UNERHÖRT NAH – ein Podcast der Jungen Selbsthilfe des BApK
UNERHÖRT NAH – ein Podcast der Jungen Selbsthilfe des BApK

UNERHÖRT NAH – ein Podcast der Jungen Selbsthilfe des BApK

BApK e.V.


Podcast

Hier erzählen Menschen von ihren Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen in der Familie, im Freundeskreis oder im Bekanntenkreis: offen und voller Mut. Julia und Nele hören zu, stellen Fragen und begleiten die Gespräche einfühlsam. Der Podcast hilft Zuhörenden, die Situation von Angehörigen und Nahestehenden besser zu verstehen. Er macht Mut, spendet Trost und zeigt: niemand ist allein.

Alle Folgen

  • Wenn man in der eigenen Familie unsichtbar wird

    17.04.202652:06

    In unserer heutigen Folge ist Lisa zu Gast. Lisa ist selbst psychisch erkrankt, aber hat auch eine psychisch erkrankte Schwester. Als ihre Schwester krank wird, merkt sie, wie ihre Eltern ihre ganze Energie in ihre Schwester stecken – und Lisa wird mit ihren Themen und Problemen wie ein Geist in der eigenen Familie, denn sie muss sich mit ihren Bedürfnissen immer weiter zurücknehmen.

  • Wenn Selbsthilfe Zukunft braucht

    20.03.202633:37

    in der sechzehnten Folge spricht Conni mit Mandy Ganske-Zapf vom Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Sachsen-Anhalt. Mandy erzählt von ihrem vergleichsweise späten Einstieg in die Selbsthilfe und davon, wie schnell sich dann alles entwickelte. Kurz nach ihrem Beitritt in den Landesverband wurde sie in den Vorstand gewählt. Heute ist sie Mitte vierzig und gilt damit fast schon als jung für eine Vorstandstätigkeit, wie sie selbst sagt.

  • Wenn Betroffene, Angehörige und Profis sich begegnen

    20.02.202653:26

    In der fünfzehnten Folge spricht Conni über den Trialog, einen besonderen Raum des Austauschs über psychische Gesundheit und Erkrankungen, in dem Betroffene, Angehörige und Psychiatrie-Profis gemeinsam ins Gespräch kommen. Zu Gast sind Susanne Heim und Norbert Liedtke, die Conni aus dem Psychoseforum in Köln kennt, das sie gemeinsam moderieren, sowie Petra Schmitz, die einen Trialog in Bergisch Gladbach leitet. Sie berichten von den Anfängen des Trialogs und davon, wie erste Gespräche entstehen und Vertrauen zwischen sehr unterschiedlichen Perspektiven wachsen kann.

  • Wenn die eigene Geschichte öffentlich wird

    23.01.202644:00

    In der vierzehnten Folge spricht Conni mit Jelena darüber, warum es so wichtig und gleichzeitig so herausfordernd sein kann, offen mit der psychischen Erkrankung eines Familienmitglieds umzugehen. Jelena teilt ihre sehr persönliche Geschichte und erklärt, warum sie sich bewusst für Öffentlichkeit entschieden hat.

  • Wenn Angehörigen die Schuld gegeben wird

    19.12.202540:05

    In der dreizehnten Folge sprechen wir mit Anna-Lena über einen Aspekt von Schuld, der selten offen thematisiert wird. Sie erzählt, wie es war, als Tochter einer psychisch erkrankten Mutter schon als Kind die Schuld an der Erkrankung zugeschoben zu bekommen.

  • Wenn die Diagnose fehlt

    21.11.202552:31

    Was macht das mit den Angehörigen, wenn eine Diagnose fehlt? Wir sprechen mit Leonie darüber, wie es für sie war, mit diesem ungreifbaren Gefühl aufzuwachsen, aber keinen Namen dafür zu haben.