Wir müssen die Welt nicht retten. Wir müssen uns retten – damit die Welt wieder Bock auf uns hat. In dieser Folge geht es nicht um Aktivismus, Moral oder die nächste große Lösung. Es geht um etwas Tieferes: das Spannungsfeld zwischen einem offenen Herzen und einer Welt, die Härte, Effizienz und Zerstörung oft normalisiert und manchmal sogar belohnt. Diese Episode ist eine Einladung, innezuhalten. Zu erkennen, dass Erschöpfung kein persönliches Versagen ist, sondern ein Zeichen von Überlastung. Und dass echte Veränderung nicht dort beginnt, wo wir noch mehr tragen, sondern dort, wo wir aufhören, uns selbst zu verlieren. Es geht um Präsenz statt Performance. Um Grenzen statt Selbstaufgabe. Und um Menschlichkeit, die nicht laut ist, sondern tragfähig.
