts** bauen wir auf dem Fundament der finanziellen Bildung auf und widmen uns dem wichtigsten Baustein für deine finanzielle Sicherheit: dem **Notgroschen**. Lia und Finanzexperte Maik Marx erklären dir, warum diese eiserne Reserve unverzichtbar ist. 🧠 Wie hoch sollte dein Notgroschen sein? Maik gibt dir eine klare Faustregel an die Hand und erklärt, wie du die perfekte Summe für deine individuelle Lebenssituation bestimmst. Wir zeigen dir, wo du dein Notfallgeld am besten aufbewahrst, damit es sicher und trotzdem schnell verfügbar ist. 💡 Lerne, warum der Notgroschen deine Versicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse ist und warum du ihn unbedingt vom Rest deiner Finanzen trennen solltest. Mit praktischen Tipps und konkreten Rechenbeispielen helfen wir dir, dein finanzielles Sicherheitsnetz aufzubauen. 🚀 Hör jetzt rein und schaffe die Grundlage für ein entspanntes und finanziell sorgenfreies Leben! 00:00:07 Willkommen im Finanzpodcast 00:01:01 Der Notgroschen erklärt 00:05:11 Wo lege ich den Notgroschen an? 00:07:00 Der Wertverlust durch Inflation 00:08:08 Tipps zum Aufbau des Notgroschens 00:09:21 Abschluss und Ausblick auf die nächste Folge

Finanzielle Grundlagen – Warum finanzielle Bildung so wichtig ist
💼 Willkommen zur ersten Folge von **Finanzpost.de: Der Finanz- und Vorsorge-Podcast**! In dieser Auftaktfolge sprechen Lia und Finanzexperte Maik Marx über das absolute A und O deiner finanziellen Reise: die **finanzielle Bildung**. Warum ist ein solides Finanzwissen das Fundament für deinen Vermögensaufbau und wie legst du den Grundstein für deine finanzielle Freiheit? 🧠 Erfahre, warum der Umgang mit Geld keine Raketenwissenschaft ist und wie du mit einfachen, ersten Schritten die Kontrolle über deine Finanzen übernimmst. Wir entmystifizieren den Zinseszinseffekt und zeigen dir, warum es sich lohnt, so früh wie möglich anzufangen. 🚀 Diese Folge ist dein Startschuss! Wir motivieren dich, die Angst vor dem Thema Finanzen abzulegen und proaktiv deine Zukunft zu gestalten. Hör rein und baue mit uns das Fundament für deine finanziellen Träume!

Willkommen bei finanzpost.de - Dein Weg zur finanziellen Freiheit
In der ersten Folge von Finanzpost.de lade ich dich auf eine spannende Reise in die Welt der Finanzen ein. Mein Name ist Lia und in dieser Episode erfährst du nicht nur, wer wir sind, sondern auch, warum unser Podcast genau das richtige Werkzeug für dich ist, um deine finanzielle Zukunft aktiv zu gestalten. Gemeinsam mit meinem Mentor, einem erfahrenen Finanzcoach mit über 20 Jahren Erfahrung, werden wir dir die notwendigen Grundlagen näherbringen, um deine Finanzen zu verstehen und in den Griff zu bekommen. Wir beginnen mit meiner eigenen Reise in die Finanzwelt. Ich gestehe, dass ich lange Zeit keine Ahnung von Themen wie Aktien oder Altersvorsorge hatte. Doch der Wunsch nach finanzieller Freiheit hat mich dazu gebracht, mich intensiv mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Bei dieser Entdeckungstour möchte ich dich mitnehmen, denn ich bin überzeugt, dass auch du in der Lage bist, deine finanziellen Entscheidungen selbst zu treffen, wenn du die nötige Bildung erhältst. Maik wird dir dabei helfen, komplexe Themen verständlich zu machen und dir die Werkzeuge an die Hand geben, die du benötigst. Ein zentraler Bestandteil unseres Podcasts ist die Plattform Finanzpost.de, die sich der Vermittlung von Finanzwissen ohne versteckte Kosten widmet. Wir behandeln eine breite Palette an Themen, von ETFs und Versicherungen bis hin zur Altersvorsorge. Die Mission ist klar: Wir möchten dir die Möglichkeit geben, finanziell unabhängig zu werden, und dazu gehört auch, dass du eigenständig Entscheidungen treffen kannst. In der Podcast-Serie dotieren wir wichtige Finanzthemen, die dir helfen sollen, die Kontrolle über deine Finanzen zu übernehmen. Jede Episode wird dir kostenlos zur Verfügung stehen und du kannst sie als wertvolles Schulungsinstrument nutzen. Mit unserem Plan, jede Woche am Dienstag eine neue Folge zu veröffentlichen, wirst du über fast zwei Jahre hinweg umfassendes Finanzwissen aufbauen können. Unsere Zielgruppe ist breit gefächert: Egal, ob du gerade ins Berufsleben startest, eine junge Familie gründest oder als Selbstständiger ohne staatliche Altersvorsorge vorsorgen musst, dieser Podcast richtet sich an alle, die ihre finanzielle Zukunft in die eigenen Hände nehmen wollen. In den kommenden Folgen werden wir detaillierte Themen wie finanzielle Bildung, Notgroschen, Schuldenabbau und Budgetplanung behandeln. Ich werde dir alles erklären, so dass auch Anfänger ohne Vorwissen alles verstehen können. Wir starten bei den Grundlagen und arbeiten uns bis zu komplexeren Themen wie Kryptowährungen und Immobilien vor. Dabei möchte ich, dass du meine Fragen mitverfolgen kannst, denn viele Fragen, die mir auf der Seele brennen, könnten auch deine sein. Mein größter Wunsch ist es, dass am Ende dieser Reise jeder Zuhörer sagen kann: "Ich habe die Kontrolle über meine Finanzen!" Finanzielle Freiheit bedeutet nicht nur, viel Geld zu haben, sondern vor allem, dass du dir um deine finanzielle Zukunft keine Sorgen machen musst. In unserer nächsten Folge wirst du lernen, warum finanzielle Bildung so wichtig ist und wie du den ersten Schritt machst. Ich lade dich ein, regelmäßig dabei zu sein und auf diese Reise der finanziellen Selbstbestimmung mit uns zu gehen. 💼 Willkommen zur allerersten Folge von **Finanzpost.de: Der Finanz- und Vorsorge-Podcast**! In dieser besonderen Startfolge stellen sich Moderatorin Lia und Finanzexperte Maik Marx vor und erklären dir, worum es in diesem Podcast geht und warum er dein Leben verändern kann. 🧠 Erfahre, was **Finanzpost.de** ist, welche Mission dahintersteckt und für wen dieser Podcast gemacht ist. Lia erzählt offen von ihrer eigenen Reise – von null Finanzwissen zu finanzieller Bildung. Maik Marx teilt seine über zwanzigjährige Erfahrung als Finanzcoach und erklärt, wie 00:00:03 Willkommen zur ersten Folge 00:02:33 Was ist Finanzpost.de? 00:05:17 Themen der kommenden Folgen 00:06:44 Für wen ist der Podcast? 00:07:30 Unser Wunsch an die Zuhörer 00:08:15 Ausblick auf die nächste Folge
