Stimmen, die zählen

Nicole Haase

Stimmen, die zählen Was bedeutet Teilhabe wirklich? Nicht als Schlagwort, nicht als Konzept auf dem Papier – sondern im Alltag, in Entscheidungen, in Machtverhältnissen und in dem, was Menschen erleben. „Stimmen, die zählen“ ist ein Podcast über Selbstbestimmung, Barrieren, Verantwortung und gesellschaftliche Realität. Er richtet sich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, an Angehörige, Fachkräfte, Politik und alle, die genauer hinschauen wollen. In jeder Folge geht es um Themen, die oft übergangen werden: darum, wie Teilhabe im Alltag scheitert oder gelingt, warum gut gemeinte Unterstützung fremdbestimmend werden kann, wie Systeme Menschen verletzen – und was es braucht, damit Zugehörigkeit mehr wird als ein Versprechen. Der Podcast verbindet persönliche Perspektiven mit fachlichem und rechtlichem Hintergrund, ordnet gesellschaftliche Entwicklungen ein und stellt unbequeme Fragen – ruhig, empathisch und klar in der Haltung. „Stimmen, die zählen“ lädt ein zum Zuhören, zum Nachdenken und zum Perspektivwechsel. Nicht laut, nicht belehrend – sondern so, dass etwas in Bewegung kommt. Da, wo Teilhabe konkret wird.

Alle Folgen

Unsichtbare Barrieren — wenn man sie nicht sieht, aber ständig spürt

In dieser 3. Folge hörst du, wie unsichtbare Beeinträchtigungen den Alltag prägen — und warum Sichtbarkeit nicht die Voraussetzung für Teilhabe sein darf. Ich erkläre verständlich, wie sich Unsichtbares anfühlt, welche versteckten Kosten es erzeugt und welche kleinen, sofort wirksamen Maßnahmen in Teams und Organisationen echte Entlastung bringen. Im Interview erzählt Sonja Salzsieder offen von ihrem Alltag, ihren Strategien und den einfachen Veränderungen, die ihr Leben besser machen. Diese Folge ist ruhig im Ton, klar in der Botschaft: konkrete Tools statt Lippenbekenntnisse.

Unsichtbare Barrieren — wenn man sie nicht sieht, aber ständig spürt

Selbstbestimmung im Alltag – wo sie beginnt und wo sie endet

Folge 2 der Stimmen, die zählen: Wir sprechen mit Alexander Horst Finke darüber, wo Selbstbestimmung im Alltag beginnt, wie unterstützende Praxis echte Teilhabe ermöglicht und wann Fürsorge zur Fremdbestimmung wird. Konkrete Beispiele, kurze rechtliche Orientierung (UN-BRK / Bundesteilhabegesetz) und klare Handlungsempfehlungen für Fachkräfte, Angehörige und Betroffene — praxisnah und direkt.

Selbstbestimmung im Alltag – wo sie beginnt und wo sie endet

Dabei sein reicht nicht – was echte Teilhabe wirklich bedeutet

In Folge 1 von Stimmen, die zählen untersuchen wir den Unterschied zwischen „dabei sein“ und wirklich dazugehören: rechtliche Grundlagen, Alltagsbarrieren und warum Teilhabe ein Menschenrecht ist. Im Zentrum steht ein persönliches Gespräch mit Inka Thun — konkret, ehrlich und mit klaren Handlungsfeldern für Politik und Organisationen. Hörer:innen bekommen praxisnahe Beispiele, eine Einordnung (UN-BRK) und eine klare Frage zum Mitnehmen: Wer entscheidet — und für wen?

Dabei sein reicht nicht – was echte Teilhabe wirklich bedeutet
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Stimmen, die zählen. Ein Podcast über Selbstbestimmung, Macht und echte Teilhabe. Wir rücken die Perspektiven von Menschen in den Mittelpunkt, die zu oft übergangen werden - und zeigen, warum Selbstvertretung kein Bonus, sondern Voraussetzung für Demokratie und Gerechtigkeit ist. Jetzt Trailer hören und abonnieren.

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