Alte Schule
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Karsten Arndt


Podcast, Hobby

Alte Schule ist der Podcast für Autoliebhaber: Moderator Karsten Arndt trifft sich mit Persönlichkeiten der Automobilgeschichte. In dieser Interviewreihe berichten Rennfahrer, Entwickler, Designer und Sammler von ihren Erlebnissen, technischen Innovationen und wertvollen Erinnerungen rund ums Auto. Entdeckt wöchentlich spannende Geschichten, die die Geschichte des Automobils geprägt haben. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge mit faszinierenden Einblicken direkt aus erster Hand. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Alle Folgen

  • Alfred Kist – Vom Mercedes-Entwicklungsingenieur zum Retter legendärer Porsche-Rennwagen

    Vor 2 Tagen1:27:07

    Alfred Kist hat eine außergewöhnliche Ingenieurskarriere hinter sich: 1977 kommt er nach seinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik zu Mercedes-Benz und erlebt dort eine Entwicklungszeit, in der Konstrukteure und Versuchsingenieure noch mit erstaunlich großen Freiheiten arbeiten konnten. Schon an seinem ersten Arbeitstag sieht er die neue Raumlenker-Hinterachse des späteren Mercedes 190 – und ist beeindruckt davon, welchen technischen Aufwand Mercedes selbst für sein damals kleinstes Modell betreibt. Später wechselt Kist in den Versuch, arbeitet an unterschiedlichsten Baureihen und erlebt unter anderem die Entwicklung von W201, S-Klasse und Coupé sowie alternativen Antrieben. In dieser Folge erzählt er, wie Mercedes damals Autos entwickelte, welche Ideen es bis zum Prototypen schafften und trotzdem nie in Serie gingen – und warum aus seiner Sicht BMW Mercedes letztlich dazu brachte, einen Zwölfzylinder zu bauen. Seine eigentliche Leidenschaft gilt allerdings schon seit seiner Kindheit Porsche und dem Rennsport. Heute restauriert Alfred Kist mit seinem Unternehmen ORCA einige der bedeutendsten historischen Rennwagen überhaupt. In seiner Werkstatt stehen Fahrzeuge wie Porsche 550, 908, 910 und 917. Fehlende Teile werden dabei nicht einfach durch irgendeinen Nachbau ersetzt: Kist recherchiert Originalzeichnungen, vermisst Bauteile mit professioneller Scantechnik und konstruiert Komponenten per CAD neu – teilweise aus Magnesium oder Titan und nach den ursprünglichen Spezifikationen. Wir sprechen über die Frage, wie original ein historischer Rennwagen überhaupt bleiben kann, wenn er nach 50 oder 60 Jahren noch Rennen fahren soll, über gerissene Aluminiumrahmen, verschwundene Ersatzteile und den enormen Aufwand, einen Porsche 917 wieder genauso aufzubauen, wie er einst auf der Rennstrecke stand. Und wir sprechen natürlich übers Fahren: über Kists erste, durchaus ernüchternde Begegnung mit einem frühen Porsche 911, das Erlebnis eines 917 am Steuer und darüber, welchen Rennwagen er unbedingt noch einmal restaurieren möchte. Eine Folge über eine Zeit, in der Ingenieure Autos noch selbst konstruierten, erprobten und verstanden – und über einen Mann, der dieses Wissen heute nutzt, um ein wichtiges Stück Motorsportgeschichte am Leben zu erhalten. *** Mehr Infos über ORCA - die Firma von Alfred Kist findet ihr hier. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle. Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • Prof. Jochen Gaa – Vom Hockenheimringbesuch in den historischen Formel 1

    10.09.202656:44

    Als kleiner Junge stand Prof. Jochen Gaa mit seinem Vater am Hockenheimring und erlebte dort die großen Namen seiner Zeit aus nächster Nähe. Besonders die Formel 2 hatte es ihm angetan – selbst Rennfahrer zu werden, blieb damals allerdings ein Traum. Gaa schlug zunächst einen ganz anderen Weg ein, wurde Mediziner, Radiologe und Professor. Doch viele Jahre später kehrte die alte Leidenschaft zurück. Er machte seine Rennlizenz, kaufte einen historischen Formel 2 – und lernte den legendären BMW-Motorenentwickler Paul Rosche kennen, mit dem ihn schließlich eine enge Freundschaft verband. Heute fährt Jochen Gaa historische Formel-1-Rennwagen aus einer Zeit, in der rund 600 PS auf kaum mehr als 500 Kilogramm trafen. Wir sprechen darüber, wie man überhaupt an einen echten Formel 1 kommt, wie sich diese Autos für einen Amateur fahren, warum ein erfahrenes Team und jahrzehntealtes Spezialwissen unverzichtbar sind – und natürlich über Geld: Was kostet ein Rennwochenende? Wie teuer wird eine Motorrevision? Und wie hält man historischen Formel-1-Motorsport überhaupt noch halbwegs bezahlbar? Eine Folge über Kindheitsträume, Paul Rosche, Cosworth-Motoren, alte Rennstrecken – und darüber, warum Jochen Gaa mit 65 Jahren noch immer nicht genug vom Rennfahren hat. Mehr Infos über Prof. Jochen Gaa findet ihr auf seiner Homepage. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle. Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • Charlie Beck – Vom Opel-Werksfahrer zum Gegner von Sébastien Ogier

    03.09.20261:28:18

    Charlie Beck hatte einen sicheren Beruf, eine junge Familie – und trotzdem einen Traum: Rallyefahren. Nach ersten Erfolgen im Slalomsport steigt er 1982 mit bescheidenen finanziellen Mitteln in den Opel-Kadett-Cup ein. Ein Jahr später gewinnt er fünf von zehn Läufen und damit den Cup. Opel gibt ihm seine Chance im Deutschen Opel Team – und Beck wird bei seinem ersten Einsatz mit dem neuen frontgetriebenen Kadett GTE auf Anhieb Gesamtfünfter. Plötzlich steht er mitten im deutschen Werks-Rallyesport der 1980er-Jahre. Er fährt gegen Kalle Grundel, Sepp Haider und Erwin Weber, erlebt Jochen Berger und das Opel-Team aus nächster Nähe und bekommt sogar die Möglichkeit, rund 20 Rallyes im Jahr zu bestreiten. Doch Beck ist inzwischen selbstständiger Steuerberater und Familienvater – und entscheidet sich gegen den bedingungslosen Weg zum Rallyeprofi. Wir sprechen über eine turbulente Zeit bei Opel, über technische Probleme, Teamstrukturen und den zunehmenden Druck auf einen Werksfahrer. Charlie erzählt von schweren Unfällen, seinem spektakulären letzten Einsatz für Opel und davon, wie schnell sich die Stimmung in einem Werksteam verändern kann. Doch aufhören kann er nicht. Nach dem Ende bei Opel gewinnt er den Peugeot-Löwenpokal und kehrt in die Deutsche Rallye-Meisterschaft zurück. Später folgt Volkswagen: zunächst mit dem Golf GTI, schließlich mit dem Rallye Golf G60 – einem Auto, das für Charlie bis heute zu den Höhepunkten seiner Karriere gehört. Und während andere Fahrer ihre Karriere irgendwann beenden, beginnt Charlie Beck später praktisch noch einmal von vorn. Mit Ende 40 gewinnt er den Schweizer Peugeot-Cup und wird Schweizer Vizemeister. Danach stellt er sich im französischen Peugeot-Markenpokal einer Horde junger Nachwuchsfahrer – und trifft dort unter anderem auf einen gewissen Sébastien Ogier. Charlie erlebt aus nächster Nähe, wie aus dem zunächst noch unscheinbaren Franzosen innerhalb kürzester Zeit ein nahezu unschlagbarer Fahrer wird. Auch mit 60 ist noch nicht Schluss: Mit seinem „Projekt 60+“ will Beck zeigen, dass Alter und Geschwindigkeit sich nicht zwangsläufig ausschließen. Ein Gespräch über Opel, Peugeot und Volkswagen, den Rallye Golf G60, große Talente und harte Rückschläge – und über einen Mann, der vielleicht noch viel weiter hätte kommen können, wenn er für den Motorsport alles andere aufgegeben hätte. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle. Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • Herbert Schnitzer junior – Aufgewachsen im Motorsport

    27.08.20261:36:26

    Herbert Schnitzer junior ist mit dem Motorsport aufgewachsen. Sein Vater Herbert Schnitzer, seine Onkel Charly und Dieter Lamm, die Mechaniker und Rennfahrer von Schnitzer Motorsport gehörten für ihn schon als Kind ganz selbstverständlich zum Alltag. Roberto Ravaglia, Joachim Winkelhock, Johnny Cecotto oder Steve Soper waren keine unerreichbaren Stars, sondern Menschen, denen er im Fahrerlager begegnete. Trotzdem sollte sein eigener Weg nicht einfach direkt in den Familienbetrieb führen. Herbert studierte Fahrzeugtechnik, sammelte Erfahrungen bei BMW Motorsport, Phoenix Racing und anderen Stationen und arbeitete als Ingenieur, bevor er nach Freilassing zurückkehrte. Dort übernahm er zunehmend Verantwortung und sollte schließlich die Nachfolge des legendären Charly Lamm antreten. In diesem sehr persönlichen Gespräch erzählt Herbert von einer außergewöhnlichen Familie und davon, warum Schnitzer Motorsport über Jahrzehnte weit mehr war als nur ein erfolgreiches Rennteam. Er spricht über Charlys Perfektionismus, Dieters unglaubliches Organisationstalent und seinen Vater Herbert als Ruhepol der Mannschaft. Über große Siege in Le Mans, auf dem Nürburgring und in Macau, aber auch über Weißbier im Fahrerlager, eine „Emergency-Halbe“ im Werkzeugkasten und einen McLaren F1 GTR, den man besser doch gekauft hätte. Besonders eindrücklich wird das Gespräch, als Herbert von seiner eigenen Zeit bei Schnitzer erzählt: von der Veränderung der Zusammenarbeit mit BMW, der Übergabe durch Charly Lamm und dessen völlig überraschendem Tod nur wenige Wochen später. Plötzlich musste er den Rennstall ohne den Mann führen, der ihm versprochen hatte, bei jedem Problem jederzeit erreichbar zu sein. Wenig später beendete BMW die jahrzehntelange Werksteam-Zusammenarbeit. Ausgerechnet Herbert junior musste schließlich die Auflösung des Rennstalls organisieren, mit dem seine Familie mehr als ein halbes Jahrhundert Motorsportgeschichte geschrieben hatte. Heute arbeitet er außerhalb des Motorsports. Doch vieles, was er bei Schnitzer gelernt hat, prägt ihn bis heute: Verantwortung übernehmen, improvisieren, gemeinsam Lösungen finden – und die Überzeugung, dass Aufgeben keine Option ist. Ein Gespräch über Motorsportgeschichte, Familie, Verlust, Neuanfang – und darüber, was vom Namen Schnitzer bleibt. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle. Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • Schnitzer Classic – Erinnerungen an eine Motorsport-Legende

    20.08.20261:27:57

    Diese Folge ist eine kleine Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte Schnitzer-Motorsport – aufgenommen live beim Oldtimer Grand Prix 2026 am Nürburgring. Ich habe dort die Schnitzer Classic Talks moderiert und für diese Folge drei Mitschnitte zusammengestellt. Zum Auftakt erzählt Bruno Spengler von seinem Wechsel zu BMW und Team Schnitzer, vom DTM-Comeback 2012 und von jener Saison, in der er gleich im ersten Jahr den Meistertitel gewann. Er erinnert sich an Charlie Lamm, Herbert Schnitzer und an eine Mannschaft, die für ihn weit mehr war als nur ein Rennteam. Im zweiten Talk wird die Bühne dann richtig voll: Rainer Braun, Herbert Schnitzer Junior, Altfried Heger, Kris Nissen, Armin Hahne, Leopold Prinz von Bayern und Harald Grohs blicken zurück auf große Rennen, wilde Anekdoten und eine Zeit, in der Motorsport manchmal noch etwas improvisierter funktionierte. Es geht unter anderem um den BMW 635 CSi, Spa-Francorchamps, die DTM, 24-Stunden-Rennen und viele persönliche Erinnerungen an Schnitzer. Zum Abschluss sprechen Dirk Adorf und Uwe Alzen über die Langstreckenära und insbesondere über das legendäre 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2010. Uwe erzählt, wie Schnitzer den Sieg trotz Getriebeproblemen bis ins Ziel rettete – und warum dieser Erfolg bis heute zu seinen emotionalsten Erinnerungen gehört. Drei Gespräche, mehrere Generationen und immer wieder dieselbe Erkenntnis: Schnitzer war nicht nur eines der erfolgreichsten deutschen Rennteams, sondern für viele Fahrer tatsächlich eine Familie. Und die Schnitzer-Wochen bei Alte Schule gehen weiter: In der kommenden Folge ist Herbert Schnitzer Junior ausführlich zu Gast und erzählt von seiner Kindheit zwischen Werkstatt und Rennstrecke, seinem eigenen Weg im Familienunternehmen, Charlie Lamm und dem Ende der Zusammenarbeit mit BMW. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle. Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • Tobias Moers (AMG & Aston Martin)

    13.08.202649:54

    Mit dem SLS AMG beginnt für Tobias Moers und AMG ein völlig neues Kapitel. Aus dem Veredler von Mercedes-Modellen wird ein Hersteller eigener Sportwagen – und aus dem Ingenieur einer der wichtigsten Köpfe hinter den bekanntesten AMG-Modellen der vergangenen Jahrzehnte. In diesem zweiten Teil sprechen wir über den technisch extrem anspruchsvollen AMG One, dessen Entwicklung zahlreiche Herausforderungen mit sich brachte. Nach AMG wechselte Moers an die Spitze von Aston Martin. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen deutscher und britischer Ingenieurskultur, den DBX als wirtschaftlichen Wendepunkt und die Zusammenarbeit mit Lawrence Stroll. Zum Abschluss blicken wir auf das ambitionierte Piëch-Projekt (dem wir schon einen eigenen Podcast gewidmet hatten) und diskutieren die Zukunft des Sportwagens zwischen Elektrifizierung und klassischem Verbrennungsmotor. Ein Gespräch über Technik, Leidenschaft und die Menschen hinter einigen der faszinierendsten Sportwagen der vergangenen drei Jahrzehnte. *** Alle Infos rund um den Automatikgetriebeölwechsel findet ihr bei meinem Partner Myle. Links rund um Alte Schule, aktuelle Partner und Empfehlungen Instagram | YouTube | Facebook Informationen zu Werbung in Alte Schule: sales@alteschule.tv Alte Schule wird präsentiert von AutoBild Klassik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

„Alte Schule“ – Der Auto-Podcast mit faszinierenden Geschichten

Schon mal einen Rennfahrer persönlich kennengelernt? Oder gar die Familie hinter dem Sportwagenhersteller Porsche? Beeindruckende Geschichten und noch faszinierendere Persönlichkeiten – das bietet der Podcast „Alte Schule – Die goldene ära des Automobils“. Hierfür lädt Moderator Karsten Arndt wichtige Menschen aus der Automobil- und Motorsportbranche ein, darunter sind sowohl bekannte Gesichter als auch neue Player.

Auto-Podcast mit wöchentlich wechselnden Gästen

In der „Alten Schule“ geht es vorrangig um Automobilthemen. Die Gäste bringen Expertisen und Erfahrungswerte aus ganz unterschiedlichen Bereichen mit, zum Beispiel Tuning, Formel 1, Crashtests, Entwicklung, Testfahrten, TüV und viele weitere. Manche Interviewpartner und -partnerinnen sind zum Teil schon in den deutschen Medien bekannt. Mit dabei sind unter anderem prominente Personen wie:

  • Jürgen Barth – Rennfahrer, Gewinner der 24 Stunden von Le Mans (1977)
  • Tim Schrick – Rennfahrer und Moderator diverser Automagazine und -shows
  • Oliver Schmidt – ehemaliger Manager von VW
  • René Staud – einer der international erfolgreichsten Fotografen im Automobilsektor
  • Dr. Wolfgang & Ferdinand Porsche – Vater und Sohn aus der Porsche-Familie

Die Themen reichen von exklusiven Einblicken in die Welt des Motorsports bis zu Tipps und Tricks rund ums Tuning. Dazu gibt es auch die eine oder andere skurrile, dramatische oder unglaubliche Geschichte. Die Folgen erscheinen im wöchentlichen Rhythmus und haben eine Länge von ein bis zwei Stunden.

Aufs „Play“-Pedal drücken & los: Streame jetzt den Podcast rund um Automobiltechnik, Rennfahrer und Co. – hier auf RTL+.

„Alte Schule“-Podcast eignet sich nicht nur für Auto-Fans

Der „Benzintalk“ richtet sich in erster Linie an Fans der Automobilindustrie und des Motorsports. Aber auch Begeisterte von Talk-Formaten werden sicherlich Freude an den vielfältigen Themen und Erzählungen finden – zusätzlich zu den einzigartigen Gelegenheiten, berühmte Persönlichkeiten zumindest übers Ohr kennenzulernen.Am besten eignen sich ruhige Momente, um den Gesprächen aufmerksam folgen zu können.

Häufig gestellte Fragen zum „Alte Schule“-Podcast

Wie viele Episoden von „Alte Schule – Die goldene ära des Automobils“ gibt es?

Die erste Folge des Podcasts erschien am 23. Mai 2019. Mit dem wöchentlichen Rhythmus liegt die Episodenanzahl von „Alte Schule“ im November 2023 bei über 200.

Wer ist der Moderator des Auto-Podcasts „Alte Schule“?

Jeder Podcast braucht auch einen Host. Moderator bei „Alte Schule – Die goldene ära des Automobils“ ist Autor und Fotograf Karsten Arndt. Er führt die Gespräche und Interviews mit besonderen Menschen aus der Automobilbranche und dem Motorsport.

Der „Alte Schule“-Podcast auf einen Blick

Erscheinungsjahr

  • 2019

Moderator

  • Karsten Arndt

Erscheinungsintervall

  • wöchentlich (am Donnerstag)

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Eine Spritztour für die Ohren: Tauche mit dem „Alte Schule“-Podcast jetzt in die Welt der Autos und des Motorsports ein – hier auf RTL+!