Weiberbildung

Nina Haffer

Frauen kommen in Wissenschaft, Medizin, Psychologie, Arbeitswelt und Finanzen viel zu selten zu Wort. Weiberbildung ändert das: Wir werfen Licht auf vernachlässigte Themen und laden alle Geschlechter ein, Weiblichkeit, und auch Männlichkeit, neu zu entdecken.

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Steht uns eine düstere Zukunft bevor? Wie Big Tech & KI mit Daten von Frauen umgehen mit Inga Bergen

Was bedeutet technologische Zukunft eigentlich für uns? Und wie prägen künstliche Intelligenz, biased Daten, politische Entscheidungen und digitale Gesundheitsinnovationen das Leben von Frauen? Welche Chancen eröffnet KI für Medizin und Forschung und welche Risiken entstehen, wenn Daten, Algorithmen und Machtstrukturen nicht divers gedacht werden? In dieser Folge spricht Host Nina Haffer mit Inga Bergen, Unternehmerin, ehemalige CEO, Gesundheits- und Digitalexpertin sowie eine der sichtbarsten Stimmen für Transformation im Gesundheitswesen. Inga erzählt von ihrem Weg durch Tech- und Medizinwelten, davon, wie KI unser Verständnis von Gesundheit verändert, und warum technologischer Fortschritt ohne gesellschaftlichen Fortschritt gefährlich werden kann. Sie berichtet über Bias in Daten, fehlende Diversität in Forschung, politische Rückschritte wie in den USA und über die Frage, wie viel Macht Big Tech heute schon hat. Dabei reflektiert sie offen über die Grauzonen zwischen Innovation und Verantwortung: wie fehlerhafte Daten Frauenleben kosten können, warum weibliche Symptome jahrzehntelang ignoriert wurden, weshalb KI menschliche Vorurteile reproduziert und wieso Prävention, Gendermedizin und politische Rahmenbedingungen die entscheidenden Hebel für eine gesunde Zukunft sind. Gemeinsam diskutieren Nina und Inga, wie wir eine technologiegetriebene Welt gestalten können, die Frauen nicht ausschließt, sondern schützt. Was bedeutet digitale Selbstbestimmung? Wie können Wearables, KI und Forschung genutzt werden, ohne zur Gefahr zu werden? Und warum müssen wir lernen, die richtigen Fragen zu stellen, bevor Algorithmen Entscheidungen übernehmen, die tief in unser Leben eingreifen? Am Ende der Folge wird klar: Technologie ist niemals neutral. Sie ist das, was wir aus ihr machen durch Haltung, Transparenz, politische Weichenstellungen und den Mut, Diversität zu einer Voraussetzung von Innovation zu machen. Eine ehrliche, tiefgehende und empowernde Folge über KI, Bias, Frauengesundheit, gesellschaftliche Verantwortung und die Frage, wie wir Zukunft so gestalten, dass sie wirklich allen dient. 🎧 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: https://www.tiktok.com/weiberbildungSpotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRNApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: Künstliche Intelligenz, Bias, Frauengesundheit, Digitalisierung, Gendermedizin, Datenethik, Big Tech, Politik, Diversität in Forschung, Gesundheitsdaten, Prävention, Empowerment, gesellschaftliche Verantwortung, Datenschutz, algorithmische Fairness, Tech & Feminismus, Zukunft der Medizin, digitale Transformation, KI-Regulierung, Identität & Technologie, Frauen in Tech

Steht uns eine düstere Zukunft bevor? Wie Big Tech & KI mit Daten von Frauen umgehen mit Inga Bergen

Wenn die Mutter das Geld nach Hause bringt: Getauschte Rollenbilder mit Melanie Wendling

Was bedeutet Weiblichkeit wirklich und wie prägen gesellschaftliche Rollenbilder, Karrierewege und Familienstrukturen unser Bild davon? Welche Erwartungen gibt es an Frauen, die beruflich erfolgreich sein wollen, Kinder großziehen oder Beides miteinander verbinden? Melanie Wendling, ehemalige Geschäftsführerin des Bundesverbandes Gesundheits-IT – bvitg e. V., erzählt von ihrem ungewöhnlichen Aufwachsen: Ihre Mutter brachte das Geld nach Hause, während ihr Vater sich um die Kinder kümmerte: ein Modell, das in Deutschland damals noch selten war. Sie berichtet von ihrer Karriere im Gesundheitswesen, von politischen Einblicken, Digitalisierungserfahrungen und ihrer Rolle als alleinerziehende Mutter. Dabei reflektiert sie über Emotionen, Leidenschaft und Verantwortung, über gesellschaftliche Erwartungen an Frauen und die Herausforderungen, die damit einhergehen. Gemeinsam mit Host Nina Haffer diskutiert sie, wie Frauen heute Karriere, Familie und Selbstbestimmung navigieren, welche Rollenbilder sich verändern und welche nach wie vor hartnäckig bestehen. Die Folge beleuchtet die positive Kraft von Vorbildern, Mut zur Selbstbestimmung und die Freiheit, Weiblichkeit selbst zu definieren, unabhängig von gesellschaftlichen Normen oder Erwartungen. Am Ende der Folge wird klar: Weiblichkeit ist kein festes Ideal, sondern das, was jede Frau für sich selbst gestaltet, in Beruf, Familie und persönlichem Leben. Eine ehrliche, reflektierte und empowernde Folge über Rollenbilder, Karriere, Elternschaft und Selbstbestimmung. 🎧 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠TikTok: ⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠Spotify: ⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠YouTube: ⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠⁠LinkedIn: ⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠ Keywords: Weiblichkeit, Rollenbilder, Karrierefrauen, Familienmodelle, Alleinerziehend, Selbstbestimmung, Empowerment, Emotionen im Beruf, Vorbilder, Mut, Politik, Digitalisierung, Gleichberechtigung, Work-Life-Balance, Elternschaft, gesellschaftliche Normen, Frauen in Führung, Frauenpower, Reflexion, Beruf und Familie, Selbstermächtigung

Wenn die Mutter das Geld nach Hause bringt: Getauschte Rollenbilder mit Melanie Wendling

Alpine Divorce: Wenn Männer ihre Partnerinnen beim Bergsteigen und Wandern alleine im Gebirge in Todesgefahr zurücklassen

In dieser Solofolge spricht Host Nina Haffer über den Begriff Alpine Divorce – ein Phänomen, das derzeit vor allem auf TikTok und Instagram viral geht und in dem Frauen schildern, wie ihre Partner sie beim Wandern oder Bergsteigen zurücklassen. Ausgehend von einem realen und tragischen Fall am Großglockner beleuchtet Nina, warum dieses Thema weltweit Debatten auslöst und welche gesellschaftlichen Muster dahinterstehen. Sie erklärt den Gerichtsfall um den Tod einer Bergsteigerin im Jahr 2025, die nur wenige Meter unter dem Gipfel zurückgelassen wurde und erfror. Der anschließende Prozess 2026 endete mit einem Urteil wegen grob fahrlässiger Tötung – ein Urteil, das international Empörung hervorrief und die Diskussion um Verantwortung, Risikoverhalten und Machtdynamiken im alpinen Raum neu entfachte. Nina zeigt, wie der Begriff Alpine Divorce historisch auf eine Kurzgeschichte des Schriftstellers Robert Barr zurückgeht und heute dafür steht, Partnerinnen in gefährlichen Outdoorsituationen im Stich zu lassen. Sie ordnet ein, warum Bergsport weiterhin stark männlich dominiert ist, welche Rolle Risikobereitschaft und Erfahrung spielen und weshalb besonders heteronormative Beziehungen von diesen Dynamiken geprägt sind. Dabei taucht sie tief in die psychologischen und gesellschaftlichen Hintergründe ein: Welche Rolle spielen Macht, Kontrolle und Abhängigkeit beim Bergsteigen? Warum zeigen Männer im Durchschnitt weniger spontane Empathie? Und wie verstärken traditionelle Geschlechterrollen jene Muster, die in Extremsituationen fatale Folgen haben können? In der Folge geht es unter anderem um: Alpine Divorce als virales Social-Media-Phänomen: Warum so viele Frauen ähnliche Erfahrungen schildern Der Großglockner-Fall: Verantwortung, Fehlentscheidungen und die internationale Debatte über das Urteil Macht, Kontrolle & Abhängigkeit: Warum Erfahrungsvorsprung im Outdoorsport schnell zu gefährlichen Dynamiken führt Geschlechterrollen & Empathie: Warum Männer in Stresssituationen oft anders reagieren Bergsport als Männersport: Strukturelle Ungleichheiten, Risikoverhalten und Unfallstatistiken Missbrauchsdynamiken: Wie subtil Kontrolle ausgeübt werden kann – auch fernab körperlicher Gewalt Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie tief Geschlechterrollen selbst in Extremsituationen wirken, warum Outdoordynamiken Machtfragen offenlegen und weshalb wir Empathie, Verantwortung und Sicherheit nicht dem Zufall überlassen dürfen – besonders dann, wenn wir in den Bergen wortwörtlich aufeinander angewiesen sind. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠⁠TikTok: ⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠⁠Spotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠⁠YouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildungLinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: Alpine Divorce, Großglockner, Machtdynamiken, Bergsport, Geschlechterrollen, Empathie, Kontrolle, Outdoor-Sicherheit, TikTok, Social Media, feministische Analyse, Beziehungen, Missbrauchsdynamiken, Risikoverhalten, Bergsteigen, Gender Gap

Alpine Divorce: Wenn Männer ihre Partnerinnen beim Bergsteigen und Wandern alleine im Gebirge in Todesgefahr zurücklassen

Trainiere Bizeps statt Bauch-Beine-Po: Wie Fitness-Influencing toxische Schönheitsideale fördert mit Fabienne Wagner

Am Frauentag tauchen sie gemeinsam in die Fragen ein: Wie prägen Mainstream-Medien, Fitness-Bubbles und Influencer*innen unser Bild von Weiblichkeit? Und was bedeutet es eigentlich, sich in seinem Körper wohlzufühlen, ohne ständig Normen zu entsprechen? Fabienne Wagner erzählt von ihren Erfahrungen im Fitnessstudio – von Oberkörpertraining und Klimmzügen bis hin zu den absurden Kommentaren fremder Männer – und reflektiert, wie wir Frauen unbewusst nach Standards trainieren, die uns gar nicht wirklich entsprechen. Gemeinsam diskutieren Host Nina Haffer und sie, wie Schönheitsideale entstehen, welche Rolle Social Media dabei spielt und warum Fitness trotz aller Möglichkeiten immer noch stark sexualisiert und normiert wird. Dabei beleuchten sie auch die positiven Entwicklungen: Influencerinnen, die realistische Einblicke geben, Body-Positivity fördern und zeigen, dass weibliche Energie und Stärke weit mehr bedeuten als ein Bikini-tauglicher „Summer Body“. Fabienne und Nina erklären, warum ein gesunder, starker Körper Empowerment bedeutet – unabhängig von gesellschaftlichen Vorgaben – und teilen Tipps, wie man eine Fitness-Bubble findet, die realistisch, gesund und motivierend ist. Am Ende der Folge wird klar: Weiblichkeit ist kein vorgegebenes Ideal, sondern das, was jede Frau für sich selbst definiert – und wie sie sich in ihrem Körper wohlfühlt. Eine aufschlussreiche, ehrliche und empowernde Folge über Körperpolitik, Fitness, Selbstbestimmung und die Freiheit, weiblich zu sein, ohne Kompromisse. 🎧 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung ⁠⁠TikTok: ⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠ Spotify: ⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN ⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠ YouTube: ⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/ ⁠⁠LinkedIn: ⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠ Keywords: Weiblichkeit, Körperbilder, Fitness, Schönheitsideale, Body Positivity, Social Media, Influencerinnen, Oberkörpertraining, Klimmzüge, Frauen im Fitnessstudio, Selbstbestimmung, Empowerment, Frauentag, Körperpolitik, Selbstliebe, Gesundheit, muskulöser Körper, gesellschaftliche Normen, Summer Body, Fitness-Bubble

Trainiere Bizeps statt Bauch-Beine-Po: Wie Fitness-Influencing toxische Schönheitsideale fördert mit Fabienne Wagner

Sind Männer die größeren Romantiker? Dr. Iris Wahring erklärt den Romantischen Gender Gap

In dieser Folge spricht Host Nina Haffer mit Iris Wahring, Forscherin an der Universität Wien und promoviert an der Humboldt-Universität zu Berlin, über ein Thema, das uns alle betrifft – aber selten wirklich verstanden wird: den romantischen Gender Gap. Gemeinsam tauchen Nina und Iris tief in die wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um Geschlechterunterschiede in romantischen Beziehungen ein. Iris erklärt, warum Männer sich im Durchschnitt schneller und häufiger verlieben, warum Beziehungen ihr Wohlbefinden stärker beeinflussen – und weshalb 60–70 % der heterosexuellen Trennungen von Frauen ausgehen. Ein Befund, der zunächst überrascht, aber im Gespräch plötzlich vollkommen plausibel wird. Besonders eindrucksvoll beschreibt Iris die vier Phasen romantischer Beziehungen, die sie in ihrer Forschung systematisch untersucht hat: Beziehungsbeginn: Warum Männer als Singles stärker nach Partnerschaft streben – und wieso wir darüber noch viel zu wenig bei älteren Erwachsenen wissen. In der Beziehung: Wie Partnerschaften körperliche und psychische Gesundheit beeinflussen – und warum Männer hier statistisch gesehen mehr profitieren. Trennungen: Wieso Frauen häufiger den Schritt gehen und welche Rolle gesellschaftliche Rollenbilder dabei spielen. Trennungsverarbeitung: Warum Männer nach einer Trennung deutlich stärker leiden, häufiger Einsamkeit erleben, riskante Bewältigungsstrategien nutzen – und sogar ein erhöhtes Suizidrisiko haben. Iris ordnet all das liebevoll, klug und differenziert ein – und zeigt, wie stark traditionelle Geschlechterrollen unser Beziehungsleben noch immer prägen. Sie erklärt, warum vielen Männern emotionale Nähe in Freundschaften fehlt, weshalb heterosexuelle Beziehungen dadurch oft zum einzigen emotionalen Anker werden und wie das zu diesem deutlichen Ungleichgewicht führt. Auch gesellschaftliche Entwicklungen kommen zur Sprache:– Warum jüngere Generationen später Beziehungen eingehen,– weshalb Freundschaften wichtiger werden,– ob weniger romantische Bindungen automatisch mehr Einsamkeit bedeuten,– und welche Forschungslücken es besonders bei queeren Paaren und älteren Erwachsenen gibt. Im Gespräch wird klar: Emotionalität, Verletzlichkeit und Nähe sind keine „weiblichen“ Themen – sie sind menschliche Themen. Und wir alle hätten etwas davon, Rollenbilder loszulassen und emotionale Bindungen breiter aufzustellen. Im letzten Teil der Folge beantwortet Iris wie immer die große Frage: Was bedeutet Weiblichkeit für dich? Ihre Antwort verbindet persönliche Reflexion mit wissenschaftlicher Erfahrung – und lädt dazu ein, Begriffe wie weiblich und männlich neu und freier zu denken. Warum Männer sich schneller verlieben – und warum das kaum erforscht ist Wie Partnerschaften das Wohlbefinden beeinflussen (psychisch, körperlich, emotional) Warum Frauen häufiger Trennungen initiieren Weshalb Männer nach Trennungen stärker leiden Emotionale Nähe in Freundschaften Rollenbilder, gesellschaftliche Erwartungen & romantisches Verhalten Generationenwandel: späteres Dating, weniger Sex, mehr Freundschaften Geschlechterunterschiede in queeren Beziehungen – was wir wissen (und was nicht) Weiblichkeit, Geschlechterrollen & die Freiheit, sich selbst zu definieren Eine berührende, aufschlussreiche und stellenweise überraschende Folge – voller Wissenschaft, Herz und ehrlicher Aha-Momente. Perfekt für alle, die verstehen möchten, wie tief unsere Beziehungen mit gesellschaftlichen Strukturen verwoben sind – und wie wir sie gesünder und freier gestalten können. 🎧 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠ TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung ⁠Spotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN ⁠Apple Podcasts: ⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠ YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠ LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠

Sind Männer die größeren Romantiker? Dr. Iris Wahring erklärt den Romantischen Gender Gap

Frauenherzen schlagen anders: Gendermedizin mit Vorständin der Healthcare Frauen Cornelia Wanke

In dieser Folge spricht Host Nina Haffer mit Cornelia Wanke, einer der prägendsten Stimmen für Frauengesundheit, Gleichstellung und gendersensible Medizin in Deutschland. Cornelia ist Vorständin bei den Healthcare Frauen und Mitbegründerin der Spitzenfrauen Gesundheit, zwei Netzwerken, die in den letzten Jahren maßgebliche politische Veränderungen im Gesundheitswesen angestoßen haben. Gemeinsam tauchen Nina und Cornelia tief in die Frage ein, was Weiblichkeit heute bedeutet – und warum medizinische Forschungslücken, starre Rollenbilder und strukturelle Barrieren das Leben von Frauen nach wie vor prägen. Cornelia erzählt offen von ihren Erfahrungen in einem Gesundheitswesen, das lange Zeit vor allem von Männern gestaltet wurde, und wie es ihren Netzwerken gelungen ist, Frauen überhaupt erst mit an den Tisch zu bringen. Besonders eindrucksvoll beschreibt sie die Ursprünge und Erfolge der Spitzenfrauen Gesundheit: von der ersten politischen Analyse zur Parität bis hin zur Einführung verbindlicher Quoten in zentralen Gremien. Und sie erklärt, warum die Healthcare Frauen heute zu den wichtigsten Akteurinnen gehören, wenn es darum geht, frauenspezifische Forschungslücken zu schließen und Projekte wie „Go Red – Frauenherzen schlagen anders“ oder Initiativen zu Führung, Brustkrebs und Wechseljahren voranzutreiben. Außerdem geht es um die enorme Bedeutung geschlechtsspezifischer Betrachtungen in der Medizin, die Tabuisierung der Wechseljahre und die Frage, warum auch in der jungen Generation Frauen noch immer häufiger in Teilzeit rutschen. Cornelia spricht über Care-Arbeit, finanzielle Unabhängigkeit, Gründerinnen, strukturelle Hürden zwischen Ost und West – und darüber, weshalb echte Gleichstellung schon bei der Partnerwahl beginnt. Gleichzeitig macht sie Mut: Mut, die eigenen Wünsche ernst zu nehmen, Grenzen zu setzen und selbstbestimmt zu leben, frei von überholten Rollenbildern. In der Folge geht es unter anderem um: - Wie Healthcare Frauen und Spitzenfrauen Gesundheit politische Veränderungen angestoßen haben - Warum Frauen in der Medizin bis heute unterrepräsentiert sind – und welche Folgen das hat - Wechseljahre: ein riesiges Gesundheitsfeld, das jahrzehntelang ignoriert wurde - Care-Arbeit & Partnerschaft: Warum Gleichstellung ausgehandelt werden muss- Quoten, Sichtbarkeit & frauenpolitische Erfolge im Gesundheitswesen - Strukturelle Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland - Finanzielle Selbstbestimmung, Investorinnen-Netzwerke & die Realität weiblicher Start-ups - Weiblichkeit heute: Natürlichkeit, Vielfalt und das Loslassen enger Schubladen - Mut zur Selbstbestimmung – und warum wir alle mehr Perspektivwechsel brauchen 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠Spotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠Apple Podcasts: ⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠ Eine Folge voller Klarheit, Herz und Empowerment – für alle, die verstehen wollen, wie sehr Frauengesundheit, Gleichstellung und gesellschaftliche Strukturen miteinander verwoben sind. Und für alle, die sich wünschen, ihren eigenen Weg selbstbewusst und frei zu gehen. Keywords: Frauengesundheit, Gendermedizin, geschlechtsspezifische Gesundheit, Gender Bias, Health Gap, Research Gap, Herzinfarkt, Frauenherzen, Go Red, Wechseljahre, Menopause, Forschung, Healthcare Frauen, Spitzenfrauen Gesundheit, Frauen im Gesundheitswesen, Frauen in Führung, Frauenquoten, Frauennetzwerke, Female Empowerment, Female Leadership, Gleichstellung Arbeit, Gleichberechtigung, Care-Arbeit, Weiblichkeit, Rollenbilder, Mental Load, Gender Pay Gap, gesellschaftliche Strukturen, Ost-West-Unterschiede, traditionelle Rollenbilder, feministische Perspektive, Female Empowerment Podcast, finanzielle Unabhängigkeit

Frauenherzen schlagen anders: Gendermedizin mit Vorständin der Healthcare Frauen Cornelia Wanke

Familie ist Privatsache: Daddy Issues, Mommy Issues, Papperlappap ab nach Epstein-Island

In dieser Solofolge spricht Host Nina Haffer über Familie, Trauma und die oft unsichtbaren Prägungen, die unsere Kindheit hinterlässt, von Daddy Issues über Mommy Issues bis hin zu den erschütternden Erkenntnissen rund um die Epstein Files. Sie nimmt den Mythos der Familie als sicheren Hafen auseinander und zeigt, warum „Familie ist Privatsache“ in Wahrheit gefährlich sein kann, wenn Gewalt, Vernachlässigung oder Missbrauch im Verborgenen stattfinden. Nina erklärt, wie frühkindliche Traumata die Psyche prägen, warum Kinder unterschiedlich auf Gewalt reagieren – Jungs eher externalisieren, Mädchen eher internalisieren – und wie diese Muster später das Verhalten als Erwachsene beeinflussen. Sie beleuchtet die gesellschaftlichen Mechanismen von Scham, Stigma und Opferblaming, die dazu führen, dass viele Fälle von Missbrauch nie angezeigt werden, und erklärt die Unterschiede zwischen Hellfeld und Dunkelfeld in der Kriminalstatistik. Darüber hinaus geht sie darauf ein, warum Männer häufiger zu Straftätern werden, welche Rolle soziale Prägung, Trauma und Rollenerwartungen spielen und warum Biologisierung wie Testosteron allein keine Erklärung liefert. Auch die langfristigen körperlichen und psychischen Folgen von sexualisierter Gewalt, inklusive Studien zu Hirnschäden und kognitiven Einschränkungen, werden thematisiert. In der Folge geht es unter anderem um: Trauma & Familie: Wie frühkindliche Erfahrungen prägen und Bindungs- sowie Loyalitätskonflikte erzeugen Daddy & Mommy Issues: Was diese Muster wirklich bedeuten und wie sie sich auf Beziehungen und Elternschaft auswirken Hellfeld vs. Dunkelfeld: Warum viele Straftaten, insbesondere sexualisierte Gewalt, nie in offiziellen Statistiken auftauchen Scham, Stigma und Opferblaming: Psychologische Mechanismen, die Betroffene zum Schweigen bringen Rollen, Sozialisation & Kriminalität: Warum Jungen und Männer häufiger externalisieren und wie gesellschaftliche Erwartungen Verhalten beeinflussen Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Kindheit, Trauma und familiäre Dynamiken zusammenhängen, welche Auswirkungen das auf die Psyche und Gesellschaft hat und warum Reflexion und Unterstützung helfen können, die Muster der Vergangenheit nicht an die nächste Generation weiterzugeben. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠⁠TikTok: ⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠⁠Spotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠⁠YouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung⁠⁠⁠LinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: Familie, Trauma, Daddy Issues, Mommy Issues, Kindesmisshandlung, sexuelle Gewalt, Bindung, Opferblaming, Dunkelfeld, Hellfeld, frühkindliche Traumata, psychische Gesundheit, Rollenbilder, Sozialisation, Kriminalstatistik, Väter, Mütter, Elternschaft, gesellschaftliche Verantwortung

Familie ist Privatsache: Daddy Issues, Mommy Issues, Papperlappap ab nach Epstein-Island

Sind Mütter die besseren Eltern? Warum Vaterschaft unterschätzt wird & Kinder darunter leiden

In dieser Solofolge spricht Host Nina Haffer über Mutterschaft, Vaterschaft und darüber, was Elternschaft eigentlich ausmacht – jenseits von Mythen, Rollenbildern und gesellschaftlichen Erwartungen. Sie beleuchtet, warum Begriffe wie Mutterinstinkt oder Daddy Issues so tief verankert sind, obwohl wissenschaftliche Erkenntnisse ein deutlich komplexeres Bild zeigen. Nina erklärt, wie Bindung funktioniert, welche hormonellen und neuronalen Prozesse bei Müttern und Vätern ablaufen und warum weder Mütter automatisch die besseren Eltern sind noch Väter biologisch im Nachteil. Außerdem spricht sie darüber, warum Väter in Forschung, Familienalltag und Sprache oft noch immer unterrepräsentiert sind und welche Folgen das für Kinder und Gesellschaft haben kann. In der Folge geht es unter anderem um: Elternzeit & Statistik: Warum Mütter im Durchschnitt doppelt so viel Zeit mit Kindern verbringen wie Väter – und was Väter eigentlich gerne würden. Wissenschaftliche Schieflagen: Wie Forschungsdesigns Daddy Issues reproduzieren, weil Väter oft gar nicht erst mitstudiert werden. Bindung & Psychologie: Wieso Vater–Kind-Bindung genauso entscheidend für Stressregulation, emotionale Selbstregulation und Entwicklung ist wie Mutter–Kind-Bindung. Neurowissenschaften der Elternschaft: Welche hormonellen und neuronalen Anpassungen bei beiden Elternteilen stattfinden – und warum Elterninstinkt kein biologisches Geschlecht kennt. Mutterinstinkt – Mythos oder Realität? Warum die Vorstellung eines automatischen, universellen Instinkts wissenschaftlich nicht haltbar ist – und wie stark Kontext, Stress, Schlaf und Erwartungen die frühe Bindung beeinflussen. Familienmodelle heute: Was Studien über Adoptivfamilien, Stiefeltern, zwei Väter, eine Mutter oder komplexe Familienkonstellationen wirklich zeigen – und warum Qualität der Bindung wichtiger ist als Biologie. Rolle von Vätern: Weshalb Abwesenheit eines Vaters statistisch Risiken erhöhen kann, diese aber durch stabile andere Bezugspersonen vollständig kompensiert werden können. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Elternschaft entsteht, was Kinder wirklich brauchen, und warum Elterninstinkt ein dynamisches, erlernbares menschliches Phänomen ist – unabhängig von Geschlecht oder biologischer Rolle. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠TikTok: ⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠Spotify: ⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠YouTube: ⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildungLinkedIn: ⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠ Keywords: Elternschaft, Bindung, Mutterinstinkt, Vaterinstinkt, Elterninstinkt, Kindheitsforschung, Bindungspsychologie, Stressregulation, Oxytocin, Vaterschaft, Mutterschaft, Stiefeltern, Adoptivfamilien, Rollenbilder, Geschlechterrollen, Gesellschaft, Familienmodelle, mentale Gesundheit, Kindesentwicklung

Sind Mütter die besseren Eltern? Warum Vaterschaft unterschätzt wird & Kinder darunter leiden

Die Loverboy-Methode: emotionale Manipulation, sexuelle Ausbeutung & Zwangsprostitution von Frauen

In dieser Folge spricht Host Nina Haffer mit Sophia Dykmann von Terre des Femmes e.V. über ein Thema, das viele junge Frauen betrifft – aber über das kaum jemand spricht: die Loverboy-Methode. Wie gelingt es Tätern, junge Frauen und Mädchen emotional zu manipulieren, zu isolieren und letztlich sexuell auszubeuten – und warum fällt es den Betroffenen so schwer, frühzeitig Warnsignale zu erkennen oder sich zu schützen? Sophia erklärt ausführlich, wie die Loverboy-Methode funktioniert: von der gezielten Kontaktaufnahme über Social Media über Love Bombing und Isolation bis hin zu Zwangsprostitution und Sextortion. Sie spricht über psychologische Mechanismen wie Trauma-Bonding, Gaslighting und die Rolle von Schuld- und Schamgefühlen. Dabei wird klar: Die Täter nutzen gesellschaftliche Rollenbilder, die Romantisierung von Liebe und emotionale Abhängigkeiten gezielt aus. Gleichzeitig beleuchten Nina und Sophia, wie gesellschaftliche Strukturen – Sexismus, Rassismus, Klassismus, Kapitalismus – die Vulnerabilität von Betroffenen erhöhen, und warum der Schutz durch Gesetze und staatliche Institutionen oft unzureichend ist. Sie geben praktische Hinweise, wie man Warnsignale erkennen kann, welche Rolle die eigene Intuition spielt und wie Aufklärung und kontinuierliche Unterstützung Betroffenen helfen können. In der Folge geht es unter anderem um: Die Loverboy-Methode: Wie Täuschung, Isolation und Zwang funktionieren. Psychologische Mechanismen: Love Bombing, Trauma-Bonding, Gaslighting und Schuldgefühle. Gesellschaftliche Rollenbilder: Wie Romantisierung, Normen und Geschlechterrollen Ausbeutung begünstigen. Prävention & Warnsignale: Was man beachten kann, um manipulative Dynamiken früh zu erkennen. Rechtliche Aspekte: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Sextortion und Schutzlücken in Deutschland. Unterstützung & Aufklärung: Was Opfer brauchen und welche Strukturen dringend verbessert werden müssen. Reflexion über Liebe & Grenzen: Warum echte Liebe niemals Gewalt oder Grenzüberschreitungen verlangt. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie emotionale Manipulation und sexuelle Ausbeutung funktionieren, welche gesellschaftlichen Faktoren sie begünstigen und wie junge Frauen und Mädchen gestärkt werden können, ihre Grenzen zu spüren, zu setzen und zu schützen. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠Spotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠Apple Podcasts: ⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠ Keywords: Loverboy-Methode, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Sextortion, Love Bombing, Trauma Bonding, Gaslighting, emotionale Gewalt, gesellschaftliche Rollenbilder, weibliche Vulnerabilität, Selbstbestimmung, Grenzverletzungen, Prävention, Empowerment, feministische Aufklärung, Schamkultur, Intuition, emotionale Manipulation, Grenzen setzen, weibliche Autonomie, psychologische Mechanismen.

Die Loverboy-Methode: emotionale Manipulation, sexuelle Ausbeutung & Zwangsprostitution von Frauen

Sexuelle Belästigung im Alltag: Was zählt, was strafbar ist & wie du dich schützt

In dieser Solofolge spricht Host Nina Haffer über sexuelle Belästigung – ein Thema, das viele Menschen entweder nicht erkennen oder verharmlosen, obwohl es rechtlich und gesellschaftlich gravierende Folgen hat. Sie erklärt, was genau sexuelle Belästigung ist, welche Formen sie annehmen kann – verbal, nonverbal, körperlich oder digital – und warum es so schwierig ist, sie klar zu benennen. Nina beleuchtet außerdem die rechtlichen Grundlagen in Deutschland, von der Sexualstrafrechtsreform 2016 bis hin zu Paragrafen im Strafgesetzbuch und dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Sie diskutiert gesellschaftliche Faktoren, die dazu führen, dass viele Betroffene schweigen, und zeigt, wie historische Machtverhältnisse, Popkultur und geschlechterspezifische Rollenbilder unsere Wahrnehmung beeinflussen. In der Folge geht es unter anderem um: Definition & Formen sexueller Belästigung: Von verbalen Bemerkungen über körperliche Annäherungen bis zu digitalen Übergriffen. Rechtlicher Rahmen in Deutschland: Strafgesetzbuch, Sexualstrafrechtsreform 2016 und Schutzmaßnahmen an Schulen und Arbeitsplätzen. Gesellschaftliche Wahrnehmung: Warum viele Menschen Belästigung nicht als solche erkennen – und wie Popkultur und stereotype Darstellungen dies verstärken. Statistiken & Opfergruppen: Wer ist betroffen, warum Dunkelziffern hoch sind und wie Geschlecht, LGBTQ-Identität oder Behinderung das Risiko beeinflussen. Selbstreflexion & Sensibilisierung: Warum es wichtig ist, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, Betroffene zu unterstützen und gesellschaftliche Normalisierung zu hinterfragen. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was sexuelle Belästigung wirklich bedeutet, wie sie sich äußert, und wie wir uns und andere besser schützen können – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Identität. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠Spotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠Apple Podcasts: ⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung⁠LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠ Keywords: sexuelle Belästigung, Grenzüberschreitung, Machtverhältnisse, Recht, Sexualstrafrecht, gesellschaftliche Sensibilisierung, Popkultur, Frauenrechte, Männerrechte, LGBTQ, Menschen mit Behinderung, Arbeitskontext, Schule, digitale Belästigung, Selbstbestimmung, Prävention, MeToo, Opferrechte

Sexuelle Belästigung im Alltag: Was zählt, was strafbar ist & wie du dich schützt

Nein heißt Nein reicht nicht: Der Freeze-Modus macht Grenzverletzungen unsichtbar mit Nell Pietrzyk

In dieser Folge sprechen Host Nina Haffer und Schauspielerin Nell Pietrzyk über ein Thema, das viele Frauen kennen – aber über das kaum jemand spricht: den Totstellmodus (Freeze Response). Warum erstarren so viele Frauen in Momenten der Übergriffigkeit – selbst dann, wenn sie sich eigentlich wehren möchten? Und weshalb fällt es uns so schwer, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen und die eigene Intuition ernst zu nehmen? Nina und Nell erzählen offen von persönlichen Erfahrungen – von Grenzverletzungen im Jugendalter, Scham, Anpassung, Romantisierung und dem Wunsch zu gefallen. Sie erklären, warum der Freeze-Modus eine natürliche Stress- und Überlebensreaktion ist, was ihn so tückisch macht und wie er sich im Dating, in Beziehungen und im Testen von Grenzen zeigt. Gleichzeitig sprechen sie darüber, wie Frauen lernen können, ihre Bedürfnisse wieder zu spüren, ihre Stimme zu nutzen und echte Selbstbestimmung im Alltag zu leben. Dabei wird deutlich: Viele junge Frauen tragen dieselben Muster in sich – nicht, weil sie „zu nett“ oder „unsicher“ sind, sondern weil Rollenbilder, Schamkultur und mangelnde Aufklärung sie jahrelang geprägt haben. Grenzen zu setzen ist kein „Drama“ – es ist überlebenswichtig.In der Folge geht es unter anderem um: - Freeze, Fawn, Fight & Flight: Die vier Stressreaktionen und warum besonders Frauen in Freeze/Fawn fallen. - Grenzverletzungen im Jugendalter: Warum Schweigen kein Einverständnis ist – und was wir früher gebraucht hätten. - Intuition & Körpersignale: Wie der Körper „Nein“ sagt, lange bevor wir es aussprechen. - Dating & Konsens: Warum enthusiastisches „Ja“ der Standard sein muss.Sozialisierung: Wie unrealistische Bilder Sexualität verzerren und Anpassungsdruck erzeugen. - Selbstbestimmung lernen: Nell über ihren Weg, ihre Stimme, ihre Grenzen und ihre Autonomie zurückzugewinnen. - Scham & Sozialisation: Warum Mädchen in der Pubertät Selbstbewusstsein verlieren – und was wir dagegen tun können. - Verhütung, Verantwortung & Überforderung: Wie viele Frauen ihre Sicherheit opfern, um „nicht schwierig“ zu sein. Eine Folge für alle, die übergriffige Dynamiken verstehen, die eigene Geschichte einordnen oder lernen wollen, wie man Grenzen spürt, ausspricht und schützt. Und für alle, die wissen möchten, warum so viele Frauen erstarren – und warum es so befreiend ist, wieder zu kämpfen. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: ⁠https://www.tiktok.com/weiberbildungSpotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠Apple Podcasts: ⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠ Keywords: Freeze Response, Totstellmodus, Konsens, Consent Kultur, Dating, Übergriffigkeit, Grenzverletzungen, weibliche Sexualität, Selbstbestimmung, Intuition, Körpersignale, Fawn Response, Stressreaktionen, Fight Flight Freeze, Empowerment, feministische Aufklärung, Schamkultur, Rollenbilder, Porno-Sozialisierung, Verhütung, weibliche Autonomie, Grenzen setzen, Trauma Response, Weiblichkeit.

Nein heißt Nein reicht nicht: Der Freeze-Modus macht Grenzverletzungen unsichtbar mit Nell Pietrzyk

Feminismus hat ein Imageproblem: warum Gleichberechtigung polarisiert und oft missverstanden wird

In dieser Solofolge spricht Host Nina Haffer über Feminismus – und darüber, warum ein Begriff, der für Gleichberechtigung aller Geschlechter steht, bis heute polarisiert. Wieso schrecken so viele Menschen vor „Feminismus“ zurück, obwohl sie den feministischen Zielen eigentlich zustimmen? Und wie konnte eine Bewegung, die Freiheit, Rechte und Schutz erkämpft hat, zu einem angeblich „uncoolen“ Wort werden?Nina nimmt die Geschichte des Feminismus unter die Lupe – von Olympe de Gouges über die Suffragetten bis zur zweiten Welle und heutiger Intersektionalität – und zeigt, welche Fortschritte, Kämpfe und Missverständnisse den Begriff bis heute prägen.Dabei wird deutlich: Feminismus wurde nie nur für Frauen gemacht. Patriarchale Strukturen schaden auch Männern – durch starre Rollenbilder, emotionale Unterdrückung und gesellschaftliche Erwartungen, die niemandem guttun.In der Folge geht es unter anderem um:-Feminismus historisch: Von Aufklärung, industriellem Wandel und Wahlrechtskämpfen bis zur sexuellen Selbstbestimmung.-Errungenschaften & blinde Flecken: Warum feministische Kämpfe vieles verändert haben – und warum sie noch nicht vorbei sind.-Intersektionalität: Wie mehrfach diskriminierte Gruppen Feminismus erweitern und präzisieren.-Toxische Männlichkeit: Warum der Begriff oft missverstanden wird – und was wirklich damit gemeint ist.-Das Imageproblem: Warum sich nur 15–20 % als Feminist:innen bezeichnen, obwohl 83 % Gleichberechtigung befürworten.-Mythen & Vorurteile: Wie stereotype Darstellungen Feminismus verzerren – und was dagegen hilft.Eine Folge für alle, die Feminismus verstehen, hinterfragen oder neu denken wollen – und die wissen möchten, warum ein Wort so viel Angst machen kann, obwohl es eigentlich Freiheit meint.📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠Spotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠Apple Podcasts: ⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠Keywords: Feminismus, Gleichberechtigung, Frauenrechte, Gendergerechtigkeit, Patriarchat, toxische Männlichkeit, Rollenbilder, Intersektionalität, gesellschaftliche Gleichstellung, Stereotype, Freiheit, Gleichheit, queere Personen, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Behinderung, Selbstbestimmung, historische Frauenbewegung, Suffragetten, Aufklärung, Frauenwahlrecht, zweite Welle

Feminismus hat ein Imageproblem: warum Gleichberechtigung polarisiert und oft missverstanden wird

Danke für dieses tolle Jahr!

Dieser Podcast ist mir unglaublich ans Herz gewachsen. Ein Jahr lang habe ich ihn nun hochgeladen. Jede Woche eine Folge. Heute stelle ich die 50. Folge hoch. Und ich kann immer noch nicht glauben, dass ich diesen Weg mit euch immer weiter gegangen bin. Es hat mich so viel Zeit gekostet, so viele Tränen, so viel Organisation, um diesen Podcast möglich zu machen. Danke, dass Ihr mir auf Schritt und Tritt gefolgt seid. Es bedeutet mir so viel. Ich freue mich auf das nächste Jahr Weiberbildung mit Euch! Bis dahin - bleibt neugierig!

Danke für dieses tolle Jahr!

Bringt wirklich der Weihnachtsmann die Geschenke und was machen eigentlich Frauen zu Weihnachten? Das Weihnachtsspecial Weiberbildung

In dieser Solofolge spricht Host Nina Haffer über Weihnachten – und darüber, warum das vermeintlich besinnlichste Fest des Jahres alles andere als neutral ist. Wer bringt eigentlich die Geschenke? Wer organisiert, plant, kocht, dekoriert und beantwortet die Briefe an den Weihnachtsmann? Und warum landen so viele dieser Aufgaben Jahr für Jahr bei Frauen? Nina nimmt Weihnachten als gesellschaftlichen Spiegel unter die Lupe und zeigt, wie tief traditionelle Geschlechterrollen, patriarchale Strukturen und emotionale Arbeit in unseren Festtraditionen verankert sind, oft unsichtbar, oft selbstverständlich, oft erschöpfend. In der Folge geht es unter anderem um: Weihnachten & Rollenbilder: Warum Frauen das Fest tragen, während Männer häufiger repräsentative Rollen übernehmen. Care-Arbeit & mentale Last: Geschenkplanung, Familienharmonie und Organisation als unsichtbare Arbeit. Religion, Kultur & Tradition: Wie christliche Narrative und bürgerliche Familienbilder Geschlechterrollen stabilisieren. Konsum & Werbung: Warum Weihnachtsmarketing alte Stereotype reproduziert – von Spielzeug bis Haushaltsgeschenken. Alternativen & Perspektiven: Wie Weihnachten gerechter, feministischer und inklusiver gestaltet werden kann – ohne Perfektionsdruck. Eine Folge für alle, die Weihnachten lieben, kritisch betrachten oder sich jedes Jahr fragen, warum sie eigentlich so müde sind, wenn das Fest vorbei ist. 🎄 Feministisch. Persönlich. Gesellschaftskritisch.📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt. Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: https://www.tiktok.com/weiberbildungSpotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRNApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: Weihnachten, Rollenbilder, Care-Arbeit, mentale Last, Genderrollen, Patriarchat, Feminismus, Familie, Tradition, Konsumkritik, emotionale Arbeit, Gleichstellung, soziale Normen, Weiblichkeit, Sichtbarkeit

Bringt wirklich der Weihnachtsmann die Geschenke und was machen eigentlich Frauen zu Weihnachten? Das Weihnachtsspecial Weiberbildung

Die Pille – Hormonelle Verhütung mit Nebenwirkungen?

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer über die Antibabypille – ein Medikament, das als Meilenstein der Emanzipation gilt, aber oft unterschätzt wird. Wie wirkt die Pille eigentlich im Körper? Welche hormonellen Prozesse beeinflusst sie? Und was sagen Studien über mögliche Nebenwirkungen – von Stimmungsschwankungen bis Depression? Wir werfen einen wissenschaftlich fundierten Blick auf die hormonelle Verhütung: Von der Geschichte der Pille über medizinische Vorteile bis hin zu psychischen Auswirkungen, die noch immer viel zu selten ernst genommen werden. Außerdem sprechen wir über Erfahrungsberichte und das sogenannte "Post-Pill-Syndrom". Wie wirkt die Pille? Hormonelle Zusammensetzung & Zykluseingriff verständlich erklärt Kombinationspille vs. Minipille: Unterschiede, Wirkmechanismen und Anwendungsgebiete Medizinische Vorteile: Verhütungssicherheit, Zyklusregulation, Einsatz bei Endometriose und PCOS Was sagen Studien zu Depression, Libido und Thromboserisiko? Psychische Gesundheit & Hormone: Wie stark beeinflusst die Pille unsere Stimmung? Erfahrungsberichte & das kontroverse Post-Pill-Syndrom Ab wann sollte man die Pille kritisch hinterfragen – und welche Alternativen gibt es? Für alle, die die Pille nehmen, abgesetzt haben – oder wissen wollen, was hormonelle Verhütung wirklich bedeutet. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildungSpotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRNApple Podcasts: ⁠⁠⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/podcast/weiberbildungYouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildungLinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung Keywords: Antibabypille, Wirkung, Pille, Nebenwirkungen, hormonelle Verhütung, Gestagen, Östrogen , Depression, Libido, Hormone hormonelle Verhütung, Kombinationspille, Minipille, Thromboserisiko, Pille absetzen, Erfahrungsbericht, post pill syndrome, Pille und Psyche, hormonelle Verhütung Alternativen, feministische Gesundheit, Frauen, Podcast, Weiberbildung, Folge, Deutsch

Die Pille – Hormonelle Verhütung mit Nebenwirkungen?

Abhängigkeit ist voll unromantisch – was haben Bitcoin und finanzielle Freiheit mit Liebe zutun? Mit Theresa von Rehlingen-Prinz

In dieser Episode spricht Host Nina Haffer mit Theresa von Rehlingen-Prinz – Bitcoin-Expertin, Investorin und leidenschaftliche Verfechterin finanzieller Selbstverantwortung – über Geld, Macht und Unabhängigkeit aus feministischer Perspektive. Gemeinsam gehen sie der Frage nach: Warum investieren Frauen bis heute deutlich weniger als Männer? Welche Rolle spielen Selbstbewusstsein, Wissen und kulturelle Prägung beim Thema Finanzen? Und warum kann Bitcoin – jenseits von Hype und Spekulation – ein Werkzeug für Freiheit, Sicherheit und Selbstbestimmung sein? Theresa teilt ihre persönliche Motivation, warum sie sich seit Jahren intensiv mit Bitcoin beschäftigt, und erklärt verständlich, warum Bitcoin nicht gleich Krypto ist, was Dezentralität wirklich bedeutet und weshalb finanzielle Abhängigkeit – vom Partner, vom Staat oder von Banken – ein zentrales Risiko für Frauen darstellt. Gemeinsam mit Nina beleuchtet sie: Finanzen & Geschlechterrollen: Warum Frauen oft mehr wissen, als sie sich zutrauen – und wie fehlendes Selbstvertrauen Investitionsentscheidungen blockiert. Abhängigkeit vs. Liebe: Wie finanzielle Abhängigkeit Beziehungen verändert und warum echte Freiheit eine Voraussetzung für gleichberechtigte Partnerschaften ist. Bitcoin & Selbstverantwortung: „Be your own bank“ – was das konkret heißt und warum Eigenverantwortung ein feministischer Akt sein kann. Mythen & Ängste rund um Bitcoin: Warum man nicht alles verstehen muss, um anzufangen – und weshalb kleine Schritte oft der größte Gamechanger sind. Sicherheit neu gedacht: Wie finanzielle Unabhängigkeit Schutz bieten kann – von toxischen Beziehungen bis hin zu geopolitischen Krisen. Weiblichkeit & Vermögen: Warum Sicherheitsbedürfnis kein Makel ist, sondern ein möglicher Motor für ökonomische Freiheit. Eine Folge über Mut, Wissen und den ersten Schritt – für alle Frauen, die ihre finanziellen Entscheidungen nicht länger outsourcen wollen, sondern selbst bestimmen möchten. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠ TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠ Spotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠ Apple Podcasts: ⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠ YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠ LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠ Keywords:Bitcoin, Kryptowährungen, finanzielle Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Feminismus, Geld, Vermögensaufbau, Inflation, Dezentralität, Female Finance, Freiheit, Weiblichkeit, Frauen, Female Empowerment

Abhängigkeit ist voll unromantisch – was haben Bitcoin und finanzielle Freiheit mit Liebe zutun? Mit Theresa von Rehlingen-Prinz

Finanzielle Unabhängigkeit: Warum Frauen investieren sollten mit Prof. Dr. Alexandra Niessen-Ruenzi

In dieser Episode spricht Host Nina Haffer mit Prof. Dr. Alexandra Niessen-Ruenzi – Expertin für Finanzmärkte, Inhaberin des Lehrstuhls für Corporate Governance an der Universität Mannheim und eine der führenden Forscherinnen zu Gender & Finance – über die Fragen: Wie investieren Frauen und Männer unterschiedlich?Welche Rolle spielen Sozialisation, Risikoempfinden und Finanzbildung?Und was können Frauen tun, um finanziell selbstbestimmt zu leben – heute und im Alter? Prof. Dr. Alexandra Niessen-Ruenzi verbindet ihre wissenschaftliche Expertise mit einem klaren Blick auf strukturelle Benachteiligungen, die Frauen bis heute von Vermögensaufbau, Investitionen und finanzieller Unabhängigkeit abhalten. Gemeinsam mit Nina beleuchtet sie: Finanzmärkte & Geschlecht: Woher die Unterschiede im Anlageverhalten kommen – und warum Frauen oft später und seltener investieren.Finanzbildung & Impostor-Syndrom: Wieso Frauen ihr Wissen unterschätzen, welche Mythen ihnen im Weg stehen und wie sie finanzielle Entscheidungen sicherer treffen können.Risikoverhalten & Rollenbilder: Wie traditionelle Geschlechterstereotype, Sozialisation und gesellschaftliche Erwartungen die Beziehung zu Geld prägen – schon in der Kindheit.Kapitalmarkt & Altersvorsorge: Warum private Vorsorge immer wichtiger wird, wie der Gender Pension Gap entsteht und weshalb frühes Investieren kein Luxus, sondern Notwendigkeit ist.Politik, Struktur & Zukunft: Welche Stellschrauben es braucht – von Finanzbildung über Kinderbetreuung bis hin zu Diversitätsmaßnahmen – und warum Gleichstellung ohne Geld nicht funktioniert. Für alle, die verstehen wollen, warum finanzielle Unabhängigkeit kein Lifestyle, sondern ein feministisches Grundrecht ist – und wie Frauen beginnen können, smarter, früher und selbstbewusster zu investieren. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠ TikTok: ⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung ⁠⁠Spotify: ⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠ Apple Podcasts: ⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠ YouTube: ⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠⁠ LinkedIn: ⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠ Keywords: Frauen & Finanzen, Anlegen, Altersvorsorge, Gender Finance Gap, Finanzbildung, Risikoempfinden, Kapitalmarkt, Vermögensaufbau, Gleichstellung, Gender Gaps, Female Finance, Wirtschaft, soziale Normen, Feminismus, Selbstbestimmung, Weiblichkeit, Female Empowerment

Finanzielle Unabhängigkeit: Warum Frauen investieren sollten mit Prof. Dr. Alexandra Niessen-Ruenzi

Niemals heiraten? Oder mit Ehevertrag richtig absichern? Mit Familienrechtsanwältin Michaela Mumm-von Oldenburg

In dieser Episode spricht Host Nina Haffer mit Michaela Mumm-von Oldenburg – Fachanwältin für Familienrecht und Gründerin der Rechtsanwaltskanzlei IPLO – über die Fragen: Was bedeutet Ehe heute wirklich für Frauen? Wie wirken sich traditionelle Rollenbilder, Care-Arbeit und finanzielle Abhängigkeiten auf Beziehungen aus? Und wie können Frauen sich rechtlich und ökonomisch absichern – ob vor, während oder nach einer Ehe? Michaela Mumm verbindet ihre langjährige Erfahrung aus Scheidungs-, Unterhalts- und Vermögensverfahren mit einem klaren feministischen Blick auf Strukturen, die Frauen bis heute benachteiligen. Gemeinsam mit Nina beleuchtet sie: Romantik vs. Realität: Warum die Ehe oft nicht hält, was sie kulturell verspricht – und welche rechtlichen Folgen das hat. Ehevertrag & Absicherung: Was Frauen vor der Ehe wissen sollten, welche Regelungen tatsächlich schützen und warum es nicht unromantisch, sondern emanzipatorisch ist, Verträge zu schließen. Care-Arbeit & ökonomische Fallstricke: Wie Teilzeit, Mental Load und Rollenverteilungen langfristig Vermögen, Rente und Rechte beeinflussen – und warum Frauen nach Trennungen häufig schlechter dastehen. Scheidung ohne Chaos: Wie faire Lösungen aussehen können, warum viele Paare zu spät sprechen und welche Mythen rund ums Familienrecht dringend aufgeräumt gehören. Weibliche Netzwerke & Selbstbestimmung: Warum Wissen Macht ist, wie Frauen sich gegenseitig stärken können und wie ein modernes Verständnis von Weiblichkeit Beziehungen verändern könnte. Für alle, die verstehen wollen, warum Ehe kein rein privates, sondern ein politisches Thema ist – und wie Frauen ihre finanzielle und rechtliche Selbstbestimmung sichern können, ohne die Liebe zu verlieren. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt:Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildung TikTok: https://www.tiktok.com/weiberbildung Spotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712 YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: Ehe, Ehevertrag, Familienrecht, Scheidung, Unterhalt, Zugewinn, Care-Arbeit, Mental Load, finanzielle Unabhängigkeit, feministische Ökonomie, Wirtschaft, Heirat, Scheidung, Partnerschaft, Weiblichkeit, Frauen, Female Empowerment

Niemals heiraten? Oder mit Ehevertrag richtig absichern? Mit Familienrechtsanwältin Michaela Mumm-von Oldenburg

Versorgung und Leben im Globalen Süden: Über Frauengesundheit in Kenia mit Phoebe Ongadi

In dieser Episode spricht Nina Haffer mit Phoebe Ongadi, der Geschäftsführerin des Kenya Network of Cancer Organizations (KENCO), über die Realität von Frauengesundheit in Kenia und wie anders diese ist als in Deutschland. Phoebe ist eine starke Stimme im Gesundheitswesen, setzt sich unermüdlich für Frauenrechte ein und leitet eines der wichtigsten zivilgesellschaftlichen Netzwerke für Krebsaufklärung, Prävention und Survivorship in Kenia. Das gesamte Interview ist auf YouTube verfügbar! Gemeinsam erkunden sie: Wie das Gesundheits‑ und Versorgungssystem in Kenia strukturiert ist – besonders für Frauen. Welche Herausforderungen es gibt, wenn es um Krebs, Früherkennung, Behandlung und Nachsorge geht – finanziell, gesellschaftlich und politisch. Den Unterschied zwischen Frauengesundheit in einem entwickelnden Land wie Kenia und dem, was wir aus Deutschland kennen – in Bezug auf Zugang, Stigmatisierung und Solidarität. Phoebes persönliche Perspektive: Was treibt sie an, welche Erfolge hat KENCO schon erzielt, und welche Vision hat sie für die Zukunft? 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildung TikTok: https://www.tiktok.com/weiberbildung Spotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712 YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Diese Folge ist für alle Hörer*innen gedacht, die nicht nur über globale Gesundheit reden wollen, sondern die Frauen‑ und Gesundheitsgerechtigkeit im Globalen Süden aus einer ganz persönlichen, aktivistischen Perspektive verstehen möchten. Frauengesundheit, Kenia, Globaler Süden, Gesundheitsversorgung, KENCO, Phoebe Ongadi, Krebsaufklärung, Prävention, Frauenrechte, Survivorship, Patient*innenrechte, Ungleichheit, Zugang zu Gesundheit, Empowerment, Aktivismus, Soziale Gesundheit, Stigmatisierung, Präventionsprogramme, Gesundheitspolitik, Internationale Gesundheit, FGM/C

Versorgung und Leben im Globalen Süden: Über Frauengesundheit in Kenia mit Phoebe Ongadi

Mehr Stimme für Pflege: Ein Blick hinter die Kulissen des Deutschen Pflegerats mit Christine Denk

In dieser Episode spricht Host Nina Haffer mit Christine Denk – Geschäftsführerin des Deutschen Pflegerats – über die Fragen: Was bedeutet Pflege heute? Wie sieht es mit Mitbestimmung, Selbstverwaltung und Professionalisierung in einem überwiegend weiblich besetzten Beruf aus? Und wie kann sich Pflege weiterentwickeln, wenn die Rahmenbedingungen stimmen? Christine Denk bringt ihre langjährige Erfahrung aus der Pflegepraxis, der Personal‑ und Bildungsentwicklung und seit Herbst 2022 ihre Leitungstätigkeit beim Deutschen Pflegerat ein. Gemeinsam mit Nina beleuchtet sie: Pflege als eigenständige Profession: Warum Pflege ein komplexes Feld mit Verantwortung, Fachwissen und Forschung ist.Weiblichkeit & Carearbeit: Wie die Tatsache, dass Pflege überwiegend von Frauen ausgeübt wird, das Bild und die Wertschätzung des Berufs beeinflusst.Interessenvertretung & Mitbestimmung: Wie der Deutsche Pflegerat seine Rolle auf Bundesebene stärkt, von Ehrenamt zur hauptamtlichen Geschäftsstelle gegangen ist und zunehmend in Gesetzgebungsprozesse eingebunden wird.Zukunftsperspektiven: Welche strukturellen Reformen nötig sind – von Pflegekammern, Forschung, Personalbemessung bis zu Community‑Health‑Ansätzen in Kommunen.Persönlicher Weg & Reflexion: Warum Christine Denk nach über 20 Jahren Klinik‑ und Bildungsarbeit den Schritt zur Verbandsgeschäftsführung wagte und was das mit Weiblichkeit, Berufung und Wandel zu tun hat. Für alle, die verstehen wollen, warum Pflege zentral für eine gesunde Gesellschaft ist – und warum bei der Aufwertung dieses Berufs auch das Thema „Weiblichkeit“ entscheidend mitgedacht werden muss. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: https://www.tiktok.com/weiberbildungSpotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRNApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: Pflegeberuf, Weiblichkeit, Carearbeit, Professionalisierung, Interessenvertretung, Deutscher Pflegerat, Pflegewissenschaft, Akademisierung, Mitbestimmung, Gesundheitswesen, Politik, Pflegepolitik, Bundestag, Bundeshaushalt, Weiblichkeit, Frauen, Female Empowerment

Mehr Stimme für Pflege: Ein Blick hinter die Kulissen des Deutschen Pflegerats mit Christine Denk

Vera Lux über Weiblichkeit im Pflegeberuf: Warum sagt man eigentlich "Krankenschwester"?

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer mit Vera Lux – Kinderkrankenschwester, Betriebswirtin, jahrelange Pflegedirektorin und heute Präsidentin des Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK). Gemeinsam erkunden sie das Zusammenspiel von Pflege, Weiblichkeit und Professionalisierung: Wie wirkt es sich aus, wenn Pflege überwiegend weiblich ist? Welche Bedeutung hat die Rolle der Pflegenden in einem Gesundheitssystem unter Druck? Und welche Perspektiven eröffnen sich durch Akademisierung, neue Rollenprofile und mehr Mitbestimmung? Vera Lux bringt ihre langjährige Erfahrung in Krankenhäusern, im Pflegemanagement und in berufspolitischer Vertretung ein, von der Kinderintensivpflege über Stationenleitung bis hin zur Verbandsarbeit. Sie spricht darüber, wie Pflege schon immer mehr war als Körperpflege, wie weibliches Arbeiten im System verankert ist und wie wichtige Schritte in Richtung Aufwertung und Selbstbewusstsein aussehen. In dieser Folge unter anderem: Der Pflegeberuf: Warum Pflege nicht nur „waschen und reichen“ ist, sondern fachlich komplexe Versorgung, Beobachtung und Kompetenz verlangt. Geschlechterverhältnis & Weiblichkeit: Warum Pflege historisch weiblich besetzt ist, wie das Bewusstsein dafür gesundheitspolitische Entwicklungen beeinflusst und wie Weiblichkeit in professioneller Pflege gedacht werden kann. Akademisierung & neue Rollen: Welche Bedeutung hat ein Studium der Pflege oder eine Spezialisierung wie Advanced Practice Nurse für das Berufsbild? Welche Chancen und möglichen Hierarchien entstehen? Selbstvertretung, Mitbestimmung & Wertschätzung: Wie können Pflegende ihre Stimme finden, bessere Bedingungen fordern – etwa in Verhandlungen – und mehr Mitsprache in Gesundheits- und Politikprozessen erreichen? Praxis, Struktur & Zukunft: Welche Rahmenbedingungen braucht gute Pflege? Welche strukturellen Reformen sind nötig? Wie sieht die Zukunft des Berufs aus? Für alle, die verstehen wollen, warum Pflege einen zentralen Beitrag für eine gesunde Gesellschaft leistet – und warum die Perspektive der Pflegenden besonders wichtig ist. 📢 Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt: Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: https://www.tiktok.com/weiberbildungSpotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRNApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: Pflegeberuf, Weiblichkeit, Gender Data Gap, Gender Pay Gap, Pflege, Carearbeit, Krankenschwester, Pflegewissenschaft, Akademisierung, Beruf, Berufung, Nightingale, Gehalt, Verhandlung, Tarif, Gewerkschaften, Selbstvertretung, Mitbestimmung, Gesundheitswesen, Vera Lux, Weiberbildung

Vera Lux über Weiblichkeit im Pflegeberuf: Warum sagt man eigentlich "Krankenschwester"?

Chronische Erkrankungen sind weiblich: Mehr Gehör für Patientinnen von Rheuma bis Autoimmun

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer mit Helene Anschütz, Healthcare Influencerin, Texterin und Podcasterin. Gemeinsam tauchen wir in die Welt der chronischen Erkrankungen ein: Was bedeutet es, mit einer chronischen Krankheit zu leben, wie wirken sich Genderunterschiede auf Diagnose und Behandlung aus, und warum ist die Patientenstimme so entscheidend für eine bessere medizinische Versorgung? Helene teilt ihre Erfahrungen mit Autoimmun- und rheumatischen Erkrankungen, erklärt, wie Chronifizierung funktioniert und warum Frauen besonders betroffen sind. Wir sprechen über den Gender Health Gap, Medical Gaslighting, individuelle Gesundheitskompetenz und wie ein bewusster Umgang mit dem eigenen Körper die Arzt-Patientin-Kommunikation verbessern kann. Diese Folge zeigt, wie wichtig Aufklärung, Dialog und Selbstvertretung in der Medizin sind und warum das Verständnis für chronische Erkrankungen alle Geschlechter betrifft. Im Fokus dieser Folge: Chronische Erkrankungen & Autoimmunerkrankungen: Definition, Verlauf und Remission Gender Health Gap: Wie biologische Unterschiede Diagnosen beeinflussen Patientenstimme & Gesundheitskompetenz: Selbstbestimmt mit der eigenen Erkrankung umgehen Medical Gaslighting & gesellschaftliche Tabus: Von Ignoranz bis struktureller Diskriminierung Prävention, Lebensstil & Dialog: Wege zu besserem Krankheitsmanagement Für alle, die verstehen wollen, wie Patientinnen und Patienten ihre Gesundheit aktiv gestalten und warum der Austausch über chronische Erkrankungen und Frauengesundheit so dringend notwendig ist. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠⁠TikTok: ⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠⁠Spotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠⁠YouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠⁠⁠LinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠⁠ Keywords: Chronische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Frauengesundheit, Gender Health Gap, Patientenstimme, Gesundheitskompetenz, Medical Gaslighting, Prävention, Lebensstil, Empowerment, Helene Anschütz, Weiberbildung

Chronische Erkrankungen sind weiblich: Mehr Gehör für Patientinnen von Rheuma bis Autoimmun

Menopause enttabuisiert: Dr. Valerie Kirchberger über Hormone & den zweiten Lebensakt

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer mit Dr. Valerie Kirchberger, Ärztin und Mitgründerin von Evela Health GmbH. Gemeinsam tauchen wir in die Welt der Frauengesundheit ein: Wie Frauen die Wechseljahre erleben, welche Hürden ihnen begegnen, und ob Hormonersatztherapie und Wissen Schlüssel zu einem selbstbestimmten zweiten Lebensakt sein könnten. Dr. Kirchberger erklärt, wie sie mit digitalen Produkten und individueller Beratung Frauen unterstützt, die Menopause besser zu verstehen und selbstbewusst damit umzugehen. Wir sprechen über gesellschaftliche Tabus, hormonelle Veränderungen, Prävention, Lebensstil und die oft unterschätzte Kraft von Wissen in der Frauengesundheit.Diese Folge zeigt, wie Empowerment, Evidenz und offene Gespräche Frauen in einer zentralen Lebensphase stärken können und warum die Menopause kein Ende, sondern ein Neustart sein kann. Im Fokus dieser Folge: Menopause & Perimenopause: Was Frauen wissen solltenHormonersatztherapie: Chancen, Risiken und MythenLebensstil, Schlaf & Prävention: Selbstwirksamkeit in der zweiten Lebenshälfte- Tabus & gesellschaftliche Narrative rund um FrauengesundheitEmpowerment & Selbstbestimmung: Den zweiten Lebensakt gestalten Für alle, die verstehen wollen, wie Frauen ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen und warum Wissen der Schlüssel zu einem starken, selbstbestimmten Leben ist. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠⁠ TikTok: ⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠⁠ Spotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠⁠ Apple Podcasts: ⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠⁠ YouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠⁠⁠ LinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ ⁠⁠⁠Keywords: Menopause, Hormonersatztherapie, Frauengesundheit, Biologie, Östrogen, Progesteron, Bioidentische Hormone, Postmenopause, Perimenopause, Östrogenmangel, Dr. Valerie Kirchberger, Weiberbildung, zweiter Lebensakt, Empowerment

Menopause enttabuisiert: Dr. Valerie Kirchberger über Hormone & den zweiten Lebensakt

Warum Gründerinnen Wirtschaft besser machen mit Dr. Katja von der Bey von der WeiberWirtschaft eG

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer mit Dr. Katja von der Bey, Geschäftsführerin der Weiberwirtschaft – der größten Frauengenossenschaft Europas. Gemeinsam tauchen wir in die Welt weiblicher Gründung ein: Was Frauen beim Gründen antreibt, welche Hürden sie überwinden müssen – und warum „Gründen glücklich macht“.Dr. von der Bey erzählt, wie aus einer Berliner Idee der 1990er-Jahre ein einzigartiges Ökosystem für Gründerinnen wurde: mit 70 Unternehmen unter einem Dach, Mikrokrediten, Mentoring und gelebter Solidarität. Wir sprechen über strukturelle Benachteiligungen in Fördersystemen, den „Durchschnittsgründer“, der meist männlich gedacht ist – und warum Netzwerken für Frauen oft anders funktioniert.Diese Folge zeigt, wie viel Mut, Gemeinschaft und politisches Bewusstsein in der weiblichen Ökonomie steckt – und weshalb die Weiberwirtschaft ein Modell für die Zukunft sein könnte.Im Fokus dieser Folge:- Warum Frauen anders – und oft nachhaltiger – gründen- Die Weiberwirtschaft: Von der Idee zur größten Frauengenossenschaft Europas- Strukturelle Hürden: Förderpolitik, Kapitalzugang und Rollenbilder- Netzwerke als Schlüssel – und warum Frauen sie anders nutzen- Selbstwirksamkeit & Mut: Warum „Gründen glücklich macht“Für alle, die wissen wollen, wie Frauen Wirtschaft neu denken und warum ökonomische Unabhängigkeit der Schlüssel zu echter Gleichberechtigung ist.📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠⁠TikTok: ⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠⁠Spotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠⁠YouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠⁠⁠LinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠⁠Keywords: Weiberwirtschaft, Female Founders, Frauen und Wirtschaft, Dr. Katja von der Bey, Gründen macht glücklich

Warum Gründerinnen Wirtschaft besser machen mit Dr. Katja von der Bey von der WeiberWirtschaft eG

So beeinflusst Geschlecht das Infektionsrisiko mit Prof. Dr. Irit Nachtigall

In dieser Folge spricht Host Nina Haffer mit Prof. Dr. Irit Nachtigall. Sie ist Fachärztin für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Infektiologie sowie Expertin für geschlechtersensible Forschung in der Infektionsprävention. Wir tauchen tief ein in die faszinierende Welt der geschlechtsspezifischen Unterschiede in Infektionskrankheiten und sprechen darüber, warum es höchste Zeit ist, dass Genderaspekte in der Medizin, Forschung und Leitlinien endlich systematisch berücksichtigt werden. Prof. Nachtigall erklärt, wie sich Infektionskrankheiten wie COVID-19, Sepsis, Harnwegsinfekte, HIV oder Influenza bei Frauen und Männern unterschiedlich manifestieren, welche biologischen Mechanismen, wie etwa Hormone oder genetische Prädispositionen, dafür verantwortlich sind und wie soziale Faktoren wie Beruf, Lebensstil oder Stigmatisierung die Infektionsrisiken zusätzlich beeinflussen. Wir sprechen auch über besondere Risikogruppen wie schwangere Frauen, ältere Frauen, Seggsarbeiter:innen oder Migrant:innen und beleuchten, warum präventive Maßnahmen wie Impfungen, Hygiene oder Früherkennung bei Frauen und Männern unterschiedlich wirken können. 💡 Themen der Folge: - Geschlechtersensible Medizin: Was bedeutet Gender in der Infektionsmedizin, und warum ist sie so wichtig? - Biologische Unterschiede: Wie Hormone, Gene und Immunfunktionen Infektionsrisiken verändern. - Klinische Unterschiede: Typische Unterschiede in Symptomen, Diagnose, Verlauf und Therapie zwischen Frauen und Männern. - Schwangerschaft & Menopause: Wie sich Infektionsanfälligkeit und Immunsystem in verschiedenen Lebensphasen verändern. - Stigmatisierung und soziale Faktoren: Wie gesellschaftliche Einflüsse die Infektionsprävention und Behandlungschancen beeinflussen. - Aktuelle Forschung & Handlungsempfehlungen: Wie die Medizin Genderaspekte berücksichtigen kann, um Behandlung und Prävention zu verbessern. Prof. Nachtigall gibt spannende Einblicke, warum Frauen manchmal später diagnostiziert werden, Männer aber schwerere Verläufe bei Infektionen wie Sepsis oder COVID-19 zeigen. Außerdem sprechen wir über die Bedeutung von geschlechtsspezifischer Auswertung von Studien, Impfstoffen und Medikamenten, damit Prävention und Therapie effektiver werden. Diese Folge richtet sich an Ärzt:innen, Pflegekräfte, Medizinstudierende, Gesundheitspolitiker:innen, Forschende und alle, die sich für moderne, gerechte Medizin interessieren, und bietet wertvolle Einblicke, wie wir Infektionsmedizin und Prävention in Zukunft geschlechtersensibel gestalten können. 📌 Folg Weiberbildung: Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠ TikTok: ⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildung⁠⁠ Spotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN?si=9d0f1a80f9e441ea Apple Music: ⁠⁠https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠

So beeinflusst Geschlecht das Infektionsrisiko mit Prof. Dr. Irit Nachtigall

Weiberbildung @ Soho House: "Let's talk Periods" mit Karin Höhne, Danielle Keiser & Ronny Szelinsky

In dieser Folge von Weiberbildung nimmt Host Nina Haffer euch mit hinter die Kulissen ihres allerersten kuratierten Events zu Frauengesundheit im Soho House Berlin – ein Abend, der Tabus gebrochen, Datenlücken offengelegt und neue Perspektiven auf Geschlechterbias in der Medizin eröffnet hat. Gemeinsam mit einer herausragenden Runde von Speaker:innen – Danielle Keiser (globale Frauengesundheitsberaterin), Karin Höhne (Gleichstellungsbeauftragte der Charité Berlin) und Ronny Szelinsky (Gründer von gethappy) – sprechen wir über die unsichtbaren Mechanismen, die bis heute Menstruationsgesundheit, Mikrobiom-Forschung und den Umgang mit dem weiblichen Körper prägen. Wir diskutieren, warum Menstruationsblut nicht nur stigmatisiert, sondern auch ein bislang ungenutztes Forschungsfeld ist, wie gesellschaftliche Tabus die medizinische Versorgung beeinflussen und was es bedeutet, Wissen, Community und Selbstbestimmung in den Mittelpunkt zu stellen. Zugleich geht es um die Vision von Weiberbildung: Frauen* den Zugang zu Wissen zu ermöglichen, das sie in ihrer Gesundheit, Selbstwahrnehmung und Entscheidungsfreiheit stärkt – jenseits von patriarchalen Mythen und Datenlücken. Im Fokus dieser Folge: - Medizinische Biases: Warum Frauenkörper oft unsichtbar bleiben - Menstruationsgesundheit & Mikrobiom: Forschungspotenziale statt Tabus - Community & Aufklärung: Wie Wissen Selbstbestimmung schafft - Nachhaltigkeit & Körperbewusstsein: Von Bio-Tampons bis Periodenunterwäsche - Empowerment pur: Warum Aufklärung der Schlüssel zur Kontrolle über Körper und Gesundheit ist Für alle, die verstehen wollen, dass Frauengesundheit mehr ist als ein Nischenthema – sondern die Grundlage für echte Gleichberechtigung. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung ⁠⁠⁠TikTok: ⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠⁠Spotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN ⁠⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠⁠ YouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠⁠⁠ LinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠⁠

Weiberbildung @ Soho House: "Let's talk Periods" mit Karin Höhne, Danielle Keiser & Ronny Szelinsky

Unsichtbare Opfer in Afghanistan: Warum Frauen bei Erdbeben und Naturkatastrophen häufiger sterben

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer über die tödlichen Folgen von Geschlechterungleichheit im Katastrophenfall – und warum Naturkatastrophen niemals „geschlechtsneutral“ sind. Ausgangspunkt ist das verheerende Erdbeben am 31. August 2025 in Afghanistan, bei dem Frauen überproportional häufig unter den Opfern waren, weil sie in ihren Häusern eingeschlossen, in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und von männlich dominierten Rettungsteams oft später gefunden wurden. Wir werfen einen kritischen Blick auf die Verknüpfung von kulturellen Normen, fehlenden weiblichen Rettungskräften und eingeschränktem Zugang zu Gesundheitsversorgung. Wir diskutieren, warum Frauen und Mädchen in Katastrophen unsichtbar werden, wie humanitäre Hilfe geschlechtssensibel gestaltet werden kann – und welche Gefahren entstehen, wenn dieser Blick fehlt. Zugleich beleuchten wir, welche Rolle feministische, kultursensible Ansätze in der Katastrophenhilfe spielen und warum internationale Hilfe nur dann wirkt, wenn sie lokale Strukturen, Purdah-Normen und die Stimmen afghanischer Frauen mit einbezieht. Denn nur wenn wir Geschlecht, Kultur, soziale Klasse, Armut und Sicherheit zusammendenken, verstehen wir das ganze Bild. Im Fokus dieser Folge: Frauen als unsichtbare Opfer: Warum sie bei Erdbeben häufiger sterben oder verletzt werden Strukturelle Ursachen: Purdah, Bewegungsrestriktionen und männlich dominierte Rettungsteams Geschlecht & Katastrophenhilfe: Warum „geschlechtsneutrale“ Ansätze Frauen gefährden Globale Vergleiche: Lehren aus Pakistan, Nepal und Afghanistan Feministische, kultursensible Ansätze: Wie Hilfe Leben retten kann, wenn sie Frauen einbezieht Empowerment & Prävention: Strukturen schaffen, die im Ernstfall alle schützen Für alle, die verstehen wollen, dass Naturkatastrophen nicht nur geologische Ereignisse sind, sondern soziale Spiegel – und wie feministische, kultursensible Perspektiven helfen können, Leben zu retten. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠⁠TikTok: ⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠⁠Spotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠⁠YouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠⁠⁠LinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠⁠ Keywords: Afghanistan, Erdbeben 2025, Frauen, Gender & Katastrophenhilfe, Purdah, Feminismus, Kultursensibilität, Unsichtbare Opfer, Humanitäre Hilfe, Geschlecht & Naturkatastrophen, Strukturelle Gewalt, Weiberbildung Podcast

Unsichtbare Opfer in Afghanistan: Warum Frauen bei Erdbeben und Naturkatastrophen häufiger sterben

Öffentliche Räume sind nicht neutral: Wie Macht und Geschlecht zum Tod von Iryna Zarutska führten

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer über die Unsicherheit von Frauen in öffentlichen Räumen – und warum diese Räume längst nicht neutral sind. Ausgangspunkt ist der tragische Mord an der ukrainischen Geflüchteten Iryna Zarutska in Charlotte, North Carolina in den USA, der deutlich macht, wie Macht, Geschlecht und strukturelle Ungleichheiten Leben gefährden können. Wir werfen einen kritischen Blick auf die Verknüpfung von Gewalt, sozialer Vernachlässigung und unzureichender Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen, diskutieren die Politisierung des Falls und analysieren, warum "einfache Lösungen" wie härtere Strafen allein nicht ausreichen. Zugleich beleuchten wir, welche Rolle feministische Stadtplanung, sichere öffentliche Verkehrsmittel und intersektionale Perspektiven spielen, um präventiv Gewalt zu reduzieren. Denn nur wenn wir Geschlecht, Herkunft, soziale Klasse, Migrationserfahrung und psychische Gesundheit zusammendenken, verstehen wir das ganze Bild. Im Fokus dieser Folge: Öffentliche Räume & Sicherheit: Warum Frauen sich oft unwohl fühlen und wie Machtstrukturen Räume prägen Strukturelle Ursachen von Gewalt: Psychische Erkrankungen, Obdachlosigkeit und soziale Vernachlässigung Politisierung und Narrative: Gefahren, wenn Einzelfälle für politische Zwecke instrumentalisiert werden Intersektionalität: Wie Geschlecht, Migration, Klasse und Gesundheit die Verwundbarkeit im öffentlichen Raum verstärken Feministische Stadtplanung & ÖPNV: Beispiele aus Mexiko, Japan und Brasilien, Maßnahmen gegen Gewalt und Verbesserung des Sicherheitsgefühls Empowerment & Prävention: Wie intersektionale Strategien und strukturelle Änderungen Leben schützen können Für alle, die verstehen wollen, dass Sicherheit im öffentlichen Raum kein individuelles Problem, sondern ein strukturelles und intersektionales ist – und wie feministische Perspektiven dazu beitragen können, Städte für alle Menschen gerechter und sicherer zu gestalten. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠TikTok: ⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠⁠Spotify: ⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠⁠Apple Podcasts: ⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠YouTube: ⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung/⁠⁠LinkedIn: ⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠⁠ Keywords: Öffentliche Räume, Sicherheit für Frauen, Intersektionalität, FLINTA-Abteile, Feministische Stadtplanung, Iryna Zarutska, Gewaltprävention, Migration, Obdachlosigkeit, Psychische Gesundheit, Urban Safety, Gender & Macht, Feminismus, Podcast, Deutsch

Öffentliche Räume sind nicht neutral: Wie Macht und Geschlecht zum Tod von Iryna Zarutska führten

Was Stereotype wie die "hysterische Frau" und Medical Gaslighting miteinander zutun haben

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer über medizinisches Gaslighting – also das systematische Abtun, Verharmlosen oder Fehldiagnostizieren von Beschwerden, das vor allem Frauen betrifft. Warum dauert es bei Endometriose im Schnitt sieben Jahre bis zur Diagnose? Wieso werden Herzinfarkte bei Frauen so oft übersehen? Und welche Rolle spielen historische Stereotype wie die „hysterische Frau“? Wir werfen einen kritischen Blick auf die Strukturen in Forschung, Ausbildung und Praxis, die dazu führen, dass Frauen im Gesundheitssystem bis heute benachteiligt werden. Wir fragen, welche Folgen das für Betroffene hat – von verzögerten Diagnosen über psychische Belastung bis hin zu immensen gesellschaftlichen Kosten – und diskutieren Wege zu Empowerment und Veränderung. Im Fokus dieser Folge: Chronische Schmerzen: Migräne, Fibromyalgie, Endometriose und die lange Suche nach AnerkennungHerzkrankheiten: Warum Frauen mit atypischen Symptomen übersehen werdenPsychosomatische Schublade: Wenn körperliche Beschwerden als „Stress“ abgetan werdenSystemische Ursachen: Genderbias, fehlende Studien und stereotype ZuschreibungenEmpowerment & Lösungen: Von Genderkompetenz in der Medizin bis zu Patient:innenorganisationen Für alle, die verstehen wollen, warum medizinisches Gaslighting nicht nur ein individuelles Problem ist, sondern ein strukturelles – und wie feministische Perspektiven dazu beitragen können, das Gesundheitssystem gerechter zu machen. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠ TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung⁠ Spotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN⁠ Apple Podcasts: ⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠ YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/⁠ Keywords: Medizinisches Gaslighting, Frauengesundheit, Endometriose, Fibromyalgie, Migräne, PCOS, Herzinfarkt, Gendermedizin, Genderbias, Feminismus, Weiberbildung, Podcast, Deutsch

Was Stereotype wie die "hysterische Frau" und Medical Gaslighting miteinander zutun haben

Unsichtbar gemacht: Über Künstlerinnen im Schatten der Kunstgeschichte von Gentileschi bis Kahlo

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer über Künstlerinnen, die in der Kunstgeschichte lange verdrängt, marginalisiert oder schlicht vergessen wurden – und darüber, wie feministische Perspektiven diese Unsichtbarkeit heute aufbrechen. Warum hängen in Museen fast nur Werke von Männern? Welche Strukturen haben Künstlerinnen über Jahrhunderte ausgeschlossen? Und wie haben Frauen wie Artemisia Gentileschi, Frida Kahlo, Hannah Höch oder Faith Ringgold mit ihrer Kunst Widerstand geleistet? Wir werfen einen kritischen Blick auf die Mechanismen von Unsichtbarmachung, stellen Künstlerinnen vor, die Kunst als Waffe gegen Patriarchat und Rassismus nutzten, und fragen, warum sie bis heute in Ausstellungen und auf dem Kunstmarkt unterrepräsentiert sind. Im Fokus dieser Folge: Historische Unsichtbarkeit: Warum Künstlerinnen aus Akademien und Kanon ausgeschlossen wurden Revolutionäre Stimmen: Von Gentileschi bis Kahlo, Höch und Ringgold Institutionelle Kritik: Museen, Auktionshäuser und der Wert von Kunst Feministische Kunstgeschichte: Wie neue Perspektiven die Erzählung verändern Ressourcen: Bücher, Ausstellungen und Online-Archive für mehr Sichtbarkeit Für alle, die verstehen wollen, warum Kunstgeschichte ohne Künstlerinnen unvollständig bleibt – und wie feministische Perspektiven die Museen und Erzählungen von morgen verändern können. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt:Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: https://www.tiktok.com/weiberbildungSpotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRNApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildungLinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: Künstlerinnen, Kunstgeschichte, Feminismus, Artemisia Gentileschi, Frida Kahlo, Hannah Höch, Faith Ringgold, Sichtbarkeit, Gleichberechtigung, Patriarchat, Kunstmarkt, Museen, feministische Kritik, Podcast, Weiberbildung, Folge, Deutsch

Unsichtbar gemacht: Über Künstlerinnen im Schatten der Kunstgeschichte von Gentileschi bis Kahlo

Was ist eigentlich FLINTA* - Räume für Schutz, Inklusion oder Ausschluss?

Antwort: Alles durcheinander. In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer über einen Begriff, der in feministischen Debatten kaum noch wegzudenken ist – und doch immer wieder für Streit sorgt: FLINTA*. Was bedeutet FLINTA*? Wer gehört dazu – und wer nicht? Und warum entzündet sich an dieser Abkürzung die Frage, wie inklusiv oder ausschließend feministische Räume eigentlich sind? Wir werfen einen kritischen Blick auf die Geschichte und Bedeutung von FLINTA*, die Idee von Schutzräumen im Feminismus und die Konfliktlinien, die sich rund um Identität, Sichtbarkeit und Sprache entwickeln. Außerdem sprechen wir über Awareness-Konzepte und die Rolle, die FLINTA* in queeren und feministischen Bewegungen spielt. Im Fokus dieser Folge: FLINTA*: Bedeutung, Entstehung und politische ZieleFeministische Schutzräume: Für wen gedacht, für wen zugänglich?Inklusion vs. Ausschluss: Wo stößt der Begriff an GrenzenKritik an FLINTA*: Von Sprachpolitik bis zu internen MachtfragenAwareness-Arbeit: Wie Räume sicher(er) für Betroffene werden können- Verbindung von Feminismus, Queerness und IdentitätspolitikFür alle, die verstehen wollen, warum FLINTA* für manche ein empowerndes Konzept ist – und für andere ein Begriff, der neue Ausschlüsse schafft. 📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildung TikTok: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/weiberbildung Spotify: ⁠⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN Apple Podcasts: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/de/podcast/weiberbildung/id1809566712 YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung/ Keywords: FLINTA, Feminismus, Identität, Awareness, Schutzräume, Queer, Inklusion, Ausschluss, Gender, inter, trans, nicht-binär, Agender, Frauen im Feminismus, queere Bewegungen, feministische Kritik, Podcast, Weiberbildung, Folge, Deutsch

Was ist eigentlich FLINTA* - Räume für Schutz, Inklusion oder Ausschluss?

Altersarmut ist weiblich: Über Rentenlücken & die systematische Bestrafung unsichtbarer Carearbeit

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer über ein gesellschaftliches Problem, das Millionen Frauen betrifft – und doch oft unsichtbar bleibt: Altersarmut.Warum ist Altersarmut in Deutschland überwiegend weiblich? Und wie hängen Rentenlücken, prekäre Beschäftigung und unbezahlte Sorgearbeit miteinander zusammen?Wir werfen einen wissenschaftlich fundierten Blick auf die Feminisierung der Armut – von der Rentenpolitik über Erwerbsbiografien bis hin zu den Strukturen unseres Sozialstaats, die Frauen im Alter besonders hart treffen. Außerdem sprechen wir über die Rolle von Care-Arbeit – und warum ihre systematische Entwertung Frauen doppelt bestraft: im Beruf und später in der Rente.Warum ist Altersarmut weiblich?- Gender Pay Gap & Gender Pension Gap: Wie lebenslange Einkommensunterschiede die Rente schmälern- Erwerbsbiografien von Frauen: Teilzeit, Minijobs, Erwerbsunterbrechungen durch Care-Arbeit- Unbezahlte Pflege im Privaten & unterbezahlte Pflege im Beruf- Rentenpolitik mit „männlicher Normbiografie“ – und ihre Folgen- Wie Sozialleistungen Frauen in Abhängigkeit halten: Bedarfsgemeinschaften, Sanktionen, „würdige“ vs. „unwürdige“ Arme- Psychische & soziale Folgen: Einsamkeit, Krankheit, Beschämung im Alter- Feministische Forderungen: Rentenreform mit Gender Lens, bessere Absicherung für Care-Arbeit, Kampf gegen ArmutsbeschämungFür alle, die verstehen wollen, warum das Alter für Frauen besonders armutsgefährdet ist – und was sich ändern muss, damit Gerechtigkeit nicht erst im Rentenalter beginnt.📢 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt:Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildungSpotify: ⁠⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRNApple Podcasts: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/podcast/weiberbildungYouTube: ⁠⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildungLinkedIn: ⁠⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildungKeywords: Altersarmut, Feminisierung der Armut, Rentenlücke, Gender Pension Gap, Gender Pay Gap, Care-Arbeit, unbezahlte Pflege, Rentenpolitik, Frauenarmut, Sozialleistungen, Bedarfsgemeinschaft, Armutsbeschämung, Bürgergeld, Pflegeberufe, feministische Sozialpolitik, Altersvorsorge, Frauen und Rente, Podcast, Weiberbildung, Folge, Deutsch

Altersarmut ist weiblich: Über Rentenlücken & die systematische Bestrafung unsichtbarer Carearbeit

Der Matilda-Effekt: Über die Unsichtbare Arbeit der Wissenschaftlerinnen

In dieser Folge von Weiberbildung spricht Host Nina Haffer über den Matilda-Effekt – das systematische Unsichtbarmachen von Frauen in der Wissenschaft. Obwohl Forscherinnen seit Jahrhunderten entscheidende Beiträge leisten, werden ihre Leistungen häufig männlichen Kollegen zugeschrieben oder gar komplett ignoriert. Warum ist das so? Wir werfen einen Blick auf die Geschichte weiblicher Wissenschaftlerinnen, von Rosalind Franklin über Lise Meitner bis Jocelyn Bell Burnell, und zeigen, wie strukturelle Ungleichheit, Gender-Bias, und patriarchale Machtstrukturen bis heute Forschung und Wissenschaft prägen. 🎙️ Themen dieser Folge: Was ist der Matilda-Effekt – und warum betrifft er uns bis heute? Warum Frauen in der Wissenschaft seltener zitiert, ausgezeichnet oder gefördert werden Die vergessenen Geschichten von Rosalind Franklin, Lise Meitner und anderen Gender-Ungleichheiten bei Nobelpreisen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen Wie medizinische Forschung von Frauen geprägt wird – aber selten anerkannt Was sich ändern muss in Forschung, Lehre und Wissenschaftskommunikation 📢 Hör jetzt rein – überall, wo es Podcasts gibt: Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung TikTok: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildung Spotify: ⁠⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN Apple Podcasts: ⁠⁠⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/podcast/weiberbildung YouTube: ⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung LinkedIn: ⁠⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung 🔎 Keywords:Matilda-Effekt, Frauen in der Wissenschaft, Gender Bias Forschung, Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen, Rosalind Franklin Nobelpreis, Lise Meitner Physik, strukturelle Diskriminierung in der Wissenschaft, Gender Gap Forschung, Frauen in MINT, Erstautorinnen Medizin, Wissenschaft und Patriarchat, feministische Wissenschaft, Ungleichheit im Wissenschaftsbetrieb, Podcast Frauen Wissenschaft, Marie Curie

Der Matilda-Effekt: Über die Unsichtbare Arbeit der Wissenschaftlerinnen

Darüber wie Hexen erfunden wurden – und Frauen verbrannt

In dieser Folge von Weiberbildung geht Host Nina Haffer der Frage nach, warum wir bis heute von Hexenjagd sprechen – aber nie von Frauenjagd. Wir sprechen über die politischen, religiösen und patriarchalen Strukturen hinter der Hexenverfolgung, über die Rolle von Martin Luther, das vergessene Wissen von Hebammen – und warum selbst das deutsche Bildungssystem bis heute ein problematisches Bild von „Hexen“ vermittelt. Themen dieser Folge: Warum 80–90 % der „Hexen“ Frauen waren – und was das mit Macht zu tun hat Wie Reformation, Teufelsglaube und Justiz eine tödliche Allianz bildeten Was Martin Luther wirklich über Frauen, Teufel und Hexen sagte Warum Island eine männliche Mehrzahl unter den Opfern zu verzeichnet hat Wie moderne Hexenjagden in Ghana, Tansania oder Nigeria weiterleben Warum Schule, Lehrpläne und Schulbücher bis heute patriarchale Narrative über Hexen transportieren – und Gender selten Thema ist 📌 Folg Weiberbildung:Instagram: ⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: ⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildungSpotify: ⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN?si=9d0f1a80f9e441eaApple Music: ⁠⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712YouTube: ⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildungLinkedIn: ⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung Keywords: Hexenverfolgung, Frauenverbrennungen, Martin Luther Frauenbild, Reformation und Hexen, Hexenjagd, Patriarchat, Schule und Geschlecht, Hexenprozesse, Island Hexen, feministische Geschichtsschreibung, Gender in der Bildung, Geschlechterrollen in der Geschichte, Weiberbildung

Darüber wie Hexen erfunden wurden – und Frauen verbrannt

Archäologie gegen Klischees: Mythos Jäger & Sammlerinnen & die Rollen von Frauen in der Urgeschichte

Wie Geschlechterrollen in der Steinzeit erfunden wurdenIn dieser Folge von Weiberbildung räumt Host Nina Haffer mit einem der hartnäckigsten Narrative der Menschheitsgeschichte auf: dem Bild vom Mann als Jäger und der Frau als Sammlerin, Versorgerin, Kinderversorgerin. Wir sprechen über neue archäologische Funde, Geschlechterstereotype in der Forschung und die Frage, wie ein Mythos über die Steinzeit bis heute unsere Vorstellungen von Arbeit, Macht und Körper prägt. Themen dieser Folge: Warum der „Mann als Jäger“ mehr Ideologie als Evidenz istWas aktuelle Grabfunde über weibliche Jägerinnen zeigenWie Archäologie Geschlecht konstruiert (z. B. Waffen = Mann)Der Einfluss von „Man the Hunter“ auf moderne Männlichkeitsbilder-Wie feministische Forschung die Urgeschichte neu schreibt 📌 Folg Weiberbildung: Instagram: ⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠⁠⁠ TikTok: ⁠⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildung⁠⁠⁠⁠ Spotify: ⁠⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN?si=9d0f1a80f9e441ea⁠⁠ Apple Music: ⁠⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712 ⁠⁠⁠⁠YouTube: ⁠⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung LinkedIn: ⁠⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung⁠ Keywords: Man the Hunter, Frauen in der Urgeschichte, Geschichte, weibliche Jägerinnen, Archäologie und Gender, feministische Wissenschaft, Geschlechterrollen Steinzeit, Steinzeitmythen, Gender Bias, Weiberbildung

Archäologie gegen Klischees: Mythos Jäger & Sammlerinnen & die Rollen von Frauen in der Urgeschichte

Was haben das Matriarchat und die Menopause miteinander zutun?

Was haben die Menopause und das Matriarchat gemeinsam? In dieser Folge von Weiberbildung beschreibt Host Nina Haffer Zusammenhänge zwischen biologischer Transformation und sozialer Macht. Wir sprechen über die Großmutter-Hypothese, postmenopausale Führung in indigenen Gesellschaften und die Frage, warum ältere Frauen in patriarchalen Systemen unsichtbar gemacht werden – und in matriarchalen als weise Anführerinnen gelten. Themen dieser Folge: Was passiert bei der Menopause – medizinisch, gesellschaftlich, politisch? Warum die Evolution postmenopausale Frauen bevorzugt (Großmutter-Hypothese) Matriarchale Gesellschaften & die Rolle der Älteren (z. B. Mosuo, Iroquois) Wie Feministinnen die Menopause neu deuten: Von der Unsichtbarkeit zur Autorität Altersarmut, Care-Arbeit und das Systemversagen bei weiblichem Altern 📌 Folg Weiberbildung: Instagram: ⁠⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠⁠ TikTok: ⁠⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildung⁠⁠⁠ Spotify: ⁠https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN?si=9d0f1a80f9e441ea⁠ Apple Music: ⁠⁠⁠https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠⁠ YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung⁠ LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/company/weiberbildung Keywords: Menopause, Matriarchat, ältere Frauen, Großmutter-Hypothese, feministische Gesundheit, Geschlechtergerechtigkeit, weibliches Altern, unsichtbare Frauen, postmenopausal, indigene Gesellschaften, Gender und Alter, Weiberbildung

Was haben das Matriarchat und die Menopause miteinander zutun?

Warum bilden wir uns eigentlich, "Weiber"?

Willkommen zur ersten Folge der zweiten Staffel von Weiberbildung! In dieser Episode geht’s um die große Frage:Wie formt Sprache unser Denken?Wir tauchen ein in feministische Sprachkritik, sprechen über die umstrittene Geschichte des Wortes „Weib“ – und fragen uns: Können wir diskriminierende Begriffe umdeuten? Oder verstärken wir damit nur alte Machtstrukturen? Du erfährst: Warum Begriffe wie „Weib“ oder „Fräulein“ nie neutral sind Wie Sprache Realität schafft – laut Judith Butler & Sapir-Whorf Und warum feministische Sprachkritik mehr ist als „Gender*sternchen“ Eine Folge für alle, die Sprache nicht nur sprechen, sondern verstehen wollen. 📌 Folg Weiberbildung: Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠⁠ TikTok: ⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildung⁠⁠ Spotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN?si=9d0f1a80f9e441ea Apple Music: ⁠⁠https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠ YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weiberbildung Jetzt reinhören, abonnieren & teilen – #Weiberbildung geht in die zweite Runde!

Warum bilden wir uns eigentlich, "Weiber"?

Weiberbildung #25 Die große Rückschau: 24 Folgen Weiblichkeit & Bildung

In der 25. Jubiläumsfolge fasst Host Nina Haffer zusammen, worum es in Weiberbildung bisher ging: feministische Perspektiven auf Bildung, Lernen, Wissen und Wissensvermittlung. Wir blicken zurück auf Gespräche, Konzepte und Erfahrungen aus ganz unterschiedlichen Feldern der Bildungsarbeit. Folg Weiberbildung: Instagram: ⁠⁠https://www.instagram.com/weiberbildung ⁠⁠TikTok: ⁠⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildung⁠⁠ Spotify: https://open.spotify.com/show/6LsnojqEBU0p9Opo3lyoRN?si=9d0f1a80f9e441ea Apple Music: ⁠⁠https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠⁠ YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung Diese Folge ist ein Überblick über die bisherigen Inhalte. Weiberbildung bleibt ein Raum für Gespräche über Bildung, in denen Geschlecht, Erfahrung und Perspektive mitgedacht werden, ohne einfache Antworten, aber mit Neugier, Respekt und vielen Fragen. Keywords: Feministische Bildung, Erwachsenenbildung, Gender, Wissensvermittlung, Geschlecht und Bildung, Bildungspodcast, Bildungsarbeit, Pädagogik, Intersektionalität, Care-Arbeit, Bildung und Mutterschaft, Gendergerechte Sprache, Digitale Bildung, Körperwissen, Bildungseinrichtungen, Theaterpädagogik, Podcast Bildung, feministische Theorie, Erfahrungswissen, Wissenschaft, Medizin, Gesundheit, Frauengesundheit

Weiberbildung #25 Die große Rückschau: 24 Folgen Weiblichkeit & Bildung

Gendermedizin und Infektiologie: Frauen, Männer und Infektionskrankheiten mit Prof. Dr. Irit Nachtigall

Gendermedizin in der Infektiologie: Warum Frauen und Männer anders krank sind In dieser Folge spreche ich, Nina Haffer, mit Prof. Dr. Irit Nachtigall. Sie ist Fachärztin für Innere Medizin, Infektiologie und Expertin für geschlechtersensible Medizin und bildet uns über die Bedeutung der Gendermedizin in der Infektionsmedizin weiber. Erfahrt , we sich Infektionskrankheiten wie COVID-19 oder Harnwegsinfekte bei Frauen und Männern unterschiedlich zeigen, warum das biologische Geschlecht und soziale Faktoren in der medizinischen Behandlung eine zentrale Rolle spielen – und wieso es höchste Zeit ist, dass Genderaspekte in klinischen Studien und Leitlinien stärker berücksichtigt werden. 💡 Themen der Folge: Was ist Gendermedizin – und warum ist sie in der Infektiologie besonders relevant? Typische Unterschiede in Symptomatik, Diagnose und Therapie Wie Medizin geschlechtersensibel gestaltet werden kann Aktuelle Forschung und Handlungsempfehlungen Diese Folge ist relevant für: Ärzt:innen, Medizinstudierende, Gesundheitspolitiker:innen, Pflegekräfte und alle, die sich für moderne, gerechte Medizin interessieren. 📌 Folg Weiberbildung: Instagram: ⁠https://www.instagram.com/weiberbildung⁠ TikTok: ⁠https://www.tiktok.com/@weiberbildung⁠ YouTube: ⁠https://www.youtube.com/@weiberbildung⁠ Apple Music: ⁠https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712⁠

Gendermedizin und Infektiologie: Frauen, Männer und Infektionskrankheiten mit Prof. Dr. Irit Nachtigall

Hormone & Zyklusphasen einfach erklärt mit Menstrual Health Coach Carolina Spiess

In dieser Folge spricht Nina Haffer mit Menstrual Health Coach Carolina Spiess über den weiblichen Zyklus und erklärt, wie Hormone und Zyklusphasen miteinander zusammenhängen. Erfahre, was in der Follikelphase, Ovulation, Lutealphase und Menstruation im Körper passiert und wie du deinen Zyklus besser verstehen und unterstützen kannst.Wir sprechen über typische Zyklusbeschwerden, hormonelle Schwankungen, Ernährung, Lifestyle-Tipps und den Einfluss von Stress auf den Hormonhaushalt. Trotz der zentralen Bedeutung für die Frauengesundheit ist der weibliche Zyklus noch immer ein Tabuthema. Viele Frauen kennen die Abläufe ihres Körpers nicht genau oder schämen sich, über Menstruation, PMS und hormonelle Schwankungen zu sprechen. Genau deshalb wollen wir mit dieser Folge aufklären, Wissen vermitteln und dabei helfen, den Zyklus endlich offen und selbstverständlich zu thematisieren. Folg Weiberbildung: Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildung TikTok: https://www.tiktok.com/@weiberbildung YouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildung Apple Music: https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712 Schlagworte:weiblicher Zyklus, Hormone, Zyklusphasen, Menstruation, PMS, Menstrual Health, Frauengesundheit, Carolina Spiess, Follikelphase, Ovulation, Lutealphase, Periode, Zyklus verstehen, Hormonbalance, Zyklusbeschwerden, Zykluswissen

Hormone & Zyklusphasen einfach erklärt mit Menstrual Health Coach Carolina Spiess

Diskursive Ungleichheiten und Sprachmacht: Tatjana Kiel über Bullshit-Bingo, toxische Floskeln und und die Kunst der Schlagfertigkeit

In dieser Folge spreche ich mit Tatjana Kiel über ein alltägliches, aber oft unterschätztes Phänomen: Diskursive Ungleichheiten und Sprachmacht. Warum bestimmen bestimmte Menschen oder Gruppen, welche Themen verhandelt werden? Wie wirken sich toxische Floskeln, stereotype Zuschreibungen und subtiler Alltagssexismus auf Diskurse aus? Tatjana Kiel ist Unternehmerin, CEO von Klitschko Ventures und Co-Autorin des Buches „Bullshit-Bingo – Was Frauen nicht mehr hören wollen“. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Menschen ihre persönliche und gesellschaftliche Wirksamkeit stärken können – und welche Rolle Sprache dabei spielt. Ausgehend von ihrem Buch „Bullshit-Bingo – Was Frauen nicht mehr hören wollen“ analysiert Tatjana Kiel, wie Sprachmuster Machtverhältnisse festigen — und wie Frauen durch Schlagfertigkeit, Klarheit und Bewusstheit sprachliche Räume zurückerobern können. Wir sprechen über: die Mechanismen sprachlicher Diskriminierung, warum manche Phrasen mehr sind als nur schlechte Witze, wie Schlagfertigkeit gelernt werden kann, und warum echte Gleichberechtigung auch an der Sprache beginnt. Ein Gespräch über Worte als Machtinstrument – und über Wege, sich davon nicht lähmen zu lassen. Folg Weiberbildung:Instagram: https://www.instagram.com/weiberbildungTikTok: https://www.tiktok.com/@weiberbildungYouTube: https://www.youtube.com/@weiberbildungApple Music: https://podcasts.apple.com/us/podcast/weiberbildung/id1809566712

Diskursive Ungleichheiten und Sprachmacht: Tatjana Kiel über Bullshit-Bingo, toxische Floskeln und und die Kunst der Schlagfertigkeit

Weiberbildung Special: Norm, Normer, Normopathie - Wie Diagnosen diskriminieren ...PS: „It’s not me, it’s your ICD-10“

Wie objektiv ist medizinische Sprache wirklich?In diesem Weiberbildung Special werfen wir einen kritischen Blick auf Bias in medizinischen Diagnosen, diskriminierende Terminologien in Klassifikationssystemen wie ICD und SNOMED CT, und die Frage: Wer definiert, was gesund oder krank ist? Ich bin Nina Haffer und heute spreche ich über: die unsichtbare Macht medizinischer Begriffe, wie Geschlecht, Normen und gesellschaftliche Vorurteile in Diagnosen einfließen, und was eine gerechtere Sprache im Gesundheitssystem ausmachen könnte. Zwei meiner aktuellen Veröffentlichungen zeigen auf, wie medizinische Klassifikationen – oft unbemerkt – Diskriminierung reproduzieren. Diese Folge liefert dir das Vokabular und die Argumente, um gängige Diagnosesysteme kritisch zu hinterfragen. 🔍 Keywords: medizinische Terminologie, Bias in Diagnosen, ICD-10, SNOMED CT, Diskriminierung im Gesundheitssystem, Gender in der Medizin, FLINTA*, Normativität, Krankheitsdefinition, Gesundheitspolitik, Feminismus

Weiberbildung Special: Norm, Normer, Normopathie - Wie Diagnosen diskriminieren ...PS: „It’s not me, it’s your ICD-10“

Freundlich, nicht gefällig: Nora Blum über radikale Freundlichkeit mit klaren Grenzen

Was bedeutet es, radikal freundlich zu sein – und warum ist gerade diese Haltung für Frauen so kraftvoll? In dieser Folge von „Weiberbildung“ spricht Host Nina Haffer mit Nora Blum, Psychologin, Gründerin von Selfapy und Expertin für mentale Gesundheit, über die transformative Kraft von Freundlichkeit als Haltung. Wir beleuchten, wie radikale Freundlichkeit in einer leistungsgetriebenen Welt als Form von Widerstand, Selbstfürsorge und Solidarität wirken kann – gerade für Frauen, die zwischen Anpassung, Fürsorgepflichten und gesellschaftlichem Druck navigieren. Dabei geht es um Fragen wie: Warum werden freundliche Frauen oft unterschätzt? Wie kann radikale Freundlichkeit mentale Stärke fördern – statt Schwäche zu signalisieren? Was braucht es, damit digitale Tools wie Selfapy echte Selbstwirksamkeit ermöglichen? Wie können wir Freundlichkeit im Alltag leben, ohne ausgenutzt zu werden? Ein Gespräch über female empowerment, psychische Gesundheit, gesellschaftliche Erwartungen – und darüber, warum radikale Freundlichkeit politisch ist.

Freundlich, nicht gefällig: Nora Blum über radikale Freundlichkeit mit klaren Grenzen

Zwischen Glitzer & Gender: Kelly Heelton über Drag, Patriarchat und Selbstermächtigung

Ich bin Nina Haffer und ich spreche mit der großartigen Drag Queen Kelly Heelton über die politischen und persönlichen Dimensionen von Weiblichkeit, Gender Performance und Drag. Wie sieht gelebte Queerness auf der Bühne aus – und was hat das mit dem Alltag im Patriarchat zu tun? Kelly spricht mit mir über ihre Erfahrungen als Drag Queen, die Kraft von Inszenierung und Humor, die Reibung zwischen Selbstbild und gesellschaftlicher Erwartung – und darüber, warum Drag mehr ist als Glitzer und Lippenstift. Diese Folge ist eine Einladung zum Nachdenken über Feminismus, Queerness, Körperbilder und Widerstand in einem oft normativen Umfeld. Wenn du dich für Gender, LGBTQIA+, Empowerment und die kulturelle Bedeutung von Drag interessierst, hör unbedingt rein. Schlagworte: Kelly Heelton, Drag Queen, Weiblichkeit, Gender, Patriarchat, Queer, LGBTQIA+, Feminismus, Gender Performance, Empowerment, Podcast Interview

Zwischen Glitzer & Gender: Kelly Heelton über Drag, Patriarchat und Selbstermächtigung

Fanfiction, Romance Novels und „Frauen“-Lektüre: Autorin Selina Mae über die Macht weiblicher Erzählungen

Warum werden Bücher, die von Frauen geschrieben und von Frauen gelesen werden, eigentlich so oft belächelt? Warum gelten Romance Novels als trivial – obwohl sie Millionen bewegen, Communitys bilden und Bestsellerlisten anführen? Und was passiert, wenn junge Frauen anfangen, ihre eigenen Geschichten zu erzählen – ungefiltert, ungefragt, online? In dieser Folge von Weiberbildung spreche ich mit der Autorin Selina Mae – bekannt durch ihre gefeierten New-Adult-Romane rund um die Hall Beck University und ihre Wurzeln in der Fanfiction-Community. Wir reden über Liebesgeschichten als politisches Statement, über den Reiz des „Enemies to Lovers“-Tropes, über Wattpad als feministischen Schreibraum – und darüber, was passiert, wenn der Female Gaze selbstbewusst zurückblickt. Selina Mae erzählt, wie aus Fanfiction echte Buchverträge werden, wie sie mit Klischees spielt (und sie manchmal bewusst bricht) – und warum Romance vielleicht das einzige Genre ist, in dem weibliches Begehren ganz selbstverständlich im Mittelpunkt steht. Wir fragen uns: Kann eine Liebesgeschichte feministisch sein? Ist Fanfiction ein Safe Space für das Unerzählte? Und was sagt es über unsere Gesellschaft, wenn Gefühle und Beziehungen literarisch weniger wert sind als Gewalt und Machtspiele? 🎧 Hör rein – und entdecke, warum Nice Girls nicht traurig enden müssen.

Fanfiction, Romance Novels und „Frauen“-Lektüre: Autorin Selina Mae über die Macht weiblicher Erzählungen

Ist Weiblichkeit "kinky"? Selbstbestimmt begehren: Consent, Sexpartys und feministische Perspektiven mit Sarah Woods von Kinky Galore

Ist Weiblichkeit "kinky"? Und was bedeutet es, selbstbestimmt zu begehren? In dieser Folge von Weiberbildung sprechen wir mit Sarah Woods von Kinky Galore über Consent, Erotik und feministische Perspektiven auf Sexpartys. Gemeinsam hinterfragen wir, wie sichere Räume für Lust und Begehren entstehen können – jenseits von Scham, Normen und Machtgefällen. Sarah gibt Einblicke in die Arbeit von Kinky Galore, erzählt, wie Consent praktisch gelebt wird und warum feministische Prinzipien gerade in erotischen Kontexten nicht gegenläufig zu Kinks sind. Eine Einladung, Lust neu zu denken – frei, bewusst und selbstbestimmt.

Ist Weiblichkeit "kinky"? Selbstbestimmt begehren: Consent, Sexpartys und feministische Perspektiven mit Sarah Woods von Kinky Galore

Feministische Gynäkologie: Prof. Dr. Mandy Mangler über Frauengesundheit, Gleichberechtigung und medizinische Aufklärung

Wie sieht eine Gynäkologie aus, die Frauen stärkt? In dieser Folge spricht Prof. Dr. Mandy Mangler – Chefärztin und Pionierin einer neuen medizinischen Haltung – über Gleichberechtigung in der Medizin, die Bedeutung informierter Entscheidungen und den Wandel in der Geburtshilfe. Wir sprechen über die medizinische Versorgung von Frauen, über selbstbestimmte Geburten, über strukturelle Ungleichheiten im Gesundheitssystem – und darüber, wie feministische Medizin Lebensrealitäten ernst nimmt. 💡 Themen:• Feministische Gynäkologie• Gleichstellung in der Medizin• Frauengesundheit neu gedacht• Medizinische Aufklärung & Selbstbestimmung

Feministische Gynäkologie: Prof. Dr. Mandy Mangler über Frauengesundheit, Gleichberechtigung und medizinische Aufklärung

Weiberbildung Special: Unterwegs mit Female Rage gegen den Rollback

In dieser Folge von Weiberbildung dreht sich alles um den Rollback feministischer Errungenschaften – in Politik, Gesellschaft und speziell im Bereich digitale Medizin.Wir sprechen über Trumps neue Executive Order, die die Rechte von Frauen in den USA gefährdet, und fragen uns:Wie real ist die Gefahr, dass antifeministische Strömungen auch Europa und Deutschland erreichen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Frauen in der digitalen Gesundheitsversorgung:👉 Nur 13 % der Digital-Health-Unternehmen in Deutschland werden von Frauen geführt.👉 In der Universitätsmedizin sind weibliche Führungskräfte ebenfalls massiv unterrepräsentiert.👉 Dabei tragen Frauen den Großteil der Care-Arbeit – und sind entscheidend für Innovationen im Bereich FemTech und Gendergerechtigkeit im Gesundheitswesen. Diese strukturelle Ungleichheit ist kein Zufall.Sie ist Teil eines globalen Rollbacks – eines schleichenden Rückschritts, der oft unter dem Deckmantel von „Tradition“, „Effizienz“ oder „Neutralität“ daherkommt. Ich spreche über Female Rage – die berechtigte Wut von Frauen, die ignoriert, übergangen oder systematisch ausgeschlossen werden.Und darüber, wie wir diese Wut in Wissen, Widerstand und Wandel verwandeln können. 📣 Außerdem: Warum Hollywood-Romanzen, Schönheitsideale und vermeintlich spirituelle Rollenzuschreibungen wie Yin & Yang Teil des Problems sind – und was das mit Kontrolle weiblicher Körper zu tun hat. 💌 Du hast Ideen für weitere Themen rund um Feminismus, Digital Health, Genderpolitik oder Sichtbarkeit von Frauen?Schreib mir!Denn: Nur gemeinsam können wir den Rollback stoppen – und Female Rage in Veränderung verwandeln.

Weiberbildung Special: Unterwegs mit Female Rage gegen den Rollback

Der Mental Health Gap zwischen den Geschlechtern: Warum psychische Gesundheit nicht nur hormonell bedingt ist mit Klinikdirektor für Psychiatrie und Psychotherapie Prof. Dr. Malek Bajbouj

Warum gibt es Unterschiede bei psychischen Erkrankungen zwischen Männern und Frauen? In dieser Podcast-Folge spricht Prof. Dr. Malek Bajbouj, renommierter Psychiater und Klinikdirektor an der Charité Berlin, über den Mental Health Gap und die Ursachen für geschlechtsspezifische Unterschiede bei psychischer Gesundheit. Wir klären, warum der Gender Health Gap nicht allein durch Hormone erklärt werden kann und wie soziale Rollenbilder, Stigmatisierung und medizinische Fehldeutungen die psychische Gesundheit von Frauen und Männern beeinflussen. Prof. Bajbouj liefert spannende Einblicke aus der aktuellen Psychiatrie-Forschung und zeigt, warum eine geschlechtersensible Betrachtung in Therapie und Diagnostik so wichtig ist. Inhalte der Folge: Was ist der Mental Health Gap zwischen Männern und Frauen? Warum Hormone nicht die ganze Erklärung sind Depression, Angststörungen und Geschlecht Gender Bias in Psychiatrie und Psychotherapie Aktuelle Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Malek Bajbouj

Der Mental Health Gap zwischen den Geschlechtern: Warum psychische Gesundheit nicht nur hormonell bedingt ist mit Klinikdirektor für Psychiatrie und Psychotherapie Prof. Dr. Malek Bajbouj

Der Orgasm Gap: Weibliche Lust und Sexualberatung für mehr Gleichberechtigung im Bett mit Sidney Gersina

In dieser Folge von Weiberbildung sprechen wir mit Sidney Gersina – Sexualberaterin, Orgasmus-Coach, Beckenboden-Trainerin und Tantra-Massagetherapeutin. Sie unterstützt Menschen dabei, ihr sinnliches und sexuelles Potenzial zu entfalten. Sidney setzt sich intensiv mit Themen rund um Gender, Lust und den sogenannten Orgasm Gap auseinander. Gemeinsam beleuchten wir, warum es diese Ungleichheit gibt, welche gesellschaftlichen Faktoren eine Rolle spielen und wie wir zu mehr sexueller Gerechtigkeit kommen können.

Der Orgasm Gap: Weibliche Lust und Sexualberatung für mehr Gleichberechtigung im Bett mit Sidney Gersina

Frauen in der Obdachlosigkeit mit Franziska Haßelmann von der Berliner Stadtmission e.V.

Heute bildet uns Franziska Haßelmann von der Berliner Stadtmission e.V. über Frauen in der Obdachlosigkeit weiber. Haßelmann ist Sozialarbeiterin bei der Mobilen Einzelfallhilfe der Berliner Stadtmission und betreut obdachlose Menschen direkt an Bahnhöfen oder anderen öffentlichen Orten. In ihrer Arbeit begegnet sie häufig Frauen, die nicht nur die Härten des Lebens auf der Straße, sondern auch Gewalt und Kriminalität erleben. Ihr Team hilft unter anderem bei der Beantragung von Ausweisen, Bürgergeld oder Wohnraum, beispielsweise durch Programme wie Housing First, das obdachlosen Frauen den Weg in eine eigene Wohnung erleichtert.

Frauen in der Obdachlosigkeit mit Franziska Haßelmann von der Berliner Stadtmission e.V.

Prof. Dr. Tong-Jin Smith über Filterbubbles, Echokammern, Medienkompetenz und Schutz vor Desinformation und Feminismus in der digitalen Welt

Heute spreche ich mit Prof. Dr. Tong-Jin Smith über digitale Medien und zunehmende Radikalisierung im Internet, wodurch auch extrem mysogyne Inhalte verstärkt Anklang finden. Woran liegt das, fragt ihr euch? Hört euch den Podcast an - Prof. Dr. Tong-Jin Smith wird euch zu dem Thema sehr gut weiberbilden. Prof. Dr. Tong-Jin Smith ist eine amerikanische Politikwissenschaftlerin, Journalismus-Professorin und Medienexpertin. Sie lehrt an der Media University of Applied Sciences in Berlin und hat sich auf Themen wie digitale Informationskompetenz, konstruktiven Journalismus und Desinformationsresilienz spezialisiert. Ihre Forschung konzentriert sich auf Medienmündigkeit und die Transformation des Journalismus in der digitalen Ära​ Smith promovierte 2002 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg über Demokratieprozesse in Ostasien. Sie arbeitete viele Jahre als freie Journalistin für Medien wie ZDF, Der Tagesspiegel, Berliner Morgenpost und Handelsblatt Global Edition. Zudem war sie stellvertretende Chefredakteurin bei Suite101 und Redakteurin bei der Netzeitung​ Seit 2017 engagiert sie sich in der UNESCO Media and Information Literacy Alliance und entwickelt Bildungsprojekte zur Förderung von Medienkompetenz. Sie gründete 2019 gemeinsam mit Carola Richter das Center for Media and Information Literacy (CeMIL) an der Freien Universität Berlin​ Ihr Leitspruch lautet: „Business as usual geht nicht mehr. Wir müssen Teil der Lösung sein, nicht des Problems.“

Prof. Dr. Tong-Jin Smith über Filterbubbles, Echokammern, Medienkompetenz und Schutz vor Desinformation und Feminismus in der digitalen Welt

Über Trad Wives, Girl Bosses, Cat Moms und Schwangerschaft als Influencerin mit Andy Sparkles

Andy Sparkles ist eine bekannte Influencerin und Content Creator, die vor allem auf TikTok und Instagram aktiv ist. Sie ist bekannt für ihre positive und humorvolle Persönlichkeit sowie ihren Fokus auf Themen wie Selbstfürsorge, Lifestyle, mentale Gesundheit und Beauty. Mit ihrem authentischen und zugänglichen Auftreten hat sie eine treue Anhängerschaft aufgebaut, die ihre Tipps und Empfehlungen schätzt.

Über Trad Wives, Girl Bosses, Cat Moms und Schwangerschaft als Influencerin mit Andy Sparkles

Knochenbusiness Kunstbranche mit Fabia Mendoza

Heute spreche ich mit Fabia Mendoza. Fabia Mendoza ist eine deutsche Künstlerin, Regisseurin und Autorin. Sie ist besonders bekannt für ihre Dokumentation The White House (2017), die sich mit dem Rosa-Parks-Haus-Projekt befasst und beim Beverly Hills Film Festival ausgezeichnet wurde. Mendoza arbeitet als Regisseurin, Produzentin und Kamerafrau und hat sich in ihrer Kunst mit sozialen und politischen Themen auseinandergesetzt. In der neuen Mockumentary Disaster Girl mit Nell Pietrzyk in der Hauptrolle geht es um die gesellschaftlichen Rollen und Stigmata von Frauen ü35. Neben ihrer filmischen Tätigkeit ist sie auch als Autorin aktiv. Ihre Kolumne Berlin Art Diaries erschien im Exberliner Magazine. Darüber hinaus ist sie in der zeitgenössischen Kunstszene tätig und hat Projekte mit bekannten Künstlern wie David Lynch, Rose McGowan und Steve Schapiro realisiert.

Knochenbusiness Kunstbranche mit Fabia Mendoza

Seltene Erkrankungen, Barrierefreiheit und Machtgefälle mit Claudia Finis

Heute bildet uns Claudia Finis weiber. Claudia Finis ist Wissenschaftlerin am Berlin Institute of Health (BIH) und Expertin für Seltene Erkrankungen, insbesondere für Osteogenesis imperfecta (OI, auch bekannt als Glasknochenkrankheit). Sie engagiert sich in mehreren Initiativen zur Erforschung und Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Seltenen Erkrankungen. Als Health Policy Officer ist sie bei der Deutschen Osteogenesis Imperfecta Gesellschaft (DOIG) tätig und vertritt Patient*innen als European Patient Advocate (ePAG) im European Reference Network für seltene Knochenerkrankungen (ERN BOND) sowie im European Registry for Rare Bone and Mineral Conditions (EuRR Bone). Ihre Arbeit konzentriert sich unter anderem auf die Entwicklung und Evaluierung des Nationalen Registers für Seltene Erkrankungen (NARSE), das darauf abzielt, Daten zur Epidemiologie seltener Krankheiten zu sammeln und die Forschung sowie den Austausch zwischen Betroffenen zu verbessern. Zudem setzt sich Claudia Finis für die genaue Dokumentation und Kodierung von seltenen Erkrankungen ein, um eine präzisere medizinische Versorgung und Forschung zu ermöglichen.

Seltene Erkrankungen, Barrierefreiheit und Machtgefälle mit Claudia Finis

Postkolonialer Feminismus mit Prof. Dr. Nikita Dhawan

Heute ist Prof. Dr. Nikita Dhawan zur Weiberbildung eingeladen. Prof. Dr. Nikita Dhawan ist eine renommierte Wissenschaftlerin im Bereich der postkolonialen Theorie, Feminismus und Globalisierungsforschung. Sie ist Professorin für Politikwissenschaften und Interkulturelle Studien und beschäftigt sich mit den Themen Kolonialgeschichte, Kritische Männlichkeitsforschung und den Verflechtungen von Rassismus und Geschlecht. In ihrer Forschung analysiert sie, wie koloniale Machtstrukturen die heutigen sozialen und politischen Realitäten prägen und wie diese in Geschlechterverhältnissen und globaler Politik sichtbar werden. Besonders bekannt ist sie für ihre kritischen Beiträge zu den Themen Rassismus und Feminismus im Globalen Süden.

Postkolonialer Feminismus mit Prof. Dr. Nikita Dhawan

Organunterschiede mit Dr. Ebru Yildiz

In dieser Folge bildet uns Dr. med. Ebru Yildiz, Leiterin des Westdeutschen Zentrums für Organtransplantation, weiber. Es geht um ein Thema, das in der Medizin oft unterschätzt wird: Die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Organen – und was das für Transplantationen bedeutet. Dr. Yildiz engagiert sich aktiv im Verein Healthcare Frauen e.V., der mit der Go-Red-Kampagne darauf aufmerksam macht, dass Frauenherzen tatsächlich anders schlagen – mit weitreichenden Folgen für Diagnose und Therapie. Denn Organe sind nicht geschlechtsneutral. Größe, Durchblutung, Immunreaktion – biologische Unterschiede können den Erfolg von Therapien erheblich beeinflussen. Trotzdem wird dieser Faktor in Forschung und Praxis oft vernachlässigt. Warum eine geschlechtersensible Perspektive auch in der Transplantationsmedizin überlebenswichtig sein kann, erklärt Dr. Yildiz in dieser spannenden Episode.

Organunterschiede mit Dr. Ebru Yildiz

Gender-Gesundheit in die Politik bringen mit Dr. Martina Kloepfer

In der neuen Folge von Weiberbildung erklärt Dr. Martina Kloepfer, Gründerin des Vereins Institut für Gender-Gesundheit e.V., wie geschlechtsspezifische Gesundheitsversorgung noch immer in der Politik und Medizin vernachlässigt wird. Der Verein, 2016 aus dem Bundeskongress Gender-Gesundheit hervorgegangen, setzt sich für eine gerechtere Gesundheitsversorgung ein, die sowohl Männer als auch Frauen berücksichtigt. Wir sprechen darüber, warum geschlechtsspezifische Aspekte in Behandlungsleitlinien oft zu kurz kommen, wie die unzureichende Geschlechterparität in der Gesundheitsversorgung die Entwicklung behindert und wie wir diese Strukturen verändern können. Wie bringen wir Gender-Medizin in die politische Agenda und machen Forschung sichtbarer? Schaltet ein und hört mehr!

Gender-Gesundheit in die Politik bringen mit Dr. Martina Kloepfer

Gleichheit und Gerechtigkeit mit Karin Höhne

Im Gespräch mit Karin Höhne, der dezentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten sowie Leiterin der Stabsstelle für Chancengleichheit der Charité, wird klar, dass der Weg zu einer gerechten Gesellschaft noch weit ist – aber ein Weg, den wir unbedingt auf uns nehmen müssen. Folge 4 von Weiberbildung zeigt eindrücklich auf, dass Gleichheit und Gerechtigkeit nicht dasselbe sind: Während Gleichheit allen die gleichen Mittel bietet, berücksichtigt Gerechtigkeit die individuellen Unterschiede und schafft echte Chancengleichheit.

Gleichheit und Gerechtigkeit mit Karin Höhne

Datenlücken mit Dr. Carina Vorisek

Dr. Carina-Nina Vorisek wird uns heute zum Thema Gender Data Gap weiberbilden. Der Gender Data Gap beschreibt die systematische Unterrepräsentation von Frauen und geschlechtsspezifischen Perspektiven in Datensätzen, was zu Verzerrungen und Ungleichheiten in Forschung, Technologie und Entscheidungsfindung führt. Dr. Vorisek ist Expertin auf diesem Gebiet und teilt gerne ihr Wissen mit uns.

Datenlücken mit Dr. Carina Vorisek

Geschlechtsdefinitionen mit Prof. Dr. Gertraud "Turu" Stadler

Prof. Dr. Gertraud "Turu" Stadler erklärt, was hinter den Begriffen biologisches Geschlecht und soziales Geschlecht steckt. Wir tauchen ein in die Unterschiede, ihre Bedeutung und warum sie für unsere Gesellschaft so wichtig sind.

Geschlechtsdefinitionen mit Prof. Dr. Gertraud "Turu" Stadler

Was ist Weiblichkeit eigentlich?

In der ersten Folge von Weiberbildung stellt Nina Haffer sich vor. Sie erklärt, was die Zuhörer:innen erwarten können - eine Reise, die sich mit der Rolle von Weiblichkeit in unserer Gesellschaft interdisziplinär auseinandersetzt.

Was ist Weiblichkeit eigentlich?
Trailer

Weiberbildung Trailer

Was macht uns eigentlich weiblich? Und was ist das Geschlecht? Welche Rollenbilder verbinden wir mit den Geschlechtern? Und was unterscheidet weibliche Körper von männlichen? Das sind ganz schön große Fragen, aber in dieser Podcastreihe versuchen wir diese aus allen Blickwinkeln zu betrachten und wissenschaftlich zu beantworten. Was an Weiblichkeit ist gesellschaftlich konstruiert und was "Weiberbildung"?

Weiberbildung Trailer