
„Irgendwas mit Nachhaltigkeit?“ ist der Podcast für alle, die bei Nachhaltigkeit zuerst an Verbote, Verzicht oder nervige Berichte denken und genau deshalb zuhören sollten. Es geht um Klima, Wirtschaft, Politik und Macht. Um Regeln wie CSRD oder ESG, aber vor allem darum, was sie im echten Leben und in Unternehmen tatsächlich verändern. Und warum Nachhaltigkeit längst keine Wohlfühlfrage mehr ist, sondern eine Frage von Verantwortung. Mal erklärend, mal im Gespräch mit Gästen, kritisch, verständlich und ja: manchmal zynisch. Kein Greenwashing. Keine einfachen Antworten. Einordnung mit Haltung.
Alle Folgen
S2E13 - Die mit der Hitze
Hitze ist kein Wetter.Hitze ist ein Risiko für Wertschöpfung. In dieser Folge geht es ein kleines Beispiel für die Nutzung einer Klimarisikoanalyse. Nicht als Norm, nicht als Berichtspflicht, sondern als praktisches Denkwerkzeug. Wir nutzen Hitze als Einstieg, weil sie zeigt, wie Klimarisiken wirklich wirken: direkt, lokal und ohne Vorwarnung. Entlang der Wertschöpfung schauen wir uns an, wo Hitze Unternehmen trifft. In der eigenen Geschäftstätigkeit, in der vorgelagerten Lieferkette, in der Nutzung von Produkten und schließlich dort, wo Übergangsrisiken entstehen. Nicht abstrakt, sondern konkret. Nicht mit Szenarien, sondern mit Abhängigkeiten. Diese Folge ist hands on. Sie erklärt nicht Klimawandel, sondern Verwundbarkeit. Und sie zeigt, warum Klimarisikoanalyse weniger Zukunftsfrage ist, als viele denken.

S2E12 - Die mit dem DU-Rucksack
Sobald man offen über Nachhaltigkeit spricht, kommt sie fast automatisch: Die Frage nach dem eigenen Lebensstil. Was machst du selbst?Fliegst du noch?Isst du Fleisch?Wie nachhaltig ist dein Konsum? Manchmal als ehrliches Interesse.Oft als Reflex.Fast immer mit derselben Wirkung. In dieser Folge geht es um den „Du-Rucksack“.Um personal blaming, moralische Prüfungen und die merkwürdige Erwartung, dass man erst perfekt leben muss, um über Nachhaltigkeit sprechen zu dürfen. Es geht um additive Nachhaltigkeit, bei der sich Konsum nicht verändert, sondern nur grün auflädt.Um die Ironie, dass viele heute gefeierte Praktiken bei unseren Großeltern schlicht Alltag waren.Und um die Frage, warum wir Verantwortung so zuverlässig nach unten delegieren. Diese Folge ist kein Freispruch vom eigenen Handeln.Aber sie ist eine Einladung, Maßstäbe zu klären. Was bewirkt individuelles Engagement wirklich?Und was wird ihm zugeschoben, weil Systeme unangetastet bleiben sollen? Eine Folge über Verantwortung, Wirkung und die Frage, wer eigentlich welchen Rucksack trägt.

S2E11 - Die mit der Entscheidung, die keine war
Nachhaltigkeit soll wieder freiwilliger werden.Weniger Pflicht, weniger Vorgaben, mehr Einsicht. Und genau in diesem Raum wird ein Ansatz immer beliebter: Green Nudging. In dieser Folge geht es um sanfte Schubser, Entscheidungsarchitektur und darum, warum Gestaltung oft wirksamer ist als Argumente. Nicht durch Verbote oder Zwang, sondern durch Standards, Sichtbarkeit und das, was als normal gilt. Wir sprechen darüber, warum Green Nudging so gut funktioniert weshalb genau das problematisch sein kann wie Verantwortung vom System auf Einzelne rutscht wo hilfreiche Gestaltung endet und verdeckte Steuerung beginnt Anhand von Alltagsbeispielen, mit einem Augenzwinkern, aber ohne Bauchgefühl.Im Fokus steht eine einfache Frage:Wer entscheidet eigentlich, in welche Richtung geschubst wird? Im Ausblick ordnen wir das Thema ein, verweisen auf Forschung und Praxis und benennen auch ein Projekt aus Bremen, an dem wir beteiligt waren. Die folgenden Links dienen als Einstieg und Vertiefung: Weiterführende Links und Quellen Green Nudging Projekt https://green-nudging.de/ "Schubs mich nicht!" – Nudging als politisches Gestaltungsmittelhttps://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/258946/schubs-mich-nicht-nudging-als-politisches-gestaltungsmittel/ Thaler, Sunstein: Nudgehttps://nudges.org/what-is-nudging/ OECD- Tools and Ethics for Applied Behavioural Insights: The BASIC Toolkithttps://www.oecd.org/en/publications/tools-and-ethics-for-applied-behavioural-insights-the-basic-toolkit_9ea76a8f-en.html Keine einfachen Antworten.Aber bessere Fragen.

S2E10 - Die mit dem Maßnahmenfriedhof
Maßnahmen gibt es genug. Wirkung deutlich weniger. In dieser Folge geht es um den Maßnahmenfriedhof: Warum Nachhaltigkeitsmaßnahmen sauber beschlossen, dokumentiert und berichtet werden und trotzdem kaum etwas verändern. Es geht um formale Korrektheit, Prüfung, Kontextualisierung ohne Konsequenz und die unausgesprochenen Kriterien, nach denen Maßnahmen wirklich ausgewählt werden. Und um die zentrale Frage, warum Maßnahmen oft Aufgaben bleiben, statt Entscheidungen mit Wirkung zu sein. Eine Folge über Organisationslogik, Verantwortung und den Unterschied zwischen Aktivität und Veränderung.

S2E9 - Die mit dem Ende der Komfortzone
Die mit dem Ende der Komfortzone Günstige Energie. Stabile Lieferketten. Politische Verlässlichkeit im Hintergrund. Wir haben lange so getan, als wäre das der Normalzustand. In dieser Folge geht es um das Ende dieser Komfortzone. Nicht als plötzlichen Kollaps, sondern als schleichende Erkenntnis: Geopolitik ist kein Nachrichtenthema mehr. Sie ist betriebliche Realität. Wir sprechen über Macht, Energie und Abhängigkeiten. Über die aktuelle Weltlage Anfang 2026. Über fossile und digitale Komfortzonen. Und darüber, warum Nachhaltigkeit gerade ihre Unschuld verliert. Vor allem aber geht es um Unternehmen. Um operative Realität statt Strategiefolien. Um Entscheidungen statt Beruhigung. Und um die Frage, wie man handlungsfähig bleibt, wenn Bequemlichkeit keine Option mehr ist. Diese Folge liefert keine einfachen Antworten. Aber einen klaren Blick. Wir gehen weiter. Ohne Komfortzone. Aber mit offenen Augen.

S2E8 - Die mit den 90 Prozent
90 Prozent weniger Treibhausgase bis 2040.Das klingt für viele nach Utopie, Ideologie oder Rechentrick. Blöd nur: Es ist gerechnet. Technisch machbar. Ökonomisch erklärbar. In dieser Folge geht es nicht um Hoffnung und nicht um Verzicht.Es geht um eine unbequeme Realität: Wir scheitern nicht an Technologie, sondern an Entscheidungen. Oder genauer: am Nicht-Entscheiden. Wir schauen darauf, wo die großen Emissionsminderungen herkommen könnten, warum sie politisch und wirtschaftlich ausgebremst werden und warum Unternehmen oft näher am Hebel sitzen, als sie selbst zugeben wollen. Diese Folge ist kein Appell.Sie ist ein Befund. Wenn 90 Prozent möglich sind, ist die eigentliche Frage nicht mehr, ob wir es können.Sondern warum wir so viel Energie darauf verwenden, so zu tun, als könnten wir es nicht.

S2E7 - Die mit dem Jahresende
Die mit dem Jahresende 2025 war kein Jahr für einfache Antworten. Politik hat gebremst, Standards wurden überarbeitet, Pflichten verschoben. ESRS, CSRD, CSDDD, EUDR - vieles wurde neu sortiert und als Entlastung verkauft. Diese Folge geht einen Schritt tiefer. Denn während Regulierung neu verhandelt wird, läuft die Realität ungebremst weiter. Naturkatastrophen, Klimarisiken, fragile Lieferketten und wachsende geopolitische Spannungen haben 2025 sehr deutlich gemacht: Weniger Regeln bedeuten nicht weniger Druck. In dieser Jahresendfolge ziehe ich keinen nostalgischen Rückblick, sondern eine ehrliche Linie von 2025 nach 2026. Es geht um politische Ernüchterung, um das, was wir wirklich gelernt haben und um die Frage, warum echte Nachhaltigkeit gerade jetzt wichtiger wird, auch dort, wo Regulierung schwankt oder zurückgenommen wird. Kein Jahresrückblick mit Glanz. Kein Abgesang auf Nachhaltigkeit. Sondern ein klarer, ruhiger Ausblick auf ein Jahr, in dem Verantwortung nicht delegiert werden kann. In dem Sinne: Guten Rutsch, alles Gute für 2026. Wir hören uns!

S2E6 - Die mit den Geschenken!
Weihnachten steht vor der Tür und bevor sich alle in Geschenkpapier, Jahresendstress und Plätzchenteig verlieren, gibt’s hier die wahrscheinlich nützlichste Bescherung des Jahres: acht immaterielle Geschenke für mehr Nachhaltigkeit, Klarheit und gesunden Menschenverstand im Unternehmensalltag. Keine Duftkerzen, keine Kugelschreiber, keine „Wir pflanzen irgendwo etwas“-Gutscheine. Stattdessen: Tools, Gedanken und kleine mentale Abkürzungen, die auch 2026 noch funktionieren. Vom Mut, unperfekt anzufangen, über echte Prioritäten, bessere Kommunikation und den großen Realitätsabgleich bis hin zur Gelassenheit, die wir alle dringend brauchen. Natürlich verpackt in einer winterlichen Soundkulisse zum Entspannen. Eine Folge zum Durchatmen, Schmunzeln und Kurz-Runterfahren.Ideal für den 23. Dezember oder für jeden anderen Tag, an dem Nachhaltigkeit wieder mal lauter ist als die eigenen Nerven. Frohe Feiertage und bis ganz bald zur Ausblicksfolge am 30. Dezember.

S2E5 - Die mit dem State of the European Union
Achtung: Folge auf Englisch für meine, zumindest statistisch betrachtet, internationale Hörerschaft. Alle anderen dürfen wie immer freiwillig mitlaufen. “The State of the European Union” is one of the English-language episodes I promised my international listeners—a brief look at how Europe currently thinks, feels, and occasionally loses its collective nerve when it comes to sustainability. This episode of "Irgendwas mit Nachhaltigkeit?" takes you through the strange emotional landscape of Europe in 2025.A continent that once invented the Renaissance – and now invests an impressive amount of energy reinventing reporting templates, political turbulence and self-inflicted mood swings. We explore the backlash against the Green Deal, Germany’s nostalgic detour into “tech neutrality”, the price shocks, the crisis exhaustion, and the widespread confusion around costs, responsibility and expectations.And then we zoom out. Because even in turmoil, Europe still shapes global markets, standards and narratives... sometimes by accident, sometimes by design. If you want an unfiltered status update from inside the EU brain, this is the one.

S2SP1 - Die mit den News - Sonderfolge Omnibus 1 | CSRD & CSDDD Dezember 2025
In dieser Sonderfolge von „Irgendwas mit Nachhaltigkeit?“ geht es um eine Woche, in der die europäische Nachhaltigkeitsregulierung spürbar verschoben wurde. Neue politische Einigungen zu CSRD und CSDDD, deutlich angehobene Schwellenwerte und parallel dazu der Entwurf der simplified ESRS durch EFRAG. Was auf den ersten Blick nach Entlastung klingt, sorgt bei vielen Unternehmen vor allem für neue Fragen. Wer ist künftig noch betroffen.Wer fällt formal heraus, bleibt aber faktisch unter Erwartungsdruck.Und was bedeutet das alles für laufende CSRD-Projekte und vorbereitete Strukturen. Diese Folge ordnet ein, was politisch beschlossen wurde, was noch Entwurf ist und was weiterhin gilt. Ohne juristische Detailverliebtheit, dafür mit einem realistischen Blick auf Risiken, Marktanforderungen und die praktischen Konsequenzen für Unternehmen. Es geht um Orientierung in einer Übergangsphase. Um die Frage, wie man jetzt klug weiterarbeitet, ohne in Panik zu verfallen oder vorschnell den Stecker zu ziehen. Und um die Erkenntnis, dass weniger Regulierung nicht automatisch weniger Verantwortung bedeutet. Eine Update-Folge für alle, die gerade zwischen Schlagzeilen, Projektrealität und Zukunftsplanung einen klaren Kopf behalten müssen.

S2E4 - Die mit den Steinen
In dieser Folge treffe ich jemanden, der Nachhaltigkeit schon gemacht hat, bevor es „cool“ war oder "woke" wurde: Michael Barzakidis.Ein Mann, der auf einem griechischen Strand lag, in den Himmel starrte und dachte: „Marketing? Wirklich? Für IMMER?“Der Rest ist Geschichte. Und ziemlich viel Nachhaltigkeit. Seitdem beriet Michael Unternehmen, vertrieb Nachhaltigkeitssoftware, schulte Ausbilderinnen und Ausbilder, rettete Energie in Eishallen und macht mit Lego Serious Play nun genau das, was PowerPoint seit 20 Jahren verspricht, aber nie schafft: Menschen denken lassen. Wir sprechen darüber,• wie ein Aha-Moment am Strand eine Karriere um 180 Grad drehen kann,• warum manche Agenturen Nachhaltigkeit erst entdecken, wenn der Kunde es verlangt,• weshalb berufliche Bildung ein schlafender Riese der Transformation ist,• und wieso ein paar bunte Steine manchmal mehr Klarheit stiften als ein 80-seitiger Bericht. Kurz: Michael ist der Beweis, dass nachhaltiger Wandel nicht nur möglich ist, sondern auch Spaß machen kann – wenn man ihn ordentlich baut. Wenn du schon immer wissen wolltest, wie man Nachhaltigkeit, Kommunikation und Lego in einen Mixer wirft und am Ende trotzdem etwas Sinnvolles herauskommt: Willkommen in dieser Folge. SHOWNOTES: Hier einmal der Weg zu Michael direkt: https://www.linkedin.com/in/michael-barsakidis/ Zu seiner LSP-Arena: https://lsparena.com/ Das Angesprochene Ausbilder-Programm Tranaxis: https://www.bibb.de/de/171047.php Die angesprochene Weiterbildung für Hebammen: https://www.fh-mittelstand.de/veranstaltung/fortbildung-praxisanleitung-fuer-hebammen-kommunikation-storytelling-im-hebammenalltag-mit-der-methode-legor-serious-playr/ Energie Effizienz bei den Hannover Indians: https://digital.zlb.de/viewer/api/v1/records/15410676_2010-2011/files/media/OEKOPROFIT_Hannover_2011.pdf

S2E3 - Die mit dem Dancefloor der SDGs
Dies ist die wahrscheinlich tanzbarste Nachhaltigkeitsfolge des Jahrzehnts.SDGs erklären? Ja.Aber warum nicht mit Musik? In dieser Folge von "Irgendwas mit Nachhaltigkeit?" klären wir erst kurz, worum es bei den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung eigentlich geht, wo wir im Jahr 2030 sein wollen - und wo wir Ende 2025 wirklich stehen.Und dann bekommt jedes Ziel seinen eigenen Song.Nicht als Jingle, nicht als Hintergrundmusik, sondern als vollwertigen Track im passenden Stil, von Soul über Future House bis Irish Folk Punk.17 Ziele.17 Songs.Ein Dancefloor voller Nachhaltigkeit. Ich zeige euch für jedes Ziel: Worum geht’s?Was wollen wir erreichen?Wo stehen wir heute?Und wie fühlt sich die Welt an, wenn wir es geschafft haben?Laut.Tanzbar.Und hoffentlich inspirierend genug, um die SDGs mal wieder aus der Anstecker-Nische rauszuholen. Perfekt für: Bahnfahrten, Autofahrten, Putzen, Pendeln, Büro… und vielleicht sogar ein bisschen Tanzen.Und ja: Gerne auch als Gesprächsanstoß mit Kolleg:Innen. Große Ziele müssen nicht trocken sein.Manchmal brauchen sie einfach einen Beat.

S2E2 - Alguma Coisa com Sustentabilidade? – Special Edition Belém
Diese Folge ist ein Blick nach Belém, mitten in den Amazonas, dorthin, wo die Weltgemeinschaft gerade versucht hat, beim Thema Klimaschutz wieder ein Stück weiterzukommen. Offizielle Fortschritte, verdreifachte Anpassungsfinanzierung, neue Indikatoren, schöne Fotos im Regenwald - und gleichzeitig ein Minimalkompromiss, der sich anfühlt wie ein höfliches „wir machen später weiter“. Ich spreche über die Ergebnisse der COP30, die Leerstellen, die Blockaden und darüber, was diese Mischung aus Symbolik und Stillstand für Unternehmen bedeutet. Physische Risiken, Klimastrategien, Lieferketten, Anpassungsdruck: Alles wird konkreter, auch wenn die Politik weiter zaudert. Ein bisschen Ironie, ein bisschen Bitterkeit, etwas Hoffnung und ein ordentlicher Schuss brasilianischer Realität: Special Edition Belém.

S2E1 - Die von letzter Woche
In der ersten Folge der zweiten Staffel nehme ich euch mit in meine letzte Woche. Drei Veranstaltungen in fünf Tagen. Berlin, Dortmund, Mönchengladbach. Drei völlig unterschiedliche Welten von Nachhaltigkeit im Jahr 2025. Montag: RNE Jahreskonferenz in Berlin. Große Bühne, starke Themen, aber eine spürbare Unsicherheit im Raum. Niemand weiß so richtig, wie es mit RNE, DNK und RENN weitergeht und welche Rolle Nachhaltigkeit politisch überhaupt noch bekommt. Dienstag und Mittwoch: BAUM Jahrestagung im Westfalenstadion Dortmund!. Riesige Energie, echte Macherinnen und Macher, Zukunftsbilder, Mut und ehrliche Geschichten. Gleichzeitig eine deutliche Botschaft der Unternehmen: Wir wollen Klarheit. Keine Pseudo-Vereinfachung, keine neue Verwirrung. Donnerstag und Freitag: Handelsblatt Jahrestagung Dekarbonisierung der Industrie. Die schwersten Branchen zeigen, wie viel schon heute möglich ist. Konkrete Projekte, echte Lösungen, beeindruckender Wille zur Umsetzung. Und der klare Wunsch: Wir brauchen einen verlässlichen Pfad. Diese drei Tage zeigen, wie fragmentiert Nachhaltigkeit 2025 geworden ist. Politik, Praxis und Industrie bewegen sich in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und sprechen unterschiedliche Sprachen. Und genau deshalb startet Staffel 2 jetzt. Mit Klartext, Einordnung und dem Blick auf das, was wirklich funktioniert. Und wenn Ihr euer "Irgendwas" mal in den Podcast bringen wollt, schreibt mir gerne eine Mail!

S1E23 - Die mit dem neuen Anfang
Ohh Ohh Finale! Nach zweiundzwanzig Folgen über Nachhaltigkeit, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kommt das Staffelfinale.Aber: Keine großen Antworten. Und noch kein Happy End. Nur der Versuch, ehrlich zu bleiben, irgendwo zwischen Müdigkeit, Trotz und Aufbruch. Ich blicke zurück auf eine Staffel voller Fragen: Was bleibt, wenn die Euphorie weg ist? Was heißt Haltung, wenn der Idealismus ausfranst? Und was fängt man an, wenn alles schon einmal angefangen hat? „Die mit dem neuen Anfang“ ist kein Fazit, sondern ein Reset.Ein ehrlicher Blick auf das, was übrig bleibt und auf das, was trotzdem weitergeht. Und ja: Am Ende gibt’s auch wieder Musik. Laut, dreckig, mit einem Augenzwinkern.Weil Aufgeben keine Option ist.

S1E22 - Die mit der Sicherheit
Sicherheit.Früher hieß das: keine Gefahr.Heute heißt es: kein Vertrauen. Diese Folge fragt, was Sicherheit im 21. Jahrhundert wirklich bedeutet zwischen Energie und Abhängigkeit, Krieg und Klima, Verteidigung, Demokratie und digitalem Blackout. Es geht um Macht, Verantwortung und die Frage, warum Nachhaltigkeit ohne Schutz nicht funktioniert. Und warum Schutz ohne Werte nichts wert ist. Mit Musik, Haltung und der Erkenntnis:Frieden ist kein Zustand. Er ist Arbeit.

S1E21 - Die mit dem Stadtbild
Deutschland diskutiert über das Stadtbild, aber eigentlich geht es um unser Weltbild.Darum, wer dazugehört, wer sichtbar ist und wer nicht.Und darum, wie sehr Nachhaltigkeit auch eine Frage von Gerechtigkeit, Teilhabe und Haltung ist. Diese Folge schaut hinter die Fassade:Was sagt das Bild unserer Städte über uns als Gesellschaft?Wie werden Ordnung, Sicherheit und Vielfalt politisch gegeneinander ausgespielt?Und warum hat nachhaltige Entwicklung wenig mit Sauberkeit, aber viel mit Zusammenhalt zu tun? Eine Episode über Wahrnehmung, Verantwortung und den Mut, Dinge nicht nur schön, sondern besser zu machen.Denn am Ende ist das Stadtbild nichts anderes als wir.

S1E20 - Die mit den zwei Wegen
Zwei Wege. Ein Planet.Einer führt weiter wie bisher - der andere verlangt alles. Was passiert, wenn wir konsequent nicht nachhaltig sind?Wenn wir Ressourcen ausreizen, Klimaziele ignorieren und den Status quo einfach laufen lassen?Und wie sähe die Welt aus, wenn wir das Gegenteil tun:Wenn wir uns wirklich bemühen, das Pariser Abkommen, die SDGs und alle großen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen? Diese Folge zeichnet beide Szenarien nach.Vom fossilen Weiter-so über gesellschaftlichen Stillstand bis hin zu Kooperation, Vertrauen und einem neuen Verständnis von Fortschritt.Keine Utopie, kein Weltuntergang, sondern zwei realistische Möglichkeiten für unsere gemeinsame Zukunft. Am Ende bleibt nur die Frage:Welchen Weg wollen wir wirklich gehen?

S1E19 - die mit der Karotte [CSRD Omnibus 1 Oktober Edition]
Am 13. Oktober 2025 hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) entschieden:Omnibus I ist durch.Damit beginnt die wohl wichtigste Weichenstellung seit Einführung der CSRD - der Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Der neue Kurs heißt „Simplification“: weniger Berichtspflichten, weniger Haftung, weniger Kontrolle.Die EPP um Jörgen Warborn spricht von „Entlastung“ und „Planbarkeit“.Kritiker nennen es das Ende der europäischen Nachhaltigkeitsarchitektur. In dieser Folge geht es um die Entscheidung, die Machtspiele dahinter und die Frage, was sie für Unternehmen bedeutet: Warum die EU gerade die CSRD und CSDDD massiv einschränkt, weshalb Unternehmen jetzt nur noch Freunde sein sollen, und wie das Narrativ „Karotte statt Stock“ Europas Green Deal umschreibt. Warborn sagt: „We must make companies our friends in the green transition.“Ein Satz, der harmlos klingt und doch markiert, wie Nachhaltigkeit in Brüssel gerade neu definiert wird:vom Regelwerk zum Vertrauensvorschuss, von Verbindlichkeit zu Verhandlung. Ich ordne ein, was das JURI-Votum vom 13. Oktober 2025 für den kommenden Trilog bedeutet, was Unternehmen jetzt beachten sollten, und warum diese „Vereinfachung“ am Ende alles komplizierter machen könnte. Und ja, es gibt auch Musik. Aber diesmal weniger zur Unterhaltung, sondern als Kommentar zu einem politischen Realitätsverlust, der klingt wie ein Muppet-Finale über Bürokratie, Wachstum und Freundschaft.
![S1E19 - die mit der Karotte [CSRD Omnibus 1 Oktober Edition]](https://media.plus.rtl.de/podcast/s1e19-die-mit-der-karotte-csrd-omnibus-1-oktober-edition-5npvhxyzejen7.jpeg)
Folge 18 - die mit dem leeren Akku
Nach Wochen voller Termine, Events und Diskussionen über Nachhaltigkeit ist sie plötzlich überall spürbar: die Müdigkeit.In dieser Folge geht es um genau dieses Gefühl. Nicht um Zahlen, Gesetze oder Pflichten, sondern um das, was dazwischen liegt.Um das Paradox einer Bewegung, die einst für Haltung stand und heute oft in Prozessen stecken bleibt. ich spreche über die Erschöpfung, die sich breitmacht, wenn Verantwortung zum System geworden ist.Über den Druck, der bleibt, wenn Engagement ins Leere läuft.Und über den Moment, in dem man sich fragt, ob man eigentlich noch begeistert klingt ... oder nur noch funktioniert. Zwischen Reflexion und Resignation öffnet sich am Ende etwas Neues. Kein Neustart, kein Masterplan, sondern ein kleiner Riss in der perfekt organisierten Erschöpfung.Dort entsteht ein anderes Gefühl: kein Burnout, sondern Bewusstsein.Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem Nachhaltigkeit wieder Sinn bekommt.

Folge 17 - Die mit dem Druck: Nachhaltigkeit muss…
Nachhaltigkeit muss… sexy sein.Nachhaltigkeit muss… sich rechnen.Nachhaltigkeit muss… bezahlbar sein.Nachhaltigkeit muss… sich wieder lohnen.Und natürlich: Die Sorgen der Leute müssen ernst genommen werden. Wer mit Menschen über Nachhaltigkeit spricht, hört diese Liste fast reflexartig. Anstatt darüber zu reden, was wir längst tun könnten und müssten, wird Nachhaltigkeit erst einmal mit Bedingungen überzogen. Sie muss glamourös sein, sie muss den ROI in drei Jahren bringen, sie darf nicht zu viel kosten, sie soll Spaß machen und bitteschön jedem gefallen. Nur dann, so die Logik, hat Nachhaltigkeit eine Chance. In dieser Folge nehme ich diese Muss-Liste auseinander.Kapitel für Kapitel breite ich die Vorurteile aus, wie man sie tagtäglich hört. Und danach sage ich, warum sie Unsinn sind. Ich rede darüber, warum Nachhaltigkeit eben nicht sexy sein muss, sondern wirken muss.Warum sie nicht den Quartalsbericht bedienen soll, sondern unsere Zukunft absichert.Warum das Argument „bezahlbar“ eine bittere Verdrehung ist, wenn Flutkatastrophen wie im Ahrtal Milliarden verschlingen, während wir hierzulande um Centbeträge an der Zapfsäule diskutieren.Warum es grotesk ist, Nachhaltigkeit als Investment zu sehen, das sich „wieder lohnen“ soll.Und warum es kein Ausweis von Empathie ist, immer nur die eigenen Komfortsorgen ernst zu nehmen, während existenzielle Ängste anderswo ignoriert werden. Was bleibt, ist die Erkenntnis: Nachhaltigkeit muss uns überhaupt nichts beweisen.Wir sind es, die liefern müssen. Hört rein, lacht mit, ärgert euch oder schüttelt den Kopf.Und vor allem: Fragt euch, welche Muss-Bedingungen ihr selbst schon gestellt habt und ob es nicht längst Zeit wäre, sie über Bord zu werfen.

Folge 15 - Die mit den Grenzen
Folge 15: Die mit den Grenzen Leute, wir müssen Grenzen setzen. Nicht die, über die Politiker in Talkshows streiten, sondern die, die wirklich zählen: die planetaren Grenzen. In dieser Folge schauen wir genau hin: Wo kommt das Konzept her und warum ist es mehr als nur ein hübsches Diagramm für Nachhaltigkeitsberichte? Welche Grenzen sind 2025 schon überschritten und wie sieht das in Deutschland und Europa konkret aus? Warum absolute Grenzwerte für Emissionen so gnadenlos sind und wieso relative Reduktionsziele ein schlechter Witz sind. Was Unternehmen praktisch tun können, um sich an diesen Realitäten auszurichten. Und: ein Exkurs zu Bioregions die Idee, die Natur selbst zum Organisationsprinzip zu machen. Am Ende bleibt ein bitteres Fazit: Grenzen sind kein Spaßverderber, sondern die letzte Rettung. Und ja – wir schauen auch kurz auf die politische Realität: von Trump über Putin bis Musk und der absurden Idee, dass die Lösung vielleicht nicht hier, sondern auf dem Mars liegt. Spoiler: tut sie nicht. 🔗 Weiterführende Infos: Stockholm Resilience Centre – Überblick Planetary Boundaries: https://www.stockholmresilience.org/research/planetary-boundaries.html Planetary Health check: https://www.planetaryhealthcheck.org/ Aktueller Stand: (https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adh2458 Science Based Targets Initiative (SBTi): https://sciencebasedtargets.org Kontext & Diskussion zu Bioregions (Ralf Thurm, R3.0): https://www.youtube.com/watch?v=xptnNJ8p8N8 UPDATE 25.08.2025: Kaum ist die Folge draußen, holt uns die Realität ein - nun ist die 7. von 9 Planetaren Grenzen gebrochen: Ozeanversauerung.

Folge 16 - Die mit dem Märchen von der VSME
Die mit dem Märchen von der VSME Es war einmal ein Standard für kleine und mittlere Unternehmen. Er sollte alles leichter machen, Ordnung ins Chaos bringen und den bösen Wolf namens CSRD fernhalten. Sein Name: VSME. Die freiwillige Lösung, das große Happy End. So zumindest das Märchen. Die Realität ist weniger zauberhaft.Die VSME ist ein politischer Kompromiss, ein Feigenblatt, das KMU Orientierung vorgaukelt, ohne echte Substanz. Ein Standard, der eher Symbolpolitik ist als Werkzeug. Denn wenn man ehrlich hinsieht, merkt man: Das Wichtigste fehlt. Materialität? Verwässert und ins „if applicable“ verschoben.Strategie? Überhaupt nicht vorgesehen.Governance? Ein blinder Fleck.Internationale Anschlussfähigkeit? Kaum. Statt echter Steuerungslogik gibt es eine Light- und eine Medium-Variante: Basic und Comprehensive. Klingt flexibel, ist aber in Wahrheit die Wahl zwischen „zu wenig“ und „immer noch nicht genug“. Wer glaubt, damit sei das Thema Nachhaltigkeit erledigt, wird sich wundern. Banken, Kunden und Lieferketten akzeptieren PDFs ohne Substanz nämlich nicht. In dieser Folge erzähle ich das ganze Märchen und warum es kein Happy End hat. Wir reden über die Entstehung der VSME, die Rolle von Brüssel und EFRAG, das politische Timing im Kontext von CSRD und ESRS und die großen Lücken, die bleiben. Wir schauen uns an, warum viele Unternehmen die VSME gerade als „Rettung“ feiern, obwohl sie dadurch nichts lernen und in zwei Jahren genauso blank dastehen wie heute. Die Moral von der Geschicht:Wer die VSME nur abhakt, lernt Nachhaltigkeit nie. Wer sie als Einstieg nutzt, kann etwas Ordnung gewinnen. Aber mehr auch nicht. Ein Rettungsring aus Styropor: hübsch anzusehen, aber gefährlich, wenn die Wellen hochschlagen. Shownotes• Überblick zur VSME beim DNK: [Link]• Empfehlung der EU-Kommission vom Juli 2025: [Link]• EFRAG Informationen zur VSME: [Link]• Kontext zur CSRD und den ESRS: [Link]

Folge 14 - Die mit der Effizienz
Effizienz allein reicht nicht. In dieser Folge von Irgendwas mit Nachhaltigkeit? geht es um die drei großen Strategien, die seit Jahrzehnten die Debatte um eine nachhaltige Zukunft prägen: Effizienz - also die klassische Steigerung von Produktivität, mehr Output mit weniger Input, „mehr mit weniger“ Suffizienz - die Idee, dass wir nicht alles optimieren, sondern auch bewusst weniger konsumieren, weniger arbeiten, weniger verbrauchen Konsistenz (Cradle to Cradle) - der Ansatz, Dinge von Grund auf so zu gestalten, dass sie nicht weniger schädlich, sondern von Anfang an nützlich sind Wir nehmen diese drei Pfade genauer unter die Lupe. Was können sie leisten? Wo sind ihre Grenzen? Und warum landen wir so oft in einer Einseitigkeit, die uns nicht weiterbringt? Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Rebound-Effekten: Warum Effizienzgewinne häufig verpuffen, wenn wir nicht gleichzeitig Grenzen setzen. Hier geht es um Beispiele aus Alltag und Wirtschaft, um Modelle aus der Forschung und um Best Practices, die zeigen: Rebounds sind kein Naturgesetz, sondern können gezielt vermieden werden. Dabei beziehe ich mich auch auf die Ideen von Nico Paech, der die Suffizienz als Kern einer Postwachstumsökonomie beschrieben hat, und auf die Ansätze von Michael Braungart, der mit dem Cradle to Cradle-Prinzip ein anderes Verständnis von „ökologisch effektiv“ in die Debatte gebracht hat. 👉 Mehr zum Weiterlesen und Vertiefen (Juhuu, ab jetzt gibt es Shownotes!): Postwachstum - Infos und Texte von Nico Paech Circle2Cradle - Michael Braungart & Cradle to Cradle Konzepte R3.0 - Ralph Thurm und Bioregionalismus Wuppertal Institut - Arbeiten zu Suffizienz und RessourceneffizienzNetzwerk Wachstumswende Die Reise durch Effizienz, Suffizienz und Konsistenz zeigt: Jede Strategie hat ihre Stärken, jede ihre Tücken. Am Ende bleibt die spannende Frage: Wie gehen wir mit diesen Pfaden wirklich um und was folgt daraus für unser Verständnis von Nachhaltigkeit?

Special - Startklar für CSRD & Co: Der Kurzschluss | Folge 8:Was ihr sofort tun könnt, auch wenn ihr noch nicht „bereit“ seid
Der perfekte Moment, um zu starten, kommt nie, aber anfangen könnt ihr trotzdem sofort. Wir geben euch drei Quick Wins, die ihr heute umsetzen könnt, um euer Reporting ins Rollen zu bringen.

Special - Startklar für CSRD & Co: Der Kurzschluss | Folge 7: Der 5-Phasen-Fahrplan
Reporting wirkt oft wie ein unüberwindbarer Berg, bis man ihn in fünf Etappen zerlegt. Diese Folge gibt euch den klaren Fahrplan vom Kick-off bis zum geprüften Bericht.

Folge 13: Die mit der Biodiversität - fünf Finger, eine Faust
Alle reden über CO₂, Klimaziele und Lieferkettenberichte - aber Biodiversität rutscht still in den Hintergrund. Dabei ist sie das Betriebssystem unseres Planeten: Ohne Artenvielfalt, Ökosysteme und genetische Vielfalt läuft gar nichts. In dieser Folge nehmen wir das Thema mal anders in die Hand - buchstäblich: fünf Finger für die Biodiversität. Vom Daumen (Grundverständnis) über den Zeigefinger (globale Bedeutung) und den Mittelfinger (Unternehmensrisiken) bis zum Ringfinger (erste Schritte) und den kleinen Finger (zukünftige Pflichten). Am Ende wird daraus eine Faust und die können wir nicht länger in der Hosentasche lassen. Mit Musikzitaten, Humor und Klartext, Biodiversität so erklärt, dass es hängen bleibt.

Special - Startklar für CSRD & Co: Der Kurzschluss | Folge 6 - Ihr Kompass: Die Wesentlichkeitsanalyse
Ohne Wesentlichkeitsanalyse sammelt ihr Daten ins Blaue hinein. Wir zeigen, warum sie euer Navigationsinstrument ist, wie ihr pragmatisch startet und welche Stolperfallen ihr vermeiden solltet.

Special - Startklar für CSRD & Co: Der Kurzschluss | Folge 5 - Die 5 größten Zeitfresser in der Datensammlung
Zeit frisst Budget... Und beides läuft schneller davon, als euch lieb ist. In dieser Folge reden wir über die fünf Klassiker, die jedes Reportingprojekt ausbremsen und wie ihr sie von Anfang an eliminiert.

Special - Startklar für CSRD & Co: Der Kurzschluss | Folge 4: Das Fundament legen
Bevor ihr Daten sammelt, braucht ihr ein stabiles Fundament. Wir erklären, welche Strukturen wirklich notwendig sind, warum Tools allein nicht reichen – und wie ihr in nur einer Woche startklar seid.

Special - Startklar für CSRD & Co: Der Kurzschluss | Folge 3: Wer macht was?
Die größte Hürde im Reporting ist oft nicht die Technik, sondern die Frage: Wer ist eigentlich zuständig? In dieser Folge lernt ihr, wie ihr die richtigen Ansprechpartner findet, politische Stolperfallen umgeht und Zuständigkeiten klar definiert.

Special - Startklar für CSRD & Co: Der Kurzschluss | Folge 2: Von Chaos zu Klarheit
Nachhaltigkeitsdaten fühlen sich oft an wie eine überfüllte Garage: Irgendwo steckt alles drin, aber keiner kommt ran. Wir zeigen euch, wie ihr mit drei einfachen Schritten von einem Datengrab zu einer klaren Übersicht kommt.

Special - Startklar für CSRD & Co: Der Kurzschluss | Folge 1: Kein Plan ist auch ein Plan
Viele Unternehmen warten, bis sie „bereit“ sind und fangen deshalb nie an. In dieser Folge erfahrt ihr, warum Warten teurer ist als Starten, weshalb Perfektionismus gefährlich sein kann und wie ihr mit einem Minimal-Start sofort ins Handeln kommt.

Folge 12 - Cybergreentech: Nachhaltigkeit zwischen Science-Fiction und Realität
KI, Blockchain, Digital Twins: die Heilsversprechen klingen wie Science-Fiction. Aber was davon ist echte Hilfe, und was bleibt ein digitaler Vorhang? In dieser Folge von „Irgendwas mit Nachhaltigkeit?“ zerlegen wir die Mythen: Wo Tech tatsächlich einen Unterschied macht (Scope 3, Klimarisiken, Effizienz) Wo Unternehmen sich mit Dashboards und Buzzwords selbst belügen Und warum es einen neuen Denkansatz braucht: Cybergreentech Cybergreentech ist kein neues Tool, sondern eine Brille, durch die wir anders auf Nachhaltigkeit schauen. Vernetzt, datenbasiert, mit Governance und immer mit dem Menschen im Mittelpunkt. Am Ende bleibt die Frage:Nutzen wir Technologie, um uns selbst zu täuschen – oder um endlich zu handeln?

Folge 11 - FLICC? PLURV!? BANG!
PLURV!!! Nein, das ist kein vergessener Comic-Soundeffekt bei Batman, sondern die deutsche Version von FLICC: fünf Hauptmethoden und 15 Unterkategorien, mit denen Desinformation in Klima-, Nachhaltigkeits- und ESG-Debatten gezielt gestreut wird. In dieser Folge gehen wir durch die komplette Trickkiste: Pseudoexperten - warum ein beeindruckender Titel oft mehr Schein als Sein ist. Logikfehler - von falschen Dichotomien bis zum Dammbruch-Argument. Unerfüllbare Erwartungen - wie man jede Maßnahme blockiert, bevor sie überhaupt beginnt. Rosinenpickerei - selektive Faktenliebe in ihrer reinsten Form. Verschwörungsmythen - wenn der Plot wichtiger wird als die Realität. Ich zeige euch reale Beispiele aus Klimapolitik, Unternehmenskommunikation und ESG-Kritik – und vor allem, wie ihr diese Muster erkennt, benennt und kontert.Dazu gibt’s Strategien wie Präbunking, Debunking, Reframing und ein bisschen Humor, um das Gespräch zurück auf die Fakten zu holen. Am Ende dieser Folge werdet ihr Diskussionen anders hören - und wissen, ob ihr gerade einen simplen Logikfehler vor euch habt oder den vollen PLURV-Bingo-Jackpot.

Folge 10 - Klimarisikoanalyse: Die Zukunft lesen statt Kaffeesatz
Klimarisiken sind keine Zukunftsmusik - sie sind längst da.Ob Flut, Hitzewelle, Lieferkettenchaos oder CO₂-Preisschock: Wer jetzt noch überrascht tut, hat vorher nicht hingeschaut. In dieser Folge erfahrt ihr: Welche Klimarisiken euch wirklich betreffen Wie ihr sie seriös analysiert, vom Workshop bis zum High-End-Tool Warum Umsetzung wichtiger ist als bunte PDFs Und wie aus Risiken echte Chancen werden können Klartext, Praxisbeispiele, ein bisschen Zynismus und am Ende die Frage:Wollt ihr vorbereitet sein oder Krisen-PR schreiben?

Folge 9 - Don’t Look Up(stream) - CSDDD, LkSG und der blinde Fleck im Einkauf
Was haben euer Einkauf, ein Code of Conduct und ein Großhändler in der Mitte gemeinsam?Richtig! Sie könnten Teil eines Systems sein, das Verantwortung gut kaschiert, aber selten übernimmt. In dieser Folge geht es um Sorgfaltspflicht in der Praxis -speziell für produzierende Unternehmen.Wir sprechen darüber, warum Verantwortung nicht erst im Globalen Süden beginnt, wie Systemfehler im Einkauf entstehen, warum digitale Tools oft überschätzt werden und weshalb gesetzliche Pflichten wie das LkSG oder die CSDDD aktuell zwar schwächeln, aber das Thema nicht verschwinden wird. Diese Folge ist ein Aufruf, den Einkauf neu zu denken. Als Hebel, nicht als Hindernis. Für alle, die sich nicht mit Greenwashing oder Papiertigern zufriedengeben wollen.

Folge 8 - Ist Nachhaltigkeit Luxus? Zwischen Überfluss, Ausschluss und echter Verantwortung.
Nachhaltigkeit klingt oft nach Bio-Luxus, teurem Idealismus oder elitärem Lebensstil. Aber was, wenn genau das unser größter Denkfehler ist? In dieser Folge gehen wir den harten Fragen nach: Warum fühlt sich Nachhaltigkeit wie Verzicht an, obwohl sie existenziell ist?Warum bleibt sie für viele Menschen unerreichbar, obwohl sie alle betrifft?Und wie schaffen wir es, sie nicht zum neuen Statussymbol zu machen, sondern zur gemeinsamen Grundlage für Zukunft? Mit dabei: Ein Soundmix aus Ironie, Realität und RebellionAlternative Weltbilder von Buen Vivir bis UbuntuKlartext über Klimaflucht, Kinderrechte & soziale KipppunkteDas hier ist kein Feelgood-Talk – das ist ein Realitätscheck.Und vielleicht die wichtigste Erkenntnis:Nachhaltigkeit wird erst dann keine Zumutung mehr, wenn sie gerecht ist.

Folge 7 - Waschsalon Nachhaltigkeit
Willkommen im Waschsalon der Nachhaltigkeit.Hier wird alles schön sauber: von Greenwashing bis Rainbowwashing, von SDG-Schönfärberei bis hin zum neuen Trend: Greenhushing. Ich zeige euch, was hinter den Begriffen steckt, warum das Ganze mehr als ein Kommunikationsproblem ist und was es mit Vertrauen, Reputation und echter Wirkung zu tun hat.Spoiler: Wer Nachhaltigkeit ernst meint, muss nicht perfekt sein - aber ehrlich. Und am Ende gibt’s wie immer ein bisschen Klartext:Echte Nachhaltigkeit braucht kein Filter-Feed. Sie hält auch ungeschminkt Stand.

Folge 6 - Wertschöpfung durch Nachhaltigkeit
Oder auch: Warum Nachhaltigkeitsmanager:innen mehr sind als ein grünes Feigenblatt. Und warum sie nicht nur eine Kostenstelle sind. In dieser Folge sprechen wir über das, worüber sonst kaum jemand redet: den wirtschaftlichen Nutzen von Nachhaltigkeit. Denn auch wenn es oft anders klingt - Nachhaltigkeitsmanager:innen sind nicht für sich selbst da. Sie sparen Kosten, reduzieren Risiken, sichern den Zugang zu Märkten und sorgen dafür, dass Unternehmen langfristig überhaupt noch geschäftsfähig sind. Wir schauen auf konkrete Hebel:👉 Wo entstehen Einsparungen durch nachhaltiges Wirtschaften?👉 Wie erhöht Nachhaltigkeit die strategische Resilienz?👉 Warum steigt der Unternehmenswert mit echtem Impact?👉 Und wieso haben die Nachhaltigkeitsverantwortlichen im Unternehmen mehr verdient als Schulterklopfen und Symbolprojekte? Klartext. Ohne Buzzwords. Aber mit Respekt für die, die den Laden zukunftsfähig machen.

Folge 5 – Klimastrategie: Reden, Ziele setzen - und dann wirklich handeln
Reden können viele. Ziele setzen auch. Aber was heißt es eigentlich, eine echte Klimastrategie zu haben, jenseits von Pressemitteilung, Excel und netten Vorsätzen? In Folge 5 von „Irgendwas mit Nachhaltigkeit?“ geht’s um das Thema Reduktion. Konkret, kritisch und mit dem Blick auf das, was Unternehmen wirklich tun müssten und tun könnten.Wir reden über: Warum es beim Thema Klimaschutz nicht um das gute Gefühl geht, sondern um klare Maßnahmen. Weshalb 1,5 Grad eben nicht nur „ein bisschen weniger“ sind als 3 Grad. Was es mit Science-Based Targets auf sich hat und warum sie nicht automatisch die Lösung sind. Und warum „Bewohnbarkeit des Planeten sichern“ eigentlich das bessere Wording wäre. Dazu: ein Blick auf die aktuellen Extremwetterlagen, die politische Debatte um Ambitionsniveaus – und die Frage, ob Reduktion nicht vielleicht auch eine Haltung ist. Wie immer ohne Buzzwords, aber mit Klartext.Und mit dem Gedanken: Wer Klimaziele wirklich ernst nimmt, kann nicht bei 2045 anfangen. Sondern muss heute handeln.

Verlieren wir, weil wir fair kämpfen? Über Nachhaltigkeit, Macht & Taubenscheiße
Diese Folge ist anders. Kein Scope 3, keine Kennzahlen, keine Methodenkiste.Sondern Klartext. Wut. Zynismus. Und die Frage, die viele von uns beschäftigt: Die, ob wir gerade dabei sind, zu verlieren, weil wir uns an Regeln halten, die längst niemand mehr respektiert. Es geht um Nachhaltigkeit im Kulturkampf.Um fossile Macht, autoritäre Fantasien, die politische Instrumentalisierung von Klimathemen und um die Taube, die uns aufs Schachbrett scheißt und dann „Freiheit“ ruft. Eine Sonderfolge ohne Jingle, ohne Anspruch des Erklärens– dafür mit Haltung. Wer sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt und manchmal das Gefühl hat, am völlig falschen Spiel teilzunehmen: Diese Folge ist für euch.

Folge 4 - GHG Protocol & Scopes: Warum CO₂-Zählen komplizierter ist, als es klingt
CO₂ ist die Währung der Nachhaltigkeit.Zumindest sagt man das so.Aber wer zählt eigentlich und wie? In dieser Folge steigen wir ein in die wunderbare Welt des GHG Protocols, der Scopes 1, 2 und 3 und all der Grauzonen, Rechenfehler und Denkfehler, die damit einhergehen. Was wird gemessen?Was wird lieber weggelassen?Und warum reicht ein CO₂-Fußabdruck oft nur, um das Gewissen zu beruhigen aber nicht, um wirklich etwas zu verändern? Wir sprechen über… die Grundidee des GHG Protocols, die oft zitierten Scopes (inkl. Untergruppen), warum „Scope 3“ eine Excel-Hölle sein kann, und wie sich Verursacher und Verbraucher den schwarzen Peter zuschieben. Dazu gibt’s einen ehrlichen Blick auf die Schwächen des Systems und die Frage:Geht das nicht besser? Zum Schluss: eine Portion Realitätssinn.Denn wer sich mit CO₂-Bilanzen beschäftigt, braucht nicht nur Taschenrechner und Emissionsfaktoren, sondern auch die Fähigkeit zur Selbstkritik. Wie immer: ohne Buzzwords, ohne Greenwashing - aber mit dem Anspruch, es verständlich zu machen.Denn Nachhaltigkeit beginnt da, wo man ehrlich hinschaut.

Folge 3 -CO₂ – Die Währung der Nachhaltigkeit? Warum wir plötzlich alles in Tonnen denken (und warum
CO₂ hier, CO₂ da - CO₂ überall. Spätestens seit Unternehmen Nachhaltigkeitsberichte schreiben müssen, wird alles gemessen, gerechnet, kompensiert und bilanziert. Doch warum eigentlich CO₂? Warum hat sich ausgerechnet dieses unsichtbare Gas zur Währung der Nachhaltigkeit entwickelt? Wer hat das „erfunden“ - und was sagt es uns wirklich? In dieser Folge schauen wir hinter die Zahlen: Woher kommt der CO₂-Fokus überhaupt? Warum wurde das GHG Protocol entwickelt - und von wem? Wer gilt als Verursacher - und wer trägt die Verantwortung? Was ist der Unterschied zwischen Erzeugung und Verbrauch? Was sagen CO₂-Zahlen - und was verschweigen sie vielleicht? Dabei geht’s nicht nur um Emissionsklassen und Fußabdrücke - sondern auch um Macht, Verantwortung und den ganz realen Druck, unter dem viele Unternehmen plötzlich stehen. Wir sprechen über Kipppunkte und Komplexität, über Scope 1, 2 und 3 - und über die Frage, ob man wirklich alles in Tonnen ausdrücken kann. Und sollte. Denn klar: Wir brauchen Zahlen. Aber wir brauchen auch ein Bewusstsein dafür, was sie bedeuten und was nicht. Diese Folge ist ein Einstieg. Eine kritische Reflexion. Und vielleicht auch ein Weckruf: Nur CO₂ zu zählen, reicht nicht. Aber zu wissen, warum wir es tun, das wäre schon mal ein Anfang.

S1E2 - Special: CSRD & CSDDD im Rückwärtsgang? – Warum der EU-Rat beim Thema Nachhaltigkeit gerade die Reißleine zieht
Eigentlich hatten wir diese Woche schon eine Folge über die CSRD und das Omnibus-Verfahren.Aber dann kam der 23. Juni – und mit ihm der nächste Brüsseler Vorschlag zur nachhaltigen "Bürokratievereinfachung™️". Der EU-Rat hat geliefert. Und zwar einen Dämpfer. Weniger Unternehmen, späterer Start, schwächere Vorgaben.Sowohl bei der CSRD, als auch bei der CSDDD.Also: Sonderfolge. Dringend. Wir schauen rein in die Vorschläge, Hintergründe und was sie bedeuten könnten: Wer jetzt noch von der CSRD betroffen wäre (Spoiler: wenige)Was das für die Sorgfaltspflichten der CSDDD bedeutetWarum „mehr Fokus auf Tier 1“ in Wahrheit heißt: weniger VerantwortungUnd was all das mit Greenwashing, Politikverdrossenheit und der Frage zu tun hat, wie ernst wir das mit der Transformation eigentlich nehmen. Wir sprechen über Verwässerung als Strategie. Über Hoffnung als Haltung.Und darüber, warum Nachhaltigkeit auch ohne Vorschrift nicht egal ist. Diese Folge ist für alle, die sich gerade fragen:„War’s das jetzt mit der Berichtspflicht?“Antwort: Noch nicht. Aber man arbeitet dran. Und wie immer gilt:Kein Buzzword-Bingo. Kein Schönreden.Sondern: Kontext. Kritik. Klartext.

S1E2 - Die mit der CSRD oder: "Warum Unternehmen plötzlich über Nachhaltigkeit reden (müssen)"
Was ist die CSRD - und warum ist sie gerade das meistgefürchtete Akronym in Nachhaltigkeitsabteilungen? In dieser Folge schauen wir uns an, was es mit der „Corporate Sustainability Reporting Directive“ auf sich hat. Also mit dem EU-Gesetz, das dafür sorgt, dass Unternehmen künftig nicht nur behaupten können, sie wären nachhaltig - sondern es auch belegen müssen. Wir klären: Was ist eine EU-Direktive - und wie wird daraus ein Gesetz? Warum heißt es jetzt CSRD und nicht mehr NFRD? Was sind die ESRS - und warum bestehen sie aus gefühlt 800 Seiten PDF? Wer ist eigentlich EFRAG - und warum bestimmen die, was dein Unternehmen wissen muss? Warum stehen gerade alle wegen der doppelten Wesentlichkeit so unter Strom? Was bedeutet das Omnibus-Verfahren - und wer fällt jetzt (doch nicht) unter die Pflicht? Und wir zeigen: Auch wenn manche Teile des Gesetzes noch verhandelt werden - wer jetzt wartet, verliert. Denn spätestens ab dem Geschäftsjahr 2027 gilt: Wer keine Daten hat, hat keine Story. Und wer keine Story hat, hat ein Problem. Diese Folge ist eine Einladung zum Verstehen - ohne Buzzword-Bingo, aber mit dem Blick für das, was wirklich wichtig wird. Für alle, die Nachhaltigkeit endlich aus der PR-Ecke rausholen wollen - oder müssen.

S1E1 - Irgendwas mit Nachhaltigkeit: Warum das Wort überall ist, aber kaum jemand weiß, was es be
Was bedeutet eigentlich „Nachhaltigkeit“ - jenseits von Buzzwords, Bäumen auf PowerPoint-Folien und hübsch gelayouteten Broschüren? In dieser ersten Folge schauen wir hinter die Fassade: Warum klingt „Nachhaltigkeit“ immer gut, heißt aber meistens nichts? Was passiert, wenn Unternehmen das Thema zwar mitmeinen - aber nicht mitdenken? Und warum landet es oft bei Frau Schmidt mit der Excel-Tabelle, die sich in ihrer Freizeit um den Planeten kümmert? Wir sprechen über Containerbegriffe, Idealismus in der Organisation, das Märchen von der „Chefsache“ und die Illusion, Nachhaltigkeit ließe sich wie ein Projekt abhaken. Denn: Nachhaltigkeit ist kein Status. Kein Label. Kein Zertifikat. Es ist ein Weg - und der beginnt mit Ehrlichkeit. Wenn du dich schon mal gefragt hast, warum „Nachhaltigkeit“ in manchen Firmen irgendwo zwischen Social Media und Energiesparlampe hängt - oder wenn du selbst in einem System arbeitest, das mehr Green Talk als Green Action kennt - dann bist du hier richtig.

S1E0 – Irgendwas mit Podcast: Der Teaser
Willkommen zu „Irgendwas mit Nachhaltigkeit?“ - dem Podcast für alle, die das Thema nicht mehr hören können, aber trotzdem endlich verstehen wollen, worum es geht. In dieser Teaserfolge erzähle ich, warum es diesen Podcast gibt, worauf du dich freuen kannst - und was du besser nicht erwartest.Kein ESG-Gelaber, kein Moralton, kein Purpose-Poesiealbum.Sondern Klartext, Haltung und erklärende Episoden zu den Themen, die im Buzzword-Nebel oft untergehen. Wenn du wissen willst, was Nachhaltigkeit wirklich heißt - und warum das selten so klingt, wie es klingt - dann hör rein.Los geht’s.
