»Ich möchte glücklicher werden«, mit diesem Wunsch kommen gelegentlich Klient:innen in die psychotherapeutische Praxis und beschreiben ein diffuses Gefühl von Unzufriedenheit. Wenn dann deutlich wird, dass keine psychische Störung vorliegt, wirft das für Therapeut:innen oft ethische und praktische Fragen auf. Warum die richtige Intervention oft gar keine ist und weshalb Konfrontation – bei gleichzeitiger Validierung – die sinnvollste Haltung ist, erklärt Dipl.-Psych. Laura Seebauer im Gespräch mit Gitta Jacob.
