Internationale Beziehungen prägen die Wirtschaft bis in die kleinsten Verästelungen auch unserer Region. Die neueste Folge des „Business Talk“ von Rhein-Zeitung und Westerwaldbank befasst sich daher mit der Denkschule der Geo-Ökonomie. Das neue Jahr hätte nachrichtlich turbulenter kaum beginnen können: Venezuela, Grönland - überall geht es nicht nur um abstrakte Politik, sondern immer auch um handfeste wirtschaftliche Interessen. Vor allem die Trump-Regierung sagt doch auch ganz offen und beruft sich dabei unter anderem auf eine Denkschule, die hierzulande eher ein Schattendasein führt: die Geo-Ökonomie Geo-Ökonomie verbindet international ausgerichtetes, strategisches Handeln an verschiedenen Stellen zu einem für die Wirtschaft möglichst vorteilhaftem oder kalkulierbarem Rahmen. Vor allem in den angelsächsischen Staaten, aber auch in China ist dies selbstverständlich. Bereits in den einigen zurückliegenden Folgen des „Business Talk“ hatten Ralf Kölbach und Lars Hennemann dieses Thema immer wieder gestreift. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen widmen sich die beiden diesem Thema nun aber in einer eigenen Folge des Podcasts. Jetzt reinhören! Mehr dazu unter www.rhein-zeitung.de/businesstalk Weitere Podcasts der Rhein-Zeitung unter: www.rhein-zeitung.de/podcast
