Ö1 Gedanken für den Tag

ORF Ö1

Eine feuilletonistische Miniatur als Kontrapunkt im Tagesgeschehen, die zeigt, dass das Leben sich nicht im Alltäglichen erschöpfen muss und eine andere Perspektive möglich ist.

Alle Folgen

Anfangen und Aufhören

Bruder Thomas Hessler vom Europakloster Gut Aich ist Künstler und Mönch. Diese Woche macht er sich „Gedanken für den Tag“ zur christlichen Karwoche. Heute über das Anfangen und das Aufhören. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 31.03.2026

Anfangen und Aufhören

Die Kunst der neuen Anfänge

Die christliche Karwoche und das Osterfest führen mitten hinein in die großen Spannungen des Lebens: Leid und Hoffnung, Dunkelheit und Licht, Ende und Neubeginn. Dazu macht sich Mönch und Künstler Thomas Hessler vom Europakloster Gut Aich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.03.2026

Die Kunst der neuen Anfänge

Weiter Weg zum Israelitengesetz

Zum 200-Jahr-Jubiläum des Wiener Stadttempels macht sich die Historikerin Tina Walzer „Gedanken für den Tag“ zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Heute geht es dabei um den langen Weg zur rechtlichen Gleichstellung. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.03.2026

Weiter Weg zum Israelitengesetz

Salomon Sulzer

Vor 200 Jahren, am 9. April 1826, wurde der Wiener Stadttempel eingeweiht. Die Historikerin Tina Walzer macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Heute geht es dabei um einen Musiker von Weltrang. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.03.2026

Salomon Sulzer

Aufklärung und Reformgemeinden

Die jüdische Gemeinde Wiens feiert heuer Jubiläum: die Gründung ihres "Stadttempels" vor zweihundert Jahren. Die Historikerin Tina Walzer macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Heute geht es um einen Prediger zwischen Tradition und Aufklärung. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.03.2026

Aufklärung und Reformgemeinden

Isak Löw Hofmann von Hofmannsthal

Vor ziemlich genau 200 Jahren, am 9. April 1826, wurde der Wiener Stadttempel eingeweiht. Die Historikerin Tina Walzer macht sich daher diese Woche „Gedanken für den Tag“ zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 25.03.2026

Isak Löw Hofmann von Hofmannsthal

Michael Lazar Biedermann

Die jüdische Gemeinde Wiens feiert heuer Jubiläum: die Gründung ihres "Stadttempels" vor zweihundert Jahren. Er hat als einzige Synagoge in Wien die Zerstörungen der NS-Herrschaft überlebt. Die Historikerin Tina Walzer macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.03.2026

Michael Lazar Biedermann

Eine neue Synagoge in Wien

Vor ziemlich genau 200 Jahren, am 9. April 1826, wurde der Wiener Stadttempel eingeweiht. Das nimmt die Historikerin Tina Walzer zum Anlass, um sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien zu machen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.03.2026

Eine neue Synagoge in Wien

Mary Shelley: Erinnerung und Trost

Der Roman „Der letzte Mensch“ von Mary Shelley verbindet persönliche Verlusterfahrungen der Autorin mit einer düsteren Zukunftsvision. Viele Figuren sind von realen Personen aus Shelleys Umfeld inspiriert, etwa von ihrem Mann Percy Bysshe Shelley und dem Dichter Lord Byron. Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, macht sich „Gedanken für den Tag“ über Mary Shelley. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.03.2026

Mary Shelley: Erinnerung und Trost

Mary Shelley: Engel oder Staub

Es ist eigentlich mehr als überraschend, dass während der Corona-Pandemie zwar viele Menschen zu Camus „La peste“ gegriffen haben, aber nur wenige in diesem Zusammenhang an Mary Shelleys Roman „Der letzte Mensch“ gedacht haben. Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, macht sich kurz nach Shelleys 175. Todestag „Gedanken für den Tag“ über diese immer noch unterschätzte Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.03.2026

Mary Shelley: Engel oder Staub

Mary Shellys Frankenstein: Hybris oder Verantwortung

Mary Shelley gilt als eine der einflussreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte. Mit ihrem Roman Frankenstein schuf sie nicht nur eine der bekanntesten Figuren der Weltliteratur, sondern auch einen frühen Grundstein für das Genre der Science-Fiction. Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, macht sich kurz nach Shelleys 175. Todestag dazu „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.03.2026

Mary Shellys Frankenstein: Hybris oder Verantwortung

Mary Shelley: Bildung und Zeitgenossenschaft

Mary Shelley hat mit Frankenstein eine der berühmtesten Figuren der Literaturgeschichte geschaffen – und zugleich ein Werk, das bis heute Fragen nach Verantwortung, Wissenschaft und Menschlichkeit aufwirft. Diese Woche liegt zwischen zwei Jubiläen: dem 175. Todestag von Mary Shelley und 210 Jahre seit der Entstehung ihres berühmtesten Romans. Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, macht sich dazu „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.03.2026

Mary Shelley: Bildung und Zeitgenossenschaft

Mary Shelley: Fantasie und Wissenschaft

Mary Shelley war noch nicht einmal 20 Jahre alte, als sie mit ihrem, Roman „Frankenstein“ eines der berühmtesten Monster der Literaturgeschichte erschaffen hat. Über Mary Shelly, deren 175. Todestag sich vor kurzem gejährt hat, und ihr Werk macht sich diese Woche Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, Gedanken für den Tag. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.03.2026

Mary Shelley: Fantasie und Wissenschaft

Mary Shelley, Frankenstein und sein Monster

Der Film „The Bride!“ von Maggie Gyllenhaal ist gerade in den Kinos angelaufen. Die Hauptfigur ist Frankensteins Braut. Der Film fußt auf Mary Shelleys Debut-Roman „Frankenstein“, der vor 210 Jahren geschrieben wurde. Über Mary Shelly und ihr Werk macht sich diese Woche Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, Gedanken für den Tag. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.03.2026

Mary Shelley, Frankenstein und sein Monster

Florian Horwath über den Rhythmus des Jahres

Der Musiker Florian Horwath hat diese Woche in seinen „Gedanken für den Tag“ eine Reise durch die Rhythmen des Lebens unternommen. Auch jedes Jahr hat seinen eigenen Rhythmus. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 14.03.2026

Florian Horwath über den Rhythmus des Jahres

Florian Horwath über den Schlafrhythmus

Als Musiker gehört für Florian Horwath der Rhythmus zu seinem täglichen Leben. Diese Woche lädt er in seinen „Gedanken für den Tag“ ein zu einer Reise durch die Rhythmen des Alltags. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.03.2026

Florian Horwath über den Schlafrhythmus

Florian Horwath über die rhythmische Repetition

Der Musiker Florian Horwath lädt diese Woche in seinen „Gedanken für den Tag“ ein zu einer Reise durch die Rhythmen des Lebens. Schließlich gilt es dabei Rhythmusstörungen zu bewältigen, unseren eigenen Takt zu finden, zu halten und unserem Lebensweg anzupassen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.03.2026

Florian Horwath über die rhythmische Repetition

Florian Horwath im Ozean des Rhythmus

Im Laufe unseres Lebens machen wir unzählige rhythmische Erfahrungen, die uns bewegen, neue kommen hinzu, alte fallen weg oder verändern sich. Von einer solchen Erfahrung erzählt heute der Musiker Florian Horwath in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.03.2026

Florian Horwath im Ozean des Rhythmus

Florian Horwath über Sport und Musik

„Rhythm is a dancer“, hat der Musiker Florian Horwath als Motto gewählt für seine „Gedanken für den Tag“: eine Reise durch die Rhythmen des Lebens. Und heute wird es sportlich. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.03.2026

Florian Horwath über Sport und Musik

Florian Horwath über den ersten Rhythmus

Jedes Leben beginnt mit einem Rhythmus - und es endet, wenn das Herz aufhört, in diesem zu schlagen. Der Musiker Florian Horwath lädt diese Woche in seinen „Gedanken für den Tag“ ein zu einer Reise durch die Rhythmen des Lebens. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.03.2026

Florian Horwath über den ersten Rhythmus

Dolasila und Luianta – Restitution und Verantwortung

In der Woche vor dem morgigen Internationalen Frauentag hat Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum Hittisau, in ihren „Gedanken für den Tag“ Frauen als Akteurinnen von Versöhnungsarbeit ins Zentrum gerückt. Und heute erinnert sie an zwei ladinische Sagen-Prinzessinnen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.03.2026

Dolasila und Luianta – Restitution und Verantwortung

Miriam Makeba – Versöhnung ohne Amnesie

Miriam Makeba sang gegen Apartheid – und für Würde. Ihre Musik war Anklage und Hoffnung zugleich. Sie steht heute im Zentrum der „Gedanken für den Tag“ von Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau im Bregenzerwald. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.03.2026

Miriam Makeba – Versöhnung ohne Amnesie

Die Mütter von Srebrenica – Erinnerung als Widerstand

Mit Fotos in den Händen haben sie Wahrheit und Gerechtigkeit gefordert – und so die internationale Erinnerungskultur geprägt. Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum, erinnert heute in ihren „Gedanken für den Tag“ vor dem Internationalen Frauentag an die Mütter von Srebrenica. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 05.03.2026

Die Mütter von Srebrenica – Erinnerung als Widerstand

Leymah Gbowee – Die Kraft kollektiven Widerstands

In der Ausstellung „FRIEDEN TUN“ zeigt das Frauenmuseum Hittisau im Bregenzerwald Frauen als Akteurinnen von Versöhnungsarbeit - weltweit. Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum, erinnert heute in ihren „Gedanken für den Tag“ an Friedensaktivistinnen in Liberia. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 04.03.2026

Leymah Gbowee – Die Kraft kollektiven Widerstands

Die Resolution 1325 – und was das konkret heißt

Die UN-Resolution 1325 fordert seit 2000 die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen an Friedensprozessen. Doch ihr Anteil liegt weltweit bei unter 13 Prozent. Am Beispiel der Ukraine zeigt sich: Sicherheit ist mehr als Militär. Sie braucht die Stimmen jener, die Gesellschaft tragen. In der Woche vor dem Internationalen Frauentag spricht Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum Hittisau, in ihren „Gedanken für den Tag“ über Frauen als Akteurinnen von Versöhnungsarbeit. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.03.2026

Die Resolution 1325 – und was das konkret heißt

Der Frauenfriedenskongress 1915

1915 reisen 1.200 Frauen aus kriegsführenden Ländern nach Den Haag und fordern Frieden durch Recht statt Gewalt. Ihre Initiative legt den Grundstein für internationale Friedensarbeit. Es ist die Woche vor dem Internationalen Frauentag und Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum Hittisau im Bregenzerwald, macht sich „Gedanken für den Tag“ über Frauen als Akteurinnen der Versöhnungsarbeit – einst und heute. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02.03.2026

Der Frauenfriedenskongress 1915

Dankbarkeit als Haltung

Es ist Fastenzeit – und zwar gleich für mehrere Religionen: Im Christentum, im Islam – und demnächst auch bei den Bahá'í. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, hat sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über den Sinn des Fastens gemacht. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.02.2026

Dankbarkeit als Haltung

Die Stille finden

Es ist eine Menge los. Eigentlich immer. Die Stille, das Zur-Ruhe-kommen muss man da oft schon ganz bewusst suchen. Im muslimischen Fastenmonat Ramadan macht sich Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.02.2026

Die Stille finden

Vielfalt als Reichtum

Im muslimischen Fastenmonat Ramadan macht sich Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, „Gedanken für den Tag“, heute zum Thema Vielfalt. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.02.2026

Vielfalt als Reichtum

Rituale als Anker

Alle Jahre wieder: Nach dem Fasching kommt die – christliche - Fastenzeit. Und die fällt dieses Jahr mit dem muslimischen Fastenmonat Ramadan zusammen. Der wandert ja bekanntlich durch den Kalender, weil sich der islamische Kalender nach dem Mond richtet und nicht wie der gregorianische Kalender nach der Sonne. Und er folgt bestimmten Ritualen, erzählt Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 25.02.2026

Rituale als Anker

Verzicht als Weg zur Freiheit

Kein Alkohol, keine Schokolade oder untertags gar nichts … hört man in diesen Tagen immer wieder. Viele Menschen fasten derzeit, weil sie die christliche Fastenzeit zum Anlass nehmen, einmal etwas weg zu lassen. Oder weil sie als Musliminnen oder Muslime den Fastenmonat Ramadan einhalten. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.02.2026

Verzicht als Weg zur Freiheit

Die Kunst des bewussten Wartens

Vor wenigen Tagen hat nicht nur die christliche Fastenzeit, sondern auch der muslimische Fastenmonat Ramadan begonnen. Adis Šerifovic, Vorsitzender der Muslimischen Jugend Österreichs, erzählt diese Woche in seinen „Gedanken für den Tag“, was diese Zeit ganz persönlich für ihn bedeutet. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.02.2026

Die Kunst des bewussten Wartens

Umberto Eco und die Lügen

Diese Woche ist es in den „Gedanken für den Tag“ um den Schriftsteller, Semiotiker und Mediävisten Umberto Eco gegangen. Denn am 19. Februar hat sich sein Todestag zum 10. Mal gejährt. Der Schriftsteller David Weiss schreibt selbst Thriller mit historischem Background und ist ein großer Fan von Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.02.2026

Umberto Eco und die Lügen

Umberto Eco und das Gedächtnis

Gestern hat sich der Todestag des Schriftstellers Umberto Eco zum 10. Mal gejährt. In seinem fünften Roman geht es um Gedächtnis und prägende Erinnerungen, erzählt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.02.2026

Umberto Eco und das Gedächtnis

Umberto Eco und die Einsamkeit

Heute jährt sich der Todestag des Schriftstellers und Semiotikers Umberto Eco zum 10. Mal. Die Einsamkeit ist in zentrales Thema seiner wohl dunkelsten Erzählung, sagt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.02.2026

Umberto Eco und die Einsamkeit

Umberto Eco und die Verschwörungstheorien

Wie kein anderer Autor versöhnt Umberto Eco die beiden scheinbaren Widersacher Fasching und Fastenzeit, sagt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich „Gedanken für den Tag“ zum morgigen 10. Todestag von Umberto Eco. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.02.2026

Umberto Eco und die Verschwörungstheorien

Umberto Eco und der Mord im Kloster

Wäre auch das Lachen ein teuflischer Dunst, so bleiben Ecos Ideenreichtum und Esprit ein Orientierungspunkt in nebligen Tagen, sagt der Schriftsteller David Weiss. Er macht sich „Gedanken für den Tag“ zum 10. Todestag von Umberto Eco am 19. Februar. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.02.2026

Umberto Eco und der Mord im Kloster

Zeichen und Wunder – Umberto Ecos Werk

Er hat uns niemals den Namen der Rose verraten, aber die Geschichte der Schönheit und des Hässlichen erzählt: Umberto Eco ist vor 10 Jahren, am 19. Februar gestorben. Für den Schriftsteller David Weiss ist er bis heute eine Inspiration. Mehr dazu diese Woche in den „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.02.2026

Zeichen und Wunder – Umberto Ecos Werk

Gerald und Valentin

Der Heilige Valentin gilt als der Schutzpatron der Liebenden. Und heute, am 14. Februar, ist sein Festtag. Auch in den „Gedanken für den Tag“ von Kabarettist Gerald Fleischhacker geht es heute um die Liebe …- Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 14.02.2026

Gerald und Valentin

Gerald Fleischhacker verkleidet sich

In seinen „Gedanken für den Tag“ zur Faschingszeit wirft der Kabarettist Gerald Fleischhacker heute einen Blick zurück in die 1980er-Jahre. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.02.2026

Gerald Fleischhacker verkleidet sich

Gerald Fleischhacker am Faschingsumzug

Die einen stehen beim Faschingsumzug begeistert in der ersten Reihe – oder überhaupt verkleidet auf einem geschmückten Festwagen. Die anderen können dem bunten Treiben gar nicht weit genug ausweichen. Der Fasching ist nicht Jedermanns Sache. Der Kabarettist Gerald Fleischhacker macht er sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.02.2026

Gerald Fleischhacker am Faschingsumzug

Gerald Fleischhacker sucht die Ursprünge des Faschings

Team Fasching oder Team Nicht Fasching? Nicht jeder und jede mag Verkleidung und verordnete Lustigkeit, und dennoch: Der Fasching hat was, findet der Kabarettist Gerald Fleischhacker. Er macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.02.2026

Gerald Fleischhacker sucht die Ursprünge des Faschings

Gerald Fleischhacker trägt Maske

Der Kabarettist Gerald Fleischhacker nimmt sich selbst nicht so ernst und das Leben mit Humor – sogar den Fasching. Und diese Woche macht er sich „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.02.2026

Gerald Fleischhacker trägt Maske

Gerald Fleischhacker, der Humorarbeiter

"Was passiert, wenn man sich noch wie 25 fühlt, aber die Realität und der Rücken die Sache anders sehen?" Fragen wie diesen geht der Kabarettist Gerald Fleischhacker diese Woche in seinen „Gedanken für den Tag“ nach.. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.02.2026

Gerald Fleischhacker, der Humorarbeiter

Unter Wasser

Die „Gedanken für den Tag“ haben sich diese Woche um das Thema Freundschaft gedreht. Aline Dreyer ist Schauspielerin, Tänzerin und Dolmetscherin. Und heute geht sie „unter Wasser“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.02.2026

Unter Wasser

Alle Gefühle

„Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten“, hat Marie von Ebner-Eschenbach einmal gemeint. Aber manchmal ist es gar nicht leicht, sich einem anderen Menschen so zu zeigen, wie man wirklich ist – selbst, wenn es sich um einen Freund oder eine Freundin handelt. Aline Dreyer ist Schauspielerin, Tänzerin und Dolmetscherin. In ihren „Gedanken für den Tag“ geht es diese Woche um das Thema Freundschaft. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.02.2026

Alle Gefühle

Um Unterstützung fragen

Nur niemandem zur Last fallen. Vielen Menschen fällt es schwer, um Hilfe zu bitten. Selbst wenn man eine Freundin oder einen Freund fragen soll. Aline Dreyer ist Schauspielerin, Tänzerin und Dolmetscherin. In ihren „Gedanken für den Tag“ geht es diese Woche um das Thema Freundschaft. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 05.02.2026

Um Unterstützung fragen

Flussläufe und Wellenlängen

Freunde fürs Leben – das ist das Ideal und oft der feste Vorsatz. Und dennoch entwickeln sich Freundschaften manchmal auseinander oder zerbrechen. Aline Dreyer ist Schauspielerin, Tänzerin und Dolmetscherin. In ihren „Gedanken für den Tag“ geht es diese Woche um das Thema Freundschaft. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 04.02.2026

Flussläufe und Wellenlängen

Abschied von einem Freund

„Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern“, heißt es bei Aristoteles. Umso schmerzhafter ist es, einen engen Freund zu verlieren. Aline Dreyer ist Schauspielerin, Tänzerin und Dolmetscherin. Ihre „Gedanken für den Tag“ widmet sie heute einem engen Freund, von dem sie Abschied nehmen musste. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.02.2026

Abschied von einem Freund

Die Absicht, einander zu zähmen

Freunde und Freundinnen sind fast allen Menschen wichtig, oft auf einer ähnlichen Stufe wie die eigene Familie. Aline Dreyer ist Schauspielerin, Tänzerin und Dolmetscherin. In ihren "Gedanken für den Tag" spricht sie diese Woche über Freundschaft und wie Freundschaften aussehen können. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02. 02.2026

Die Absicht, einander zu zähmen

Gedenken an den Porajmos

Am Internationalen Holocaust-Gedenktag, der diese Woche begangen wurde, ist auch der Hunderttausenden Roma und Romnja gedacht worden, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden. Ihr Leid und ihr Widerstand sind ein oft übersehener Teil der europäischen Geschichte. Die Studentin und Rom:nja-Aktivistin Pia Thomasberger hat sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zum Thema „Gedenkkultur“ gemacht. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 31.01.2026

Gedenken an den Porajmos

Gedenken an Ceija Stojka

Anlässlich des "Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust", der jedes Jahr am 27.Jänner begangen wird, macht sich die Studentin und Rom:nja-Aktivistin Pia Thomasberger diese Woche „Gedanken für den Tag“ - heute über eine prägende Gestalt der österreichischen Roma- und Romnja-Community.. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.01.2026

Gedenken an Ceija Stojka

Antiziganismus heute

Jedes Jahr am 27. Jänner wird der "Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" begangen. An diesem Tag wird auch der Hunderttausenden Roma und Romnja gedacht, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden. In den „Gedanken für den Tag“ dieser Woche spricht Pia Thomasberger, Studentin und Rom:nja-Aktivistin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.01.2026

Antiziganismus heute

Mehr als Erinnern

Am gestrigen Holocaust-Gedenktag wurde auch der Hunderttausenden Roma und Romnja, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden, gedacht. Ihr Leid und ihr Widerstand sind ein oft übersehener Teil der europäischen Geschichte. Die Studentin und Rom:nja-Aktivistin Pia Thomasberger macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zum Thema „Gedenken“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.01.2026

Mehr als Erinnern

Roma-Denkmal gegen das Schweigen

Anlässlich des heute begangenen "Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" macht sich die Studentin und Rom:nja-Aktivistin Pia Thomasberger diese Woche „Gedanken für den Tag“ zum Thema „Gedenkkultur“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.01.2026

Roma-Denkmal gegen das Schweigen

Denkmal für Rohonczy

Jedes Jahr am 27. Jänner wird der "Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" begangen. An diesem Tag wird auch der Hunderttausenden Roma und Romnja, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden, gedacht. In den „Gedanken für den Tag“ dieser Woche spricht Pia Thomasberger, Studentin, Vizepräsidentin der HÖR und Rom:nja-Aktivistin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.01.2026

Denkmal für Rohonczy

E.T. A. Hoffmann und das Wunder der Seele

Heute hat E.T.A. Hoffmann Geburtstag. Den 250. . Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk hat ihm daher diese Woche seine „Gedanken für den Tag“ gewidmet. Viele Beobachtungen und Motive Hoffmanns haben Einsichten Freuds vorweggenommen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.01.2026

E.T. A. Hoffmann und das Wunder der Seele

E.T. A. Hoffmann und der Sandmann

Morgen ist der 250. Geburtstag des romantischen Schriftstellers E.T.A. Hoffmann, dessen bisweilen düstere Erzählungen bis heute Kult sind. Die „Gedanken für den Tag“ dazu kommen von Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.01.2026

E.T. A. Hoffmann und der Sandmann

E.T. A. Hoffmann als Romantiker

Am Samstag jährt sich der Geburtstag von E.T.A. Hoffmann zum 250. Mal. Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk stellt den Komponisten E.T.A. Hoffmann heute ins Zentrum seiner „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.01.2026

E.T. A. Hoffmann als Romantiker

E.T. A. Hoffmann und das Wunderbare

Am Samstag wäre der 250. Geburtstag von E.T.A. Hoffmann. Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk unternimmt in seinen „Gedanken für den Tag“ einen Streifzug durch sein Werk, bei dem Aufklärung und Romantik raffiniert miteinander verknüpft sind. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.01.2026

E.T. A. Hoffmann und das Wunderbare

E.T. A. Hoffmann und die Geister der Hölle

Am Samstag jährt sich der Geburtstag des düsteren Schriftstellers der Romantik E.T.A. Hoffmann zum 250. Mal. Unverkennbar und einzigartig ist sein Werk nicht zuletzt wegen der Ausleuchtung der „Nachtseiten“ des Menschen, des Unbewussten und Fantastische, erzählt Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk heute in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.01.2026

E.T. A. Hoffmann und die Geister der Hölle

E.T.A. Hoffmann als Multitalent

E.T.A. Hoffmann, dessen Geburtstag sich am kommenden Samstag zum 250. Mal jährt, war ein erstaunliches Multitalent. Jurist, Komponist, Zeichner und Schriftsteller. Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk widmet ihm daher diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.01.2026

E.T.A. Hoffmann als Multitalent

Susanne Gregor über die Grenzen der Welt

Die Schriftstellerin Susanne Gregor hat sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zur privatesten und gleichzeitig öffentlichsten Sache der Welt gemacht – zur Sprache. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.01.2026

Susanne Gregor über die Grenzen der Welt

Susanne Gregor über Heimat im Rückspiegel

Die Schriftstellerin Susanne Gregor wurde in der Slowakei geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Österreich. In ihren „Gedanken für den Tag“ spricht sie diese Woche über Sprache und Mehrsprachigkeit. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.01.2026

Susanne Gregor über Heimat im Rückspiegel

Susanne Gregor über Spielplatzdeutsch

Um das „Spielplatz-Deutsch“ geht es heute in den „Gedanken für den Tag“ der Schriftstellerin Susanne Gregor. Gregor wurde 1981 in der Slowakei geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Österreich. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 15.01.2026

Susanne Gregor über Spielplatzdeutsch

Susanne Gregor über mehrsprachige Kinder

Die Schriftstellerin Susanne Gregor macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über die Sprache. Gregor wurde 1981 in der Slowakei geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Österreich. Gregors Romane kreisen um Themen wie Identität, Migration, Familie und gesellschaftliche Umbrüche. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 14.01.2026

Susanne Gregor über mehrsprachige Kinder

Susanne Gregor über die Sprache der Heimatlosen

Jede Sprache trägt eine eigene Weltsicht in sich, die das Denken und Handeln der Sprechenden prägt. Was bedeutet es, wenn man seine Sprache verliert, eine neue erlernen muss, oder sich im Alltag zwischen mehreren Sprachen hin- und herbewegt? Die Schriftstellerin Susanne Gregor macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.01.2026

Susanne Gregor über die Sprache der Heimatlosen

Susanne Gregor über sogenannte Nationalsprachen

In welcher Sprache rauscht das Meer?, fragt die Schriftstellerin Susanne Gregor. Sie macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Sprache und Wahrnehmung. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.01.2026

Susanne Gregor über sogenannte Nationalsprachen

Reduktion auf das Wesentliche bei Alberto Giacometti

Morgen jährt sich der Todestag des Bildhauers Alberto Giacometti zum 60. Mal. Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, lädt in ihren „Gedanken für den Tag“ dazu ein, Giacomettis Werk als Spiegel der menschlichen Existenz zu lesen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.01.2026

Reduktion auf das Wesentliche bei Alberto Giacometti

Zwischenräume bei Alberto Giacometti

Der Bildhauer Alberto Giacometti zählt zu den prägendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 60. Todestages am kommenden Sonntag macht sich die Kunstwissenschaftlerin Johanna Schwanberg „Gedanken für den Tag“ über ihn. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.01.2026

Zwischenräume bei Alberto Giacometti

Offenheit mit Alberto Giacometti

Am kommenden Sonntag jährt sich der Todestag des Bildhauers Alberto Giacometti zum 60. Mal. Seine Werke behalten stets etwas Rätselhaftes, Unvollendetes - als ob sie im nächsten Moment zerfallen könnten, meint Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 05.01.2026

Offenheit mit Alberto Giacometti

Scheitern mit Alberto Giacometti

Am kommenden Sonntag jährt sich der Todestag des Bildhauers Alberto Giacometti zum 60. Mal. Kaum ein anderer hat die Fragilität und Einsamkeit des modernen Menschen so eindrücklich in Form gebracht, meint Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.01.2026

Scheitern mit Alberto Giacometti

Sehen lernen von Alberto Giacometti

Alberto Giacometti zählt zu den faszinierendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts - ein Suchender, ein Zweifler, ein radikaler Beobachter des Menschseins. Anlässlich seines 60. Todestages am kommenden Sonntag macht sich die Kunstwissenschaftlerin Johanna Schwanberg „Gedanken für den Tag“ über ihn. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 05.01.2026

Sehen lernen von Alberto Giacometti

Hildegard Knef und der geschenkte Gaul

Die „Gedanken für den Tag“ kreisen diese Woche um Hildegard Knef. Sie hätte vergangenen Sonntag ihren 100. Geburtstag gehabt. Die Schauspielerin Lilian Klebow hat ihr ein Programm gewidmet: "Illusionen - 100 Jahre Hildegard Knef". Und sie erinnert an DIE KNEF. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.01.2026

Hildegard Knef und der geschenkte Gaul

Hildegard Knef in Hollywood

Hildegard Knef hätte vergangenen Sonntag ihren 100. Geburtstag gehabt. Sie zählt zu den schillerndsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr Leben und Werk waren von Erfolgen, Skandalen und unerschütterlicher Kreativität geprägt, erzählt die Schauspielerin Lilian Klebow diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02.01.2026

Hildegard Knef in Hollywood

Hildegard Knef als Überlebenskünstlerin

Hildegard Knef hätte vergangenes Wochenende ihren 100. Geburtstag gehabt. Sie war eine Frau, die Grenzen überschritt, Konventionen herausforderte und dabei immer authentisch blieb, erzählt die Schauspielerin Lilian Klebow diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 31.12.2025

Hildegard Knef als Überlebenskünstlerin

Hildegard Knef und die roten Rosen

Am Sonntag hat sich der Geburtstag von Hildegard Knef zum 100. Mal gejährt. Unvergessen sind ihre unverwechselbare Stimme, ihr scharfer Witz und ihr unerschütterlicher Mut. Die Schauspielerin Lilian Klebow hat ihr ein Programm gewidmet: "Illusionen - 100 Jahre Hildegard Knef". Und sie macht sich diese Woche sehr persönliche „Gedanken für den Tag“ zur Knef. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.12.2025

Hildegard Knef und die roten Rosen

Lilian Klebow über Hildegard Knef

Gestern hat sich der Geburtstag der unvergesslichen Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin Hildegard Knef zum 100. Mal gejährt. Die Schauspielerin Lilian Klebow hat ihr - zusammen mit Bela Koreny - ein Programm gewidmet: "Illusionen - 100 Jahre Hildegard Knef". Und sie erinnert sich in den „Gedanken für den Tag“ dieser Woche an DIE KNEF. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.12.2025

Lilian Klebow über Hildegard Knef

Weihnachten als Mitkommen

Schön langsam neigen sie sich wieder dem Ende zu, die diversen Einladungen und Familienbesuche. Eine kurze Verschnaufpause für die soziale Interaktion, bevor es dann zu Silvester wieder weitergeht. In seinen "Gedanken für den Tag" rückt der Grazer Weihbischofs Johannes Freitag heute Randfiguren der Weihnachtsgeschichte in den Mittelpunkt. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.12.2025

Weihnachten als Mitkommen

Weihnachten als Da-Sein

Der 24. Dezember, das ist so ein Tag … für die Einen noch besonders stressig, weil sie noch letzte Einkäufe besorgen oder alles herrichten müssen für den Abend. Für andere ist es ein besonders ruhiger Tag, der sich schon fast ein bisschen dahinzieht. Um diesen besonderen Tag, geht es heute in den "Gedanken für den Tag" des Grazer Weihbischofs Johannes Freitag. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.12.2025

Weihnachten als Da-Sein

Weihnachten als Ankommen

Das lateinische Wort „adventus“ bedeutet ja bekanntlich „Ankunft“. Um das Ankommen geht es heute in den "Gedanken für den Tag" des Grazer Weihbischofs Johannes Freitag. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.12.2025

Weihnachten als Ankommen

Weihnachten als Heimkommen

In seinen "Gedanken für den Tag" lenkt der Grazer Weihbischof Johannes Freitag diese Woche den Blick auf die Botschaft des Weihnachtsfestes: Gottes Nähe inmitten menschlicher Zerbrechlichkeit. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.12.2025

Weihnachten als Heimkommen

Jane Austens feiner Pinselstrich

Vor 250 Jahren wurde eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der englischen Literatur geboren: Jane Austens. Mit viel Ironie und spitzer Feder hat sich ihren Blick auf die damalige englische Gesellschaft gerichtet, erzählt die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.12.2025

Jane Austens feiner Pinselstrich

Jane Austens Lust am Unfug

Diese Woche jährt sich der Geburtstag der Schriftstellerin Jane Austens zum 250. Mal. Sie gilt als eine der wichtigsten Autor:innen der englischen Literatur und wird dennoch immer noch oft verkannt und in Pastel verpackt, erzählt die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.12.2025

Jane Austens Lust am Unfug

Jane Austen: Schwesternliebe und Auflachen

Pastellige Farben, liebliche Blümchen: Die übliche Gestaltung von Jane Austens Büchern signalisiert vor allem eines, nämlich Kitsch. Das aber hat die Schriftstellerin nicht verdient, meint die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.12.2025

Jane Austen: Schwesternliebe und Auflachen

Jane Austens Leben als Schriftstellerin

Gestern hat sich der Geburtstag von Jane Austen zum 250. Mal gejährt. In ihren Romanen erzählt sie von der englischen Gesellschaft der gehobenen Mittelschicht – kritisch, ironisch und mit spitzer Feder. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Jane Austen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.12.2025

Jane Austens Leben als Schriftstellerin

Vernunft und Liebe bei Jane Austen

Heute vor 250 Jahren, am 16. Dezember 1775, wurde Jane Austen geboren. In ihren Romanen erzählt sie von der Gesellschaft, die sie umgibt, mit kritischem, ja ironischem Blick. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant erzählt diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“ über die Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.12.2025

Vernunft und Liebe bei Jane Austen

Jane Austen ohne Blümchenpastell

Vor 250 Jahren, am 16. Dezember 1775, wurde im englischen Steventon Jane Austen geboren. Schon in jungen Jahren nimmt die Tochter eines Pfarrers die Gesellschaft, die sie erlebt, satirisch in den Blick. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant widmet der Schriftstellerin diese Woche ihre „Gedanken für den Tag“.Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 15.12.2025

Jane Austen ohne Blümchenpastell

Musik liegt in der Luft

Die Schauspielerin Doris Schretzmayer hat diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“ einen sehr persönlichen Blick zurück ins ausklingende Jahr 2025 geworfen. Was bleibt hängen? Manchmal eine Melodie … . Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.12.2025

Musik liegt in der Luft

Doris Schretzmayer versucht Anker zu setzen

Es sind die letzten Wochen des Jahres 2025. Was wird mir in Erinnerung bleiben von diesem Jahr, fragt sich die Schauspielerin Doris Schretzmayer in ihren „Gedanken für den Tag“. Und: Wie halten wir überhaupt Erinnerungen fest? Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.12.2025

Doris Schretzmayer versucht Anker zu setzen

Doris Schretzmayer versucht den Überblick zu bewahren

Was nehme ich aus dem Vergangenen in die Zukunft mit, in ein neues Jahr, das nun vor mir liegt, fragt sich diese Woche die Schauspielerin Doris Schretzmayer in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.12.2025

Doris Schretzmayer versucht den Überblick zu bewahren

Doris Schretzmayer über Geschichten, die wir uns erzählen

Einen Blick zurück, einen Blick nach vor, wirft diese Woche die Schauspielerin Doris Schretzmayer in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.12.2025

Doris Schretzmayer über Geschichten, die wir uns erzählen

Doris Schretzmayer findet einen Punkt

Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt, beginnen vielerorts die Rückblicke - in den Medien, in Gesprächen. Doch während die großen Jahresrückblicke häufig von Schlagzeilen, Krisen und gesellschaftlichen Ereignissen geprägt sind, wählt die österreichische Schauspielerin Doris Schretzmayer in ihren "Gedanken für den Tag" einen anderen Zugang: einen leisen, persönlichen, nach innen gerichteten. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.12.2025

Doris Schretzmayer findet einen Punkt

Hannah Arendt und Martin Heidegger

Am Donnerstag hat sich der Todestag der politischen Denkerin Hannah Arendt zum 50. Mal gejährt. Heute macht sich der Literaturkritiker Cornelius Hell „Gedanken für den Tag“ über eine – nun – „ungewöhnliche Liebesgeschichte“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.12.2025

Hannah Arendt und Martin Heidegger

Hannah Arendt und die Geburtlichkeit

Der Todestag der politischen Denkerin und Journalistin Hannah Arendt hat sich gestern zum 50. Mal gejährt. Um einen zentralen Begriff ihres Verständnisses vom Menschen geht es heute in den „Gedanken für den Tag“ von Literaturkritiker Cornelius Hell. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 05.12.2025

Hannah Arendt und die Geburtlichkeit

Hannah Arendt und Fake news

Von der „Banalität des Bösen“ hat Hannah Arendt gesprochen und von der „Geburtlichkeit des Menschen. Zu ihrem 50. Todestag widmet ihr Übersetzer und Literaturkritiker Cornelius Hell diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 04.12.2025

Hannah Arendt und Fake news

Fremdheit und Bodenlosigkeit

Morgen jährt sich der Todestag der politischen Denkerin Hannah Arent zum 50. Mal. Der Übersetzer und Literaturkritiker Cornelius Hell widmet ihr darum diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.12.2025

Fremdheit und Bodenlosigkeit

Die Banalität des Bösen

Vor 50 Jahren, am 4. Dezember, ist die politische Theoretikerin und Journalistin Hannah Arent gestorben. Bei der Beschreibung der "Banalität des Bösen" in der Person Adolf Eichmann oder im Nachdenken über Liebe, Arbeit und Politik - immer ging es ihr um ein unparteiisches Verstehen von Problemen. Literaturkritiker Cornelius Hell widmet ihr diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02.12.2025

Die Banalität des Bösen

Hannah Arendt will verstehen

Hannah Arendt war eine unkonventionelle, in kein Schema passende Theoretikerin und Journalistin, die ein "Denken ohne Geländer" praktizierte. Am kommenden Donnerstag jährt sich ihr Todestag zum 50. Mal. Darum widmet ihr der Literaturkritiker Cornelius Hell diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 01.12.2025

Hannah Arendt will verstehen

Hosea Ratschiller über Kabarett und Cancel Culture

Ist der Humor am Ende? Weil man ja - angeblich – „nichts mehr sagen darf“? Kabarettist Hosea Ratschiller hat sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ anlässlich des 190. Geburtstags von Mark Twain gemacht. Und zwar zum Thema „Cancel Culture“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.11.2025

Hosea Ratschiller über Kabarett und Cancel Culture

Julya Rabinowich über Ruth Klüger

Heute jährt sich der Todestag der Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger zum 5. Mal. Als Jugendliche überlebte sie die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz. Ihrer gedenkt in den "Gedanken für den Tag" dieser Woche die Schriftstellerin Julya Rabinowich, die Ruth Klüger auch persönlich gekannt hat. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.10 .2025

Julya Rabinowich über Ruth Klüger