RZähl mal! – Der Talkpodcast der Rhein-Zeitung
RZähl mal! – Der Talkpodcast der Rhein-Zeitung

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Rhein-Zeitung


Podcast, Gesellschaft

RZähl mal! – Der Talkpodcast der Rhein-Zeitung RZähl mal! - das sind spannende Interviews der Rhein-Zeitung für die Ohren. Alle zwei Wochen sprechen Nina Borowski und Christian Mack mit interessanten Personen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz über Dinge, die Menschen von hier bewegen. Egal ob prominent, stadtbekannt oder dringend vorstellungswürdig: Wir holen die Köpfe und Macher der Region vor unser Mikrofon in Koblenz! Alle bisherigen Folgen und weitere Infos: www.rhein-zeitung.de/podcast

Alle Folgen

  • Auf ein Bier mit den „Kork & Schrauber“-Weinexperten: "Das Thema Wein wird nie auserzählt sein!"

    Vor 4 Tagen55:07

    Wie gut schneidet unser Wein im internationalen Vergleich ab? Vor welchen Herausforderungen stehen Winzerinnen und Winzer? Was macht einen guten Wein aus? Die Hosts des neuen RZ-Podcasts „Kork & Schrauber“ waren zu Gast im Talk-Podcast „RZähl mal!“ Im neuen RZ-Weinpodcast „Kork & Schrauber“ plaudern die Weinexperten Kristine Bäder und René Harth fachkundig und unterhaltsam über die Themen Weinbau und Wein. In insgesamt zehn Folgen empfangen die beiden spannende Gäste aus der Welt des Weines und auch die ein oder andere Flasche wird geöffnet und sensorisch genauestens analysiert. Für die neueste Folge „RZähl mal!“ sind die zwei jetzt in unserem Koblenzer Podcast-Studio einen Stuhl weiter auf die Gäste-Plätze gerückt. Dort haben sie sich den Fragen von Christian Mack gestellt, der die Weinexperten auch privat ein bisschen näher kennenlernen wollte. Weinjournalistin Kristine Bäder erzählt zum Beispiel, warum sie als Tochter eines Winzers erst einmal Germanistik studiert hat und wie sie am Ende doch wieder beim Thema Wein gelandet ist. Außerdem spricht sie darüber, wie wertvoll ihre praktischen Erfahrungen im eigenen Weinberg für ihre journalistische Auseinandersetzung mit dem Thema Wein und ihren Job als Sommelière ist. Dem Weinentdecker René Harth liegt die Kombination aus Wein und Essen besonders am Herzen: Deshalb erzählt der ambitionierte Hobbykoch im Podcast über von ihm veranstaltete regionale Genussmärkte und spezielle Kochkurse, bei denen sich alles um die Verschmelzung von Wein und gutem Essen dreht. Ob die beiden Weinexperten bei so viel Fachwissen auch noch etwas Neues aus zehn produzierten Folgen „Kork & Schrauber“ gelernt haben? „Klar! Jeder Winzer, jeder Gast erzählt einem etwas Neues - und das ist es auch, was das Thema Wein immer wieder spannend macht“, sagt Kristine Bäder. „Das Thema Wein wird nie auserzählt sein“, ergänzt René Harth. „Grade beim Wein wird es immer wieder neue Trends, neue Menschen, neue Visionen geben!“ Warum die beiden vom Wein so fasziniert sind, was ihnen im Hinblick auf die Entwicklung des Weinbaus Sorgen aber auch Hoffnung macht und warum das Beste an der Weinprobe das Bier danach ist - das alles gibt es in der aktuellen Folge „RZähl mal“ zu erfahren. Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal!", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast

  • Bodybuilderin und Hebamme: Grenzgängerin Elena Heubner aus Koblenz

    16.04.202644:59

    Hebamme, Mutter von vier Kindern, Teilnehmerin beim Ironman in Hawaii und heutige Profibodybuilderin: Die Koblenzerin Elena Heubner hat viel erlebt. In unserem Podcast „RZähl mal!“, spricht sie über ihren Weg, scheinbare Widersprüche und neue Ziele. Vier Uhr morgens. Der Wecker klingelt. Für Elena Heubner geht es auf dem Ergometer in den Keller, ihr Babyphone hält sie am Ohr. Die Koblenzerin trainiert 2013 für den Ironman auf Hawaii, den berühmtesten Triathlon der Welt. Die damals 36-Jährige absolviert parallel eine Ausbildung zur Hebamme in Mainz und versorgt ihre Kinder. Elena Heubner ist Tausendsasserin und Grenzgängerin. Heute, knapp 13 Jahre später, unterstützt sie als erfahrene Hebamme werdende Mütter. Nicht selten arbeitet sie 90 Stunden die Woche. Auch der Sport ist geblieben, nur statt auf dem Ergometer, geht es jetzt ins Fitnessstudio. Denn Elena Heubner ist nun Profibodybuilderin – wurde 2023 Deutsche und Europameisterin in der Kategorie „womens-physique“ in ihrer Altersklasse bei den Amateuren. Elena Heubner ist Extremsportlerin, Hebamme und vierfache Mutter. Während die meisten nach der Arbeit die Couch aufsuchen, braucht die 50-Jährige den Sport als Ausgleich. „Wenn ich nachts um drei aus dem Kreißsaal komme – ich habe einen 24/7 Schlüssel für das Stahlwerk in Koblenz – dann gehe ich nachts um halb drei noch Eisen durch die Gegend schubsen. Und dann kann ich auch schlafen“, sagt sie. Doch Profi-Bodybuilderin und Hebamme: Für manche klingt diese Kombination zunächst widersprüchlich. Elena Heubner sieht das gegenteilig. „Mir ist irgendwann egal geworden, was die Leute denken“, sagt die 50-Jährige. Aus ihrer Sicht sind Frauen im Sport die wahren Helden: „Aber ich bin auch Hebamme, da ist das logisch. Weil ich täglich erlebe, dass Frauen körperlich etwas ganz Großes leisten.“ Im Podcast „RZ-Mal“ spricht sie darüber, warum der Beruf als Hebamme und Bodybuilding „genau das gleiche“ sind und wie sich die Extremsportlerin für den Ironman auf Hawaii qualifizierte. Ein Gespräch, indem sie scheinbare Widersprüche einordnet, Einblicke über den Kampf aus ihrer Magersucht gibt und über die angespannte Lage der Hebammen berichtet. Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal!", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast

  • "Die Höhner waren ein Sechser im Lotto!": Patrick Lück über seinen Einstieg in die Kölsche Kultband

    02.04.20261:08:35

    Seit dreieinhalb Jahren ist Patrick Lück bei den „Höhnern“ die Stimme einer der erfolgreichsten Kölschrockbands. Wie es dazu kam, dass der Westerwälder den Staffellestab in der Pandemie von Henning Krautmacher übernommen hat, erzählt er im Podcast. Dass Patrick Lück eines Tages Gesicht und Stimme der Höhner und somit eines der Aushängeschilder des kölschen Karnevals sein würde, war nicht unbedingt vorgezeichnet: Nach absolvierter Schulzeit und Lehre in Wissen hat der aus Roth-Hämmerholz stammende Musiker lange Jahre als Bankkaufmann Kunden beraten und Bilanzen geprüft. Am Ende waren es die Teenager-Hormone, die den heute 49-Jährgen zur Musik gebracht haben: Über beide Ohren in eine Mitschülerin verknallt, trat er dem Schulchor bei, in dem die damals Angebetete mitsang. „Das war genau der richtige Auslöser, weil das zu meinem ersten Solo-Bühnenauftritt bei meiner eigenen Schulabschlussfeier vor 200 Eltern geführt hat“, erinnert sich Patrick Lück schmunzelnd im Talk-Podcast „RZähl mal!“. So wurde Patrick Lück erst zum Cover-Sänger und schrieb später auch eigene Songs, gewann einen Talentwettbewerb von RPR1, hing seinen Job bei der Bank endgültig an den Nagel, sang im TV ein Duett mit Chris de Burgh, trat mit den Söhnen Mannheims auf und spielte Support-Gigs für Johannes Oerding und Max Giesinger. Mit der Corona-Pandemie stand die aufblühende Musikkarriere des heute mit Frau und den beiden Kindern in Wehr im Brohltal lebenden Lück beinahe vor dem Aus: „Ich habe zwischendurch wirklich so gestruggelt, dass ich überlegt habe im Gartenbau zu arbeiten, um für meine Familie an Geld zu kommen“. Das Engagement bei den Höhnern komme ihm im Rückblick wie „ein Sechser im Lotto“ vor kommentiert Lück mit einem hörbaren Kloß im Hals in „RZähl mal!“. Wie genau es dazu kam, dass Patrick Lück Ende 2021 mitten in der Pandemie zum neuen Höhner-Frontmann wurde, wie die Öffentlichkeit auf den Generationenwechsel bei der kölschen Kult-Band reagiert hat und wie die Übergangszeit an der Seite von Urgestein Henning Krautmacher war - darüber und über den einmaligen Auftritt vor kuttentragenden Metallfans in Wacken 2022 und über kommende Höhner-Projekte gibt Patrick Lück ausführlich Auskunft im Talkpodcast der Rhein-Zeitung. Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal!", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast

  • Genuss mit allen Sinnen: Bei "Frl. Diehl" in Koblenz werden Karamellträume wahr

    19.03.202642:08

    Bei Jenny Krause, die viele Koblenzer als „Frl. Diehl“ kennen, dreht sich in der Manufaktur alles um Karamell. Seit 2017 produziert sie in Handarbeit Karamellbonbons, Karamellcreme und Karamellgranola. Bei „RZähl mal!“, dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung, erzählt die 45-Jährige, wie sie durch eine Bauchentscheidung zur Unternehmerin wurde, wie wichtig ihr die Handarbeit ist und warum die Koblenzer Altstadt für sie genau der richtige Ort für ihre Manufaktur ist. Der Podcast ist dieses Mal nicht im Studio der Rhein-Zeitung entstanden, sondern in der gläsernen Manufaktur von Frl. Diehl an der Liebfrauenkirche in der Koblenzer Altstadt. Host Nina Borowski ist bei Jenny Krause in der Karamellküche zu Gast. Während des Gesprächs bleiben immer wieder Menschen vor dem großen Schaufenster stehen und schauen neugierig hinein. „Genauso soll es sein“, sagt Jenny Krause. Im Podcast spricht die zweifache Mutter über ihren beruflichen Weg: Vom Produktdesignstudium an der Bauhaus Universität in Weimar, die ungeplante Selbstständigkeit und schließlich die Meisterprüfung zur Konditorin. Jenny Krause macht das, was sie tut, jeden Tag mit viel Herzblut und hat bereits weitere Pläne: Am neuen Standort wird es im Sommer draußen auch einen kleinen Cafébetrieb mit selbst gebackenem geben. Jetzt reinhören! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast

  • "Nightwash"-Erfinder Knacki Deuser: "Stefan Raab war ein Riesenfan!"

    05.03.202653:01

    Wer Knacki Deuser einlädt, muss damit rechnen, dass er viel zu hören bekommt. Schließlich hat der in Koblenz aufgewachsene Klaus-Jürgen Deuser, wie er eigentlich heißt, in über 40 Bühnenjahren eine ganze Menge erlebt: Von ersten Erfolgen mit seiner Comedytruppe „Die Niegelungen“ in den Achtzigern, mit denen er seit 2025 wieder tourt, über sein Mitwirken in der TV-Sendung „Brennende Herzen“, bis hin zur Erfindung seines erfolgreichen TV-Formats „Nightwash“ um die Jahrtausendwende. „Meine Karriere hat Spitzen und Tiefen gehabt, keine Frage - aber ich kann bis heute davon leben“, resümiert er in „RZähl mal!“. Die Comedy-Show „Nightwash“, für die der 63-Jährige bis heute steht und in der er vielen damals noch unbekannten Comedians eine Bühne gegeben hat, zählt definitiv zu den Karrierespitzen. Heutige Stars wie Mario Barth, Carolin Kebekus, Olaf Schubert oder Torsten Sträter hatten ihre ersten TV-Auftritte in Deusers „Nightwash“, das er 2013 im Guten verließ. Aber auch über Karriere-Sackgassen, wie das in letzter Sekunde geplatzte Engagement als MTV-Moderator oder die verpasste Chance, ein TV-Casting für Nachwuchs-Showmaster zu gewinnen, spricht der gebürtige Kaiserslauterner im Podcast. Außerdem gibt Knacki Deuser, der zuletzt TV-Formate entwickelt, Medienprofis gecoacht und als Keynote-Speaker unterwegs war, Einblick in seine Zukunftspläne: „Weil mir das Niegelungen-Revival so enormen Spaß gemacht hat, habe ich überlegt, ob ich nicht auch für mich wieder spiele“, verrät Deuser in „RZähl mal!“. Aus der Überlegung ist längst Realität geworden: „Nicht jammern - Lächeln!“ wird das neue Solo-Programm heißen und am 14. November in der Stadthalle Nassau Premiere feiern. 20 weitere Termine sollen 2027 folgen. Wie es dazu kam, dass er als Kleinkind von FCK-Legende Fritz Walter gebabysittet wurde, warum er heute immer noch super bei Flugbegleitern ankommt und wie er auf die Idee zu „Nightwash“ kam - das alles verrät Knacki Deuser in „RZähl mal!“ Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast

  • „Der Tiger“-Shooting Star Yoran Leicher: Von Hachenburg nach Hollywood?

    19.02.202629:13

    Gerade einmal 20 Jahre alt und schon zehn Jahre lang Schauspieler: Der Westerwälder Yoran Leicher spricht im Talkpodcast der Rhein-Zeitung, „RZähl mal!“, über seinen Weg vom Hachenburger Grundschultheater zur Schauspielkarriere in Kino und Fernsehen. In 28 Ländern toppt der deutsche Antikriegsfilm „Der Tiger“ die Liste der meistgestreamten Filme auf Amazon. Mitten drin als Panzer-Ladeschütze Michel: Schauspieler Yoran Leicher aus Hachenburg. Richtig fassen kann der Westerwälder den Erfolg zwar nicht, so unwirklich kommt ihm das Ganze noch immer vor. Klar: Drehbuch, Effekte und die ganze Produktion haben auch ihn begeistert, sagt er in der aktuellen Episode von „RZähl mal!“. Dafür, dass der Film aber derart durch die Decke geht, hat er trotzdem keine Erklärung. Auch wenn er es gut und wichtig findet, „dass so viel Menschen diesen Film gesehen und die Grausamkeit und Entmenschlichung durch Krieg noch einmal vor Augen geführt bekommen haben.“ Und obwohl er die Aufmerksamkeit durchaus genießt, ist es dem Nachwuchsschauspieler wichtig, auf dem Teppich zu bleiben: „Wir reden lange nicht von Hollywood“, scherzt er. „Kritik ist immer noch wichtig, genau wie zum Schauspielunterricht zu gehen und die Spülmaschine einzuräumen“. Das ganze Gespräch gibt es im Podcast „RZähl mal!“ - jetzt reinhören! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast