Aussie in Balance
Aussie in Balance

Aussie in Balance

Daniela Rettich


Podcast

Hier geht’s nicht ums Verurteilen, sondern ums Verstehen. ? Dein Australian Shepherd flippt an der Leine aus, jagt Autos, fährt schneller hoch als Dein WLAN oder bringt Dich mit seinem nervösen Getue an Deine Grenzen? Dann bist Du hier richtig. Denn der Australian Shepherd hat viele Gesichter, vom nervösen Hibbelhund bis zum scheinbar unermüdlichen Powertier bis hin zum perfekten Familienhund. Doch hinter diesen Bildern steckt mehr. Ich bin Daniela – Aussie Besitzerin, Hundetrainerin, Mentorin und MDR1-Expertin. In diesem Podcast geht es darum, Verhalten einzuordnen, Zusammenhänge zu verstehen und Wege zu finden, die Dir und Deinem Hund wirklich helfen. Wir schauen in die Genetik, beleuchten Stress und wie sehr die innere Haltung des Menschen das Verhalten des Hundes prägt. Wenn Du lernst, klar, ruhig und souverän zu führen, verändert sich auch Dein Hund. Statt „rassetypisch hibbelig“ gibt’s hier Hintergründe, AHA-Momente und Trainingstipps, die nicht beim Hund ansetzen, sondern bei Dir, damit Du Sicherheit gewinnst und Dein Hund Gelassenheit findet. Ehrlich, direkt und mit einem Augenzwinkern. Neue Folgen immer sonntags um 7 Uhr ? ? In der Zwischenzeit:Schreibe mir ➡️ eine NachrichtBesuche mein ➡️ InstaProfilAlle Infos zum ➡️ MDR1-GendefektAbonniere meinen ➡️ WhatsApp KanalMelde Dich an zum ➡️ kostenlosen WebinarBuche Dir kostenlos Deinen ➡️ Aussie CallWöchentlicher Austausch im ➡️ Aussie in Balance Club

Alle Folgen

  • Aufhören wäre jetzt Führung

    Vor 3 Tagen24:09

    In dieser Folge spreche ich über falschen Ehrgeiz im Alltag mit Deinem Aussie. Ich zeige, wie schnell unser Plan wichtiger wird als das, was der Hund gerade leisten kann. Es geht um Erwartungen, Vergleiche, übersehene Warnsignale und den Mut, rechtzeitig aufzuhören. Denn manchmal ist eine Pause die klarste Form von Führung.

  • Wenn Dein Bauch längst Stopp sagt

    26.07.202618:19

    In dieser Folge geht es um Dein Bauchgefühl im Umgang mit Deinem Aussie. Ich spreche darüber, weshalb wir fremden Einschätzungen oft mehr vertrauen als unseren eigenen Beobachtungen. Du erfährst, woran Du gute fachliche Begleitung erkennst und wann es Zeit ist, eine Situation zu stoppen. Denn manchmal braucht Dein Aussie nur einen Menschen, der hinsieht, nachfragt und für ihn die Hand hebt.

  • Glückwunsch! Ihr Aussie ist betriebsbereit.

    19.07.202623:43

    In dieser Folge nehme ich den Aussie einmal als Modell mit Bedienungsanleitung auseinander. Es geht um Dauerbereitschaft, Beschäftigungswahn, fehlende Zuständigkeiten und die Frage, wann ein Aussie überhaupt noch abschalten darf. Ich zeige, warum viele Aussies längst den Familienbetrieb leiten und wie ein Neustart im Alltag aussehen kann. Mit Humor, klarer Haltung und einigen Warnlampen, die besser nicht überklebt werden sollten.

  • Hat Dein Aussie überhaupt noch eine Chance?

    12.07.202624:03

    In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn unser Aussie innerlich längst unter Verdacht steht. Es geht um alte Geschichten im Kopf, um Etiketten, die kleben bleiben, und um den Unterschied zwischen echtem Kümmern und dauernder Kontrolle. Ich zeige, warum ein fairer Blick oft mehr verändert als das nächste Kommando. Und weshalb Beziehung schwer wird, wenn der Hund kaum noch eine Chance bekommt, sich neu zu zeigen.

  • Hat Dein Aussie heimlich studiert?

    05.07.202623:57

    In dieser Folge spreche ich über Trainingsratschläge, bei denen man sich fragt, wann der Aussie eigentlich heimlich studiert haben soll. Es geht um Hunde, die angeblich Schnüffeln wertschätzen, das Meer als Belohnung für Fehlverhalten verstehen und Besuchsrechte sozial einordnen sollen. Ich zeige, warum solche Gedanken oft mehr über menschliche Kontrollsehnsucht sagen als über den Hund. Und warum gute Führung beginnt, wenn wir den Aussie als klugen Hund sehen – aber nicht als kleinen Taktiker auf vier Pfoten.

  • Wie wichtig ist Dir Veränderung wirklich?

    28.06.202623:07

    In dieser Episode geht es um die Frage, wie ernst Veränderung wirklich gemeint ist, wenn sie Zeit, Energie, Verantwortung und manchmal auch Geld kostet. Ich spreche darüber, warum viele Menschen sich einen ruhigeren Alltag mit ihrem Aussie wünschen, aber aussteigen, sobald klar wird, dass nicht nur der Hund etwas ändern soll. Es geht um Prioritäten, Verbindlichkeit und die ehrliche Frage, was wir selbst beitragen müssen, damit unser Aussie nicht weiter in einem Alltag festhängt, der ihn überfordert. Am Ende steht der Wunsch nach mehr Lebensqualität für beide: weniger Stress für den Hund, mehr Ruhe und Freiheit im gemeinsamen Alltag.