Unsere Städte sind nicht neutral. Sie sind geplant – und zwar oft für einen ganz bestimmten Alltag. In dieser Folge spreche ich über feministische Stadtplanung: Was bedeutet sie eigentlich? Woher kommt sie? Und was hat das ganz konkret mit unserem Alltag hier in Gütersloh zu tun? Ausgangspunkt ist eine Veranstaltung des überparteilichen Frauentreffs im Kreis Gütersloh in der VHS. Ergänzt um weitere Beispiele, Recherchen und Einordnungen geht es um öffentlichen Raum, Mobilität, Beteiligung und die Frage, wie Stadt gerechter und alltagstauglicher gestaltet werden kann. Eine Folge über Perspektivwechsel – und darüber, warum Stadt dort beginnt, wo wir uns täglich bewegen.
