Spieglein, Spieglein an der Wand
Spieglein, Spieglein an der Wand

Spieglein, Spieglein an der Wand

Juliane Hoppe, Dr. Jens Märtz


Podcast

„Spieglein, Spieglein an der Wand“ ist der Podcast über das, worüber alle reden – aber selten ehrlich. Jule Hoppe (Radiomoderatorin, Beauty-Nerd und gerade in Elternzeit) trifft auf Dr. Jens Märtz (Facharzt für Innere Medizin, seit über 10 Jahren spezialisiert auf minimalinvasive ästhetische Behandlungen). Gemeinsam sprechen sie über Botox, Filler & Co. – was es kann, was es nicht kann und warum wir eigentlich alle besser aussehen wollen. Mal fachlich, mal persönlich, mal unbequem. Aber immer ohne Filter.

Alle Folgen

  • Folge 2: „Ich mach das nur für mich“ – oder reden wir uns das schön?

    Vor 2 Tagen16:46

    In dieser Folge stellen wir uns eine ziemlich unbequeme Frage: Machen wir ästhetische Eingriffe wirklich nur für uns selbst – oder erzählen wir uns das einfach gern? Es geht um diesen einen Satz, der plötzlich alles verändert. Um Blicke, Vergleiche und den Moment, in dem man sich selbst anders sieht als vorher. Ich spreche ganz offen über meine eigene Entscheidung – und Jens darüber, was er täglich in seiner Praxis erlebt. Und am Ende bleibt eigentlich nur eine Frage: Triffst du die Entscheidung wirklich für dich – oder reagierst du nur?

  • Folge 1: Botox zwischen Shoppingbags – wie harmlos ist „minimalinvasiv“ wirklich?

    25.04.202619:37

    In der ersten Folge von „Spieglein, Spieglein an der Wand“ geht’s um die Frage: Was sind eigentlich minimalinvasive ästhetische Behandlungen – und warum sind sie plötzlich überall? Jule Hoppe und Dr. Jens Märtz sprechen über Botox, Filler & Co., räumen mit Mythen auf und schauen kritisch auf den Hype rund um schnelle Eingriffe „in der Mittagspause“. Wie viel davon ist wirklich medizinisch sinnvoll – und wo wird aus Behandlung einfach nur Konsum? Welche Risiken gibt es? Und warum ist die wichtigste Antwort manchmal: Du brauchst das gar nicht. Eine ehrliche erste Einordnung zwischen Faszination, Verantwortung und der Frage, wie viel „besser“ eigentlich noch gut ist.