
Ausgewählte Produktionen aus der Ö1 Hörspiel-Produktion
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Blaue Stunde: "LUFT stück der Forscherin" von Hanne Römer
Das neue Hörstück der Radiokünstlerin und Autorin Hanne Römer ist ein mehrstimmiger Monolog einer fiktiven Forscherin: „LUFT stück der Forscherin“ heißt es. Handlungsort ist die Natur, Forschungsgegenstand unter anderem ein blauer Baryt genannter Edelstein, Tonträger ist Luft, Klangmaterial sind Feldaufnahmen aus der Natur und der Zivilisation. Hanne Römer hat sie zu einem in Sequenzen gegliederten Hörstück gemischt und verdichtet – allerdings mit viel Luft dazwischen.Eine ORF-Eigenproduktion, Sendung vom 30.3.2026

Zum Hörspiel "Kommt gestern morgen?" (in memoriam Alexander Kluge)
Christian Lerch (Regie) und Stefan Weber (Klangkomposition) erzählen in diesem Ö1 Podcast über ihre Arbeit am Hörspiel "Kommt gestern morgen?" aus Szenen von Alexander Kluge. Gestaltung: Philip Scheiner

Blaue Stunde: "Krähe, Taube, Mücke, Zicksee, Liebelei" - Kurze Hörstücke
Eine Autorin und drei Autoren verfassten sieben Kurz-Hörspiele und inszenierten sie gemeinsam mit Sound-Design-Studierenden. Die Texte von Esma Ahmedi, Clemens Gartner, Florian Oberleiter und Simon Skrepek decken ein breites thematisches Spektrum ab: Reisebericht, Tierfabel, Sprachmusikstück, mehrere Farcen und eine philosophische Parabel. Helmut Bohatsch, Michael Eberle, Bettina Gjecaj, Paul Kraker, Orhan Kipcak, Kari Rakkola und Violetta Zupancic haben die Texte eingesprochen.Sound Design-Team: Dave Adlberger, Franek Jakubiak, Lukas Rieder, Verena Schneider, Alina Volkov. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 23. März 2026.

"E T T Y. Hörspiel nach den Tagebüchern von Etty Hillesum". Teil 2
Ö1 Publikumspreis für "E T T Y. Hörspiel nach den Tagebüchern von Etty Hillesum", (Teil 2). Mit Lou Strenger, Roland Koch, Johannes Silberschneider, Sabine Muhar, Julius Belá Dörner, Marlena Reinwald, Marie Theres Müller, Nils Arztmann, Tilman Tuppy und Markus Meyer, Übersetzung aus dem Niederländischen: Christina Siever und Simone Schroth, Tongestaltung: Elmar Peinelt, Manuel Radinger und Simon Dünser, Regieassistenz: Susanne Hofinger, Musik: Matthias Jakisic, Bearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann (ORF/hr 2025). Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 14. März 2026.

Alina Fritsch und Wolfram Berger im Hörspiel-Gespräch
Wolfram Berger wurde im Rahmen der Ö1 Hörspiel-Gala für sein schauspielerisches Lebenswerk ausgezeichnet. Gemeinsam mit Alina Fritsch erzählt er im Gespräch mit Philip Scheiner von ersten Erinnerungen ans Hörspiel, Lernen vom Witzeerzählen, Handy-Overkill in Ägypten sowie denk- und merkwürdigen Aufnahmen diesseits und jenseits des Studios. Das Gespräch wurde im Studio 4 im ehemaligen Wiener Funkhaus aufgenommen.

"E T T Y. Hörspiel nach den Tagebüchern von Etty Hillesum". Teil 1
E T T Y. Hörspiel nach den Tagebüchern von Etty Hillesum - ausgezeichnet mit dem Ö1 Publikumspreis. Mit Lou Strenger, Roland Koch, Sabine Muhar und Markus Meyer, Übersetzung aus dem Niederländischen: Christina Siever und Simone Schroth, Tongestaltung: Elmar Peinelt, Manuel Radinger und Simon Dünser, Regieassistenz: Susanne Hofinger, Musik: Matthias Jakisic, Bearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann (ORF/hr 2025) Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 07. März 2026.

Blaue Stunde: 1. Sendung Live
Die erste „Blaue Stunde“-Sendung: Live mit Club der Harmonie!, Isabella Forciniti und Jörg Piringer sowie mit Mira Magdalena Sickinger. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 02.03..2026

Kunst zum Hören: raumtief von Johannes S. Sistermanns
Hören bedeutet, den Raum mit den Ohren abzutasten, und das, so der Künstler Johannes S. Sistermanns, sei ein aktives Vorgehen. In den uns umgebenden Räumen gibt es entfernte Klangereignisse, ein diffuses Raunen. Es gibt aber auch ganz nahe Klänge, die einen weiten Raum dahinter haben oder gar brauchen, um deren Hall aufzunehmen und zu unseren Ohren zurückzubringen. "raumtief" nennt er seine radiophone Erkundung von Räumen. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 26.02..2026

Kunst zum Hören: MUT NAQ FO MUS (IC) – Berlin, 1–8 von Ahad aka Zsolt Sorés
Zsolt Sorés Kompositionsreihe mit dem Titel MUT NAQ FO MUS (IC) basiert auf der Analogie der Quantenmechanik der Übergänge zwischen Energieniveaus. Der Künstler versucht die instabile Beziehung zwischen anthropischer Abstimmung und Quantenrealität in einem speziellen übergeordneten Klangprozess zu veranschaulichen. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 19.02.2026

Kunst zum Hören: "Rocococorecore" - von Antonia Alessia Virginia Beeskow
Denken mit den Ohren: Miniatur 19 - Hören Was Fehlt von Sam AuingerIn „rocococorecore“ benutzt die in den Bereichen Klangkunst, Performance sowie am Theater arbeitende Künstlerin Antonia Alessia Virginia Beeskow die Montagetechnik als Akt der Beschwörung. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 12.02.2026

Kunst zum Hören: Denken mit den Ohren - Miniatur 19:Hören Was Fehlt
In der 19. Denken mit den Ohren Miniatur beschäftigt sich der Klangforscher und Künstler Sam Auinger mit dem Hören Was Fehlt, also mit dem Nicht-Hören von Dingen, die plötzlich akustisch nicht mehr da sind, unter anderem durch die Veränderungen in den verschiedenen Jahreszeiten.ine Eigenproduktion des ORF gesendet am 12.02.2026

Kunst zum Hören: Art's Birthday Geschenke von Planktone aka Ward Weis
Der belgische Medienkünstler Ward Weis arbeitet unter dem Künstlernamen Planktone. Seit 20 Jahren nimmt er - sozusagen als Satellit der Ars Acustica Gruppe, der Gruppe europäischer Radiokunst-Redaktionen innerhalb der EBU - am weltweiten Art's Birthday Netzwerk teil. Dieses entsteht jährlich am 17. Jänner nach einer Idee des Fluxus-Künstlers Robert Filliou jeweils neu, um die Kunst zu feiern. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 05.02.2026

Kunst zum Hören: Art's Birthday 2026 - zweiter Rückblick
Der Geburtstag der Kunst wurde am 17. Jänner gefeiert - ein Rückblick auf die aufregendsten Partys und die schönsten Geschenke. Präsentiert werden einige Geschenke unter anderem aus Graz, Lausanne, Vancouver und Zagreb. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 29.01.2026

Kunst zum Hören: Art's Birthday 2026 - erster Rückblick
Der Geburtstag der Kunst wurde gefeiert - ein Rückblick auf die aufregendsten Partys und die schönsten Geschenke. Präsentiert wird eine Auswahl dessen, was am 17. Jänner alles on air und online zu erleben war, als zweiteiligen Art's Birthday Rückblick. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 22.01.2026

Kunst zum Hören: Art's Birthday 2026
Die Kunst wird am 17. Jänner 1.000.063 Jahre alt – und Ö1 Kunst zum Hören feiert dies gemeinsam mit ›andother stage‹. Der Fluxuskünstler und Art’s Birthday Entdecker Robert Filliou wußte, dass die Kunst genau an diesem Tag im Jahre 998.037 vor unserer Zeitrechnung geboren wurde. Die Wiener Künstler*innengruppe ›andother stage‹ – die zu diesem Anlass aus der Zukunft kommen wird – weiß noch mehr: Im Jahr 2.233 sind alle Klimawandelleugner ausgestorben – ja, wie die Saurier –, die Erde ist längst nachhaltig und James Tiberius Kirk erst ein süßes Baby! Sendung am 17.01.2026, eine ORF Eigenproduktion.

Kunst zum Hören: Denken mit den Ohren: Miniatur 18 von Sam Auinger
Der in Linz lebende Künstler Sam Auinger setzt sich intensiv mit dem Hören auseinander. Für Kunst zum Hören hat er eine mehrteilige Serie entwickelt, die er „Denken mit den Ohren“ nennt. In seiner 18. Miniatur, in der sich Auinger mit den Auditiven Qualitäten von Raum auseinandersetzt, bietet der Klangforscher Höraufgaben an um Räume mit den Ohren besser begreifen zu können. Sendung am 15.01.2026, eine ORF Eigenproduktion.

Kunst zum Hören: Children of the Sun von Anna Friz
Denken mit den Ohren: Miniatur 18 - Auditive Räume von Sam Auinger, "Children of the Sun" der aus Vancouver, Kanada stammenden Radiokünstlerin Anna Friz. Friz beschäftigt sich in ihrem neuem Hörstück „Children of the Sun“, das zwischen Dokumentation und Fiktion angesiedelt ist, mit den gravierenden Veränderungen durch den Abbau vor allem von Lithium in der Atacama Salzwüste im Norden Chiles. Sendung am 15.01.2026, eine ORF Eigenproduktion.

Kunst zum Hören: „Dear Earth Dearth“ von Feuerstein und Szely
„Dear Earth Dearth“ von Thomas Feuerstein und Peter Szely Teil 2 ++ Der Paläontologe Baha wird von einem rätselhaften Organismus kontaminiert, der seinen Metabolismus verändert und eine molekulare Verwandlung einleitet, die für die Menschheit noch von Bedeutung sein werden… Das Science-Fiction-Hörspiel „Dear Earth Dearth“ erzählt über Stoffwechselkreisläufe in Natur, Ökonomie, Politik und Kunst und begleitet die molekulare Erzählung der Ausstellung „Metabolica“, wo mittels Algen und Bakterien neue Skulpturen aus dem Biokunststoff PHB hervorgebracht, bearbeitet und wieder abgebaut werden. „Metabolica“ ist ein Langzeitprojekt des bildenden Künstlers Thomas Feuerstein, 1. Februar 2026 ist es im MQ Freiraum, im Museumsquartier in Wien, zu sehen ist.Eine ORF-Eigenproduktion, Sendung vom 18.12.2026

Kunst zum Hören: "Dear Earth Dearth" von Feuerstein & Szely - Teil 2
Eine molekulare Geschichte erzählt Thomas Feuerstein mit seinem Projekt Metabolica, das noch bis 1. Februar im MQ Freiraum im MuseumsQuartier Wien zu hören und zu sehen ist. Wie in einem Stoffwechselsystem wird ausgehend von Algen ein Biokunststoff produziert, aus dem Skulpturen entstehen, die wiederum zersetzt werden. Ein in sich geschlossener Stoffwechselkreislauf. "Dear Earth Dearth" heißt das Stück, das in der Metabolica-Ausstellung läuft – aus dem Bauch eines Bauchredners heraus – und in zwei Teilen fürs Radio adaptiert wurde. Kompositorisch arrangiert wurde der von Thomas Feuerstein verfasste Text vom Soundkünstler Peter Szely. Stimme: Tina Muliar.

Kunst zum Hören: Johnny von Susanne Ayoub

Kunst zum Hören: Denken mit den Ohren - Minitaur 17 von Sam Auinger
In „Denken mit den Ohren: Miniatur 17“ hat sich der Klangforscher und Soundkünstler Sam Auinger mit Raumrhythmen auseinandergesetzt. Sendung am 04.12.2025, eine ORF Eigenproduktion.

Kunst zum Hören Magazin - Schwerpunkt: Jingles!
Die Dezemberausgabe startet mit einer weiteren Miniatur aus Sam Auingers Reihe "Denken mit den Ohren" zum Thema Raumrythmen. Außerdem ist der neue Station Rose Jingle zu hören. Unter dem Titel „Gunafa Agents“ erkundet die Sendung die wachsende Bedeutung von AI Agents. Zwei junge Künstlerinnen, Zlata Zhidkova und Antuum, die für die Ö1 Talentebörse 2025 nominiert sind, haben als Duo „o-m-ae“ für Kunst zum Hören ein neues Radiostück eingespielt. Und es wird ein erster Jingle für den Arts Birthday 2026 präsentiert. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 4.12.2025

Kunst zum Hören: Denken mit den Ohren: Miniatur 16 Hall Teil 2 von Sam Auinger
Der in Berlin und Linz lebende Künstler und Soundforscher Sam Auinger setzte sich in Miniatur 16 seiner Reihe „Denken mit den Ohren“ mit HAll auseinander. Weitere Folgen von „Denken mit den Ohren“ unter anderem zu den Themen Altersschwerhörigkeit, Klangschatten oder Resonanz können Sie auf Ö1 macht Schule und auf kunstradio.at nachhören. Sendung am 20.11.2025, eine ORF Eigenproduktion.

Kunst zum Hören: Vom Eigensinn der Schriftzeichen von Lucas Cejpek
"Vom Eigensinn der Schriftzeichen" Idee, Konzept, Regie: Lucas CejpekMit: Pilar Borower, Sebastian Egger und Katharina Rose, Musik: Bertl Mütter, Technik: Lukas Linschinger Zu seinem 40-Jahr-Jubiläum hat der Sonderzahl Verlag unterschiedlichste Autorinnen und Autoren eingeladen, über einen Buchstaben, eine Zahl oder ein anderes Schriftzeichen zu schreiben. Lucas Cejpek hat aus den Kurztexten eine Partitur für 3 Stimmen erstellt und beim Jubiläumsfest am 11. 11. 2024 im Semper Depot zur Aufführung gebracht. Bertl Mütter hat 7 Monate später im Studio 2 des Funkhauses "Alphabetische Girlanden", wie er seine Komposition nennt, über den Mitschnitt gelegt. Gesendet am 20.11.2025, ORF Eigenproduktion

Kunst zum Hören: „radio.earth ::: KONTINUUM “ von Udo Noll
Die Erde hörbar machen: das ist das Anliegen des Künstlers Udo Noll. Gemeinsam mit Klangökologinnen, Field Recordists und Sound Artists zeichnet er eine Weltkarte der Klänge. Jede Aufnahme auf seiner Plattform „radio aporee ::: maps“ ist geographisch verortet. Für Deutschlandfunk Kultur und den ORF erzeugt Udo Noll nun einen kontinuierlichen Audio-Stream aus seinem Klangmaterial. Dabei beeinflussen auch die Hörerinnen und Hörer des Streams durch ihre Datenspuren im Netz die Zusammensetzung der Klänge.Julia Tieke hat mit Udo Noll ein ausführliches Gespräch geführt.

Kunst zum Hören: Rotunda Radio - Begegnungsmusik, Momente der Begegnung
Rotunda Radio - Begegnungsmusik, Momente der Begegnung von Rupert Huber. Radioversion des eigens für die Rotunde der Pinakothek der Moderne in München im Dialog mit der Ars Electronica Solutions geschaffenen Musikstücks, das durch die Besucherinnen und Besucher des Museums zum Leben erweckt wird. Erst deren Bewegungen lösen die Melodiesequenzen der Komposition aus und bringen so die Musik der Begegnung zum Klingen. Für Kunst zum Hören hat Huber auf Aufnahmen der interaktiven Installation zurückgegriffen und läßt eine Radio-Rotunde entstehen. ORF-Eigenproduktion, gesendet 23.10.2025.

Kunst zum Hören: „massiv unsichtbar“ von Florian Kmet
Wie kann ein Luftschutzbunker zum Klingen gebracht werden? Mit einer mehrkanaligen, begehbaren Klanginstallation unternimmt Florian Kmet den Versuch, den Ort, der in den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges ein Platz der verdichteten Gefahr, Bedrohung und Beklemmung war, klanglich zu bearbeiten und zu belüften. Die Installation entstand im Rahmen des Erinnerungsprojekts „massiv unsichtbar“ des Volkskundemuseum Wien zum Luftschutzbunker im Schönbornpark. Für Ö1 Kunst zum Hören entstand eine 40minütige Audiodokumentation von Florian Kmet, in der er seine Herangehensweise zur Installation beschreibt. Eine Eigenproduktion des ORF gesendet am 16.10.2025
























