Eine Verabredung zum Frühstück, kalter Kaffee und eine Zeitreise in die Ära das Barocks
Eine Verabredung zum Frühstück, kalter Kaffee und eine Zeitreise in die Ära das Barocks

Eine Verabredung zum Frühstück, kalter Kaffee und eine Zeitreise in die Ära das Barocks

BehindBlueEyes.de


16.03.2026 • 6 Min.

Da sitzt man in einem gemütlichen Café, das Licht fällt weich durch die großen Fenster, und das Herzstück eines jeden ordentlichen Frühstücks darf natürlich nicht fehlen: Kaffee. In meinem Fall war es ein Milchkaffee. Als die Bedienung ihn brachte, musste ich kurz schmunzeln, denn die Tasse erinnerte eher an eine kleine Suppenschüssel als an ein herkömmliches Trinkgefäß. Diese riesigen Schalen, die man mit beiden Händen umschließen muss, kennt man ja. Es ist fast so, als würde man versuchen, sich an einem kleinen Lagerfeuer aufzuwärmen. Während ich zum Buffet ging, Brötchen und Belag aussuchte, vergaß ich das Getränk. Als ich schließlich den ersten Schluck nehmen wollte, war die Mischung aus Milch und Kaffee erwartungsgemäß kalt. „Macht nichts, kalter Kaffee macht ja bekanntlich schön“, meinte ich. Ein Satz, den wir alle schon tausendmal gehört haben. Meistens dient er als schwacher Trost für den vergessenen Genuss. Aber was steckt eigentlich wirklich dahinter? Ist es nur ein Mythos, den sich sparsame Großmütter ausgedacht haben, um nichts wegschütten zu müssen, oder verbirgt sich darin ein Funken Wahrheit? ➔ ⁠BehindBlueEye.de⁠ ➔ ⁠Bluesky⁠ ➔ ⁠Instagram