Suizidprävention: Wie Angehörige Warnzeichen erkennen und helfen können
Suizidprävention: Wie Angehörige Warnzeichen erkennen und helfen können

Suizidprävention: Wie Angehörige Warnzeichen erkennen und helfen können

Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen


10.09.2026 • 10 Min.

Wie erkennt man, dass ein Mensch in einer ernsthaften psychischen Krise steckt? Die Psychiaterin und Suizidologin Ute Lewitzka erklärt, welche Warnzeichen Angehörige beachten sollten, warum es wichtig sein kann, direkt nach Suizidgedanken zu fragen und wie man Betroffene unterstützen kann. Hinweis: In dieser Folge geht es um Suizid und Suizidprävention. Das Thema kann belastend sein oder persönliche Erinnerungen und Gefühle auslösen. Wenn euch die Folge zu nahegeht, hört sie bitte nicht allein oder zu einem späteren Zeitpunkt. Hilfe und Beratung: Für Menschen unter 25 Jahren gibt es die anonyme Onlineberatung U25: https://www.u25-berlin.de/ Für Menschen ab 26 Jahren gibt es die anonyme Onlineberatung MANO: https://mano-beratung.de/ Weitere Informationen und Hilfsangebote zur Suizidprävention findet ihr bei der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidpraevention.de/hilfe Bei akuter Suizidgefahr oder wenn jemand unmittelbar davorsteht, sich etwas anzutun, bitte sofort professionelle Notfallhilfe beziehungsweise den Rettungsdienst einschalten. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.