
Das Zeitungsmaskottchen Stimmchen begleitet die Zig-Schüler durch das Projekt. Mit drei kurzen Geschichten zum Anhören taucht Ihre Zig-Klasse noch tiefer in Stimmchens Zeitungswelt ein. Die Hörgeschichten setzen Anreize für Gespräche (stellen Sie den Kindern Fragen zur Geschichte!) und motivieren zu einer gemeinsamen Aktion. Ob und wann Sie die Hörgeschichten in Ihren Unterricht einbauen, entscheiden Sie ganz frei. Wir empfehlen Ihnen, mit der Geschichte „Stimmchen und Aimy schöpfen Papier“ zu starten, nachdem die Kinder die Zeitung ein wenig kennenlernen konnten und dort das Stimmchen gesehen haben.
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Stimmchen und Aimy und die Kunst der Witze
Witze sind lustig, und Lachen ist gesund – deshalb Bühne frei für den neusten Zig-Podcast! Witze, ihre besondere Sprache, Intonation und Pointe, und wie man sie mit Medien kreativ, kurzweilig und spannend begleiten kann: Das ist dieses Mal das Thema. Vielleicht entsteht am Ende sogar ein eigener Klassenwitze-Podcast? Also schnell reinhören!

Stimmchen und Aimy schöpfen Papier
Im ersten Teil lernen die Kinder Stimmchen kennen: Sie erfahren, dass es nicht spricht, in der Kinderredaktion der Zeitung zu Hause ist und die Ameise Aimy zur Freundin hat. Die ist auch ein Maskottchen – und wohnt bei der AIM Akademie. Im Mittelpunkt steht das Material der Zeitung: das Papier. Die Zig-Schüler werden animiert, selber Papier zu schöpfen und können dabei den Prozess des Recyclings aktiv erleben und nachvollziehen.

Stimmchen und Aimy machen eine Zeitung
Stimmchen und Aimy sind fleißige Helfer in der Kinderredaktion. Aber immer nur Aufträge von den Redakteuren Steffi und Andreas erledigen? Lieber machen sie ihre eigene Zeitung! Aber das ist gar nicht so einfach: Was ist ein guter Titel? Über welche Themen sollen sie berichten? Und wie ordnet man die Themen so, dass Leser alles gut finden? Gar nicht so einfach! Die Hörgeschichte gibt Zig-Schülern Anregungen, selbst eine Klassenredaktion zu gründen und eine eigene Zeitung zu machen.

Stimmchen und Aimy schreiben Leserbriefe
In Heilbronn sollen die Tauben aus der Innenstadt vertrieben werden. Stimmchen und Aimy beschließen, Leserbriefe zu dem Thema zu schreiben. Dabei beschimpfen sie die Gegenseite und bauen sogar Schwindeleien ein, um für ihre Meinung Stimmung zu machen. Die Redakteure Steffi und Andreas wollen ihre Leserbriefe so nicht veröffentlichen. So kommt die Frage auf: Was darf man sagen und was geht zu weit? Die Geschichte regt Zig-Schüler an, über Meinungsfreiheit zu reden und selbst Leserbriefe zu schreiben.
