EM-Kampfansage eines Schweizers plus Unverständnis über Internet-Attacke von Gräfe
EM-Kampfansage eines Schweizers plus Unverständnis über Internet-Attacke von Gräfe

EM-Kampfansage eines Schweizers plus Unverständnis über Internet-Attacke von Gräfe

Urs-Meier-Podcast


18.06.2024 • 56 Min.

Mit einem 5:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Schottland hat die Fußball-Europameisterschaft begonnen. In den Tagen danach ist schon viel passiert. So war der frühere WM- und EM-Schiri Urs Meier genau wie beim Deutschland-Spiel in München im Stadion, als die Schweizer loslegten: Das 3:1 seiner Landsleute gegen Ungarn in Köln war genau nach Meiers Geschmack. Dem Team von Trainer Murat Yakin traut er den Gruppensieg ohne Weiteres zu. Was sein Nachfolger als ZDF-Schiri-Experte in den Sozialen Medien treibt, kann Meier hingegen nicht nachvollziehen: Warum nur schießt Gräfe gegen den ebenfalls aus Berlin stammenden Felix Zwayer, der als Leiter der Partie der Italiener gegen Turnier-Neuling Albanien (2:1) gleich hellwach sein musste. Andere Unparteiische brauchen bei der EM Geduld: So sind weder WM-Final-Schiedsrichter Szymon Marciniak noch Daniel Siebert aus Berlin bei einer der ersten EM-Vorstellungen von EM-Teilnehmern im Einsatz. Auch um Urs Meiers Freund aus gemeinsamen ZDF-Tagen Jürgen Klopp geht es: Der betätigt sich nach seinem Abschied beim Premier-League-Club FC Liverpool sportlich, war bei einem Taylor-Swift-Konzert genauso wie beim EM-Auftakt und hatte indes auch noch etwas zu feiern.