Wanna get dirrty? Kommunizieren wir zu "dreckig" und unreflektiert? Robert ist der Meinung, dass es Menschen gibt, die mehr auf Wortwahl und Attitüde achten könnten - Sebastian erinnert daran, dass es im Dialog immer zwei gibt - und auch der Empfänger mit etwas fine-tuning etwas erreichen kann. Wie kommen wir mit "Dirty Talk" besser klar?
