Kreativität in 2026: Humor, Apple, der AI-Hype und Netflix scrollt wie TikTok.

Eine neue Studie zeigt ziemlich deutlich: Es liegt nicht am Tool, sondern an der Art, wie wir denken, planen und mit Ergebnissen umgehen. Kreativität lässt sich nicht automatisieren, aber sie lässt sich unterstützen – wenn man weiß, wie.Ich spreche darüber, wie KI kreative Prozesse beeinflusst, warum es bei manchen Menschen besserklappt und wo die Grenzen liegen. Es gibt auch ein paar News zur Werbung bei ChatGPT. Zudem spreche ich über den Strategiewechsel bei Netflix: weg vom klassischen Streaming, hin zu permanenter Nutzung, Scroll-Logik und kurzen Aufmerksamkeitsspannen – und darüber, was das für Storytelling, Sehgewohnheiten und Dopaminkicks bedeutet.Auch Apples aktuelle Entscheidungen rund um neue Icon-Systeme und Abo-Modelle sind natürlich ein Thema und warum sie Fragen nach Designprinzipien, Konsistenz und Branding aufwerfen. Dazu kommt ein Blick auf Wikipedia zum 25-jährigen Jubiläum und frühe Logo-Entwürfe, die zeigen, wie roh und experimentell das Web einmal war.Außerdem geht es um Humor im B2B-Marketing und seine messbare Wirkung, um YouTubes behutsame Weiterentwicklung der eigenen Markenidentität und um das Deftones-Albumcover als Beispiel für spontane, ungeplante Kreativität ohne Strategie oder Tool-Logik.Zum Schluss stelle ich die Erkenntnisse des Jahresrückblicks 2025 von It’s Nice That vor: Gestaltung wird wieder stärker als Praxis verstanden – nicht nur als Stil mit kurzfristiger Wirkung.Direkt den wöchentlichen Newsletter abonnieren!Hier geht es zur Anmeldung.