am Leben geleckt
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am Leben geleckt

Melli & Jacky


Podcast

Wie ist das? Wer Farben schmeckt, hat am Leben geleckt – der Podcast über Alltagsmagie, Chaos und Wachstum. Wir reden über die schönen, schmerzhaften und völlig verrückten Seiten des Lebens. Zwischen Lachen und loslassen, labern wir roh, magisch und manchmal einfach zu ehrlich, ins Mikro!

Alle Folgen

  • Du sagst zu oft Ja – nur nicht zu dir selbst.

    19.07.202634:52

    Dieses Mal nehmen wir euch mit nach draußen – im wahrsten Sinne des Wortes. Statt im Wohnzimmer sitzen wir mitten in der Natur, an einem wunderschönen Naturschutzgebiet, irgendwo am Arsch der Heide. Das Wetter war einfach zu schön, um drinnen zu bleiben, und genau das spiegelt sich auch in dieser Folge wider. Wir sprechen über Fülle und warum sie oft gar nichts mit Geld oder Besitz zu tun hat. Wie können wir schon im Kleinen anfangen, mehr Fülle in unser Leben einzuladen? Wir teilen einen kleinen Perspektivwechsel, der bei uns gerade erstaunlich gut funktioniert und unseren Alltag verändert. Außerdem geht es um ein Thema, das uns beide immer wieder beschäftigt: Grenzen setzen. Dabei geht es nicht nur darum, öfter Nein zu anderen zu sagen – sondern vor allem darum, endlich mehr Ja zu sich selbst zu sagen. Wie oft geben wir uns mit weniger zufrieden, als wir eigentlich verdienen? Wie oft übergehen wir unsere eigenen Bedürfnisse, nur damit es für andere leichter wird? Wir sprechen darüber, warum Grenzen in manchen Beziehungen ganz leicht fallen und in anderen unglaublich schwer sind. Und wir teilen Gedanken dazu, wie man anfangen kann, für sich selbst einzustehen – auch wenn sich das am Anfang ungewohnt oder sogar egoistisch anfühlt. Denn am Ende ist Grenzen setzen vielleicht gar nichts anderes, als sich selbst jeden Tag ein kleines Stück wichtiger zu nehmen. Stay magical. ✨

  • Gedankenschluckauf

    30.06.202635:55

    Kennst du das, wenn dein Körper müde ist, aber dein Kopf plötzlich beschließt, noch eine komplette Lebensanalyse zu starten? In dieser Folge sprechen wir über unseren ganz persönlichen Gedankenschluckauf – diese Gedankenspiralen, die einfach nicht aufhören wollen. Dabei wird schnell klar: Schlafprobleme kennen wir eigentlich gar nicht. Als Kinder haben wir sogar gelernt, auf Partys zu schlafen. Was uns allerdings bis heute zuverlässig wach hält? Gleichmäßige Geräusche wie Schnarchen. Wir schlafen offenbar am besten im völligen Chaos. ? Außerdem sprechen wir über Hyperfokus und die Frage, ob es Prokrastination überhaupt wirklich gibt. Oder gibt es vielleicht einfach nur den falschen Zeitpunkt für manche Aufgaben? Manchmal entsteht genau dann der größte Flow, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten. Natürlich darf auch unser „Am Leben geleckt“-Moment nicht fehlen: Wir erzählen von unserem ersten Sommer-Retreat und warum dieser Tag uns beide tief berührt hat. Es war einer dieser Momente, in denen einfach alles zusammengepasst hat. Wir sprechen über den Ablauf, die besondere Energie und darüber, wie schön es war, gemeinsam einen Raum zu schaffen, in dem alle einfach sie selbst sein durften. Zum Schluss wird es nochmal philosophisch: Bin ich gut so, wie ich bin – oder sollte ich mich verändern? Wo hört Selbstannahme auf und wo beginnt persönliches Wachstum? Muss man sich immer weiter optimieren oder liegt die eigentliche Kunst darin, sich selbst immer wieder liebevoll anzunehmen? Wie so oft suchen wir gemeinsam nicht nach der einen Wahrheit, sondern nach einer Balance.

  • Was es bedeutet erwachsen zu sein und trotzdem Kind zu bleiben

    29.05.202634:15

    Während Melli sich mal wieder über ihr Prokrastinations-Ich ärgert und versucht, stressige Gefühle einfach mit Geld zu bewerfen, kommt Jacky nach drei Wochen Mexiko zurück nach Hause – und bringt große Neuigkeiten mit: Sie ist schwanger. Passend dazu dreht sich in dieser Folge alles um unser inneres Kind, das Erwachsensein und die Frage, wie wir uns selbst dabei nicht verlieren. Melli erzählt von ihrer Verbindung zu ihrem inneren Teenager, denn viele ihrer heutigen Themen entstanden schon in der Pubertät. Statt dieser Version von sich mit Widerstand zu begegnen, versucht sie heute eher wie eine große Schwester mit Verständnis, Geduld und Support für sich da zu sein. Jacky hingegen war ihrem inneren Kind schon immer sehr nah. Ihre verrückte Seite durfte schon immer existieren – zumindest bei Familie, Pedro und engen Freunden. Doch in letzter Zeit war plötzlich alles so ernst. Vielleicht auch wegen der Schwangerschaft, denn die ersten Wochen waren emotional und körperlich alles andere als leicht. Hormone sind wirklich wild. Außerdem sprechen wir darüber, warum Jacky auch als Mama nicht „normal“ werden möchte. Klassische Hochzeiten, Standard-Babypartys oder gesellschaftliche Erwartungen fühlen sich für sie oft eher aufgesetzt als echt an. Gleichzeitig kommt dadurch natürlich auch die Frage hoch: Stimmt etwas nicht mit mir, wenn ich diese Dinge gar nicht will? Ein weiteres großes Thema ist die neue Generation und warum wir Kinder viel ernster nehmen sollten. Nicht von oben herab, sondern mit echter Neugier darauf, wie sie denken und fühlen. In diesem Zusammenhang spricht Melli auch über den Begriff „Male Centered Female“ und erkennt viele Dynamiken aus ihrer Teenagerzeit wieder. Zum Schluss sprechen wir über die schönen Seiten des Erwachsenseins. Denn obwohl wir beide manchmal ein bisschen Peter-Pan-Energie haben und Verantwortung gerne verteufeln, lieben wir es gleichzeitig, eigene Entscheidungen zu treffen, unsere eigene Welt zu gestalten und uns ein Leben aufzubauen, das sich wirklich nach uns anfühlt. Erwachsenengeld ist halt leider auch ziemlich toll. Besuche uns auf: www.amlebengeleckt.de auf Instagram: https://www.instagram.com/amlebengeleckt_podast oder schreibe uns eine E-mail: amlebengeleckt@gmail.com

  • Du bist was du glaubst

    14.05.202632:23

    Heute widmen wir uns einem unserer absoluten Lieblingsthemen: Archetypenarbeit – und ganz besonders unserem liebsten Alter Ego: Cherrika, unserem höheren Selbst. ✨ Wir erzählen euch, warum wir diese Arbeit so lieben, weshalb sie für uns so kraftvoll ist und wie auch ihr Archetypen für euch nutzen könnt. Denn manchmal hilft es unglaublich, sich bewusst mit einer Version von sich selbst zu verbinden, die genau die Energie verkörpert, die man gerade mehr leben möchte. Dafür stellen wir uns gegenseitig Fragen und beschreiben unsere Cherrika bis ins kleinste Detail. Wie styled sie sich? Wie gut setzt sie Grenzen? Was tut sie um sich gut zu fühlen? ... Genau darum geht’s bei dieser Methode: ? Sich so intensiv wie möglich in das gewählte Vorbild hineinzufühlen, bis man merkt, dass diese Anteile eigentlich längst in einem selbst stecken. ⸻ Zwischendurch machen wir einen kleinen thematischen Abstecher in ein Thema, bei dem wir aktuell sehr unterschiedlich ticken: Jacky hat mittlerweile gelernt, auch schwierige Phasen anzunehmen und darauf zu vertrauen, dass Tiefpunkte genauso zum Leben dazugehören wie die guten Zeiten. Melli hingegen würde den aktuellen Flow am liebsten konservieren ? Dieses Gefühl von Leichtigkeit, Motivation und Energie bitte einmal für immer festhalten. Aber genau darin liegt wohl die Herausforderung des Lebens: ? Höhen und Tiefen gehören beide dazu. ⸻ Natürlich fehlen auch diesmal unsere Kategorien nicht: ✨ „Am Leben geleckt“ ? „Reingeschissen“ Und zum Schluss landen wir plötzlich bei einem ganz anderen Thema: Erwachsensein. Fühlen wir uns eigentlich schon richtig erwachsen? Wollen wir das überhaupt? Und was bedeutet „erwachsen sein“ eigentlich wirklich? ? Was gehört für euch zu einem „richtigen Erwachsenen“ dazu? Schreibt uns super gerne eure Gedanken per Mail, Social Media oder in die Kommentare. ⸻ Außerdem kommen wir dabei noch auf die Arbeit mit dem inneren Kind zu sprechen – aber dazu erzählen wir euch in der nächsten Folge nochmal ausführlicher mehr. ? ⸻ ? Viel Spaß beim Hören, ihr Schleckis <3 Besuche uns auf: www.amlebengeleckt.de Instagram: https://www.instagram.com/amlebengeleckt_podast Schreib uns: amlebengeleckt@gmail.com

  • Ich fühle was, was du nicht fühlst

    30.04.202629:28

    Nach ein paar Wochen Pause melden wir uns zurück – und nehmen euch mit in das, was in dieser Zeit bei uns passiert ist. In uns selbst, aber auch in unserer Freundschaft. Wir sprechen darüber, warum Krisen nicht nur unvermeidbar sind, sondern oft genau das sind, was uns wachsen lässt. Auch wenn es sich mittendrin selten so anfühlt. Als Bild begleitet uns dabei die Frucht am Baum: Nach der Blüte scheint im Außen plötzlich nichts mehr zu passieren. Stillstand. Keine sichtbare Veränderung. Und doch passiert im Inneren alles. Die Frucht formt sich, wächst im Verborgenen, wird vorbereitet – bis sie irgendwann reif ist. Genau so sind auch unsere Prozesse. Nicht alles ist dafür gemacht, sofort gesehen, bewertet oder „verstanden“ zu werden. Und nicht alles sollte zu früh gepflückt werden. Wir sprechen auch darüber, wie schwer es ist, von außen zu beurteilen, was jemand gerade wirklich erlebt. Wie bei einer Achterbahnfahrt: Alle schreien – aber für die einen ist es pure Freude, für die anderen Angst. Von außen sieht es gleich aus. Diese Folge ist eine Einladung, mehr Vertrauen in die eigenen Prozesse zu entwickeln. Weniger zu bewerten. Mehr zuzulassen. Und anzuerkennen, dass Wachstum oft leise passiert – lange bevor man es sehen kann. Besuche uns auf: www.amlebengeleckt.de Instagram: https://www.instagram.com/amlebengeleckt_podast Schreib uns: amlebengeleckt@gmail.com Taoism - Do no rush https://open.spotify.com/episode/3VogzrkYchNa1FFzRRSTJr?si=dfpJL3EfTRG3Na4HBARuAQ

  • Die Schleckinsel

    26.03.202631:53

    Neue Staffel, neues Konzept – und wir starten direkt da, wo’s unbequem wird: out of comfort zone. Bei Melli meldet sich direkt der innere Kritiker zu Wort – aka Horst mit dem Filzhut. Vor allem in der Social-Media-Präsenz wird er ziemlich laut. Melli spricht darüber, dass sie die Angst vor Bewertung manchmal noch beschäftigt und gleichzeitig darüber, warum es im Kern eigentlich egal ist. Denn ganz ehrlich: Die meisten Menschen sind viel mehr mit sich selbst beschäftigt als mit uns. In unserer Kategorie „Am Leben geleckt“ wird’s ehrlich: Melli teilt eine Erkenntnis, die erstmal wehtut. Sie hat gemerkt, dass sie in einer Situation versucht hat, mit ihren Nachrichten zu manipulieren. Der Perspektivwechsel von oben hat ihr gezeigt: Das ist nicht die Version von mir, die ich sein will. Genau daraus ist auch eine Szene auf unserem Instagram entstanden. Außerdem tauchen wir tief ein in das Thema Intuition – unser Fokus für 2026. Wo spüren wir sie im Körper? Wie fühlt sie sich an? Und warum hören wir sie oft nicht, wenn unsere inneren Anteile laut sind? Unser Wunsch: wieder mehr Verbindung zu dieser leisen, klaren Stimme in uns. Genau diesen Vibe haben wir auch mit in unser Retreat zum Frühlingsanfang am 21.3. genommen – und sagen euch: es war einfach nur magisch. Jacky spricht darüber, dass jeder innere Anteil eine Licht- und Schattenseite hat – und wie ihr eigener innerer Kampf sie fast dazu gebracht hätte, alles hinzuschmeißen. Der Wendepunkt: einmal innehalten und sich fragen „Was passiert hier eigentlich gerade?“ Dabei lösen wir auch einen Glaubenssatz auf, der in der spirituellen Szene oft präsent ist: dass man alles, was man lernt, direkt weitergeben muss. Für Jacky hat genau das Druck erzeugt – bis sie sich davon befreit hat. Unser Fazit: Das Wichtigste ist, dass es Spaß macht. Motto: Team Spaß. Unsere Einladung an euch: Schafft euch mehr Leckmomente. Mehr kleine Inseln, auf denen ihr einfach ihr selbst seid. Euer ganz persönliches „Schleckisland“. Und vielleicht die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Niemand kann für jemand anderen den Weg gehen. Menschen verändern sich nur, wenn sie es selbst wollen. Hilfe zur Selbsthilfe – ja. Aber die echten Erfahrungen muss jede*r selbst machen. Und manchmal braucht es genau dafür auch eine Portion Leidensdruck. ⸻ Besuche uns auf: www.amlebengeleckt.de Instagram: https://www.instagram.com/amlebengeleckt_podast Schreib uns: amlebengeleckt@gmail.com ⸻ Intuition stärken, Innerer Kritiker, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstreflexion, Emotionale Heilung, Spirituelle Entwicklung, Authentisch leben, Innere Anteile, Selbstverantwortung, Mindset Veränderung