AI or DIE
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Podcast

Der Podcast rund um Data Analytics, Dashboards, Business Intelligence, AI & Data Literacy.

Alle Folgen

  • AI Governance trifft Planung

    Vor 4 Tagen33:03

    Link zur board BEYOND https://beyond.board.com/event/board-beyond-dach-2026/ Eventkalender: https://www.aiordie-x.de/eventkalender/ Datensouveränität ist kein IT-Thema mehr. Es ist ein strategisches Thema. In dieser Folge von AI or DIE spricht Andreas Wiener mit Björn Stauss über genau diesen Shift – und warum Unternehmen gerade jetzt gezwungen sind, ihre Datenstrategie komplett neu zu denken. Zwischen Cloud-Abhängigkeit, geopolitischen Unsicherheiten und wachsendem AI-Druck wird klar: Wer seine Daten nicht im Griff hat, verliert die Kontrolle über sein Business. Björn zeigt, wie Board das Thema seit Jahren konsequent denkt – von europäischen Rechenzentren über vollständige DSGVO-Compliance bis hin zu integrierter AI, die nicht einfach Daten nach außen schiebt, sondern innerhalb sicherer Strukturen bleibt. Besonders spannend: Datensouveränität wird nicht mehr nur abgefragt – sie entscheidet über Deals. Doch es geht nicht nur um Sicherheit. Es geht um Geschwindigkeit. Die Diskussion macht deutlich, warum klassische Planung nicht mehr ausreicht und warum integrierte Businessplanung (IBP) heute der einzige Weg ist, um auf volatile Märkte reagieren zu können. Gleichzeitig wird klar: Die Technologie ist längst weiter als viele Unternehmen. Das eigentliche Problem ist das Mindset. Ein zentrales Learning: AI ist kein Feature mehr – sie verändert Rollen, Prozesse und Erwartungen. Und wer seinen Mitarbeitenden nicht die richtigen Tools gibt, verliert sie. Diese Episode ist Pflicht für alle, die verstehen wollen, warum Datensouveränität, AI und Planung keine getrennten Themen mehr sind – sondern gemeinsam über Wettbewerbsfähigkeit entscheiden. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: Datensouveränität & agile Planung 00:38 – Board Event in Frankfurt: Warum sich Teilnahme lohnt 03:08 – Datensouveränität bei Board: Architektur & Strategie 05:12 – Warum Datensicherheit oft zu spät im Sales-Prozess kommt 06:02 – Die größte Gefahr: interne statt externe Angriffe? 08:07 – Europäische Anbieter vs. US-Hyperscaler 10:08 – Warum Board heute anders wahrgenommen wird 11:10 – Stärke der Plattform: Erfahrung + Integration 13:23 – AI im Unternehmen: Warum fehlende Tools zur Kündigung führen 14:33 – AI Agents in Planung: Mehr als nur Chatbots 16:52 – Security & Zugriff: Warum AI Governance entscheidend ist 18:04 – Testing hat sich verändert: Fokus auf Zugriff statt Funktion 19:49 – Neues Excel Add-in & Microsoft-Integration 22:40 – Warum Excel nicht verschwindet – sondern stärker wird 24:59 – Technologie vs. Mindset: Das eigentliche Problem 28:42 – Beratung + Software: Warum beides entscheidend ist 31:13 – Change Management: Erfolgsfaktor für Planungssysteme 32:14 – IBP: Warum integrierte Planung der nächste Schritt ist

  • Warum KI kein Zukunftsthema mehr ist, sondern die neue Mindestanforderung für Wissensarbeit

    22.04.202633:41

    Link: https://hz.group/insight/ai-as-a-productivity-booster/ Viele Unternehmen reden noch über KI, als wäre sie ein Innovationsprojekt für irgendwann. Die Wahrheit ist härter: KI ist längst dabei, zur Grundvoraussetzung für produktive Wissensarbeit zu werden. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tilman darüber, wie Unternehmen KI wirklich auf die Straße kriegen. Nicht als Show, nicht als Buzzword, sondern als funktionierende Produktivitätsmaschine. Wir sprechen darüber, warum ein einfacher Chatbot allein noch keine Transformation ist, welche vier KI-Archetypen Unternehmen verstehen müssen und weshalb viele Firmen gerade denselben Fehler machen wie damals bei der Digitalisierung: Sie behandeln KI wie ein Tool, statt sie als neues Arbeitsmodell zu begreifen. Es geht um Copilots, Agenten, Workflows und KI-native Tools. Es geht um die Frage, warum eigene Agenten oft besser sind als zentral verordnete Lösungen. Und es geht um die unbequeme Realität, dass sich Wissensarbeit gerade fundamental verändert. Die Kernthese dieser Folge ist glasklar: Wer KI nur beobachtet, verliert. Wer sie in den Alltag integriert, wird schneller, besser und gefährlicher für den Wettbewerb. Diese Episode ist kein Zukunftsgerede. Sie ist eine Standortbestimmung für Unternehmen, die verstanden haben, dass „irgendwann mal KI“ keine Strategie ist. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: AI or DIE ist wörtlich gemeint 00:21 – Wie Unternehmen KI wirklich auf die Straße bringen 01:01 – Die vier Archetypen von KI im Unternehmen 02:43 – KI im Analytics- und Reporting-Kontext 03:54 – Warum viele Unternehmen KI falsch einordnen 05:32 – Mensch-Maschine-Interaktion im KI-Zeitalter 06:58 – Warum Unternehmen ihren Mitarbeitenden KI bieten müssen 08:31 – KI im Unternehmen ist kein Nice-to-have mehr 09:56 – Bottom-up-Innovation: Mitarbeitende bringen KI selbst mit 11:02 – Agenten: nächstes Level oder nächstes Chaos 12:35 – Self-Service vs. Governance bei KI-Agenten 14:54 – Warum selbst gebaute Agenten oft die besten sind 17:02 – Studienergebnis: KI macht 40 Prozent schneller 18:51 – Warum Agenten nicht automatisch schneller machen 20:16 – Wo KI bei standardisierten Aufgaben besonders stark ist 22:50 – Workflows statt Hype: echte Automatisierung im Alltag 24:16 – Make or Buy: selbst bauen oder einkaufen 26:06 – Microsoft, Power Automate und der Plattformgedanke 27:07 – Der vierte Archetyp: KI-native Tools und Integrationen 30:06 – Die neue Rolle des Menschen: vom Macher zum Dirigenten 31:27 – Warum Hierarchien und Rollenbilder sich verändern werden 32:24 – AI Productivity Playbook und Ausblick auf Teil 2 33:06 – Schlussgedanke: Verliert Wissensarbeit gerade ihre alten Qualitätsmerkmale?

  • Datenprodukte sind der operative Hebel für erfolgreiche AI-Initiativen

    16.04.202629:59

    Eventkalender: https://www.aiordie-x.de/eventkalender/ Data Products sind eines dieser Themen, über die viele seit Jahren reden. Aber jetzt wird es ernst. In dieser AI or DIE Newscast-Folge spricht Andreas Wiener mit Carsten Bange über eine neue Studie zu Data Products und darüber, warum das Thema gerade jetzt massiv an Bedeutung gewinnt. Der Auslöser ist klar: Unternehmen wollen AI produktiv nutzen – und merken plötzlich, dass ohne vertrauenswürdige, sauber beschriebene und nutzbare Datenprodukte genau gar nichts skaliert. Die Diskussion geht deshalb bewusst weg vom Buzzword und hin zur Praxis. Was ist überhaupt ein Data Product? Wie unterscheidet es sich von einem Data Asset? Warum braucht es Metadaten, Verantwortlichkeiten und klare Nutzungsregeln? Und weshalb korreliert eine hohe Reife bei Data Products so stark mit einer hohen Reife bei produktiven AI-Projekten? Außerdem geht es um die nächste Evolutionsstufe im Datenmanagement: Nicht nur Daten sammeln, sondern sie intern so organisieren, dass sie wiederverwendbar, verständlich und vertrauenswürdig werden. Genau dort entstehen dann die Grundlagen für Analytics, Reporting und eben auch AI-Produkte. Diese Folge ist besonders relevant für alle, die sich fragen, warum AI im Unternehmen oft langsamer vorankommt als gedacht. Die Antwort könnte simpel sein: Weil das Fundament noch nicht als Produkt gedacht wird. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: Newscast und Fokus auf Data Products 00:59 – Warum die Studie zu Data Products gerade relevant ist 01:27 – Data Products und AI Products: Wo ist der Zusammenhang? 03:13 – Warum jede Organisation ihre eigene Definition braucht 03:57 – Data Products sind keine reine IT-Domäne 05:45 – Was ist konkret ein Data Product? 08:23 – Von Data Assets zu echten Produkten 10:44 – Aggregierte und abgeleitete Datenprodukte 11:51 – Interne vs. externe Datenprodukte 13:12 – AI als Treiber für Data Products 15:24 – Studie: Zusammenhang zwischen Data Products und AI-Reife 18:31 – Die größten Herausforderungen bei Data Products 20:41 – Prioritäten der nächsten 12 Monate 22:55 – Warum Data-Product-Prinzipien auf AI übertragen werden 24:06 – Welche Rolle Produkthersteller spielen 26:38 – Kommen jetzt neue Rollen rund um Data Products? 27:40 – Event-Tipps von BARC 29:31 – Fazit und Abschluss

  • Warum Agentic AI mehr ist als nur bessere Forecasts

    09.04.202631:18

    Link: https://beyond.board.com/ Planung war lange ein Pflichtprogramm. Zahlen sammeln, Forecast erstellen, Bericht abgeben. Mehr Verwaltung als echte Steuerung. Das ändert sich gerade grundlegend. In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Björn M. Stauss darüber, wie Agentic AI den Planungsprozess neu definiert. Nicht als Reporting-Routine, sondern als strategisches Instrument mit direktem Einfluss auf Umsatz, Effizienz und Marktanteile. Anhand konkreter Kundenbeispiele wird klar, worum es wirklich geht. Kleine Verbesserungen in der Forecast-Genauigkeit können Millionen bewegen. Der entscheidende Unterschied entsteht aber an anderer Stelle: durch die Kombination aus internen Daten, externen Einflussfaktoren und intelligenten Agenten, die Zusammenhänge sichtbar machen, bevor sie offensichtlich werden. Planung wird damit dynamisch. Systeme liefern proaktiv Hinweise, identifizieren Abweichungen und ermöglichen es, in Echtzeit auf Veränderungen zu reagieren. Der Controller entwickelt sich vom Datensammler zum Berater, der aktiv an Entscheidungen beteiligt ist. Gleichzeitig verschiebt sich der Anspruch an Unternehmen. Es reicht nicht mehr, Planung als Pflichtaufgabe zu sehen. Wer die neuen Möglichkeiten konsequent nutzt, kann schneller reagieren, bessere Entscheidungen treffen und sich gezielt Wettbewerbsvorteile sichern. Die zentrale Erkenntnis dieser Folge ist klar: Die Technologie ist da. Der Unterschied entsteht durch die Art, wie Unternehmen sie einsetzen.

  • Von grünen Bildschirmen zu KI-Revolution mit Frank Hendricks (HRCIE)

    07.04.202635:29

    n diesem Gespräch reflektieren Andreas Wiener und Frank Hendricks (HRCIE) über 30 Jahre Daten- und KI-Entwicklung, die Herausforderungen bei der Nutzung von KI in Unternehmen und die Bedeutung einer soliden Datenbasis für erfolgreiche Entscheidungen. Sie diskutieren die Evolution der Technologie, aktuelle Trends und die zukünftigen Chancen und Risiken. Key Topics - Entwicklung der Daten- und KI-Technologie in 30 Jahren - Bedeutung der Datenqualität und Datenlogistik für Unternehmen - Risiken und Chancen bei der Nutzung von KI-Tools und Automatisierung - Die Rolle der Unternehmenssteuerung und Entscheidungsfindung im KI-Zeitalter Soundbites "Auf die Qualität der Daten achten und Prozesse verbessern" "Vertrauen in die Datenbasis aufbauen und sichern" "Technologie bewusst und verantwortungsvoll einsetzen" "Die Entwicklung schreitet exponentiell voran." "Daten sind das Futter für meinen Rechner." "Garbage in, garbage out – das gilt immer noch." Chapters 00:00 Einführung in die Welt der Daten und AI 03:03 Die Entwicklung von Daten und deren Bedeutung 06:04 Herausforderungen der Datenverarbeitung und AI-Integration 09:11 Die Rolle von Information und Entscheidungsfindung 12:01 Erwartungsmanagement und AI-Projekte 15:00 Prozessautomatisierung und die Zukunft der Arbeit 17:35 Unternehmenssteuerung und BI-Projekte 20:45 Datenhaushalt und Datenstruktur 22:48 Self-Service BI und Entscheidungsfindung 26:18 Bauchentscheidungen vs. rationale Entscheidungen 30:08 Werte und persönliche Philosophie

  • Warum Planning nie wieder so sein wird wie früher

    02.04.202631:59

    Link: https://www.board.com/de/veranstaltungen-webinare/board-beyond-dach-2026 Jetzt kommt Agentic AI – und plötzlich stellt sich eine unbequeme Frage: Wozu braucht es eigentlich noch klassische Planungsprozesse? In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und Björn M. Stauss von board darüber, warum KI-Agenten nicht einfach ein weiteres Tool sind, sondern das Fundament von Planning komplett verschieben. Weg von manuellen Analysen, hin zu automatisierten Insights. Weg von Jahresplanung, hin zu Continuous Planning. Weg von Perfektion, hin zu Geschwindigkeit und Wirkung. Die eigentliche Provokation: Vielleicht geht es gar nicht darum, bessere Prognosen zu bauen – sondern schneller zu entscheiden. Wir reden über echte Use Cases aus Finance, Supply Chain und Controlling. Über den Unterschied zwischen generischer KI und trainierten, domänenspezifischen Agenten. Und darüber, warum 85 % Genauigkeit auf Knopfdruck oft mehr wert sind als 100 % nach drei Monaten Abstimmung. Klar wird auch: Das ist kein Hype für Konzerne. Der Mittelstand steht vor genau derselben Entscheidung nur mit weniger Zeit. Wer Planning heute noch wie vor fünf Jahren denkt, wird morgen nicht mehr mithalten. Und genau darum geht es: verstehen, wo der echte Hebel liegt bevor andere ihn nutzen.