
Fehler passieren. Bücher scheitern. Pläne ändern sich. Leben sowieso. In Schreib-Fehler geht es um Selfpublishing, aber auch um Mut, Selbstvertrauen und Neustarts. Frauen erzählen von ihren Lieblingsfehlern – und davon, wie sie daraus Kraft, Klarheit und neue Geschichten gewonnen haben.
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Interview Andrea Reinhardt
Buch schreiben? Das kann ich doch auch … nicht. Heute nimmt uns Andrea mit auf ihre Reise durchs erste Buch, Selfpublishing bis hin zum (Druckkostenzuschuss-)Verlag. Wir sprechen über: Warum man nicht auf Standards verzichten sollte Lektorat und Korrektorat sich auszahlen Wie du mit einer Reihe noch erfolgreicher wird und warum "vom Schreiben leben" nicht romantisch ist Also bleib dran und schreib – am besten täglich.

Scheitern ist eine Kunst
In der ersten Folge von Schreib-Fehler erzählt Amélie offen von ihrem Weg zur Autorin – mit allen Zweifeln, Umwegen und echten Fehlentscheidungen. Vom frühen Schreiben über vernichtende Kritik bis zu jahrelang unveröffentlichten Texten geht es um die Angst vor dem Scheitern – und vor dem eigenen Erfolg. Anhand ihrer persönlichen Geschichte zeigt sie drei entscheidende Fehler, die viele davon abhalten, ihre Träume zu leben: nicht anfangen, zu früh aufgeben und nicht fertig machen. Mit viel Humor, Ehrlichkeit und Mut berichtet sie von teurem Lehrgeld, falschen Abzweigungen und dem Moment, in dem sie sich traute, neu anzufangen – sogar in einem ganz anderen Genre. Eine Folge über Selfpublishing, Neuanfänge in der Lebensmitte, Selbstvertrauen und die Erkenntnis: Machen ist so viel geiler als Wollen.
