Weck-up Call – Sales 4.0: Planbar UHNWi Kunden & Wachstum für Family Offices und Vermögensverwalter.
Weck-up Call – Sales 4.0: Planbar UHNWi Kunden & Wachstum für Family Offices und Vermögensverwalter.

Weck-up Call – Sales 4.0: Planbar UHNWi Kunden & Wachstum für Family Offices und Vermögensverwalter.

ALEXANDRA WECK


Podcast

Willkommen zum Weck-up Call – Sales 4.0! Du bist Family Office Manager oder Vermögensverwalter und fragst dich, warum andere scheinbar mühelos neue Mandate gewinnen, während du auf Empfehlungen wartest? Die unbequeme Wahrheit: 81% der Erben feuern ihren Vermögensverwalter binnen 2 Jahren. Die nächste Generation tickt anders – und du musst ihre Sprache sprechen. In diesem Podcast zeige ich dir, wie du systematisch mehr Mandate und AuM gewinnst – ohne hohe Werbebudgets oder Abhängigkeit von externen Agenturen. Vergiss "Social Media bringt nichts" oder "Unsere UHNWI-Kunden sind nicht online". Diese Zeiten sind vorbei. Sales 4.0 kombiniert: ? Authentisches Storytelling mit digitalisierten Prozessen ? Datengetriebene Lead-Generierung ohne Plattform-Abhängigkeit ? Social Selling statt peinlicher Kaltakquise ⚡ Automatisierte Systeme für planbare Erfolge Ich, Alexandra Weck, teile meine 17+ Jahre Erfahrung aus der Finanzbranche (UBS, FFB/Fidelity, Baader Bank) und über 30 Milliarden Euro AuM-Expertise. Du bekommst keine Marketing-Theorie, sondern erprobte Strategien, die in der Wealth Management-Realität funktionieren. Warum reinhören? Weil du lernst, wie du von reaktivem Verwalter zum proaktiven Unternehmer wirst. Du arbeitest nicht mehr IM, sondern AN deinem Business. Mit messbaren Ergebnissen: mehr Umsatz, mehr AuM, mehr Mandate, weniger Zeitaufwand. Während Fintechs mit Millionen-Budgets deine künftigen Kunden gewinnen, baust du als etablierter Experte systematisch digitales Vertrauen auf – schneller als jeder Newcomer. Abonniere jetzt und revolutioniere deine Kundengewinnung. Es ist Zeit für Sales 4.0!

Alle Folgen

  • #56 Die teuerste Angst der Finanzbranche: ‚Ich will niemanden nerven'

    27.04.202621:42

    Du willst niemanden nerven? ? Genau diese Angst kostet dich gerade jeden Tag Mandate – auch wenn du sie nicht in deiner Pipeline siehst. In dieser Folge zerlege ich die größte Selbsttäuschung der Finanzbranche: Du fühlst dich überall sichtbar, weil du deinen eigenen Content jeden Tag selbst siehst. Deine Kunden sehen aber nur einen Bruchteil davon. ? Die Rule of Seven ist tot. Ich zeige dir die aktuellen B2B-Zahlen – 266 Touchpoints im Durchschnitt, bei Deals über 100.000 Euro sogar 417. Und du sorgst dich, dass dreimal pro Woche zu viel ist? ⚡ Außerdem erkläre ich dir, warum jede Abmeldung dein Freund ist, weshalb sich das KI-Zeitfenster gerade schließt und warum dein digitaler Zeitstempel heute über deine Glaubwürdigkeit in sechs Monaten entscheidet. ? Klare Ansage. Harte Zahlen. Kein Schönreden. In dieser Episode des Weck-up Calls erfährst du: - Warum die Rule of Seven längst tot ist und welche Touchpoint-Zahlen 2024/2025 wirklich gelten – inklusive der HockeyStack-Studie und Coalition-Technologies-Daten - Den Bias, der dir vorgaukelt, du seist überall sichtbar, obwohl deine Kunden fast nichts von dir sehen - Warum LinkedIn nur 5–10 % deiner Follower deine Posts überhaupt ausspielt – und was das für deine echte Reichweite bedeutet - Was eine gesunde Abmelderate wirklich aussagt (Spoiler: 0,1–0,2 %) und warum jeder, der sich austrägt, ohnehin nie dein Kunde geworden wäre - Warum gerade Vermögensverwalter und Family Offices in Zürich, München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf ihre Sichtbarkeit massiv unterschätzen - Den Unterschied zwischen „präsent sein" und „nerven" – und warum nur einer davon Mandate bringt - Warum sich das KI-Zeitfenster gerade schließt und ein digitaler Zeitstempel heute über deine Authentizität in sechs Monaten entscheidet - Weshalb Chatbots nicht deine erste KI-Strategie sein sollten – und was du stattdessen automatisieren solltest, damit Präsenz endlich keine Zeit mehr frisst

  • #55 Kompetenz füllt keinen Kalender: Die Psychologie viraler Inhalte für Vermögensverwalter

    20.04.202619:50

    Letzte Woche habe ich einen Porsche konfiguriert. Okay, eigentlich meine Freundin. Der Post dazu ging viral und brachte mir über 100 Kontaktanfragen aus meiner direkten Zielgruppe: Vermögensverwalter und Family Offices. Menschen, mit denen ich seit Monaten sprechen wollte. ? In dieser Episode zerlege ich, warum dein bester Fachcontent deinen Kalender nicht füllt. Warum das nichts mit Glück zu tun hat, sondern reine Psychologie ist. Und warum der Like von deiner Mutter unter deinem neuesten Steueroptimierungs-Post kein Zufall ist. ? Ich nehme dich mit in die Analyse der 6 Archetypen in meiner Kommentarspalte, zeige dir die Wahrheit über Emotion vs. Information und erkläre, warum Reichweite ohne Sales Framework absolut nichts bringt. Auch wenn du jeden Tag viral gehst. ? Unbequem, direkt und mit genug Daten, um auch den skeptischsten Vermögensverwalter zum Nachdenken zu bringen. ? In dieser Episode erfährst du - Warum dein bester Fachpost dich auf LinkedIn unsichtbar macht (und was stattdessen funktioniert) - Was ein viraler Porsche-Post über deine Zielgruppe verrät und wie er 100 qualifizierte Kontaktanfragen brachte - Die 6 Archetypen in der Kommentarspalte: von den Erklärbären bis zu den Clickbait-Rufern (und warum sie alle kostenlos für dich arbeiten) - Warum Emotionen deinen Kalender füllen, Informationen aber nicht: die neurowissenschaftliche Wahrheit hinter viralen Posts - Wie du Reichweiten-Content und Vertrauens-Content richtig kombinierst, ohne deine Glaubwürdigkeit zu verlieren - Warum die Kommentarspalte NICHT deine Zielgruppe ist und was bei 700 Profilbesuchen wirklich zählt - Was du nach einem viralen Post brauchst, damit er dir tatsächlich Mandate bringt (Spoiler: ein Sales Framework) Warum Polarisierung kein Aggressionsproblem ist, sondern reine Content-Strategie

  • #54 Die teuerste Stille im Wealth Management.

    13.04.202616:00

    Organisch passiert nichts, also müssen Ads her? Falsch gedacht. ? In dieser Episode zerlege ich den grössten Irrtum, den ich bei Vermögensverwaltern und Family Offices sehe: Ads als Pflaster für fehlendes Marketing. Ich zeige dir, warum Ads ein Verstärker sind und kein Ersatz, warum du ohne Positionierung, Messaging und Content jeden Franken verbrennst und welche Reihenfolge du einhalten musst, bevor du auch nur einen Cent in Meta, LinkedIn oder Google steckst. ? Plus: Warum du auf Meta nicht mehr targetieren kannst, wie du früher dachtest, und was das für deine Strategie bedeutet. ? Spoiler: In den nächsten Wochen kommt mein Ads-Spezialist als Gast für den ultimativen Deep Dive. ?? In dieser Episode erfährst du: ➡️ Warum Ads ein Verstärker sind und niemals ein Ersatz für organisches Marketing ➡️ Was passiert, wenn du Geld auf ein Profil oder eine Webseite leitest, die nicht überzeugt ➡️ Die exakte Reihenfolge: Positionierung → Messaging → Content → Ads, und warum du sie nicht überspringen darfst ➡️ Warum Targeting auf Meta nicht mehr funktioniert wie früher und warum deine Landingpage jetzt dein "Prompt" für den Algorithmus ist ➡️ Der einfache 3-Punkte-Test, ob du überhaupt bereit für Ads bist ➡️ Warum ich jedem Kunden am Anfang von Ads abrate, obwohl ich damit mehr Geld verdienen könnte

  • #53 Dubai LLC, Bali-Lifestyle, null Haftung: Dein Dienstleister-Realitätscheck

    06.04.202611:17

    Ich sehe es immer wieder: Vermögensverwalter, die bei jedem Endkunden KYC und AML durchziehen, aber bei ihren eigenen Dienstleistern beide Augen zudrücken. ? In dieser Episode gebe ich dir eine knallharte Checkliste an die Hand, bevor du den nächsten Auftrag vergibst. Litauische Fintech-IBANs, Dubai LLCs ohne Substanz, digitale Nomaden ohne festen Wohnsitz und Marketing-Agenturen, die selbst Geld verbrennen wie ein Lagerfeuer ? Klingt übertrieben? Ist es nicht. Nahezu jeder Kunde, der zu mir kommt, hat mindestens eine solche Geschichte erlebt. Ich teile echte Fälle aus meiner Praxis und zeige dir, wie du in 30 Sekunden erkennst, ob dein Gegenüber Substanz hat oder nur eine schöne Instagram-Fassade. ? Und ja, ich lege auch offen, wie es bei mir selbst aussieht: Zürcher Kantonalbank, Handelsregister Chur, Büro in der Oberdorfstrasse in Zürich. Weil Transparenz kein Marketing-Gag ist, sondern Standard sein sollte. ? In dieser Episode erfährst du: ? Warum ich als erstes auf die IBAN eines Dienstleisters schaue und was es bedeutet, wenn da eine litauische Fintech-Bank steht ? Welche Firmenstrukturen mich sofort stutzig machen und warum du bei einer Dubai LLC oder US LLP im Ernstfall null Handhabe hast ? Warum ich den Wohnort eines Dienstleisters für genauso relevant halte wie seinen Track Record und was "currently based in" wirklich heisst ? Wie ich mit einem kostenlosen North-Data-Check in 30 Sekunden herausfinde, ob ein selbsternannter Wachstumsexperte sein eigenes Business überhaupt profitabel führt ? Warum ich es für den grössten Widerspruch halte, Kunden Stabilität zu predigen und gleichzeitig an eine Briefkastenfirma mit WhatsApp-Nummer zu überweisen ? Wie ich selbst Transparenz lebe und warum ich bewusst auf Zürcher Kantonalbank, Schweizer Handelsregister und ein echtes Büro in Zürich setze

  • #52 Webseiten-Fails, die Vermögensverwalter Kunden kosten.

    30.03.20261:28:12

    Zehntausende investiert, null Anfragen. So sieht die Realität bei den meisten Webseiten von Vermögensverwaltern und Family Offices aus. In dieser Episode spreche ich mit Jonas Thudt, dem Webdesigner, der mich auf LinkedIn mit den Worten „Deine Website ist whack" angeschrieben hat, und dann meine komplette Seite neu aufgebaut hat. Wir reden über die grössten Webseiten-Fails der Finanzbranche, warum „maßgeschneiderte Lösungen für anspruchsvolle Kunden" niemanden überzeugt und was eine Webseite heute wirklich können muss, damit sie Mandate bringt und nicht nur gut aussieht. Plus: Warum grosse Agenturen oft mehr Probleme schaffen als sie lösen. ??? In dieser Episode erfährst du: - Warum die meisten Finanzberater-Webseiten nicht konvertieren und was ihnen konkret fehlt - Wie Jonas Alexandra auf LinkedIn kalt angeschrieben hat und warum genau das funktioniert hat (Verkaufspsychologie in Aktion) - Die grössten Webseiten-Fails: von Stockfotos mit Händeschütteln über „Willkommen auf unserer Webseite" bis zu überladenen Menüs mit 15 Investmentlösungen - Was eine Webseite technisch und strategisch heute leisten muss: Mobile-Optimierung, Ladezeiten, DSGVO, Funnel-Struktur statt Kontaktformular - Warum grosse Agenturen mit Stundenabrechnungen und 30 Korrekturschleifen oft das Problem sind und wie schnelle, spezialisierte Zusammenarbeit bessere Ergebnisse liefert - Alexandras Ergebnisse nach dem Relaunch: mehr Eintragungen, mehr Leads, jeden Tag neue Pipeline-Kontakte

  • #51 Die Studie, die kein Vermögensverwalter ignorieren kann.

    23.03.202638:33

    Die FIN21-Studie 2026 ist da und die Zahlen sind brutal. 85 % der Branche sagen: Kleine Vermögensverwalter unter 50 Millionen haben kaum Überlebenschancen. 83 % der Geschäftsführer sind über 51, fast keiner hat die Nachfolge geregelt und KI-Investitionen gehen in die völlig falsche Richtung. Alexandra nimmt die Studie Kapitel für Kapitel auseinander, zeigt, warum "weiter so" keine Strategie ist und was du jetzt konkret tun musst, um zu den 15 % zu gehören, die gewinnen. ??⚡ In dieser Episode erfährst du: ? Warum 85 % der Branche sagen, dass Vermögensverwalter unter 50 Mio. CHF nicht überleben werden und was das für dich bedeutet ? Wie die demografische Zeitbombe der Branche aussieht: Überalterung, fehlende Nachfolge und null Diversität ? Warum die meisten Vermögensverwalter KI komplett falsch einsetzen wollen und wo der eigentliche Hebel liegt ? Was die Studie über Profitabilität, Margendruck und die drei größten Kostentreiber verrät ? Welche fünf konkreten Schritte du jetzt gehen musst, um nicht zu den 85 % zu gehören, die kämpfen, sondern zu den 15 %, die gewinnen