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Alle Folgen

Er verlor 800 000 Euro mit Sportwetten – heute ist Thomas Melchior ihr grösster Kritiker

Thomas Melchior nimmt einiges auf sich, wenn er sich vor ein Fussballstadion stellt – im Trikot des jeweiligen Erzrivalen. Dazu hält er ein Schild in die Höhe: Wette verloren. Dabei geht es nicht um harmlose Wetten unter Freunden, sondern um Sportwetten. Thomas Melchior war selbst war jahrelang süchtig danach und verlor fast alles. Er hatte 800'000 Euro Schulden, belog Freunde und Familie und landete schliesslich im Gefängnis. Heute prangert er deshalb das System der Sportwetten an. Gast: Niels Bossert Host: Alice Grosjean Das [ganze Portrait von Thomas Melchior](https://www.nzz.ch/sport/thomas-melchior-war-spielsuechtig-haeufte-800-000-euro-schulden-an-landete-im-gefaengnis-heute-sagt-er-wettanbieter-haben-den-sport-in-geiselhaft-genommen-ld.1918832) kannst du in der NZZ nachlesen. Das Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2).

Er verlor 800 000 Euro mit Sportwetten – heute ist Thomas Melchior ihr grösster Kritiker

Als Korrespondent in Russland: Markus Ackeret, der Krieg und das Misstrauen

Seit fast zwei Jahrzehnten berichtet Markus Ackeret als Auslandskorrespondent aus Russland – mit Stationen in Moskau, Peking und Berlin. In dieser Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht er über Überwachung, bürokratische Hürden und persönliche Begegnungen im zunehmend repressiven System Putins – besonders seit dem Angriff auf die Ukraine 2022. Ackeret erzählt von biometrisch registrierten SIM-Karten, verkürzten Visa, gezielter Einschüchterung in der Provinz und einem Vorfall in Jekaterinburg. Er schildert auch eindrückliche Szenen aus Burjatien, wo er Beerdigungen gefallener Soldaten beobachtete – und reflektiert über Hoffnung, Loyalität und den Glauben vieler Menschen an Wladimir Putin. Gast: Markus Ackeret, Korrespondent für Russland Host: Simon Schaffer Das digitale Archiv der NZZ – zurücklesen bis 1780. Das geht auch mit einem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2). Hier ein eindrücklicher Text von Markus zur [Schliessung des Gulag-Museums in Moskau](https://www.nzz.ch/international/russland-schliessung-des-gulag-museums-ist-ein-politisches-signal-ld.1858422). Hier der Text zur [Beerdigung in Burjatien](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-in-burjatien-gelten-die-gefallenen-als-helden-ld.1687018).

Als Korrespondent in Russland: Markus Ackeret, der Krieg und das Misstrauen

ICE: Die mächtigen Überwachungstools der US-Behörden

Gesichter auf der Strasse scannen und den genauen Aufenthaltsort einer Person bestimmen? Mithilfe neuer Technologien ist das kein Problem. Die Migrationsbehörde ICE nutzt sie bei der Suche nach illegal Eingewanderten um Menschen in Sekundenschnelle zu identifizieren. Kosten spielen dabei kaum ein Rolle, denn die Behörde hat, neben ihrem jährlichen Budget, ein Sonderbudget über 75 Milliarden Dollar für vier Jahre erhalten. Welche Technologien bereits eingesetzt werden, was sie können – und warum Kritiker eine Gefahr darin sehen, erklärt die USA-Korrespondentin Marie-Astrid Langer. Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Simon Schaffer Astrids ganze Recherche kannst du [in der NZZ](https://www.nzz.ch/technologie/der-glaeserne-buerger-mit-diesen-werkzeugen-sucht-ice-nach-papierlosen-zuwanderern-ld.1922701)nachlesen. Das Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2).

ICE: Die mächtigen Überwachungstools der US-Behörden

Japan: Wie Sanae Takaichi mit Schlagzeug und harter Linie ihre Macht ausbaut

Die konservative Ministerpräsidentin Sanae Takaichi – die erste Frau in diesem Amt überhaupt in Japan – hat innerhalb weniger Monate eine bemerkenswerte Reihe von Erfolgen vorzuweisen. «Aber sie hat dabei auch hoch gepokert», so der Japan-Korrespondent Martin Kölling. Takaichi löste das Unterhaus auf, kündigte Neuwahlen an und gewann daraufhin mit der bisher schwächelnden Liberaldemokratischen Partei (LDP) eine klare Mehrheit. «Sie kann jetzt wirklich eine konservative Revolution durchführen, wenn sie alles richtig macht», so Kölling. In dieser Episode von «NZZ Akzent» erklärt er, wieso Takaichi gerade alles zu gelingen scheint. Gast: Martin Kölling, Japan-Korrespondent Host: Simon Schaffer Martins Text zum historischen Sieg der japanischen Ministerpräsidentin gibts zu [lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/wahlen-in-japan-takaichi-siegt-deutlich-nzz-ld.1924023). Interessiert an den Stellenangeboten für [4 verschiedene NZZ-Volontariate](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/)? Mehr über Japan lesen? Mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)für drei Monate besonders günstig.

Japan: Wie Sanae Takaichi mit Schlagzeug und harter Linie ihre Macht ausbaut

Olympische Winterspiele: Zu teuer, zu gross, zu politisch?

Die Olympischen Winterspiele laufen - und sportliche Höchstleistungen locken zurecht viele Zuschauer vor die Fernseher, Livestreams und an die Sportstätten. Doch die Olympischen Winterspiele stehen auch immer wieder in der Kritik: zu teuer, zu komplex, zu wenig nachhaltig. NZZ-Sportredaktor Christof Krapf begleitet die Spiele vor Ort. Genauer gesagt: Er ist in Bormio, einem der zahlreichen Austragungsorte in Italien. Er erklärt, warum diese Spiele so stark dezentralisiert sind – und welche Folgen das für Athletinnen, Zuschauer und den olympischen Geist hat. Es geht um Milliardenkosten, ungenutzte Sportstätten früherer Spiele, die politische Instrumentalisierung der Spiele durch autoritäre Staaten - aber auch um den Blick nach vorne. Denn es gibt durchaus spannende Ideen für die Zukunft des olympischen Wintersports. Gast: Christof Krapf, NZZ-Sportredaktor Host: Marlen Oehler Interessiert an den Stellenangeboten für [4 verschiedene NZZ-Volontariate](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/)? Seine Einschätzung zur Zukunft der Winterspiele hat Christof in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/meinung/olympia-2026-der-anlass-in-mailand-cortina-soll-der-wendepunkt-sein-um-die-winterspiele-zu-retten-muss-das-iok-tiefgreifende-reformen-anstossen-ld.1921984)kommentiert. Unsere gesamte olympische Berichterstattung gibt's mit dem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)für drei Monate besonders günstig. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.

Olympische Winterspiele: Zu teuer, zu gross, zu politisch?

Epstein-Files: Keine Konsequenzen für Trump?

Das US-Justizministerium hat sie letztes Wochenende veröffentlicht: drei riesige Datensätze, die im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein stehen. Trotz allem sind rechtliche Konsequenzen unwahrscheinlich - warum, das erklärt Auslandredaktorin Isabelle Jacob in dieser Folge von NZZ Akzent. Es soll die letzte Tranche der Epstein-Files sein. In den neuen Dokumenten kommen Namen vor, die bisher noch unbekannt waren. So sind auch europäische Aristokraten oder ehemalige Regierungsmitglieder in den Akten zu finden: die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit etwa oder der frühere slowakische Aussenminister Miroslav Lajcak. Schon früher war bekannt, dass Ex-Präsident Bill Clinton in den Dokumenten auftaucht. Auch Bill Gates, der ehemalige Prinz Andrew sowie Google-Gründer Sergey Brin tauchen mit Namen und auf Fotos auf. Das sei zwar unappetitlich und verwerflich, «aber eben, strafrechtlich nicht relevant», so Jacobi. Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean Nachlesen kannst du Isabelles Kommentar in der NZZ: https://www.nzz.ch/meinung/bei-der-ausschlachtung-der-epstein-files-sitzt-trump-am-laengeren-hebel-ld.1923082 Eine Übersicht zu allen Artikel, die die NZZ rund um die Epstein-Files publiziert, findest du her: https://www.nzz.ch/themen/jeffrey-epstein Und ein Probeabo gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).

Epstein-Files: Keine Konsequenzen für Trump?

Luzi Bernet: Italienkorrespondent zwischen Mafia, Trumps Krawatten und Handwerkskunst

In dieser ersten Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht der Italien-Korrespondent Luzi Bernet über prägende Begegnungen und Geschichten jenseits der Schlagzeilen. Er erzählt von einem Besuch im neapolitanischen Problemviertel Caivano, wo der Staat kaum präsent ist und die Camorra den Alltag bestimmt. Daneben geht es um ein anderes Italien: um traditionsreiche Handwerksbetriebe, die weltweit gefragt sind. Etwa die Krawattenmanufaktur Marinella in Neapel, deren Produkte von Staatsmännern und Präsidenten getragen werden, oder die Glockengiesserei Marinelli in Agnone, päpstlicher Hoflieferant mit globaler Kundschaft. Die NZZ ist die Zeitung im deutschen Sprachraum mit dem grössten Netzwerk von Korrespondentinnen und Korrespondenten. In «NZZ Akzent – der Samstag» hört der Host Simon Schaffer von nun an einmal wöchentlich noch etwas genauer hin, wenn sie von den kleinen und grösseren Geschichten aus ihren jeweiligen Ländern erzählen. Denn manchmal gibt es keinen Platz für solche Geschichten – und manchmal keine Zeit. Gast: Luzi Bernet, Italienkorrespondent Host: Simon Schaffer Mitarbeit: Benjamin Gysler Die Texte von Luzi könnt ihr [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/impressum/luzi-bernet-ld.1667572). Hier ist die erwähnte [Glockengiesserei auf Youtube](https://www.youtube.com/@campanemarinelliagnone/videos). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).

Luzi Bernet: Italienkorrespondent zwischen Mafia, Trumps Krawatten und Handwerkskunst

KI-Boom: Diese drei Kräfte treiben den Hype weiter an

Der Hype um Künstliche Intelligenz scheint drei Jahre nach dem Durchbruch von ChatGPT ungebrochen. Doch was treibt diese enorme Welle eigentlich an, bei der Startups teilweise Milliarden einsammeln, noch bevor sie ein fertiges Produkt vorweisen können? In dieser Folge analysiert Wirtschaftsredaktorin Malin Hunziker die drei entscheidenden Kräfte hinter dem Boom. Wir werfen einen Blick auf die Erfinder, die immer schon die nächste Innovation bereithalten. Die Investoren hingegen hoffen auf den grossen Gewinn. Und Startups finden ohne KI-Bezug gar kein Kapital mehr. Damit verstärken sie den Boom - und gehen grosse Risiken ein. Gast: Malin Hunziker, Wirtschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Und was passiert, wenn die KI-Blase platzen würde... das kannst du in [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/kolonialismus-antisemitismus-und-populismus-der-blick-in-die-geschichte-zeigt-wie-verheerend-das-platzen-der-ki-blase-waere-ld.1913261) nachhören. Malins Analyse findest du [hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/sie-sind-die-treiber-des-ki-hypes-hoffende-investoren-startups-und-erfinder-ld.1920718). Und ein [Probeabo](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/)gibt's auch noch.

KI-Boom: Diese drei Kräfte treiben den Hype weiter an

Massaker in Iran: Was machen 30 000 Tote mit einem Land?

Anfang Januar gingen Millionen Iraner und Iranerinnen im ganzen Land auf die Strasse und protestierten gegen das Regime. Sie waren unzufrieden mit der desolaten Situation der Wirtschaft und der Politik der islamischen Republik. Doch Soldaten des Regimes schossen in die Menge, laut Schätzungen wurden 30 000 Menschen in nur zwei Tagen getötet. Nun steht das Land ist unter Schock. «Jeder kennt eine Person, die getötet wurde», so berichtet es unser Reporter Teseo La Marca. Er konnte mit Augenzeugen sprechen und erklärt, warum mittlerweile viele Menschen darauf hoffen, dass die USA ihr Land militärisch angreifen. Gast: Teseo La Marca, Reporter Host: Alice Grosjean Nachlesen kannst du Teseos eindrückliche Recherche in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/nach-dem-blutbad-vor-dem-krieg-manche-iraner-hoffen-in-ihrer-verzweiflung-auf-einen-angriff-der-usa-ld.1922451). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).

Massaker in Iran: Was machen 30 000 Tote mit einem Land?

Kurden in Syrien: Ihr Traum von Autonomie ist vorbei

Was wie ein lauter Protestmarsch klingt, ist in Wahrheit eine Beerdigung. In der syrischen Stadt Kamishli nehmen Hunderte Menschen Abschied von Ahmed Omar, einem irakischen Kurden, der im Kampf für die kurdische Sache gefallen ist, für die Verteidigung des kurdischen Autonomiegebiets in Syrien. Doch noch am gleichen Tag wird klar: Der Traum von diesem Gebiet im Nordosten Syriens ist ausgeträumt. Nach Jahren der Selbstverwaltung endet mit der neuen syrischen Regierung das Projekt Rojava, das für viele Kurden Hoffnung auf politische Selbstbestimmung bedeutete. Korrespondent Daniel Böhm war vor Ort unterwegs und erzählt, wie die Kurden große Teile Nordostsyriens über ein Jahrzehnt lang selbst kontrollierten - mit eigener Verwaltung, eigenen Sicherheitskräften und einer multiethnischen Militärstruktur. Und wie es dort nun weitergehen soll. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent der NZZ Host: Sarah Ziegler Daniels Bericht aus Syrien findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/syriens-kurden-verlieren-ihre-autonomie-die-letzten-tage-von-rojava-ld.1923003). Und falls du mehr über Daniel und seine anderen Artikel wissen willst, findest du sie [hier](https://www.nzz.ch/impressum/daniel-boehm-ld.1861409). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.

Kurden in Syrien: Ihr Traum von Autonomie ist vorbei

600 000 Schweine in einem Hochhaus: Chinas neue Fleischindustrie

China modernisiert seine Landwirtschaft mit drastischen Mitteln. In Zentralchina steht die größte Schweinezucht der Welt – verteilt auf 26 Stockwerke eines Hochhauses. Dort leben rund 600.000 Tiere, überwacht von Kameras, gefüttert über Fließbänder und komplett abgeschirmt von der Außenwelt. Unser China-Korrespondent war vor Ort und hat sich angesehen, wie diese industrielle Schweinehaltung funktioniert. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Alice Grosjean Matthias Kamp hat seinen Rundgang um die [Schweinefabrik in einer Reportage](https://www.nzz.ch/international/schweine-leben-in-china-im-hochhaus-eine-halbe-million-auf-26-etagen-nzz-ld.1917642) festgehalten. Zum Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).

600 000 Schweine in einem Hochhaus: Chinas neue Fleischindustrie

Züge in Spanien in der Krise: Prestige statt Sicherheit?

Gerade zwei Zugunglücke haben Spanien aufgerüttelt. Es zeigt sich, dass die Bahnbetreiber lieber auf prestigeträchtige Hochgeschwindigkeitsstrecken setzten. Beim Unterhalt wurde jedoch gespart. Jetzt steht die Politik in der Kritik und die Menschen im Land fragen sich: Sind spanische Züge noch sicher? Gast: Florian Haupt, Spanienkorrespondent Host: Antonia Moser Florians [Artikel ](https://www.nzz.ch/international/zugunfaelle-spanien-die-folgen-der-unglueckswoche-ld.1921800)über die spanischen Zugunglücke. Zum Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).

Züge in Spanien in der Krise: Prestige statt Sicherheit?

«Ich bin Netanyahus Albtraum»: Diese Frau will die israelische Politik aufmischen

Einav Zangaukers Sohn Matan wurde am 7. Oktober von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt. Während dieser zweijährigen Ungewissheit durchlief Zangauker eine radikale Metamorphose. Ursprünglich eine Wählerin von Benjamin Netanyahus Likud-Partei, wandelte sie sich zu einer der lautesten und einflussreichsten Kritikerinnen der israelischen Regierung. Mit spektakulären Protestaktionen und direktem Druck auf die Führung kämpfte sie unermüdlich für die Rückkehr ihres Sohnes. Nachdem Matan im Oktober 2025 befreit wurde, hat Einav nun eine neue Mission. Sie plant, selbst in die Politik zu gehen, um die Regierung zu stürzen. In dieser Episode beleuchtet Korrespondentin Katharina Bracher, wie gross ihre Chancen sind. Gast: Katharina Bracher, Nahost-Korrespondentin Host: Antonia Moser Eine Reportage über die Geiselmütter kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/seit-637-tagen-wartet-hagit-chen-auf-ihren-sohn-das-angekuendigte-abkommen-zwischen-israel-und-der-hamas-ist-ihre-letzte-hoffnung-ld.1892239)nachlesen. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.

«Ich bin Netanyahus Albtraum»: Diese Frau will die israelische Politik aufmischen

Angst, Wut und Solidarität: Was ICE mit Minneapolis macht

Minneapolis: Nach zwei tödlichen Schussabgaben innerhalb weniger Wochen – die Erschiessung der Amerikaner Renée Goode und Alex Pretti – wächst die Angst in der Bevölkerung vor der Grenzpolizei ICE. Aber auch Wut und Widerstand flammen auf: Tausende demonstrieren gegen das Vorgehen der Behörden: Anwohner organisieren sich in Netzwerken, beobachten Einsätze und warnen Migranten vor Razzien. USA-Korrespondent Christian Weisflog war vor Ort und schildert, wie sich selbst konservative Bürger mit Migranten solidarisieren und wie die Trump-Regierung mit einem aggressiven Narrativ reagiert. Gast: Christian Weisflog, Korrespondent USA Host: Alice Grosjean [Christians Reportage](https://www.nzz.ch/international/minneapolis-zwischen-furcht-und-widerstand-ich-bin-eingebuergert-aber-habe-echt-angst-ld.1921845) in Minneapolis, kurz bevor Alex Prettis Tod noch mehr Chaos auslöste. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.

Angst, Wut und Solidarität: Was ICE mit Minneapolis macht

Wie versöhnt sich ein Brandopfer mit seinen Verletzungen?

Wie lebt man weiter nach einer Feuerkatastrophe, die das eigene Leben für immer verändert? In dieser Episode spricht der Niederländer Lou Snoek über seine Erfahrungen nach einem verheerenden Diskothekenbrand, bei dem er vor 25 Jahren schwerste Verbrennungen erlitt. Anfangs ohne Schmerzen, dann mit der brutalen Realität konfrontiert, folgten künstliches Koma, tägliche Verbandswechsel und eine Rehabilitation, die er selbst als «die Hölle» beschreibt. Seine Erfahrungen teilt er nicht nur rückblickend, sondern auch als Hoffnung für aktuelle Brandopfer, etwa nach der Katastrophe von Crans-Montana. Gast: Marcel Gyr, Reporter Host: Antonia Moser Marcel Gyr hat über sein Treffen mit Lou Snoek einen Text geschreiben, den man [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/gesellschaft/leben-nach-der-katastrophe-14wie-versoehnt-sich-ein-brandopfer-mit-seinen-verletzungen-ld.1919911) kan. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.

Wie versöhnt sich ein Brandopfer mit seinen Verletzungen?

Ukraine im Frost: Wie Kiew ohne Heizung überlebt und sich organisiert

Russland greift die Energieversorgung der Ukraine weiter gezielt an und Kiew erlebt eine der härtesten Kältephasen seit Jahren. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt gar vor einer drohenden humanitären Katastrophe. Osteuropa-Korrespondent Volker Papst beschreibt den Alltag bei Dauerfrost: Strom nur noch nach Abschaltplan, acht Grad in der Wohnungen, Tee statt Heizung, Wasser schleppen ohne Aufzug. Hilfe bieten „Punkte der Unbesiegbarkeit“: beheizte Zelte und Orte zum Aufwärmen und Laden von Handys. Gast: Volker Pabst, Osteuropa-Korrespondent Host: Nadine Landert Volkers Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/russland-setzt-frost-als-waffe-gegen-die-ukraine-ein-energieversorgung-in-der-krise-ld.1919959).

Ukraine im Frost: Wie Kiew ohne Heizung überlebt und sich organisiert

Trotz Terror: Wie Burkina Faso ein Velorennen inszeniert

Burkina Faso gilt als Epizentrum des internationalen Terrorismus: Nirgends töten Terroristen mehr Menschen. Mit der internationalen Radrundfahrt Tour du Faso will die Regierung zeigen, dass das Land wieder sicherer ist. Die Strecke führt über zehn Etappen quer durchs Land: 1177 Kilometer bei 40 Grad im Schatten. Die Athleten stammen aus zehn verschiedenen Ländern, aus Europa ist Belgien mit am Start. Afrika-Korrespondent Misteli hat das Velorennen beobachtet und Paul Daumont begleitet, den burkinischen Star des Velorennens. Im Podcast erzählt er von einem Land unter dem Radar - und von einer perfekt inszenierten Staatspropaganda. Heutiger Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Samuels Reportage [zum Nachlesen in der NZZ](https://www.nzz.ch/international/tour-du-faso-reportage-vom-radrennen-im-krisengeplagten-burkina-faso-ld.1915678). Zum Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).

Trotz Terror: Wie Burkina Faso ein Velorennen inszeniert

WEF: Die Lektionen für Europa nach der Trump-Show

Donald Trump dominierte das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos – politisch, medial und atmosphärisch. In dieser Episode ordnen wir seinen Auftritt ein und fragen, was vom WEF bleibt, wenn die Kameras ausgeschaltet sind. Gemeinsam mit Beat Balzli, Chefredaktor der «NZZ am Sonntag» analysieren wir die Reaktionen der internationalen Politik sowie die leichte Entspannung rund um Grönland. Dabei geht es um Macht, Symbolik und die Frage, wie Europa mit Drohungen, Eskalationen und politischem Druck umgehen sollte. Ist Coolness die bessere Strategie als Hysterie? Auch der Blick auf die Schweiz kommt nicht zu kurz: Was bringt es, Gastgeber der Weltbühne zu sein, wenn der Aufwand riesig und der Ton des US-Präsidenten teils respektlos ist? Heutiger Gast: Beat Balzli, Chefredaktor NZZ am Sonntag Host: David Vogel Wenn du diese [NZZ-Reportage](https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-dominator-von-davos-wie-donald-trump-das-wef-beherrscht-eine-reportage-ld.1920235) liest, dann erfährst du, wie Trump das WEF 2026 dominiert hat

WEF: Die Lektionen für Europa nach der Trump-Show

Kupfer und Nickel aus Finnland statt China – doch ein geschütztes Moor ist im Weg

Das riesige Moorgebiet Viiankiaapa im Norden Finnlands gilt als Ort der Stille, der Artenvielfalt und des Schutzes. Doch unter der scheinbar unberührten Landschaft lagern wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Nickel und Kobalt – Metalle, die für Batterien, Solarpanels und die Rüstungsindustrie zentral sind. Ein britischer Bergbaukonzern plant den Abbau, unterstützt von wirtschaftlichen Interessen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene. Im Zentrum der Episode steht Rika Karpinen, die seit ihrer Kindheit mit diesem Moor verbunden ist und sich seit Jahren gegen das Bergbauprojekt wehrt. Gast: Linda Koponen, Korrespondentin für Nordeuropa und das Baltikum Host: Nadine Landert Die Reportage von Linda [gibts zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/mineralien-fuer-europa-zerstoert-eine-mine-das-moor-in-lappland-ld.1896860). Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.

Kupfer und Nickel aus Finnland statt China – doch ein geschütztes Moor ist im Weg

Mitten im Dschungel: Unterwegs mit den Gen-Z-Rebellen in Myanmar

Seit dem Militärputsch 2021 befindet sich Myanmar im Bürgerkrieg. Besonders auffällig ist dabei die Rolle einer jungen Generation, die sich nicht mit der Militärdiktatur abfinden will. Tausende junge Menschen haben ihr Zuhause verlassen und kämpfen heute als Guerilla-Einheiten aus dem Dschungel heraus gegen das Regime. In dieser Episode berichtet Südostasien-Korrespondent Andreas Babst von seiner einwöchigen Reise zu einer dieser Rebellengruppen im Südosten Myanmars. Er erzählt vom Alltag in geheimen Camps, von Regenzeit, Langeweile und ständiger Bedrohung aus der Luft. Im Zentrum stehen persönliche Geschichten wie jene der 22-jährigen Nian, die einst Drohnen steuerte und heute als Gesicht der Bewegung auf Social Media um Unterstützung wirbt. Gast: Andreas Babst, Korrespondent für Südostasien Host: Alice Grosjean Andreas ganze und vielschichtige Reportage gibt es [bei der NZZ.](https://www.nzz.ch/international/sie-leben-im-dschungel-kaempfen-in-einem-buergerkrieg-und-verhandeln-das-erwachsenwerden-alles-gleichzeitig-ld.1913384) Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.

Mitten im Dschungel: Unterwegs mit den Gen-Z-Rebellen in Myanmar

Doch kein Regimewechsel in Iran: Was bleibt nach den Protesten?

Ende Dezember erfasste eine neue Protestwelle den Iran. Ausgelöst durch die schwere Wirtschaftskrise, breiteten sich die Demonstrationen rasch über das ganze Land aus. Parolen gegen den obersten Revolutionsführer, massive Gewalt durch Sicherheitskräfte und tausende Tote prägten die Tage. Kurzzeitig schien ein Umbruch möglich, auch weil US-Präsident Donald Trump Unterstützung andeutete. Doch eine militärische Intervention blieb aus, die Proteste wurden brutal niedergeschlagen. Die Lage in Iran ist unübersichtlich. Nur eines wird deutlich: der Regime-Sturz scheint weiterhin auszubleiben. In dieser Episode ordnen wir ein, warum das Momentum der Proteste verpuffte, wie gross die Rolle von Angst und Repression ist, die Neusortierung des Regimes und weshalb Hilfe von aussen ausblieb. Heutiger Gast: Daniel Böhm, Nahostkorrespondent Host: Marlen Oehler Daniels Artikel zur Situation in Iran könnt Ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/krieg-am-golf-abgewendet-trump-reagiert-mit-sanktionen-statt-militaerschlag-ld.1920573) nachlesen. Warum ein Regime-Sturz aktuell unrealistisch ist, darüber schrieb auch meine Kollegin [Anne Allmeling](https://www.nzz.ch/meinung/iran-warum-ein-schneller-regimewechsel-unrealistisch-ist-ld.1920383).

Doch kein Regimewechsel in Iran: Was bleibt nach den Protesten?

KI-Musik auf Spotify und Co. - Können wir noch hören, was echt ist?

Ein Song klingt nach Country, ein anderer nach Blues aus den 1950er-Jahren – aber sind sie echt oder KI-generiert? In dieser Episode stellt «NZZ Akzent» deine Hörgewohnheiten auf die Probe. Technologie-Redaktorin Ruth Fulterer zeigt im KI-Quiz, wie schwer es geworden ist, echte Musik von KI-generierten Songs zu unterscheiden. Denn künstlich erzeugte Musik flutet Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music oder YouTube – oft ohne klare Kennzeichnung. Die Folge erklärt, wie KI-Musik entsteht und welche typischen Spuren Maschinen dennoch hinterlassen: Am Beispiel des Streamingdienstes Deezer erklärt Ruth, wie KI-Songs von den Musik-Plattformen technisch identifiziert werden können – und warum sich trotzdem kaum etwas ändert. Gast: Ruth Fulterer, Technologie-Redaktorin Host: Simon Schaffer Du willst deinen KI-Radar testen und noch mehr technische Details erfahren? Dann schau dir das [Quiz](https://www.nzz.ch/technologie/geister-musiker-fluten-die-streamingdienste-wie-sie-ki-hits-in-ihrer-playlist-entlarven-ld.1912581) an. Du hast noch kein Abo, willst dich aber nicht direkt fest binden. Teste uns drei Monate lang mit dem [NZZ-Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).

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Trump vs. Powell: Was passiert gerade mit der US-Notenbank?

Jerome Powell hat einen der verantwortungsvollsten Jobs der Welt: Er ist Chef der US-Notenbank. Seit acht Jahren sitzt Powell an der Spitze jenes Gremiums, welches die Geldpolitik der grössten Volkswirtschaft der Welt verantwortet. Doch mit der Beziehung zum Präsidenten hadert es. Seit Jahren muss sich Powell anhören, wie Donald Trump seine Entscheidungen kritisiert und ihn persönlich beleidigt. Jetzt geht Powell in die Offensive – und kritisiert Trump öffentlich. USA-Korrespondent André Müller erklärt, was dieser Streit für das amerikanische FED bedeutet. Es geht um die Unabhängigkeit der wichtigsten Notenbank der Welt, um Wahlkampfinteressen und darum, was passiert, wenn Regierungen direkten Einfluss auf den Leitzins nehmen – von Inflation bis zur Ansteckung anderer Wirtschaftsräume. Heutiger Gast: André Müller, USA-Wirtschaftskorrespondent Host: Alice Grosjean Andrés Kommentar zum Statement von Jerome Powell könnt ihr [hier nachlesen](https://www.nzz.ch/meinung/der-us-notenbankchef-laesst-sich-von-trump-nicht-einschuechtern-gut-so-ld.1919826). Einen Überblick über die Ereignisse von letzter Woche [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/drohende-anklage-powell-spricht-von-einschuechterungsversuch-ld.1919751). Das Baustellen-Video könnt ihr [auf Youtube anschauen](https://youtu.be/JJu03CUfPFI?si=jtGGCgol7FT5UT04).

Trump vs. Powell: Was passiert gerade mit der US-Notenbank?

Mercosur-Abkommen: Nach 25 Jahren ist die EU am Ziel – aber gespalten

Bauern kippen Kartoffeln auf den Grand Place in Brüssel, Traktoren blockieren Autobahnen in Spanien und Frankreichs Landwirte gehen auf die Barrikaden. Der Grund: das Mercosur-Abkommen. Mercosur steht für "Mercado Común del Sur", ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten. Nach 25 Jahren Verhandlungen steht der Vertrag kurz vor der Unterzeichnung – und sorgt für heftige Kontroversen. In dieser Episode erklärt NZZ-Brüssel-Korrespondent Daniel Imwinkelried, warum viele europäische Bauern massive Konkurrenz fürchten und weshalb besonders Frankreich so vehement Widerstand leistet. Gleichzeitig zeigt er auf, warum das Abkommen für die EU von grosser strategischer Bedeutung ist. Bei nächsten Abkommen sind deshalb weitere Konflikte vorprogrammiert. Gast: Daniel Imwinkelried, Brüssel-Korrespondent Host: Antonia Moser Daniels Analyse kannst du auch nachlesen, in der [NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/eu-einigung-weg-fuer-mercosur-handelsabkommen-ist-frei-ld.1919533). Und ein Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25085842-2/).

Mercosur-Abkommen: Nach 25 Jahren ist die EU am Ziel – aber gespalten

Der Ukrainer, der tote Soldaten birgt - auch russische

Olexi Jukow fährt dorthin, wo andere fliehen. Mit Helm, Schutzweste und einem alten Pick-up sucht er im Donbass nach Kriegstoten – ukrainischen wie russischen. Seine Aufgabe: Leichen bergen, identifizieren und den Angehörigen Gewissheit geben. Auch dann, wenn nur noch Knochen übrig sind. Und auch dann, wenn er und sein Team von Freiwilligen ständig Gefahr laufen, von Minen oder Drohnen überrascht zu werden. NZZ-Reporterin Katharina Bracher hat Olexi und seine Organisation "Platsdarm", zu deutsch Brückenkopf, auf einer Bergungsmission begleitet. Sie erzählt, warum Olexi diese schwierige Aufgabe übernimmt und warum nicht alle Ukrainer verstehen, dass Olexi auch russische Kriegstote birgt. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Simon Schaffer Katharinas Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/da-liegt-ein-fuss-im-feld-ein-ukrainer-riskiert-sein-leben-fuer-den-toten-feind-ld.1915990). Falls du noch kein Abo hast, empfehlen wir dir das dreimonatige [Probe-Abo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).

Der Ukrainer, der tote Soldaten birgt - auch russische

Israel: Warum einige ultraorthodoxe Juden doch zum Militär gehen

Yaakov Barchaim ist ultraorthodoxer Jude – und hat dennoch freiwillig in der israelischen Armee gedient. Für viele in seinem Umfeld ist das ein Tabubruch. Denn strenggläubige Juden sind weitgehend vom Militärdienst befreit. Was einst eine Ausnahme für wenige war, betrifft heute Hunderttausende. Spätestens seit dem Gaza-Krieg ist daraus einer der grössten gesellschaftlichen Konflikte Israels geworden. In dieser Folge NZZ Akzent erfährst du, weshalb die grosse Mehrheit der ultraorthodoxen Juden den Militärdienst strikt ablehnt. Gast: Rewert Hoffer, Israel-Korrespondent Host: Nadine Landert Rewerts Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-nur-eine-kleine-minderheit-der-ultraorthodoxen-will-zur-armee-ld.1911833). Und das Probe-Abo für die NZZ gibt es [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).

Israel: Warum einige ultraorthodoxe Juden doch zum Militär gehen

Venezuelas Ex-First Lady: Warum Cilia Flores auch im Gefängnis sitzt

Die USA verhafteten den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro – und seine Ehefrau Cilia Flores. Sie war seine treue First Lady und zeigte sich auf Social Media stets an Maduros Seite, tanzte mit ihm, brachte ihm Kaffee. Dabei geht ihre politische Karriere schon weiter zurück als die ihres Mannes. Die Juristin holte den Vorgänger Maduros, Hugo Chávez, aus dem Gefängnis. Sie half ihm bei Reformen, mit denen er seine Macht ausbaute. Nun wird ihr in den USA der Prozess gemacht, unter anderem auch wegen Drogenhandels. Gast: Alexander Busch, Südamerika-Korrespondent Host: Antonia Moser Das Porträt von [Cilia Flores](https://www.nzz.ch/international/die-sphinx-an-der-seite-maduros-wer-ist-cilia-flores-ld.1918993) (und auch sonst einiges über Venezuela) dazu kannst du in der NZZ nachlesen. Was die Verhaftung von Maduro und Flores für die Geopolitik bedeutet, das analysiert der [Podcast NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/venezuela-die-festnahme-maduros-alarmiert-lateinamerika-und-staerkt-chinas-strategie-im-geopolitischen-schachspiel-ld.1918933). Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.

Venezuelas Ex-First Lady: Warum Cilia Flores auch im Gefängnis sitzt

Ist das iranische Regime diesmal am Ende?

In Iran gehen wieder Menschen auf die Strasse und protestieren gegen das Regime. Auslöser dafür ist die miserable Wirtschaftslage. Die Währung ist ins Bodenlose abgesackt, die Preise sind gestiegen. Andererseits ist Iran aussenpolitisch unter Druck. Die regionalen Verbündeten sind geschwächt, Israel und die USA haben das Land militärisch gedemütigt. Die Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Maduro sei dabei ein zusätzlicher Schock gewesen, sagt Nahostkorrespondent Daniel Böhm. Doch reicht das, um das Regime in die Knie zu zwingen? Denn bis jetzt konnte sich das Regime in Krisen immer an der Macht halten. Gast: Daniel Böhm, Nahostkorrespondent der NZZ Host: Antonia Moser Die Analyse dazu kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/iran-proteste-weiten-sich-aus-tausende-auf-den-strassen-20-tote-ld.1918863?ga=1&kid=nl165&mktcid=nled&mktcval=165&utm_medium=EMAIL&utm_source=MoEngage)nachlesen. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.

Ist das iranische Regime diesmal am Ende?

Crans-Montana: Das Behördenversagen muss aufgearbeitet werden

Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana in der Silvesternacht trauert die Schweiz um 40 Tote und bangt um mehr als 100 Verletzte. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen – und wer trägt die Verantwortung? Das hat die Gemeinde Crans-Montana mit weiteren Offiziellen am Dienstag in einer Pressekonferenz zu erklären versucht. NZZ-Westschweiz-Korrespondent Matthias Sander war vor Ort und ordnet ein, wie Behörden und Gemeinde mit dem Unglück umgehen. Dabei geht es um mögliche Versäumnisse beim Brandschutz, ausgebliebene Kontrollen, widersprüchliche Aussagen an Pressekonferenzen und die Kritik an laschen Vorschriften. Matthias erklärt, warum das Vertrauen in die lokalen Behörden erschüttert ist, welche politischen und juristischen Konsequenzen drohen – und weshalb der Fall Crans-Montana über das Wallis hinaus Bedeutung hat. Gast: Matthias Sander, Westschweiz-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Matthias hat in der NZZ mehrere Artikel und Kommentare zum Brand in Crans-Montana geschrieben. All seine Artikel findest du [hier](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-sander-ld.1287966). Und falls du noch kein Abo hast - hier findest du das Probe-Abo zum Testen.

Crans-Montana: Das Behördenversagen muss aufgearbeitet werden

Die niedrigste Geburtenrate der Welt – warum Südkorea verschwinden könnte

Leere Spielplätze, geschlossene Kinderwagen mit Hunden statt Babys: Südkorea steckt in einer beispiellosen demografischen Krise. Mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt ist das Land zum Extremfall eines globalen Trends geworden. Experten warnen vor massiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen – von verwaisten Dörfern über kollabierende Sozialsysteme bis hin zu einer zunehmenden Einsamkeit älterer Menschen. NZZ-Reporterin Katharina Bracher hat in Südkorea Paare und Experten getroffen. Sie erklären, warum finanzielle Anreize bislang kaum wirken, welche Rolle Arbeitskultur, Bildungssystem und Geschlechterrollen spielen – und warum sich viele junge Paare ganz bewusst gegen Kinder entscheiden. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Sarah Ziegler Katharinas Reportage aus Südkorea mit spannenden Grafiken findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/wochenende/gesellschaft/suedkorea-kaempft-gegen-das-aussterben-seines-volkes-der-rest-der-welt-hat-dasselbe-problem-ld.1902782). Lust auf mehr? Teste die NZZ mit dem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).

Die niedrigste Geburtenrate der Welt – warum Südkorea verschwinden könnte

Nach Maduros Festnahme – Bestimmt Trump nun allein die Zukunft Venezuelas?

Nicolás Maduro ist nicht mehr der Präsident Venezuelas. In einer nächtlichen US-Militäroperation wurde er am Wochenende festgenommen und nach New York gebracht. Dort soll ihm der Prozess gemacht werden. Unter anderem wird ihm Beteiligung am Drogen-Terrorismus vorgeworfen. US-Präsident Donald Trump feiert den Einsatz als Erfolg und kündigt an, die USA würden Venezuela vorerst kontrollieren. Lateinamerika-Korrespondent Alexander Busch konnte mit Menschen in Venezuela darüber sprechen, wie es ihnen gerade geht und was sie sich erhoffen. Mit Host Marlen Oehler diskutiert er ausserdem die Rolle der Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez, die Schwäche der Opposition, Trumps wirtschaftliche Interessen an Venezuelas Öl und die Auswirkungen des Machtwechsels auf die gesamte Region. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Marlen Oehler Alexanders Analyse findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/mit-maduros-abgang-entsteht-ein-machtvakuum-wer-es-fuellen-wird-ist-unklar-ld.1918697). Und überhaupt: Das Team der NZZ hält dich über die Entwicklungen rund um Venezuela auf dem Laufenden - mit Live-Ticker, Analysen und Hintergrund. Teste es aus mit dem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).

Nach Maduros Festnahme – Bestimmt Trump nun allein die Zukunft Venezuelas?

Neue Strukturen, alte Ideologie: Wie gefährlich ist der IS heute?

Wie sieht der IS heute aus und welche Gefahr geht von ihm aus? Ob in Australien, Nigeria oder in Europa: Terroranschläge auf der ganzen Welt werden immer noch mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht. Die Grupierung hat sich gewandelt: Zwar ist der IS heute militärisch weitgehend besiegt, doch die radikale Ideologie hat überlebt. So bekannten sich zum Beispiel die Attentäter zum IS, die in Sydney im Dezember einen Anschlag auf ein jüdisches Fest verübt und 15 Menschen getötet hatten. Islamistische Gruppierungen in Afrika identifizieren sich ebenfalls mit der radikalen IS-Ideologie. Auch in Europa sympathisieren immer noch viele so genannte Einzeltäter damit. Der Nahostexperte Richard C. Schneider erklärt, wie die Strukturen des IS heute aussehen. Heutiger Gast: Richard C. Schneider, Nahost-Experte Host: Alice Grosjean Die Analyse von Richard könnt ihr [hier in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/der-is-bleibt-gefaehrlich-neue-strukturen-alte-ideologie-ld.1917160). Zur Aktion für ein NZZ-Probeabo geht's [hier entlang](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5Qrmmacgv6UdWxNRxGWi2RegHEu).

Neue Strukturen, alte Ideologie: Wie gefährlich ist der IS heute?

250 Dollar: Todestrakt (5/5) - Die finale Folge der neuen NZZ-Serie

Christian ist erneut inhaftiert – diesmal offiziell, in einem libyschen Abschiebelager. Dort gibt es für ihn nun zwei Möglichkeiten: Entweder, er stimmt seiner Abschiebung in seine Heimat Nigeria zu. Oder er bleibt dort, bis jemand Kaution für ihn zahlt. Journalist Alex muss sich entscheiden: Hilft er Christian nochmal? Oder sollte der einfach seiner Abschiebung zustimmen? Anders als bei den libyschen Menschenhändlern ist Christian hier erstmal nicht in akuter Lebensgefahr. In Nigeria trifft Alex endlich auch Christians Bruder Chukwuka und erfährt mehr über die Kindheit der beiden, familiäre Gewalt und gescheiterte Ausreisepläne. Anhand all dieser Infos müssen Alex und das Podcast-Team entscheiden, ob sie weiter das korrupte libysche System unterstützen wollen, indem sie Christian freikaufen. Doch dann ändert sich die Situation. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.

250 Dollar: Todestrakt (5/5) - Die finale Folge der neuen NZZ-Serie

Mit Studium, aber arbeitslos: Für Chinas Jugend gibt es keine Jobs

Hundert Millionen junge Chinesinnen und Chinesen finden keinen oder keinen passenden Job. Trotz Abschluss an einer hochrangigen Universität müssen sich viele mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Der Frust der Jungen ist gross, denn die Ursache liegt nicht nur bei der anhaltenden Wirtschaftsschwäche. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Nadine Landert Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/)es zum Preis von einem. ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe"](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar) - Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.

Mit Studium, aber arbeitslos: Für Chinas Jugend gibt es keine Jobs

Luxus, Gefängnis und Fresspakete: Wie sich die Mafia auf Tiktok zeigt

Die italienische Mafia ist bekannt dafür, sich neu zu erfinden: Ihre neuste Werbeplattform ist Tiktok. Die Mafiosi inszenieren dort einen luxuriösen Lebensstil – und filmen auch mal ihre eigenen Verhaftungen. Social-Media-Videos mit explizitem Bezug zur Mafia sind längst keine Seltenheit mehr. Zur typischen Ästhetik gehört zum Beispiel das Inszenieren eines luxuriösen Lebens, sagt Korrespondentin Virginia Kirst: «Mit Geldbündeln, Ferraris, und Luxusuhren wird die Mafia als Weg gezeigt, wie man schnell zu viel Geld kommt.» Und dass man sich als Mitglied nicht zu schämen braucht, davon zeugen Videos, die Nutzer von ihren eigenen Verhaftungen posten. Der gezeigte Lebensstil findet viele Nachahmer und die so genannte Mafia-Ästhetik habe sich bereits in weiten Kreisen etabliert, sagt Kirst. Im Podcast erklärt sie, welche Probleme entstehen, wenn solche Inhalte normalisiert werden und sich gar in der Popkultur etablieren. Heutiger Gast: Virginia Kirst, Italien-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Virginias Text zur Mafia-Ästhetik auf Social Media könnt ihr auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/schaut-ich-habe-so-viel-geld-schaut-ich-bin-verhaftet-worden-tiktok-ist-die-neue-werbeplattform-der-mafia-ld.1915891). Hier findet ihr [die Studie "die Mafia im digitalen Zeitalter" ](https://series.francoangeli.it/index.php/oa/catalog/book/1462)von Marcello Ravveduto (auf Italienisch).

Luxus, Gefängnis und Fresspakete: Wie sich die Mafia auf Tiktok zeigt

Im zerstörten Blatten sucht eine Familie ein Stück Heimat

Ein halbes Jahr nach dem verheerenden Bergsturz von Blatten im Kanton Wallis kehrt ein Paar in sein verschüttetes Haus zurück. Dort, wo einst Familienleben und Alltag stattfanden, ist heute alles voller Schlamm und Schimmel. Lässt sich aus den Trümmern ein Gefühl von Heimat retten? Dabei geht es auch um die Zukunft, denn die Familie möchte nach Blatten zurückkehren. Heutiger Gast: Gina Bachmann, Inland-Redaktorin Host: Nadine Landert Die [ganze Reportage aus Blatten](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-und-debatte/ein-halbes-jahr-nach-dem-bergsturz-von-blatten-kehrt-ein-paar-in-sein-haus-zurueck-und-rettet-inmitten-von-schimmel-und-dreck-seine-habseligkeiten-ld.1911476) mit Bildern der Familie findest du in der NZZ. ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" ](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar)- Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.

Im zerstörten Blatten sucht eine Familie ein Stück Heimat

250 Dollar: Freiheit (4/5) - Die vierte Folge der neuen NZZ-Serie

Christian ist seit Wochen in Libyen eingesperrt. Das Lösegeld liegt bereit. Doch die Schmuggler spielen auf Zeit. In Episode 4 der Serie «250 Dollar – Wie ich einen Menschen freikaufe» rückt die Befreiung zum Greifen nah – und wird gleichzeitig immer riskanter. Journalist Alex Spoerndli verhandelt gemeinsam mit Fixer Fargo mit einer Schmuggelgruppe, die ihre eigenen Regeln laufend ändert. Während in Libyen über Geld, Übergabeorte und Vertrauen gestritten wird, versucht Alex weiterhin in Nigeria mehr über Christians Vergangenheit zu erfahren und seinen Bruder zu finden. Dafür muss er erstmal in die Kirche. Und auch der König aus Folge 3 hat neue Infos für Alex. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.

250 Dollar: Freiheit (4/5) - Die vierte Folge der neuen NZZ-Serie

Warum das Chlorhuhn ein einziges Missverständnis ist

Geht es ums Geflügel, reden Amerikaner und Europäer aneinander vorbei. Unser Wirtschaftskorrespondent in den USA klärt auf. Sind die Chlorhühner überhaupt sicher für den Verzehr? Und schmeckt man das nicht? Diese Fragen beantwortet André Müller in dieser Podcast-Folge von «NZZ Akzent» und räumt dabei gleich mit einigen Mythen auf. Heutiger Gast: André Müller Host: Simon Schaffer Wer die Argumente von André Müller genauer nachlesen will, findet[ seinen Text bei der NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/das-chlorhuhn-ein-einziges-missverstaendnis-ld.1916302). Wenn du dafür gleich ein Probeabo lösen willst: [Hier gehts lang](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gclid=Cj0KCQiAjJTKBhCjARIsAIMC448mRoqhTPk1gZlDOctKPWeQT_vo23BYUe_N6xQwBF7di9ZfHnjcG0waAtsCEALw_wcB).

Warum das Chlorhuhn ein einziges Missverständnis ist

Weshalb Österreich jahrelang Assads «Foltergeneral» schützte

Khaled al-Halabi leitete eines der berüchtigtsten Gefängnisse des syrischen Geheimdienstes. Laut Zeugen beteiligte er sich an systematischer Folter. Trotzdem lebte er jahrelang unbescholten in Österreich. Heutiger Gast: Meret Baumann, Österreich-Korrespondentin Host: Nadine Landert Den ganzen "Spionagethriller" findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/verbrechen-in-syrien-prozess-gegen-einen-foltergeneral-asads-in-oesterreich-ld.1913989). Wenn du dafür gleich ein Probeabo lösen willst: [Hier gehts lang](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gclid=Cj0KCQiAjJTKBhCjARIsAIMC448mRoqhTPk1gZlDOctKPWeQT_vo23BYUe_N6xQwBF7di9ZfHnjcG0waAtsCEALw_wcB).

Weshalb Österreich jahrelang Assads «Foltergeneral» schützte

250 Dollar: Kaution (3/5) - Die dritte Folge der neuen NZZ-Serie

Die ganze Serie findest du bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC), [Apple Podcasts](https://podcasts.apple.com/mt/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689), [Castbox ](https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672?country=de)und überall da, wo es Podcasts gibt unter "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe". Christian ist von Schmugglern gefangen genommen worden und sitzt nun in einem inoffiziellen Haftlager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis. Die Schmuggler drohen, ihn zu töten, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Podcast-Host Alex Spoerndli versucht aus der Ferne herauszufinden, wo Christian festgehalten wird, wer ihn entführt hat und wie er seine Freilassung verhandeln kann. Alex berät sich mit einem Experten für Geiselverhandlungen und stellt schnell fest: Aus der Schweiz heraus kann er nicht genug tun. Er braucht jemanden vor Ort in Libyen. Parallel reist Alex in Christians Heimat Nigeria, um zu verstehen, warum der junge Mann dort unbedingt weg von dort wollte. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.

250 Dollar: Kaution (3/5) - Die dritte Folge der neuen NZZ-Serie

Macht, Geld und Hollywood: Darum geht es in der Schlacht um Warner Bros.

Die Bieterschlacht um den Medienkonzern Warner Bros. Discovery ist in vollem Gange. Netflix will damit endgültig zum Giganten werden, und Paramount werden politische Ziele nachgesagt. Es geht um die Zukunft Hollywoods und eigentlich noch mehr. Heutiger Gast: Janique Weder, Wirtschaftsredaktorin Host: Simon Schaffer Das [Porträt von Janique Weder über den Milliardärssohn David Ellison](https://www.nzz.ch/wirtschaft/david-ellison-der-milliardaerssohn-der-hollywood-umkrempelt-ld.1912725), der gerade Hollywood umkrempeln will, findest du bei der NZZ. Das [Porträt über seinen Vater, Oracle-Gründer Larry Ellison](https://www.nzz.ch/podcast/wie-larry-ellison-der-zweitreichste-mann-der-welt-wurde-ld.1904472), aus einer früheren Folge von NZZ Akzent gibt es hier. ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" ](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar)- Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.

Macht, Geld und Hollywood: Darum geht es in der Schlacht um Warner Bros.

Nach dem Anschlag in Sydney: Warum Australien Antisemitismus unterschätzte

Am Sonntag erschütterte ein antisemitischer Terroranschlag Sydney: Während Menschen am Bondi Beach den Beginn des jüdischen Lichterfests Hanukkah feiern wollten, eröffneten zwei bewaffnete Männer das Feuer auf sie. 15 Menschen starben durch die Hände der Attentäter, Dutzende wurden verletzt. Die Korrespondentin Barbara Barkhausen, die in Sydney wohnt, erlebt ihre Stadt seither im Schockzustand. Sie selbst habe nie mit einem solchen Anschlag gerechnet, denn Australien stehe für Toleranz und Multikulturalität. Doch der Schein trügt. Die Bedrohungslage für die rund 120.000 Jüdinnen und Juden im Land hat sich seit dem 7. Oktober 2023 dramatisch verschärft. Alleine zwischen Oktober 2024 und Ende September 2025 wurden 1654 antisemitische Vorfälle registriert. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Barkhausen, wie sich der Antisemitismus im Land in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie die jüdische Community im Land nun geschützt werden soll. Gast: Barbara Barkhausen, Australien-Korrespondentin Host: Sarah Ziegler Das [Video-Team der NZZ](https://www.nzz.ch/video/attentat-vom-bondi-beach-die-rekonstruktion-von-6-minuten-terror-ld.1916732) hat die Tat in Sydney rekonstruiert. Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? [Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt es zum Preis von einem. ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/) ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" ](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar)- Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.

Nach dem Anschlag in Sydney: Warum Australien Antisemitismus unterschätzte

Vor 15 Jahren brach die Revolution in Tunesien aus: War alles umsonst?

Am 17. Dezember 2010 zündete sich in Tunesien ein Gemüsehändler aus Verzweiflung selbst an. Diese Tat gilt als Auslöser des sogenannten Arabischen Frühlings. Die Auslandredaktorin Anne Allmeling hat das Land besucht und erzählt im Podcast von ihren Eindrücken. Heutiger Gast: Anne Allmeling, NZZ-Auslandredaktorin Host: David Vogel Annes Reportage aus Tunesien findest du [hier ](https://www.nzz.ch/international/ld.1916512)

Vor 15 Jahren brach die Revolution in Tunesien aus: War alles umsonst?

Schlaf – die andere Front im Ukraine-Krieg

Schlafen ist zentral für unser Überleben. In der Ukraine ist das kaum mehr möglich: 80 Prozent der Menschen in der Ukraine leiden an Schlafproblemen. Manche beginnen abzuwägen, was sich mehr lohnt: Ein paar Stunden Ruhe im ungeschützten Bett oder eine schlaflose Nacht im Bunker? In dieser Folge erzählt Stefan Günther von der jungen Mutter Olena und dem Soldaten Alex. Wie schaffen sie es, mitten im Krieg doch noch zu schlafen? Heutiger Gast: Stefan Günther Host: Simon Schaffer Stefans ganzen Text könnt ihr [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/fotografie/schlafen-im-krieg-wie-geht-das-einblicke-aus-der-ukraine-ld.1912913). Hier entlang geht's zum neuen Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe": - [auf Spotify hören](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC?si=55466a9414f448b3) - [bei Apple Podcasts hören](https://podcasts.apple.com/ch/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) - [bei Castbox hören](https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672?)

Schlaf – die andere Front im Ukraine-Krieg

Warum westliche Startups auf KI «made in China» setzen

Die chinesische Konkurrenz sitzt den KI-Firmen von Open AI und Co. im Nacken. Warum setzen immer mehr westliche Startups auf KI aus China? Heutiger Gast: Ruth Fulterer, Technologie-Redaktorin Host: Nadine Landert Die[ Analyse von Ruth Fulterer](https://www.nzz.ch/technologie/wie-china-mit-gratis-ki-amerikanische-tech-firmen-unter-druck-setzt-ld.1911314) findest du in der NZZ. Zum Probeabo gehts [hierlang](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gclid=CjwKCAiAl-_JBhBjEiwAn3rN7RknfbnsGU1XnbW7AOA99BYaiCrX1444a6ylMnpncB2B2EsoNvXrmxoC8zAQAvD_BwE).

Warum westliche Startups auf KI «made in China» setzen

Warum Trump die Inflation um die Ohren fliegen wird

Der US-Präsident verharmlost die Teuerung und damit die grösste Sorge der Amerikaner gemäss Umfragen. Warum das ein Fehler ist, erklärt der Wirtschaftsredaktor im Podcast. Heutiger Gast: Albert Steck, Wirtschaftsredaktor Host: Simon Schaffer Mehr zu Trumps gefährlichem Spiel mit der Inflation [findest du im Kommentar von Albert Steck](https://www.nzz.ch/meinung/donald-trump-verharmlost-die-inflation-damit-treibt-er-ein-gefaehrliches-spiel-das-er-nur-verlieren-kann-ld.1913274) bei der NZZ. Hier entlang geht's zum neuen Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe": - [auf Spotify hören](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC?si=55466a9414f448b3) - [bei Apple Podcasts hören](https://podcasts.apple.com/ch/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) - [bei Castbox hören](https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672?)

Warum Trump die Inflation um die Ohren fliegen wird

250 Dollar: Geiselhaft (2/5) - Die zweite Folge der neuen NZZ-Serie

Die ganze Serie findest du bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC), [Apple Podcasts](https://podcasts.apple.com/mt/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) und überall da, wo es Podcasts gibt unter "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe". Christian ist von Schmugglern gefangen genommen worden und sitzt nun in einem inoffiziellen Haftlager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis. Die Schmuggler drohen, ihn zu töten, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Podcast-Host Alex Spoerndli versucht aus der Ferne herauszufinden, wo Christian festgehalten wird, wer ihn entführt hat und wie er seine Freilassung verhandeln kann. Alex berät sich mit einem Experten für Geiselverhandlungen und stellt schnell fest: Aus der Schweiz heraus kann er nicht genug tun. Er braucht jemanden vor Ort in Libyen. Parallel reist Alex in Christians Heimat Nigeria, um zu verstehen, warum der junge Mann dort unbedingt weg von dort wollte. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.

250 Dollar: Geiselhaft (2/5) - Die zweite Folge der neuen NZZ-Serie

Plötzlich an der Front: Wie junge Afrikaner in Putins Krieg landen

Die Söldner im Ukraine-Krieg kommen aus Tibet, Nordkorea oder Kolumbien. Auf Social Media tauchen nun immer mehr Videos auf, in denen auch afrikanische Männer zu sehen sind, die Seite an Seite mit der russischen Armee kämpfen. Einige von ihnen sind offenbar unfreiwillig im Einsatz. Besonders aus afrikanischen Ländern werden oft junge Männer unter falschen Versprechen nach Russland gelotst. Im Podcast erklärt Samuel Misteli, wie dieses Rekrutierungssystem funktioniert – und welche Dimension das Phänomen mittlerweile auf dem ganzen afrikanischen Kontinent erreicht. Heutiger Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Samuels Artikel [zum Nachlesen in der NZZ](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-russland-rekrutiert-afrikaner-mit-hilfe-von-zuma-tochter-ld.1914383). Hier entlang geht's zum neuen Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe": - [auf Spotify hören](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC?si=55466a9414f448b3) - [bei Apple Podcasts hören](https://podcasts.apple.com/ch/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) - [bei Castbox hören](https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672?) Christian aus Nigeria träumt von Europa. Auf der gefährlichen Reise durch die Sahara lernt er NZZ-Reporter Alex kennen. Monate später erfährt Alex: Christian ist in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen worden. Sie wollen Lösegeld. Kann und sollte Alex helfen? Wird Christian überleben? Eine 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung über das Geschäft mit der Migration und den Wert eines Menschenlebens.

Plötzlich an der Front: Wie junge Afrikaner in Putins Krieg landen

Die Wut der russischen Minderheit in Estland

Mihhail Stalnuhhin bezeichnet die estnische Regierung als faschistisch und sieht die russische Minderheit unterdrückt – und er gewinnt so Wahlen. Unsere Korrespondentin führte mit ihm ein schräges Interview. Heutiger Gast: Linda Koponen, Korrespondentin Nordeuropa Host: Simon Schaffer Der g[anze Text von Lindas Aufeinandertreffen](https://www.nzz.ch/international/die-russen-in-estland-sind-unzufrieden-mihhail-stalnuhhin-siegt-in-narwa-ld.1910032) mit Mihhail Stalnuhhin gibts zu lesen bei der NZZ. Die neue 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" findet ihr hier https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC

Die Wut der russischen Minderheit in Estland

Sind fahrerlose Taxis die Zukunft? Ein Reality-Check

In den USA und in China kurven Robotaxis bereits durch Grossstädte, zum Beispiel in San Francisco oder in Wuhan. Das neuste Modell der Amazon-Tochter Zoox kommt sogar ohne Lenkrad und Gaspedal aus - die äussere Erscheinungsform hat nicht mehr viel mit einem Auto zu tun, wie wir es kennen. Sind fahrerlose Taxis die Mobilität der Zukunft? Tech-Korrespondentin Marie-Astrid Langer hat die neusten Modelle in Las Vegas getestet. Die Autos von Zoox heben sich deutlich ab vom restlichen Strassenverkehr: Sie sind klein, rundlich und haben kein erkennbares Vorder- oder Hinterteil. Der Fahrersitz samt Zubehör ist komplett verschwunden. Wie gut und sichere die fahrerlose Taxis mittlerweile sind und wann wir die Technologie auch in Europa erwarten können, darüber spricht Marie-Astrid Langer in dieser Folge von "NZZ Akzent". Heutiger Gast: Marie-Astrid Langer, Tech-Korrespondentin in San Francisco Host: Alice Grosjean Den Selbsttest von Astrid inklusive Videos findet ihr [hier in der NZZ](https://www.nzz.ch/mobilitaet/sieht-so-die-zukunft-der-mobilitaet-aus-in-las-vegas-fahren-autos-ohne-lenkrad-und-pedale-ein-selbstversuch-ld.1911430). Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das [digitale Probeabo](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE).

Sind fahrerlose Taxis die Zukunft? Ein Reality-Check

250 Dollar: Gefangen (1/5) - Die erste Folge der neuen NZZ-Serie

Du hörst die 1. Folge unserer neuen Podcast-Serie. Falls sie dir gefällt: Alle weiteren Folgen gibt es in unserem Podcast-Channel "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC), [Apple Podcasts](https://podcasts.apple.com/mt/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) und überall da, wo es Podcasts gibt. Und darum geht`s: Christian hat in seiner Heimat Nigeria keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Er will übers Mittelmeer nach Europa fliehen. Doch unterwegs gerät er in ein brutales System aus Schmuggel, Gewalt und Erpressung. Sein Weg endet zunächst in einem improvisierten Gefängnis in Tripolis, wo er auf seine Freilassung wartet – und Alex um Hilfe bittet. Denn frei kommt Christian nur, wenn jemand für ihn ein Lösegeld zahlt. Dass Christian überhaupt in diese Lage gekommen ist, hat auch damit zu tun, dass er sich mit einem Credit-System schleusen lassen wollte. Wie das funktioniert und warum es Migranten so verwundbar macht, erfährst du in dieser Episode. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.

250 Dollar: Gefangen (1/5) - Die erste Folge der neuen NZZ-Serie

Italiener als «Sniper-Touristen» im Bosnienkrieg? Ein Journalist deckt auf

Reiche Ausländer die Geld bezahlten, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Der italienische Journalist Ezio Gavazzeni recherchiert zum Scharfschützen-Tourismus in Sarajevo während des Bosnienkriegs. Er will, dass die italienischen Behörden endlich aktiv werden. Gast: Luzi Bernet, Italien-Korrespondent Host: Nadine Landert Die neue 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" findet ihr hier https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das digitale Probeabo https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE

Italiener als «Sniper-Touristen» im Bosnienkrieg? Ein Journalist deckt auf

Elon Musk im Wallis: Seine Starlink-Pläne spalten ein Dorf

Elon Musk will im Walliser Leuk eine der grössten Starlink-Bodenstationen Europas gebaut werden. Das Baugesuch sorgt im Dorf für rote Köpfe und einige Kontroversen. Gefährliche Strahlen, das Wallis als Kriegsziel oder doch eine gute Sache wegen der Arbeitsplätze? Eins ist sicher: in der Gemeinde formiert sich Widerstand. Eine Reportage. Gast: Maurice Köpfli, Reporter Host: Nadine Landert Die ganze Reportage zu Maurices Besuch in Leuk findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/wem-gehoert-der-himmel-ueber-leuk-elon-musk-spaltet-eine-walliser-gemeinde-ld.1911004). Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das [digitale Probeabo](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE).

Elon Musk im Wallis: Seine Starlink-Pläne spalten ein Dorf

Warum der Brand von Hongkong politischen Sprengstoff birgt

Die grösste Brandkatastrophe in der Geschichte der Stadt hat sieben Wohntürme zerstört und bisher mindestens 150 Menschenleben gefordert. Die Leute hätten allen Grund, wütend zu sein, sagt unser Korrespondent. Gast: Matthias Kamp, Korrespondent China Host: Simon Schaffer Matthias Kamp war kurz nach der Feuerkatastrophe in Hongkong und [hat mit Betroffenen gesprochen](https://www.nzz.ch/international/hongkongs-hochhausbrand-rettung-hilfen-und-kritik-ld.1913826). Mehr lesen? Das [digitale Abo](https://abo.nzz.ch/m_99002860/?trco=19001541-05-18-0001-0000-000000-00000004&tpcc=19001541-05-18-0001-0000-000000-00000004&gad_source=1&gad_campaignid=199803519&gbraid=0AAAAAD5Qrml91PVjZW_7t_ZDTqhkjlA8l&gclid=Cj0KCQiAubrJBhCbARIsAHIdxD_F9G1vt1XuRmbcfMzqRYLqvaz_zchRwEPQsQM5Fq6nJ4EkxFZmjx8aAiAVEALw_wcB#year) der NZZ lohnt sich.

Warum der Brand von Hongkong politischen Sprengstoff birgt

Wer sind die jungen Frauen hinter Trumps MAGA-Bewegung in den USA?

Seit Donald Trumps Wahlsieg vor einem Jahr ist eine neue Generation konservativer Frauen ins Rampenlicht getreten. Sie nennen sich stolz «Maga-Frauen», in Anlehnung an Trumps Slogan «Make America great again». Was treibt diese Frauen an? Die Reporterin Andrea Spalinger hat mehrere von ihnen in den USA getroffen. Im Podcast «NZZ Akzent» erzählt sie die Geschichte von Brittany Hugoboom. Sie leitet ein Frauenmagazin mit konservativem Frauenbild. Gast: Andrea Spalinger, NZZ-Reporterin Host: Nadine Landert Du willst auch die anderen MAGA-Frauen kennenlernen, die Andrea getroffen hat? Ihren ganzen Artikel findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/maga-ist-die-neue-pop-kultur-ld.1910156). Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das [digitale Probeabo](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE).

Wer sind die jungen Frauen hinter Trumps MAGA-Bewegung in den USA?

Südtiroler und «Zufalls-Italiener»? Die Identitätsdebatte um Tennis-Star Jannik Sinner

Jannik Sinner ist einer der besten Tennisspieler der Welt. Er ist Italiener, spricht aber deutsch. Das bringt in Italien – aber auch in Österreich – tiefgehende Identitätsdebatten hoch. Gast: Meret Baumann, Österreich-Korrespondentin Host: Nadine Landert Merets Artikel zum Thema findest du bei der NZZ.https://www.nzz.ch/sport/jannik-sinner-taugt-ein-deutschsprachiger-suedtiroler-zum-nationalheld-italiens-ld.1911751

Südtiroler und «Zufalls-Italiener»? Die Identitätsdebatte um Tennis-Star Jannik Sinner

"250 Dollar" startet - Die neue Podcast-Serie der NZZ

Stell dir vor, ein Bekannter von dir wird gefangengenommen. Die Entführer verlangen Lösegeld. Würdest du ihn freikaufen? Und wieviel würdest du bezahlen? Diese Fragen stellt sich NZZ-Autor und Podcast-Host Alex Spoerndli, nachdem er bei Recherchen Christian kennen gelernt hat. Christian lebt in Nigeria, träumt aber von einem besseren Leben in Europa. Über die Sahara und Libyen will er die Mittelmeerküste erreichen. Monatelang hört Alex nichts mehr von Christian – dann erfährt er: Christian wurde in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen. Und die fordern Lösegeld. Die fünfteilige Podcast-Serie «250 Dollar – Wie ich einen Menschen freikaufe» von der NZZ, produziert in Zusammenarbeit mit der Brost-Stiftung, erzählt die wahre Geschichte dieser Geiselhaft. Eine investigative Story über das Geschäft mit der Migration, Macht und Menschlichkeit – erzählt anhand der echten Sprachnachrichten der Schmuggler. Host: Alex Spoerndli Abonnier unseren Channel, wenn du keine Folge verpassen möchtest. Fragen, Hinweise und deine Gedanken zur neuen Serie kannst du uns gerne per Mail schicken: 250dollar@nzz.ch

"250 Dollar" startet - Die neue Podcast-Serie der NZZ

Warum die Massenentführungen in Nigeria Trump alarmieren

In Nigeria haben Bewaffnete rund 300 Kinder aus einer katholischen Schule entführt. In manchen Landesteilen gehören Entführungen zur Tagesordnung; Kinder sind leichte Opfer. Internationale Aufmerksamkeit bekamen solche Verbrechen erstmals 2014, als die jihadistische Miliz Boko Haram 276 Mädchen aus einer Schule entführte. Unter dem Hashtag #BringBackOurGirls forderten auch Prominente wie Michelle Obama die Freilassung der Kinder. Im aktuellen Fall wurden nun US-Präsident Donald Trump und andere Republikaner darauf aufmerksam. Sie sprechen davon, dass Christen in Nigeria systematisch verfolgt werden. Doch so einfach ist es nicht. Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Samuels Artikel zum Thema findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/nigeria-mehr-als-300-schueler-entfuehrt-ld.1913131). [Zum Black Friday bekommst du 100 Tage lang die digitale Welt der NZZ für nur 10 CHF.](https://abo.nzz.ch/25075101-2/)

Warum die Massenentführungen in Nigeria Trump alarmieren

Zürichs Bienenkrieg: Plötzlich sind Honigbienen ein Problem

In Zürich will die Stadt die Wildbienen retten – und ausgerechnet die Honigbienen regulieren. Das ruft die Imker auf den Plan. Dabei haben alle dasselbe Ziel: die Natur zu schützen. Heutiger Gast: Giorgio Scherrer, Lokalredaktor Zürich Host: Alice Grosjean Giorgios [Text über den Zürcher Bienen-Krieg](https://www.nzz.ch/zuerich/more-than-honey-war-einmal-in-zuerich-streiten-sich-imker-und-naturschuetzer-der-kampf-um-die-biene-ist-entbrannt-ld.1907251) zu lesen bei der NZZ. --- Der neue Podcast "250 Dollar - wie ich einen Menschen freikaufe": - hier auf Spotify: https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC?si=55466a9414f448b3 - hier auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689?l - hier auf Castbox: https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672? Christian aus Nigeria träumt von Europa. Auf der gefährlichen Reise durch die Sahara lernt er NZZ-Reporter Alex kennen. Monate später erfährt Alex: Christian ist in Libyen von Menschenhändlern gefangen genommen worden. Sie wollen Lösegeld. Kann und sollte Alex helfen? Wird Christian überleben? Eine 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung über das Geschäft mit der Migration und den Wert eines Menschenlebens.

Zürichs Bienenkrieg: Plötzlich sind Honigbienen ein Problem

Putins Kalkül: Kein Frieden für die Ukraine

Die Diplomatie für ein baldiges Kriegsende in der Ukraine läuft auf Hochtouren. Zuerst legten die Amerikaner einen 28-Punkte-Plan vor. Mittlerweile ist der Plan auf 19 Punkte geschrumpft, ukrainische und europäische Interessen wurden integriert. Wladimir Putin sah in der ersten Version des Plans noch eine «mögliche Basis für eine friedliche Übereinkunft». Die neue Fassung dürfte ihm deutlich weniger gefallen, sagt unser Russland-Korrespondent. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Markus Ackeret, welche Ziele hinter Putins Verzögerungstaktik stehen und wie die russische Bevölkerung dazu steht. Heutiger Gast: Markus Ackeret, Russland Korrespondent Host: Simon Schaffer [Markus' Analyse zu Russlands Standpunkten](https://www.nzz.ch/international/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-putin-will-kriegsziele-erreichen-ld.1913227) könnt ihr auch in der NZZ nachlesen. Der Auslandredaktor [Andreas Rüesch hat die verzweifelte Lage der Ukraine bereits hier im Podcast analysiert](https://www.nzz.ch/podcast/warum-trumps-friedensplan-fuer-die-ukraine-keine-option-sein-kann-ld.1913239). Die neusten Entwicklungen zum Kriegsgeschehen und den Verhandlungen [findet ihr im Live-Ticker.](https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-neusten-entwicklungen-ld.1613540) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing»: [Hier kostenlos abonnieren.](https://go.nzz.ch/briefing)

Putins Kalkül: Kein Frieden für die Ukraine

«Workslop»: Wie KI-Schrott der Wirtschaft schadet

KI soll Arbeiten schneller, besser und effizienter erledigen. Doch durch KI entsteht auch mehr schlampige Arbeit, die als "Workslop" bezeichnet wird. Das schadet der Wirtschaft. Gast: Christin Severin, Wirtschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Den Artikel über Workslop findet ihr hier (https://www.nzz.ch/wirtschaft/phaenomen-workslop-die-menschen-verzweifeln-am-polierten-schrott-der-kuenstlichen-intelligenz-ld.1911651). Das NZZ-Probeabo zum Spezialpreis könnt ihr hier bestellen https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE.

«Workslop»: Wie KI-Schrott der Wirtschaft schadet

Trumps «Friedensplan» will Selenskis Kapitulation - warum das nicht aufgeht

US-Präsident Trump drängt auf ein sofortiges Kriegsende in der Ukraine. Der "Friedensplan" aber käme für die Ukraine einer faktischen Kapitulation gleich. Für Selenski kann das kaum eine Option sein. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Alice Grosjean Informationen zu den aktuellen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine gibt es hier (https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-neusten-entwicklungen-ld.1613540). Das NZZ-Probeabo zum Spezialpreis könnt ihr hier bestellen (https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)

Trumps «Friedensplan» will Selenskis Kapitulation - warum das nicht aufgeht

Wie die Epstein-Files Trumps Autorität ins Wanken bringen

Der Kongress hat jüngst beschlossen, dass die Epstein-Files veröffentlicht werden müssen. Gegen den ursprünglichen Willen von Donald Trump. Doch gerade die Maga-Basis will in diesem Fall endlich Transparenz. Heutiger Gast: Christian Weisflog, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Mehr dazu kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/streit-um-epstein-akten-koenig-trump-bricht-mit-seiner-maga-queen-ld.1912093)nachlesen. Und falls du dazu noch ein Abo brauchst, [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital)gibt es eines.

Wie die Epstein-Files Trumps Autorität ins Wanken bringen

Warum Japan und China eine komplizierte Beziehung haben

Eine Beziehungskrise mit Ansage: China und Japan streiten sich schon wieder. Eine vermeintliche Randbemerkung der japanischen Ministerpräsidentin führt zu einer diplomatischen Krise. Davon profitiert vor allem China, wie unsere Asien-Redaktorin im Podcast analysiert. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, Asien-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Katrins Analyse zum bilateralen Beziehungskrise könnt ihr[ in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/china-und-japan-wegen-bemerkungen-zu-taiwan-eskaliert-der-diplomatische-streit-ld.1911853). Hier findet ihr auch noch [einen Kommentar dazu](https://www.nzz.ch/meinung/china-und-japan-stecken-in-ihrem-bittersten-streit-seit-zehn-jahren-ld.1912762). Das NZZ-Probeabo zum Spezialpreis [könnt ihr hier bestellen](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE). Zum Abo für unter 30-jährige [geht's hier entlang.](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/ )

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Spanien: Das Erbe des Diktators Franco lebt weiter

Die Verehrung von Franco scheint in Spanien plötzlich wieder salonfähig zu sein. Die Opfer der Diktatur wehren sich dagegen, sie kämpfen gegen die Verdrängung der dunklen Vergangenheit an. Heutiger Gast: Ute Müller, Spanien-Korrespondentin Host: Antonia Moser Die [ganze Reportage von Ute Müller ](https://www.nzz.ch/international/50-jahre-nach-seinem-tod-lebt-francos-erbe-weiter-ld.1911296)gibts zu lesen bei der NZZ. Und falls du dazu noch ein Abo brauchst, [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital)gibt es eines.

Spanien: Das Erbe des Diktators Franco lebt weiter

Der Scheich, der den Krieg im Sudan bezahlt

Öffentlich gibt sich Scheich Mansur bin Zayed als reicher Mäzen. Im Verborgenen beliefert er die RSF-Miliz mit Waffen im grossen Stil – und steuert damit den Krieg im Sudan. Heutiger Gast: Andrea Jeska, Reporterin Host: Alice Grosjean Andrea Jeskas [Text über Scheich Mansur bin Zayed](https://www.nzz.ch/international/der-scheich-der-afrikas-schlimmsten-krieg-steuert-auf-mansur-bin-zayed-al-nahyan-den-vizepraesidenten-der-vereinigten-arabischen-emirate-kann-sich-die-moerdertruppe-rsf-im-sudan-verlassen-ld.1910598) gibts zu lesen bei der NZZ. Noch kein Abo? Das [digitale Probeabo der NZZ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/) bietet Abhilfe.

Der Scheich, der den Krieg im Sudan bezahlt

Roadtrip durch Libanon: Warum das neue staatliche Busnetz Hoffnung bringt

In Libanon entsteht nach Jahrzehnten wieder ein staatliches Bussystem. Die lila Busse seien weit mehr als ein öffentliches Transportmittel, erzählt unser Korrespondent, der damit vom Norden in den Süden gefahren ist - durch ein zerrissenes Land. Für viele Libanesen sei es ein Wunder, dass es nun nach Jahrzehnten der Misswirtschaft, Korruption und Krieg wieder ein staatliches Busnetz gebe. Ein Zeichen für die Menschen, dass Libanon vielleicht doch nicht verloren sei. Heutiger Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Marlen Oehler Die Reportage aus dem lila Bus mit schönen Bildern gibt es in der NZZ. Zum NZZ-Probeabo geht's hier entlang, damit lest, hört und schaut ihr die NZZ drei Monate lang zum Preis von einem.

Roadtrip durch Libanon: Warum das neue staatliche Busnetz Hoffnung bringt

Wie der Profifussballer Kay Voser aus der Psychose kam

Die Psychose des ehemaligen Profifussballers Kay Voser spielte sich in der Öffentlichkeit ab. Er verlor Freunde, Job und Geld. Nun kämpft er um ein neues Leben. Heutiger Gast: Flurin Clalüna, Reporter Host: Nadine Landert Wenn du selbst Suizidgedanken hast oder jemanden kennst, der Unterstützung benötigt, wende dich in der Schweiz bitte an die Berater der Dargebotenen Hand. Du erreichst sie vertraulich und rund um die Uhr telefonisch unter der Nummer 143. Spezielle Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt es unter der Nummer 147. In Deutschland erreichst du die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenlos unter der 0800 111 0 111. Kinder und Jugendliche erreichen die Nummer gegen Kummer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr unter der 116 111. Das ganze Interview mit Kay Voser gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/sport/fussball/o-mein-gott-wieso-ich-der-fruehere-fussballer-kay-voser-litt-unter-einer-psychose-und-kam-in-u-haft-jetzt-kaempft-er-um-ein-neues-leben-ld.1909299).

Wie der Profifussballer Kay Voser aus der Psychose kam

Unterwegs im Donbass, wo tödliche Drohnen Alltag sind

Die russischen Drohnen machen aus der Frontlinie eine kilometerbreite Todeszone. Die Lage im Donbass wird deshalb immer prekärer. Eine Reportage aus dem Frontgebiet. Heutiger Gast: Katharina Bracher, Reporterin Host: Nadine Landert Die Reportage aus dem Donbass gibt es in der NZZ nachlesen. https://www.nzz.ch/international/belagerung-kostjantiniwkas-russische-angriffe-von-drei-seiten-und-himmel-voller-drohnen-ld.1905897 Wer mehr zu wissenschaftlichen Themen hören will, findet hier den neuen Podcast NZZ Quantensprung. https://www.nzz.ch/wissenschaft/quantensprung

Unterwegs im Donbass, wo tödliche Drohnen Alltag sind

«Es hat mich schockiert» - unser Korrespondent konnte nach Gaza

Unser Korrespondent konnte mit Soldaten der israelischen Armee den östlichen Teil des Gazastreifens besichtigen. Er sah unermessliche Zerstörung. Heutiger Gast: Rewert Hoffer, Nahost-Korrespondent Host: Antonia Moser Die Reportage von Rewert Hoffer mit Bildern aus Gaza könnt ihr [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/israel-haelt-gelbe-linie-reportage-von-der-neuen-front-in-gaza-ld.1910465).

«Es hat mich schockiert» - unser Korrespondent konnte nach Gaza

Warum ist Schokolade so teuer geworden?

Man spürt es vor dem Supermarktregal: Viele Schokoladensorten sind echt teuer geworden. Grund dafür ist der Kakaopreis, welcher sich in den letzten Monaten vervielfacht hat. So kostete eine Tafel Excellence-Schokolade von Lindt bei der Migros kürzlich 4.80 Franken – Anfang 2024 waren es noch 3.15 Franken. Der Kakaopreis hat sich auf einem so hohen Niveau stabilisiert, dass Schokoladenhersteller ernsthaft über Kakaoalternativen nachdenken. Heutiger Gast: Matthias Benz, Wirtschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Die Analyse von Matthias Benz zu den Kakaopreisen könnt ihr auch in der NZZ nachlesen. Dort findet ihr auch den Text zur neuen Schokoladen-Alternative, auf die der grösste Schokoladenhersteller Barry Callebaut setzt. Zum NZZ-Probeabo geht's hier entlang, damit lest, hört und schaut ihr die NZZ drei Monate lang zum Preis von einem.

Warum ist Schokolade so teuer geworden?

Zu Besuch in der einzigen Koranschule für Transfrauen

Transfrauen erfahren im Islam kaum Akzeptanz. Mit einer Ausnahme: der Al-Fatah-Koranschule in Yogyakarta, in Indonesien. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Katrins Reportage aus Indonesien findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/transgender-und-islam-koranschule-in-indonesien-lernt-transfrauen-beten-ld.1907851). Und vielleicht wär ein [NZZ-Probeabo](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/) was?

Zu Besuch in der einzigen Koranschule für Transfrauen

Warum ist Erdogan der Mann der Stunde?

Er ist bei wichtigen Verhandlungen dabei, Politiker von Trump bis Merz beschwören ihre Freundschaft zu Recep Tayyip Erdogan. Dieser Erfolg ist kein Zufall. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Nicoles Kommentar findest du [hier](https://www.nzz.ch/meinung/erdogan-ist-der-mann-der-stunde-geschickt-mischt-sich-die-tuerkei-auf-der-ganzen-welt-ein-ld.1909745). Noch mehr Analysen und Geopolitik gibt's in der NZZ, ein Probeabo findest du [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).

Warum ist Erdogan der Mann der Stunde?

Incels: Was steckt hinter der Männerbewegung?

In den dunklen Ecken des Internets gibt es Foren, wo sich Männer zu radikalen, frauenfeindlichen Ideologien austauschen. Wie landet man dort? Heutiger Gast: Florentin Erb, Redaktor Video NZZ Host: Alice Grosjean Florentins Video findest du [hier ](https://www.nzz.ch/video/wie-maenner-zu-incels-werden-wie-gefaehrlich-sie-sind-und-was-beim-ausstieg-hilft-ld.1892131) _Wenn du selbst Suizidgedanken hast oder jemanden kennst, der Unterstützung benötigt, wende dich bitte an die Berater der Dargebotenen Hand. Du kannst diese vertraulich und rund um die Uhr telefonisch unter der Nummer 143 erreichen. Spezielle Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt es unter der Nummer 147._

Incels: Was steckt hinter der Männerbewegung?

Warum es Trump auf Venezuela und Nicolàs Maduro abgesehen hat

In dieser Folge von NZZ Akzent erklärt der erfahrene Auslandredaktor Werner J. Marti, wie Nicolàs Maduro von Hugo Chavez Günstling zum Diktator Venezuelas wurde, der jetzt dank Donald Trump mit dem Rücken zur Wand steht.

Warum es Trump auf Venezuela und Nicolàs Maduro abgesehen hat

Anti-Trump-Proteste: Wie ein Ehepaar Millionen zum Demonstrieren bringt

No-Kings-Proteste in den USA: Ein Ehepaar hat erreicht, dass Millionen Menschen gegen ihren Präsidenten auf die Strasse gehen. Vor genau einem Jahr wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Doch jetzt regt sich öffentlicher Widerstand gegen seine Regierungsmethoden, organisiert von einer breiten Bürgerbewegung. Heutiger Gast: Andreas Mink, USA-Korrespondent Host: Alice Grosjean Den Artikel von Andreas Mink über sein Gespräch mit Ezra Levin kannst du auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/sie-schrieben-schon-2016-ein-handbuch-fuer-den-widerstand-gegen-trump-jetzt-mobilisiert-ein-ehepaar-mit-seinen-no-kings-demonstrationen-millionen-ld.1908302). Dort findest du auch eine grosse [Bildstrecke zu den No-Kings-Protesten](https://www.nzz.ch/fotografie/farbenfroh-und-kreativ-gegen-trump-die-bilder-der-massenproteste-ld.1907702) und die täglich aktualisierten [Umfragewerte zur Beliebtheit von Donald Trump](https://www.nzz.ch/visuals/trump-umfragewerte-aktuell-2025-so-beliebt-ist-er-in-den-usa-ld.1883243).

Anti-Trump-Proteste: Wie ein Ehepaar Millionen zum Demonstrieren bringt

Gaza-Deal: Wie die Diplomatie zum Business geworden ist

Jonathan Powell ist eine zentrale Figur in Trumps Gaza-Deal. Er setzt auf das direkte Gespräch, auch mit Terroristen. Das ist unkompliziert und pragmatisch – bringt aber auch Risiken mit sich. Heutiger Gast: Daniel Rickenbacher Host: Antonia Moser Daniels Porträt von Jonathan Powell in der NZZ liest du [hier ](https://www.nzz.ch/international/der-verschwiegene-diplomat-jonathan-powell-ist-eine-zentrale-figur-des-waffenstillstands-in-gaza-und-gilt-als-experte-fuer-den-dialog-mit-terroristen-ld.1907822) Du willst mehr NZZ? Das sind unsere[ Abo-Angebote](https://abo.nzz.ch/home/) für Print und digitale Inhalte.

Gaza-Deal: Wie die Diplomatie zum Business geworden ist

Warum Zohran Mamdani die New Yorker Juden spaltet

Am Dienstag 4. November wählt New York einen neuen Bürgermeister. Viele New Yorker Juden fürchten den israelkritischen Shootingstar der Linken Zohran Mamdani. Der Korrespondent Andreas Scheiner hat mit denen gesprochen, die sich Sorgen machen – ebenso wie mit seinen jüdischen Fans. Denn die Wahl in New York könnte wegweisend sein. Heutiger Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent Host: Simon Schaffer Die Reportage von Andreas aus New York liest du [hier ](https://www.nzz.ch/international/zohran-mamdani-wie-die-buergermeisterwahl-new-yorks-juden-spaltet-ld.1907278)

Warum Zohran Mamdani die New Yorker Juden spaltet

Auf den Spuren des Trüffelbooms

Plötzlich sind Trüffeln überall: in Chips, im Burger, im Honig. Doch nicht immer handelt es sich dabei um die echte Ware. Heutiger Gast: Barbara Klingenbacher, Reporterin NZZ Host: Jenny Rieger Barbaras Reportage in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/trueffelchips-und-truffle-burger-wie-ein-geschmack-die-schweiz-eroberte-ld.1901987) Vielleicht fehlt dir zum Lesen ein [Abo](https://abo.nzz.ch/m_99002860/?trco=19001541-05-18-0001-0000-000000-00000004&tpcc=19001541-05-18-0001-0000-000000-00000004&gad_source=1&gad_campaignid=199803519&gclid=Cj0KCQjwmYzIBhC6ARIsAHA3IkQUwDVrMZJ8-3FWOuRjitAJU_IuPIXNWmYiZ3vchLK2bVnzD2gitI0aAnleEALw_wcB#year)?

Auf den Spuren des Trüffelbooms

Argentiniens Präsident Milei gewinnt - aber sein Volk wartet auf den Aufschwung

Der amtierende Präsident hat das Vertrauen der Bevölkerung noch nicht verloren. Doch er steht vor grossen Problemen. Die Wirtschaft läuft schlecht, das Land braucht die Unterstützung der USA. Heutiger Gast: Thomas Milz, Südamerika-Korrespondent Host: Antonia Moser Noch mehr Porträts aus Argentinien gibts in der NZZ. https://www.nzz.ch/international/javier-milei-hat-sein-land-mit-einer-libertaeren-politik-umgepfluegt-fuenf-argentinier-erzaehlen-wie-sich-ihr-leben-veraendert-hat-ld.1907617 Vielleicht fehlt dir dazu noch ein Abo? Das gibts hier https://abo.nzz.ch/home.

Argentiniens Präsident Milei gewinnt - aber sein Volk wartet auf den Aufschwung

Die Ukraine zielt mit Drohnen auf russisches Öl – was bringt das?

Seit August fliegen Kamikazedrohnen gezielt in Ölraffinerien in Russland. Die Ukraine trifft – doch längst nicht so oft, wie sie möchte. In dieser Folge erklärt der Datenjournalist Simon Huwiler, welche Wirkung auf Russlands Wirtschaft und Bevölkerung diese Angriffe haben und welche Strategie die Ukraine damit verfolgt.

Die Ukraine zielt mit Drohnen auf russisches Öl – was bringt das?

Warum das Starbucks-Gefühl nicht mehr funktioniert

Die Kaffee-Kette will zurück zu ihren Wurzeln Starbucks, das waren mal lange Schlangen, um einen Kaffee im überdimensionierten Pappbecher und Zimtschnecken zu bestellen. Kunden konnten im Ledersessel oder an grossen Holztischen reden und arbeiten. Heute sucht die bekannteste Kaffee-Kette der Welt nach ihrer Identität, sagt Wirtschaftsredaktorin Janique Weder. Gast: Janique Weder, NZZ Wirtschaft Host: Sarah Ziegler Janique hat ihre Beobachtungen in der NZZ aufgeschrieben. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus.

Warum das Starbucks-Gefühl nicht mehr funktioniert

Indien: Morde wegen der Mitgift sind Alltag

7000 Frauen werden in Indien jedes Jahr wegen der Mitgift getötet. Die Polizei ermittelt oft nicht richtig, vor Gericht ziehen sich die Fälle hin. Eine Familie erzählt. Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent Host: David Vogel Ulrich hat noch weitere Betroffene kennengelernt, den ganzen Artikel findest du in der NZZ. https://www.nzz.ch/international/mitgift-morde-in-indien-warum-frauen-weiterhin-opfer-werden-ld.1902179

Indien: Morde wegen der Mitgift sind Alltag

Raven in Damaskus: Wohin steuert Syrien?

Nach dem Ende des brutalen Bürgerkriegs ist noch immer nicht klar, in welche Richtung sich Syrien entwickelt. Die Technoszene könnte Hinweise liefern. Gast: Vanessa Schlesier, "NZZ Format" Reporterin Host: Nadine Landert Den Dokumentarfilm von Vanessa gibt es bei der NZZ und auf Youtube zu sehen. https://www.nzz.ch/video/raven-in-damaskus-ungewisses-leben-in-syrien-nach-der-diktatur-ld.1904715 https://www.youtube.com/watch?v=bRi-_5ZUHko

Raven in Damaskus: Wohin steuert Syrien?

Shutdown: Trump geht auf Risiko

Seit über drei Wochen befinden sich die USA im Shutdown. Ein Einlenken der Parteien ist nicht in Sicht. Das hat zunehmend Konsequenzen für die Bevölkerung – und Donald Trump. Gast: Christian Weisflog, US-Korrespondent Host: Nadine Landert Christians Artikel zum Shutdown findet ihr [hier] https://www.nzz.ch/international/der-shutdown-ist-ein-showdown-ueber-obamacare-und-die-republikanische-seele-ld.1906906 Tickets für unsere NZZ-Live-Veranstaltungen findet ihr [hier] https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen

Shutdown: Trump geht auf Risiko

Kann man je wieder in Gaza leben?

Trümmerberge, Blindgänger, verseuchtes Wasser: Der Wiederaufbau Gazas wird zur Herkulesaufgabe. 78% der Gebäude im Gazastreifen sind zerstört oder schwer beschädigt, zeigen Satellitenbilder. Ganze Städte gleichen Trümmerwüsten. Ob ein Wiederaufbau gelingt, ist höchst fraglich und massgeblich vom politischen Willen aller Beteiligten abhängig. Gast: Jonas Roth, Auslandredaktor Host: Marlen Oehler Jonas Artikel zu den Hürden beim Wiederaufbau Gazas mit aufwendigen Visual-Elementen findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/gaza-nach-zwei-jahren-krieg-ist-ein-wiederaufbau-moeglich-ld.1902329): Fürs NZZ-Probeabo könnt ihr euch [hier anmelden](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE ).

Kann man je wieder in Gaza leben?

Wegen Trump: Der Südsudan steht ohne Hilfe da

Jahrelang liess sich der Südsudan von Hilfsorganisationen finanzieren. Was passiert, wenn das Geld auf einmal fehlt? Heutiger Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Samuels Reportage in der NZZ findet ihr hier: https://www.nzz.ch/international/reportage-aus-suedsudan-was-trumps-hilfsstopp-ausgeloest-hat-ld.1903600 Fürs NZZ-Probeabo könnt ihr euch hier anmelden: https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE

Wegen Trump: Der Südsudan steht ohne Hilfe da

Migräne: Warum sie auch eine Superkraft ist

Migräne ist für viele eine grosse Qual – aber nicht nur. Viele Migräne-Betroffene haben «Superhirne». Sie verarbeiten Reize viel schneller, sind aber überlastet. Gast: Eva Mell, Wissenschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Noch mehr zur Migräne findest du in der NZZ(https://www.nzz.ch/wissenschaft/migraene-verstehen-symptome-therapien-und-positive-seiten-ld.1893799). Tickets für unsere NZZ-Live-Veranstaltungen findet ihr hier(https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen).

Migräne: Warum sie auch eine Superkraft ist

Gaza: Warum der Friedensplan stockt

Gross war die Freude und auch die Hoffnung in Israel und in Gaza, als Anfang Woche die israelischen Geiseln nach Hause kamen und die Waffen in Gaza ruhten. Doch die 1. Phase des Friedensplan kommt bereits ins Stocken. Gast: Rewert Hoffer, Israel-Korrespondent Host: Sven Preger Alle Infos zu den aktuellsten Entwicklungen rund um Gaza findet ihr hier https://www.nzz.ch/international/krieg-in-nahost-die-neuesten-entwicklungen-ld.1759794 Tickets für unsere NZZ-Live-Veranstaltungen findet ihr hier https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen

Gaza: Warum der Friedensplan stockt

Selbstversuche in der Medizin: dumm oder nötig?

Wenn Forscher sich selbst zum Versuchskaninchen machen, ist das gefährlich und höchst umstritten. Es kann aber auch zu Durchbrüchen führen. Gast: Anna Weber, Wissenschaftsredaktorin Host: Alice Grosjean Alles nachlesen über Jasmin Barman-Aksözens Selbstversuch kannst du in der NZZ (https://www.nzz.ch/wissenschaft/experimente-am-eigenen-koerper-wichtige-wissenschaft-oder-leichtsinn-ld.1857092). Und noch mehr Wissenschaft gibts im neuen NZZ-Podcast NZZ Quantensprung (https://www.nzz.ch/wissenschaft/quantensprung).

Selbstversuche in der Medizin: dumm oder nötig?

An China führt in der Wissenschaft kein Weg mehr vorbei

China ist heute eine Wissenschafts-Supermacht und droht den Westen in manchen Bereichen gar abzuhängen. Wie hat das der autokratische Staat geschafft? Gast: Sven Titz, Wissenschaftsredaktor Host: Nadine Landert Im Podcast NZZ Geopolitik geht es darum, wie die Machtspiele auf Erden den Weltraum erfassen. (https://www.nzz.ch/podcast/krieg-der-satelliten-die-militarisierung-des-weltraums-nzz-geopolitik-ld.1904170) Zum NZZ Wissenschaftspodcast über Kernfusion geht's hier entlang. (https://www.nzz.ch/podcast/kernfusion-vor-dem-durchbruch-vom-experiment-zum-kraftwerk-ld.1905265). Tickets für unsere NZZ-Live-Veranstaltungen findet ihr hier https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen).

An China führt in der Wissenschaft kein Weg mehr vorbei

Gefährlich gut: Was können die KI-Videos von Sora?

Die Welt hat eine weitere Social-Media-Plattform: Auf Sora können Nutzer innert Sekunden eigene KI-Videos erstellen. Die Absicht der Macher sei klar, sagt unsere Tech-Korrespondentin Marie-Astrid Langer. Heutiger Gast: Marie-Astrid Langer, Tech-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Wie man die Videos von Sora als KI-generiert entlarven kann, erklärt unser Faktenchecker Jan Ludwig [in diesem Video auf Instagram](https://www.instagram.com/reel/DPszZ18DOzr/?utm_source=ig_web_copy_link). Astrid Artikel inklusive Videobeispiele [findet ihr hier in der NZZ](https://www.nzz.ch/technologie/mit-sora-baut-open-ai-ein-soziales-netzwerk-fuer-videos-die-deepfake-videos-sind-gefaehrlich-gut-ld.1905605). Zu Tickets für unsere NZZ-Live-Veranstaltungen geht's [hier entlang](https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen).

Gefährlich gut: Was können die KI-Videos von Sora?

Trumps Zölle: Müssen die Schweizer jetzt Kühe schlachten?

In der Schweiz gibt es einen Milchüberschuss, weshalb der Milchpreis zu zerfallen droht. Der Branchenverband warnt ungewohnt deutlich. Inlandredaktorin Gina Bachmann erzählt, wie es soweit kommen konnte und ob in der Schweiz nun zehntausende Kühe zusätzlich geschlachtet werden müssen. Gast: Gina Bachmann, NZZ Inland Host: Nadine Landert Gina hat ihre Geschichte auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/milchueberschuss-in-der-schweiz-muessen-die-bauern-25000-kuehe-schlachten-ld.1905139?ga=1&kid=nl217&mktcid=nled&mktcval=217&utm_medium=EMAIL&utm_source=MoEngage) aufgeschrieben. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ?[ Probier`s drei Monate aus. ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)

Trumps Zölle: Müssen die Schweizer jetzt Kühe schlachten?

Gaza: Ist das der Anfang vom Ende des Krieges?

Israel und die Hamas haben sich über die erste Phase von Trumps Friedensplan geeinigt. Damit besteht nach zwei Jahren erstmals Hoffnung auf ein Ende des Krieges. Doch die grossen Hürden stünden erst noch bevor, sagt unser Nahost-Experte Richard C. Schneider. Host: Nadine Landert Informationen zu den aktuellen Entwicklungen rund um den Friedensplan zu Gaza findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/krieg-in-nahost-die-neuesten-entwicklungen-ld.1759794). Wie enden Kriege? Im Podcast «NZZ Geopolitik» analysiert der Historiker Jörn Leonhard, was wir aus der Geschichte lernen können. (https://www.nzz.ch/podcast/wie-enden-eigentlich-kriege-der-blick-in-die-geschichte-nzz-geopolitik-ld.1893718)

Gaza: Ist das der Anfang vom Ende des Krieges?

Wie der Ukraine-Krieg in ein dänisches Dorf kommt

Drohnen am Himmel von Dänemark und eine ukrainische Rüstungsfabrik im Dorf. Was bedeutet das für die Bewohnerinnen und Bewohner? Gast: Linda Koponen, Nordeuropa-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Lindas Reportage aus Vojens findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/drohnen-in-daenemark-das-denken-die-menschen-in-skrydstrup-ld.1904416).

Wie der Ukraine-Krieg in ein dänisches Dorf kommt

7. Oktober: Rückkehr an die Orte des Grauens in Israel

Zwei Jahre nach dem Hamas-Massaker mit rund 1200 Toten sind die Wunden in Israel noch immer tief. Der gegenwärtige Friedensplan weckt zwar Hoffnung, doch der Weg zurück zur Normalität ist weit. Gast: Rewert Hoffe, Israel-Korrespondent Host: Nadine Landert Informationen über die aktuellen Entwicklungen gibt es [hier](https://www.nzz.ch/international/krieg-in-nahost-die-neuesten-entwicklungen-ld.1759794).

7. Oktober: Rückkehr an die Orte des Grauens in Israel

Ungarn: Orbans Schloss wird zum Symbol für Korruption

Ungarische Oppositionspolitiker bringen mit Enthüllungen über die fragwürdige Finanzierung einer Anlage die Familie Orban in Verlegenheit. Und das wenige Monate vor den Parlamentswahlen. Heutiger Gast: Meret Baumann, Osteuropa-Korrespondentin NZZ Host: David Vogel Merets Bericht über das Landgut findest du [hier ](https://www.nzz.ch/international/orbans-luxus-anwesen-akos-hadhazy-macht-das-zebra-zum-protestsymbol-in-ungarn-ld.1904421) Du willst mehr NZZ? Das sind unsere [Abo-Angebote](https://abo.nzz.ch/home/) für Print und digitale Inhalte.

Ungarn: Orbans Schloss wird zum Symbol für Korruption

Südkorea: Die letzten «Meerfrauen» von Jeju

Das Apnoetauchen ist auf der südkoreanischen Insel ein Beruf, den nur Frauen ausüben und der ihnen Heldinnenstatus einbrachte. Warum die «Meerfrauen» aber von der Regierung gar nicht gerettet werden wollen, erzählt unsere Reporterin nach ihrem Besuch auf Jeju. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Marlen Oehler Mehr über die Apnoe-Taucherinnen erfährst du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/reisen/suedkorea-will-den-beruf-des-apnoe-tauchens-vor-dem-aussterben-bewahren-doch-die-taucherinnen-wollen-gar-nicht-gerettet-werden-ld.1891554) - tolle Bilder inklusive. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus. ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)

Südkorea: Die letzten «Meerfrauen» von Jeju

USA: Die Einwanderungspolizei ICE wird immer mächtiger

Die Einwanderungspolizei ICE ist in den USA sehr umstritten. Die Trump-Regierung will die Truppen radikal aufstocken und lässt die Agenten der Behörde auch während des Shutdowns weiter arbeiten. Doch zu welchem Preis? Gast: Isabelle Jacobi, NZZ-Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean Isabelle hat ihre Analyse zu ICE in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/einwanderungspolizei-ice-trumps-umstrittene-kampftruppe-waechst-massiv-ld.1901436) aufgeschrieben.

USA: Die Einwanderungspolizei ICE wird immer mächtiger

Trumps Vertrauter: der Aufstieg des Tech-Milliardärs Larry Ellison

Seit über vier Jahrzehnten hält sich Larry Ellison mit seinem Konzern Oracle an der Spitze der Tech-Branche. Er schafft das mit unternehmerischem Geschick, aber auch aggressiver Taktik. Nun soll er auch bei Tiktok in den USA eine entscheidende Rolle spielen. Gast: Malin Hunziker, NZZ-Wirtschaftsredaktorin Host: Antonia Moser Malins Porträt über Larry Ellison findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-methode-larry-ellison-das-steckt-hinter-dem-oracle-erfolg-ld.1902673). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus. ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](https://abo.nzz.ch/registrieren/?target=https%3A%2F%2Fabo.nzz.ch%2Fbenutzerkonto%2Fnewsletter%2FMOBN%2F%3Ftrco%3D23053772-05-10-0097-0029-022906-00000004&nl=mobn). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.

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Trailer «NZZ Akzent» Sommer-Special

Im «NZZ Akzent»-Sommer-Special berichten unsere Korrespondenten aus ihrem Alltag. Es geht in den vier Folgen unter anderem um die Überwachung in China und die Bürokratie in Indien - vom 31. Juli bis zum 11. August reinhören.

Trailer «NZZ Akzent» Sommer-Special